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Hl. Schwester Faustina - über die Hölle - Der Sünder soll wissen, dass er mit den Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird.

Tina 13
2714
Niemals kann die Schrecklichkeit der Hölle in Worten geschildert oder in Bildern wiedergegeben werden. Das Bild erinnert an die Stelle in der Heiligen Schrift, "wo der Wurm nicht stirbt" (Mk 9,48) …Mehr
Niemals kann die Schrecklichkeit der Hölle in Worten geschildert oder in Bildern wiedergegeben werden. Das Bild erinnert an die Stelle in der Heiligen Schrift, "wo der Wurm nicht stirbt" (Mk 9,48)

Ende Oktober 1936 musste Schwester Faustine in die Hölle, zum Ort des Grauens hinabsteigen, um davon zu berichten. Sie schreibt in ihr Tagebuch:

“Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß.

Die Arten der Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes;

die zweite - der ständige Gewissensvorwurf,

die dritte - dass sich dieses Los niemals mehr ändert;

die vierte - ist das Feuer, das die Seele durchdringt, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer von Gottes Zorn entzündet.

Die fünfte Qual - ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank. Obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes.

Die sechste Qual - ist die unablässige Qual - ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, die Lästerung, Verfluchungen und Schmähungen. Das sind Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das ist noch nicht das Letzte.

Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt schreckliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich eine Qual von der anderen unterscheidet.

Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten.

Der Sünder soll wissen, dass er mit den Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird.

Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.

Was ich niedergeschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten!"

Hl. Maria Faustina Kowalska
SvataHora
Es ist neue Mode die hl. Faustyna und den "hl." JPII zusammen zu zeigen, als ob ihre Botschaft einunddieselbe gewesen wäre. Zuallererst beißen sich die Aussagen von Sr. Faustyna mit "Nostra Aetate"; und sie passen auch so ganz und gar nicht zu JPII. Heilsoptimismus!
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Hl Margareta
Sehr wichtiger Beitrag über die Hölle. Aussagen der Dämonen benötige ich nicht, weil sie lügen. Die Aussagen der Heiligen sind absolut wichtig in einer Zeit in der die Hölle geleugnet oder leer sein soll. Ich vertraue auch den Seherkindern von Fatima und ihren Aussagen zur Hölle. Vergelts Gott liebe @Tina 13
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diana 1
“Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß.

Die Arten der Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes;

die zweite - der ständige Gewissensvorwurf,

die dritte - dass sich dieses Los niemals mehr ändert;"
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Tina 13
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Tina 13
VISIONEN DER SCHWESTER

HL. MARIA FAUSTINA KOWALSKA


Abstieg in die Hölle


Ende Oktober 1936 mußte Schwester Faustine in die Hölle, zum Ort des Grauens, hinabsteigen, um da von zu berichten. Sie schreibt in ihrem Tagebuch:
"Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. Die Arten der Qualen, die ich …Mehr
VISIONEN DER SCHWESTER

HL. MARIA FAUSTINA KOWALSKA


Abstieg in die Hölle


Ende Oktober 1936 mußte Schwester Faustine in die Hölle, zum Ort des Grauens, hinabsteigen, um da von zu berichten. Sie schreibt in ihrem Tagebuch:
"Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. Die Arten der Qualen, die ich sah, sind folgende.' Die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes; die zweite - der ständige Gewissensvorwurf die dritte - dass sich dieses Los niemals mehr verändert; die vierte - ist das Feuer; das die Seele durch dringt, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer; von Gottes Zorn entzündet.
Die fünfte Qual ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank; obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes; die sechste Qual ist die unablässige Gesellschaft des Satans; die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Haß gegen Gott, die Lästerungen, Verfluchungen und Schmähungen.
Das sind die Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das ist noch nicht das Letzte. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt schreckliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich die Qual von der anderen unterscheidet.
Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.
Ich, Schwester Faustine, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten uns zu bezeugen, dass die Hölle existiert. Jetzt kann ich darüber nicht reden, denn auf göttliche Anordnung muss ich das schriftlich hinterlassen. Die Teufel hatten einen großen Haß auf mich, aber durch Gottes Befehl mußten sie mir gehorchen. Was ich niedergeschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, die ich sah. Eines kannte ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten.
Als ich zu mir kam, konnte ich mich von dem Schrecken nicht erholen, wie sehr die Seelen dort leiden. Daher bete ich jetzt noch inniger um die Bekehrung der Sünder Ohne Unterlass flehe ich um Gottes Barmherzigkeit für sie."

kath-zdw.ch/forum/index.php
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Tina 13
"Der Sünder soll wissen, dass er mit den Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird."
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Rita 3
Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan, mit welchem er gesündigt hat, gequält wird
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Tina 13
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Tina 13
Hl. Faustina Kowalska (1905-1938), Ordensschwester

Tagebuch, Hauteville/Schweiz 1991, § 1230
„Wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“

O ewiger Tag, du Tag meiner Sehnsucht,
Ich warte auf dich mit Weh und Verlangen.
Bald schon reißt Liebe den Schleier zurück
Und Du bist dann mein Ewiges Glück.

Du schönster Tag, unvergleichliche Weile,
In der ich zum ersten Mal schauʼ mein…Mehr
Hl. Faustina Kowalska (1905-1938), Ordensschwester

Tagebuch, Hauteville/Schweiz 1991, § 1230
„Wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“

O ewiger Tag, du Tag meiner Sehnsucht,
Ich warte auf dich mit Weh und Verlangen.
Bald schon reißt Liebe den Schleier zurück
Und Du bist dann mein Ewiges Glück.

Du schönster Tag, unvergleichliche Weile,
In der ich zum ersten Mal schauʼ meinen Gott,
Den Seelenbräutigam, den Herrn der Herren.
Meine Seele umhüllt weder Angst noch Not.

Du Tag der Feier, du Tag des Lichtes,
An dem die Seele Gott sieht in der Macht,
Und sie versenkt sich in Seiner Liebe.
Ewig vorbei sind Verbannung und Nacht.

Du Tag des Glücks, du Tag, sei gesegnet,
Wenn mein Herz zu Dir auf ewig erglüht.
Ich spüre es jetzt, obschon noch verhüllt,
Im Leben und Tod ist Jesus mein Glück.

O Tag, nach dem ich mein Leben lang schaue,
Und Dich, meinen Gott voll Sehnsucht erhoffe.
Mein Verlangen gilt ausschließlich Dir, o Herr,
Für Dich, nur für Dich, steht mein Herz ganz offen.

O Tag der Wonne, des ewigen Glücks.
O Gott, Du Herrscher und Bräutigam mein.
Das Herz einer Jungfrau kommt nicht zur Ruhʼ
Als, Jesus, am süßesten Herzen Dein.
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Tina 13
Diejenigen, die Seine Barmherzigkeit zurückweisen: Das wird ihre eigene freie Willensentscheidung sein.

!!!
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Tina 13
Die Wahrheit ist nicht immer angenehm, aber es ist für alle Kinder Gottes notwendig, dass sie diese verstehen.
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Tina 13
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Faustina Höllenschau
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Tina 13
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Rita 3
Nur ein schwacher Schatten, und der ist schon so grausam, dass man in Angst und Schrecken versetzt wird. Leute, lauft um euer Leben, ehe es zu spät ist.
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Tina 13
Den wenigsten ist wirklich bewusst, was "ewig" bedeutet !

Tja, jammern zwecklos, wer nicht hören will, wird seine Erfahrungen halt selbst machen!
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Tina 13
Wer die Hl. Schwester Faustina verhöhnt, verhöhnt Jesus !!
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Tina 13
"Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist."
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Tina 13
"Der Sünder soll wissen, dass er mit den Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird."
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Tina 13
"Die fünfte Qual - ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank. Obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes."
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Tina 13
!!!
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