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Nebelleuchten über Ninive "Was würde Jona heute sagen?"

Tina 13
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„Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr das Strafgericht an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen.“ (Jona 1,1-2) - "Schreib auf …More
„Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr das Strafgericht an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen.“ (Jona 1,1-2)
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"Schreib auf was du gesehen hast: Was ist und was danach geschehen wird." (Offb. 1,19)
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Nichts tut Gott ohne dass Er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat" (Am 3,7)
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Dennoch will ich jubeln über den Herrn, und mich freuen über den Gott, meinen Retter". (Hab 3,18)
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*Geh nach Ninive!*
Wenn Ihr nicht aufhört, Eure Kinder zu töten; wenn Ihr halsstarrig Euren Leib, Euren Besitz und Eure esoterischen Götter verehrt, wenn Ihr mich vergesst und bekämpft, denn droht Euch ein Strafgericht!“
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Nichts tut Gott ohne dass Er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat" (Am 3,7)
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Jetzt ist immer noch die „Zeit der Gnade“, und diese Zeilen werden in dieser „Zeit der Gnade“ für all jene geschrieben, die bereit sind zu hören.
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Vergesst nicht das Wort Jesu: „Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?“ (Lk 12,56-57)
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„Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und die Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. Seht auch also vor und bleibt wach!
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*Zeichen der Zeit*
Moralischer Verfall, Mich wundert es, dass Gott seit dem zweiten Weltkrieg Westeuropa vor Unheil und Krieg bewahrt hat. Ninive war sicher verkommen, aber die Bewohner der Stadt hätten sich totgelacht, wenn jemand damals behauptet hätte, man könne sein Geschlecht selbst bestimmen. „Der Verlust der Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn!“
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Der Mensch will sich nur selber machen und sein Eigenes immer nur selbst bestimmen. Aber so lebt er gegen die Wahrheit, lebt gegen den Schöpfergeist.
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*Klimawandel*
Ihr wundert Euch über die Änderungen in der Natur? Die Naturkatastrophen nehmen ununterbrochen zu. Dazu braucht man nur die Finanzberichte der Versicherungsgesellschaften zu Rate zu ziehen. Aber wundert Euch doch nicht. Wer auf einem Hasen reiten will, wird Probleme bekommen. Ihr habt Euren Planeten ausgebeutet.
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*Zur Welt*
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Unruhestiftende Erfindungen werden kommen, so dass selbst eure Hirten fassungslos sein werden und sagen: „Wir kennen uns nicht mehr aus“. Achtet dann auf die Worte, welche die Frau am 31. Mai gesagt hat: „Der Vater weiß alles und lässt alles zu, was in der Welt geschehen wird.“
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*Die Warnung*
Garabandal. Eine Hauptbotschaft lautet: „Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.“ Der Erzengel Michael sagte: „Viele Karninäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man misst der Hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.“
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Alle Menschen werden bei der Warnung Angst haben, aber die Katholiken werden diese mit mehr Ergebung tragen können als die anderen. Die Warnung wird von kurzer Dauer sein. Sie kommt direkt von GOTT. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich befinden sollten. Jeder – ob gläubig oder ungläubig – wird seine eigenen Sünden erkennen. Die Warnung wird schrecklich sein, viel schrecklicher als ein Erdbeben. Sie wird wie ein Feuer sein. Sie wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden sie an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden sie gleichermaßen spüren. Niemand kann ihr entgehen.
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Es ist beachtlich, dass Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator von Santander, am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben hat und den Ortspfarrer Don Rolando-Cabeza Fuentes ermunterte, über die Erscheinungen Marias zu predigen.
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(Auszug aus dem Buch "Bruder Jona" Nebelleuchten über Ninive, Was würde Jona heute sagen?)

Wenn sich die Bischöfe und die Priester so verhalten würden, wie es in Ninive geschah, dann könnte viel Furchtbares abgeschwächt werden!
Heilwasser
Pater Jonas
…..vielleicht gar nicht so schwer zu erraten. Doch was für Ninive galt, gilt mit sicherheit auch für andere Gebiete und Städte von Heute.....
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Tina 13
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Rita 3
Wenn ihr weiterhin eure Kinder tötet--wie viele werden tgl. geschlachtet, zerstückelt, verätzt im Mutterleib, dort wo der sicherste Ort für sie sein sollte, grausam, hört doch endlich auf mit diesem Gemetzel!!! Wenn das Blut dieser kleinen unschuldigen Kinder über uns kommt, wehe, wehe!!
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Rita 3
Die Menschen fühlen sich wie Götter, alles wollen sie selber machen, aber Gott wird bald dreinschlagen- wehe uns!! Gebet und Bekehrung sind das Gebot der Stunde, seht doch endlich
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diana 1
*Zeichen der Zeit*
Moralischer Verfall, Mich wundert es, dass Gott seit dem zweiten Weltkrieg Westeuropa vor Unheil und Krieg bewahrt hat. Ninive war sicher verkommen, aber die Bewohner der Stadt hätten sich totgelacht, wenn jemand damals behauptet hätte, man könne sein Geschlecht selbst bestimmen. „Der Verlust der Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn!“
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Der Mensch will sich nur selber …More
*Zeichen der Zeit*
Moralischer Verfall, Mich wundert es, dass Gott seit dem zweiten Weltkrieg Westeuropa vor Unheil und Krieg bewahrt hat. Ninive war sicher verkommen, aber die Bewohner der Stadt hätten sich totgelacht, wenn jemand damals behauptet hätte, man könne sein Geschlecht selbst bestimmen. „Der Verlust der Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn!“
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Der Mensch will sich nur selber machen und sein Eigenes immer nur selbst bestimmen. Aber so lebt er gegen die Wahrheit, lebt gegen den Schöpfergeist.
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Tina 13
"Schreib auf was du gesehen hast: Was ist und was danach geschehen wird." (Offb. 1,19)
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Tina 13
Sehr interessantes Buch, wer es noch nicht hat.
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Tina 13
*Die Warnung*
Garabandal. Eine Hauptbotschaft lautet: „Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.“ Der Erzengel Michael sagte: „Viele Karninäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man misst der Hl. …More
*Die Warnung*
Garabandal. Eine Hauptbotschaft lautet: „Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.“ Der Erzengel Michael sagte: „Viele Karninäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man misst der Hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.“
Tina 13
Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; …More
Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.
Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.
Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.
Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.
Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
Tina 13
Tina 13
"Vergesst nicht das Wort Jesu: „Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?“ (Lk 12,56-57)"
Tina 13
Evangelium nach Lukas 11,29-32.

In jener Zeit als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer …More
Evangelium nach Lukas 11,29-32.

In jener Zeit als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.
Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.
Tina 13
Buch Jona 3,10b.4,1-11.

Gott reute das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
Das missfiel Jona ganz und gar, und er wurde zornig.
Er betete zum Herrn und sagte: Ach Herr, habe ich das nicht schon gesagt, als ich noch daheim war? Eben darum wollte ich ja nach Tarschisch fliehen; denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und …More
Buch Jona 3,10b.4,1-11.

Gott reute das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
Das missfiel Jona ganz und gar, und er wurde zornig.
Er betete zum Herrn und sagte: Ach Herr, habe ich das nicht schon gesagt, als ich noch daheim war? Eben darum wollte ich ja nach Tarschisch fliehen; denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und reich an Huld und dass deine Drohungen dich reuen.
Darum nimm mir jetzt lieber das Leben, Herr! Denn es ist für mich besser zu sterben als zu leben.
Da erwiderte der Herr: Ist es recht von dir, zornig zu sein?
Da verließ Jona die Stadt und setzte sich östlich vor der Stadt nieder. Er machte sich dort ein Laubdach und setzte sich in seinen Schatten, um abzuwarten, was mit der Stadt geschah.
Da ließ Gott, der Herr, einen Rizinusstrauch über Jona emporwachsen, der seinem Kopf Schatten geben und seinen Ärger vertreiben sollte. Jona freute sich sehr über den Rizinusstrauch.
Als aber am nächsten Tag die Morgenröte heraufzog, schickte Gott einen Wurm, der den Rizinusstrauch annagte, so dass er verdorrte.
Und als die Sonne aufging, schickte Gott einen heißen Ostwind. Die Sonne stach Jona auf den Kopf, so dass er fast ohnmächtig wurde. Da wünschte er sich den Tod und sagte: Es ist besser für mich zu sterben als zu leben.
Gott aber fragte Jona: Ist es recht von dir, wegen des Rizinusstrauches zornig zu sein? Er antwortete: Ja, es ist recht, dass ich zornig bin und mir den Tod wünsche.
Darauf sagte der Herr: Dir ist es leid um den Rizinusstrauch, für den du nicht gearbeitet und den du nicht großgezogen hast. Über Nacht war er da, über Nacht ist er eingegangen.
Mir aber sollte es nicht leid sein um Ninive, die große Stadt, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die nicht einmal rechts und links unterscheiden können - und außerdem so viel Vieh?
Tina 13
Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; …More
Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.
Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.
Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.
Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.
Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
Tina 13
Buch Jona 1,1-16.2,1.11.

Das Wort des Herrn erging an Jona, den Sohn Amittais:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr das Strafgericht an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen.
Jona machte sich auf den Weg; doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg vom Herrn. Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das …More
Buch Jona 1,1-16.2,1.11.

Das Wort des Herrn erging an Jona, den Sohn Amittais:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr das Strafgericht an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen.
Jona machte sich auf den Weg; doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg vom Herrn. Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr. Er bezahlte das Fahrgeld und ging an Bord, um nach Tarschisch mitzufahren, weit weg vom Herrn.
Aber der Herr ließ auf dem Meer einen heftigen Wind losbrechen; es entstand ein gewaltiger Seesturm, und das Schiff drohte auseinanderzubrechen.
Die Seeleute bekamen Angst, und jeder schrie zu seinem Gott um Hilfe. Sie warfen sogar die Ladung ins Meer, damit das Schiff leichter wurde. Jona war in den untersten Raum des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest.
Der Kapitän ging zu ihm und sagte: Wie kannst du schlafen? Steh auf, ruf deinen Gott an; vielleicht denkt dieser Gott an uns, so dass wir nicht untergehen.
Dann sagten sie zueinander: Kommt, wir wollen das Los werfen, um zu erfahren, wer an diesem unserem Unheil schuld ist. Sie warfen das Los, und es fiel auf Jona.
Da fragten sie ihn: Sag uns, was treibst du für ein Gewerbe, und woher kommst du, aus welchem Land und aus welchem Volk?
Er antwortete ihnen: Ich bin ein Hebräer und verehre Jahwe, den Gott des Himmels, der das Meer und das Festland gemacht hat.
Da bekamen die Männer große Angst und sagten zu ihm: Warum hast du das getan? Denn sie erfuhren, dass er vor Jahwe auf der Flucht war; er hatte es ihnen erzählt.
Und sie sagten zu ihm: Was sollen wir mit dir machen, damit das Meer sich beruhigt und uns verschont? Denn das Meer wurde immer stürmischer.
Jona antwortete ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, damit das Meer sich beruhigt und euch verschont. Denn ich weiß, dass dieser gewaltige Sturm durch meine Schuld über euch gekommen ist.
Die Männer aber ruderten mit aller Kraft, um wieder an Land zu kommen; doch sie richteten nichts aus, denn das Meer stürmte immer heftiger gegen sie an.
Da riefen sie zu Jahwe: Ach Herr, lass uns nicht untergehen wegen dieses Mannes, und rechne uns, was wir jetzt tun, nicht als Vergehen an unschuldigem Blut an. Denn wie du wolltest, Herr, so hast du gehandelt.
Dann nahmen sie Jona und warfen ihn ins Meer, und das Meer hörte auf zu toben.
Da ergriff die Männer große Furcht vor Jahwe und sie schlachteten für Jahwe ein Opfer und machten ihm viele Gelübde.
Der Herr aber schickte einen großen Fisch, der Jona verschlang. Jona war drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches,
Da befahl der Herr dem Fisch, Jona ans Land zu speien.
Tina 13
Evangelium nach Lukas 11,29-32.

In jener Zeit als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer …More
Evangelium nach Lukas 11,29-32.

In jener Zeit als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.
Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.
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Tina 13
Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag …More
Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.
Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.
Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.
Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.
Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
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Tina 13
Buch Jona 3,1-5.10.

Das Wort des Herrn erging zum zweitenmal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; …More
Buch Jona 3,1-5.10.

Das Wort des Herrn erging zum zweitenmal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
Tina 13
Hl. Rafael Arnáiz Barón „Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Inneren der Erde sein“ (Mt 12,40) Um in einer Kunst aufzugehen, in eine Wissenschaft tiefer einzudringen, braucht der Geist Einsamkeit und Abgeschiedenheit; er braucht Sammlung und Stille. Aber einer Seele, die in Gott verliebt ist und keine andere …More
Hl. Rafael Arnáiz Barón „Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Inneren der Erde sein“ (Mt 12,40) Um in einer Kunst aufzugehen, in eine Wissenschaft tiefer einzudringen, braucht der Geist Einsamkeit und Abgeschiedenheit; er braucht Sammlung und Stille. Aber einer Seele, die in Gott verliebt ist und keine andere Kunst oder Wissenschaft kennt als das Leben Jesu, einer Seele, die den Schatz gefunden hat, der in einem Acker vergraben war (Mt 13,44), ihr reicht Stille nicht, und auch nicht Sammlung in der Einsamkeit. Sie muss vor allem die Verborgenheit suchen, sich mit Christus verbergen, ein Fleckchen Erde suchen, wohin die profanen Blicke der Welt nicht gelangen, und dort muss sie allein sein mit ihrem Gott. Das Geheimnis des Königs (Tob 12,7) verdirbt und verliert seinen Glanz, wenn es offenbar wird. Dieses Geheimnis des Königs muss verborgen werden, damit niemand es sieht, das Geheimnis, von dem viele glauben, es bestehe aus göttlichen Mitteilungen und übernatürlichen Tröstungen. Das Geheimnis des Königs, um das wir die Heiligen beneiden, beschränkt sich oft auf ein Kreuz. Wir sollen das Licht nicht unter den Scheffel stellen, sagt uns Jesus (Mt 5,15)... Verkünden wir also unseren Glauben nach allen Himmelsrichtungen, erfüllen wir die Welt mit Begeisterung für einen so gütigen Gott! Lasst uns nicht müde werden, das Evangelium zu verkünden! Lasst uns allen, die uns hören wollen, sagen, dass Gott als Liebender gestorben ist, ans Holz genagelt; dass er für mich, für dich, für den Anderen gestorben ist. Wenn wir ihn wirklich lieben, dann verbergen wir es doch nicht! Stellen wir doch das Licht, das Andere erhellen kann, nicht unter den Scheffel! Lasst uns anderseits, ohne dass jemand davon erfährt, dieses göttliche Geheimnis in unserm Inneren hüten, dies Geheimnis, das du, o Herr, denen anvertraust, die dich am meisten lieben: dieses winzige Teilchen deines Kreuzes, deines Durstes, deiner Dornenwunde. Verbergen wir im hintersten Winkel der Erde unsere Tränen, Mühen und Kümmernisse; erfüllen wir die Welt nicht mit Trauer und Seufzen, und lassen wir niemanden auch nur eine Spur unserer Mühsal entdecken... Verbergen wir uns mit Christus und lassen ihn allein teilhaben an dem, das im Grunde nur ihn angeht: Geheimnis des Kreuzes! Betrachten wir sein Leben, sein Leiden und sein Sterben und erkennen wir endlich, dass es nur einen Weg zu ihm gibt, nämlich den Weg seines heiligen Kreuzes.
Tina 13
Evangelium nach Lukas 11,29-32. Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation …More
Evangelium nach Lukas 11,29-32. Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.
Tina 13
Jer 30,11
Denn ich bin mit dir / - Spruch des Herrn -, / um dich zu retten. Ja, ich vernichte alle Völker, / unter die ich dich zerstreut habe. Nur dich werde ich niemals vernichten; / ich züchtige dich mit rechtem Maß, / doch ganz ungestraft kann ich dich nicht lassen.
Tina 13
Evangelium nach Matthäus 13,54-58. Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das …More
Evangelium nach Matthäus 13,54-58. Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie. Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.
Tina 13
Viele leben in Dunkelheit und finden dies „kuschelig“.
Sie sind sich selbst genug.

Die Brillen sind dort so beschlagen, dass man diese nicht mal mehr mit „Spüli“ sauber kriegt.
Tina 13
Ri 5,31 So gehen all deine Feinde zugrunde, Herr. / Doch die, die ihn lieben, sind wie die Sonne, / wenn sie aufgeht in ihrer Kraft. Dann hatte das Land vierzig Jahre lang Ruhe.
diana 1
Evangelium nach Matthäus 11,20-24.
Dann begann er den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten:
Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan.
Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerich…More
Evangelium nach Matthäus 11,20-24.
Dann begann er den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten:
Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan.
Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch.
Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute.
Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir.

Wir müssen glauben, dass uns Jesus durch sein Kreuzesopfer erlöst hat, denn nur durch Jesus können wir zum Vater kommen.
Denn nur durch das Kreuz Jesus Christus, dass er für uns gelitten hat, können wir in den Himmel kommen.
Wer glaubt ist gerettet, wer nicht glaubt ist schon gerichtet.
Hildegard51 likes this.
Tina 13
Jesus trägt seinen Jüngern nicht auf, dass sie - egal, wo sie hinkommen - sich anpassen, es allen recht machen sollen und sich quasi zuerst einmal entschuldigen, weil sie gekommen sind, um zu verkünden. So sieht das heute manchmal bei uns aus.

Jesus schenkt seinen völlig vertrauenden Aposteln eine Würde, die es ihnen erlaubt, trotz völliger Mittellosigkeit und in absoluter Bedürftigkeit dennoch …More
Jesus trägt seinen Jüngern nicht auf, dass sie - egal, wo sie hinkommen - sich anpassen, es allen recht machen sollen und sich quasi zuerst einmal entschuldigen, weil sie gekommen sind, um zu verkünden. So sieht das heute manchmal bei uns aus.

Jesus schenkt seinen völlig vertrauenden Aposteln eine Würde, die es ihnen erlaubt, trotz völliger Mittellosigkeit und in absoluter Bedürftigkeit dennoch zu wählen, wer WÜRDIG ist, sie als die Gesandten Gottes aufzunehmen!

evangelium-vom-tag.blogspot.de
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diana 1
"Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden, denn niemals wurde eine Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen Geist getrieben, haben Menschen im Auftrag Gottes geredet"(2Petr 1,20-21).
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Tina 13
*Der „neue Frühling“ *
Alois Irlmaier sagt: „Dann wird das Kreuz wieder zu Ehren kommen. Wenn alles vorbei ist, werden mehr Menschen tot sein als in den zwei Weltkriegen zusammen. Frieden wird und eine gute Zeit. Die Menschen werden wieder gottesfürchtig. Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen (Abtreibung), werden ungültig nach der Abräumung.
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Tina 13
*Der „neue Frühling“ *
Hl. Schwester Faustyna schreibt an 12 Stellen von der Wiederkunft des Herrn. Sie spricht in diesem Zusammenhang von einem Triumph der Kirche. Jesus sagt ihr: Ich wünsche, dass das der Triumph der Kirche beschleunigt wird, dass das Fest der Barmherzigkeit auf der ganzen Welt begangen wird.“

Padre Pio beschreibt den Tag nach der „dreitägigen Finsternis“, so „Die Engel werden…More
*Der „neue Frühling“ *
Hl. Schwester Faustyna schreibt an 12 Stellen von der Wiederkunft des Herrn. Sie spricht in diesem Zusammenhang von einem Triumph der Kirche. Jesus sagt ihr: Ich wünsche, dass das der Triumph der Kirche beschleunigt wird, dass das Fest der Barmherzigkeit auf der ganzen Welt begangen wird.“

Padre Pio beschreibt den Tag nach der „dreitägigen Finsternis“, so „Die Engel werden vom Himmel steigen und den Geist des Friedens über die Erde bringen“. „Es wird die Sonne wieder scheinen und es wird Frühling sein“ (7.02.1950)
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Tina 13
Ps 31,20 Wie groß ist deine Güte, Herr, / die du bereithältst für alle, die dich fürchten und ehren; du erweist sie allen, / die sich vor den Menschen zu dir flüchten.
Bibiana
@Klaus

Zu Punkt 1 - ja, so ist es, aber "ablehnen" könnte ich diese nie, wenn sie denn kirchlich geprüft sind.

Zu Punkt 2 - für mich gelten nur kirchlich geprüfte Privatoffenbarungen.

Zu Punkt 3 - Dieses Zitat erstaunt mich immer wieder..., immerhin das Zitat eines Papstes. Nur wo steht das?

"Privatoffenbarung" ist einfach nicht das richtige Wort.
Hat sich der Himmel geöffnet, passt dazu …More
@Klaus

Zu Punkt 1 - ja, so ist es, aber "ablehnen" könnte ich diese nie, wenn sie denn kirchlich geprüft sind.

Zu Punkt 2 - für mich gelten nur kirchlich geprüfte Privatoffenbarungen.

Zu Punkt 3 - Dieses Zitat erstaunt mich immer wieder..., immerhin das Zitat eines Papstes. Nur wo steht das?

"Privatoffenbarung" ist einfach nicht das richtige Wort.
Hat sich der Himmel geöffnet, passt dazu das Wort privat nicht.

Privat - privat ist privat, bei dem einen so und dem anderen eben so. Und privat geht andere (eigentlich) nichts an.( )

cantate
@diana 1

Dieses Zitat ist eine willkommene Einladung für alle Wichtigtuer, die sich eine "Offenbarung" zusammenphantasieren und die dann auch noch glauben, sie hätten der Menschheit (oder wenigstens denen, die ihnen glauben), einen Dienst erwiesen.

Natürlich kann eine falsche Privat-"Offenbarung" auch Schaden anrichten, selbst wenn sie direkt keine häretischen Irrtümer enthält. Sie kann die …More
@diana 1

Dieses Zitat ist eine willkommene Einladung für alle Wichtigtuer, die sich eine "Offenbarung" zusammenphantasieren und die dann auch noch glauben, sie hätten der Menschheit (oder wenigstens denen, die ihnen glauben), einen Dienst erwiesen.

Natürlich kann eine falsche Privat-"Offenbarung" auch Schaden anrichten, selbst wenn sie direkt keine häretischen Irrtümer enthält. Sie kann die Leute nämlich in Angst und Schrecken vesetzen, ohne dass das Angekündigte eintritt.
diana 1
Und wenn Ihr an Privatoffenbahrungen zweifeln solltet : "Es ist besser die Privatoffenbahrungen zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst Du Dich überglücklich schätzen, weil Du sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, Du bekommst all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären". 125 Papst Urban VIII.,…More
Und wenn Ihr an Privatoffenbahrungen zweifeln solltet : "Es ist besser die Privatoffenbahrungen zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst Du Dich überglücklich schätzen, weil Du sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, Du bekommst all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären". 125 Papst Urban VIII.,1636
Seite 83, in Nebelleuchten über Ninive.

Wovor Bruder Jona heute warnt! Es bleibt uns ein enges "Zeitfenster"!
Kann man das Unheil noch abwenden?
diana 1
Papst Pius XII. verkündet am 2.10.1955: "Unter anderem scheint Gott der Menschheit etwas Ungewöhnliches zu bereiten". 104 kommherr.kathhost.net/paepste.htm

Papst Pius XII. Und am 17.9.1958 spricht er: "Die Wiederherstellung des Reiches Christi durch Maria wird sich auf jeden Fall ereignen".
105 ebd.

Viele Seher wollen uns auf die Ankunft Christi in Herrlichkeit vorbereitet, hören wir auf …More
Papst Pius XII. verkündet am 2.10.1955: "Unter anderem scheint Gott der Menschheit etwas Ungewöhnliches zu bereiten". 104 kommherr.kathhost.net/paepste.htm

Papst Pius XII. Und am 17.9.1958 spricht er: "Die Wiederherstellung des Reiches Christi durch Maria wird sich auf jeden Fall ereignen".
105 ebd.

Viele Seher wollen uns auf die Ankunft Christi in Herrlichkeit vorbereitet, hören wir auf sie, und keiner soll Seher verspotten.
Hermann Josef
Lasset uns beten!

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Tina 13
*Der Verfall des Glaubens“
Es sind daher alle Gebetsgruppen, die in Einheit mit dem Papst stehen, die marianisch und eucharistisch ausgerichtet sind, zu fördern, egal welche spirituelle Ausrichtung sie sonst haben.

Es ist egal, ab sie einen franziskanischen, marianischen, jesuitischen, charismatischen oder anderen Schwerpunkt haben. Und wir müssen uns über alle freuen, alle begrüßen, niemand …More
*Der Verfall des Glaubens“
Es sind daher alle Gebetsgruppen, die in Einheit mit dem Papst stehen, die marianisch und eucharistisch ausgerichtet sind, zu fördern, egal welche spirituelle Ausrichtung sie sonst haben.

Es ist egal, ab sie einen franziskanischen, marianischen, jesuitischen, charismatischen oder anderen Schwerpunkt haben. Und wir müssen uns über alle freuen, alle begrüßen, niemand bekämpfen. Einzige Kriterien sind die Papsttreue und die Liebe zur Jesus und Maria.
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Tina 13
*Der Verfall des Glaubens“
Erkennt euren Schöpfer und seid dankbar. Das ist es, was die Menschheit nicht mehr kennt. Der falsche Geist beherrscht die Welt. Modernismus, Heidentum, Humanismus, Atheismus, moderner Sozialismus und Kommunismus beherrschen die Welt. Hütet euch vor den falschen Propheten! Die Frau aller Völker kann das nicht genug wiederholen und davor warnen. Menschen hört doch! Es …More
*Der Verfall des Glaubens“
Erkennt euren Schöpfer und seid dankbar. Das ist es, was die Menschheit nicht mehr kennt. Der falsche Geist beherrscht die Welt. Modernismus, Heidentum, Humanismus, Atheismus, moderner Sozialismus und Kommunismus beherrschen die Welt. Hütet euch vor den falschen Propheten! Die Frau aller Völker kann das nicht genug wiederholen und davor warnen. Menschen hört doch! Es ist der selbe Herr, der mich sendet, um euch zu warnen, derselbe Herr, der einst auch für die modernen Menschen geopfert wurde. Ihr wisst nicht, welch große Mächte die Welt bedrohen. Und jetzt spreche ich nicht nur vom modernen Humanismus, Atheismus, modernen Sozialismus und Kommunismus; noch ganz andere Mächte bedrohen die Welt.
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Tina 13
*Die Warnung*
Garabandal. Eine Hauptbotschaft lautet: „Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.“ Der Erzengel Michael sagte: „Viele Karninäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man misst der Hl. …More
*Die Warnung*
Garabandal. Eine Hauptbotschaft lautet: „Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.“ Der Erzengel Michael sagte: „Viele Karninäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man misst der Hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.“

Alle Menschen werden bei der Warnung Angst haben, aber die Katholiken werden diese mit mehr Ergebung tragen können als die anderen.
Die Warnung wird von kurzer Dauer sein. Sie kommt direkt von GOTT. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich befinden sollten. Jeder – ob gläubig oder ungläubig – wird seine eigenen Sünden erkennen. Die Warnung wird schrecklich sein, viel schrecklicher als ein Erdbeben. Sie wird wie ein Feuer sein. Sie wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden sie an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden sie gleichermaßen spüren. Niemand kann ihr entgehen.

Es ist beachtlich, dass Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator von Santander, am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben hat und den Ortspfarrer Don Rolando-Cabeza Fuentes ermunterte, über die Erscheinungen Marias zu predigen.
Tina 13
Jetzt ist immer noch die „Zeit der Gnade“, und diese Zeilen werden in dieser „Zeit der Gnade“ für all jene geschrieben, die bereit sind zu hören.

Vergesst nicht das Wort Jesu: „Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?“ (Lk 12,56-57)
Tina 13
Nichts tut Gott ohne dass Er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat" (Am 3,7)
Tina 13
„Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr das Strafgericht an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen.“ (Jona 1,1-2)