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Die Handkommunion - "Folge mir, denn du musst von der Wahrheit Zeugnis geben!" - Auf einmal war das Jesuskind wieder da, doch aber in so einem Zustand, wie ich Ihn noch niemals gesehen habe; ganz blutig, zerrissen, das Gesicht war ganz zerschlagen, geschwollen, Schwarten der Haut hingen von seinem Gesicht und Hände herunter, das weiße Kleidchen war voll Blut. Das Jesuskind setzte sich wieder auf meinen Schoß. Wir weinten beide bitterlich. Das Jesuskind sagte: "So haben mich die Meinen bei ihrer Handkommunion zugerichtet."

Tina 13
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Vision: Die Handkommunion Euer Hochwürden! Den 27.10.1973 erlebte ich folgendes des Nachts nach der heiligen Kommunion: Nachdem wir die Danksagungsgebete gebetet haben, fasste mich das Jesuskind …More
Vision: Die Handkommunion

Euer Hochwürden! Den 27.10.1973 erlebte ich folgendes des Nachts nach der heiligen Kommunion: Nachdem wir die Danksagungsgebete gebetet haben, fasste mich das Jesuskind an der Hand und sagte: "Folge mir, denn du musst von der Wahrheit Zeugnis geben!"

Auf einmal waren wir in einer modernen Kirche. Dieselbe war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Jesuskind und ich suchten einen Platz, wo wir uns hinsetzen könnten. Wir gingen rechts nach vorne. Dort erblickten wir eine Nische, sie war einer Grotte gleich. Es war eine Grotte, denn dort war eine Lourdes-Muttergottes-Statue.

Als ich gesehen habe, dass alles zur Heiligen Messe bereitet wird, wollte ich die Kirche verlassen, weil ich die Handkommunion fürchtete. Denn wenn ich das Jesuskind voll Abscheu zwischen den Handkommunizierenden sehe, wird mir dann paar Tage ganz schlecht davon.

Doch das Jesuskind hielt mich zurück. In der Nische oder Grotte war ein Stuhl. Ich setzte mich dorthin. Das Jesuskind setzte sich auf den Schoß. Die heilige Messe kam zum Vater unser. Da auf einmal erscholl eine gewaltige Stimme: "Ist erlaubt einzutreten?" – Niemand antwortete etwas dazu. Auf einmal durch drei Flügeltüren trat so eine Masse von Menschen mit verschiedenen Tiergesichtern ein und setzten sich zu einem jeden Menschen, die in der Kirche waren.

Als ich das gesehen habe, habe ich gerufen mit ebenso einer lauten Stimme: "Alle seligen Geister lobet den Herrn! Für solche, die ihr seid, ist der Eintritt verboten." Doch ich bekam zu Antwort: "Verstumme! Du hast hier nichts zu sagen." Unterdessen war das Jesuskind verschwunden. Neben mir kniete meine dritte Mutter, welche zu mir sagte: "Du gehst nicht zur Kommunion?" Ich antwortete ihr: "Ich war schon."

Indem hörte ich eine Stimme, eine feine, zarte Frauenstimme, die zu mir sagte: "Deine dritte Mutter tut auch unwürdig kommunizieren. Erinnere dich nur an deine Kindheit!" Ich schaute mich um, von wo die Stimme kommt. Da habe ich die Statue der Lourdes-Mutter-Gottes zur Wand umgedreht gesehen, welche die Hände übers Gesicht gehalten hatte und bitterlich weinte. Ich sah auch nichts, was in der Kirche war, denn ich weinte auch bitterlich.

Auf einmal war das Jesuskind wieder da, doch aber in so einem Zustand, wie ich Ihn noch niemals gesehen habe; ganz blutig, zerrissen, das Gesicht war ganz zerschlagen, geschwollen, Schwarten der Haut hingen von seinem Gesicht und Hände herunter, das weiße Kleidchen war voll Blut. Das Jesuskind setzte sich wieder auf meinen Schoß. Wir weinten beide bitterlich. Das Jesuskind sagte: "So haben mich die Meinen bei ihrer Handkommunion zugerichtet."

Das Blut vom Jesuskind ging durch meine Kleider durch und verursachte mir große Schmerzen, denn das Jesuskind drückte sich sehr an mich. Wo ich zu mir gekommen bin, war fünf Minuten vor drei Uhr. Ich hatte sehr große Schmerzen. Die Stellen haben mir sehr wehgetan, wo das Blut des Jesuskindes durchdrungen ist. Ich habe bis früh kein Auge mehr zugemacht, denn es war schrecklich für mich so etwas zu erleben.

(Schwester Cornelia Holewik)
Katharina Maria
Wunderbar dieses Zeugnis. Ich habe diese Büchlein mir auch vor Jahren zugelegt.
Hier erfährt man, wie sehr diese Praktik der furchtbaren Handkommunion den Herrn schmerzt.
Aber am Schlimmsten finde ich die Ignoranten. Die dies spöttisch mit der Hand vom Tisch wischen...
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Tina 13
So viele durften schon sehen, dass Jesus bei Unwürdigen die zur Kommunion gingen, weg ging, sie somit IHN nicht empfangen haben.

Die Modernisten labern einen immer damit zu, dass jeder zur Kommunion kann und diese auch bekommt. Netter Versuch.

Christus läßt sich nicht spotten!

Fakt ist. Laber Laber ..... und wenn sie nicht gestorben sind, dann labern sie noch immer.
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Tina 13
„Das Blut vom Jesuskind ging durch meine Kleider durch und verursachte mir große Schmerzen, denn das Jesuskind drückte sich sehr an mich. Wo ich zu mir gekommen bin, war fünf Minuten vor drei Uhr. Ich hatte sehr große Schmerzen. Die Stellen haben mir sehr wehgetan, wo das Blut des Jesuskindes durchdrungen ist. Ich habe bis früh kein Auge mehr zugemacht, denn es war schrecklich für mich so etwas …More
„Das Blut vom Jesuskind ging durch meine Kleider durch und verursachte mir große Schmerzen, denn das Jesuskind drückte sich sehr an mich. Wo ich zu mir gekommen bin, war fünf Minuten vor drei Uhr. Ich hatte sehr große Schmerzen. Die Stellen haben mir sehr wehgetan, wo das Blut des Jesuskindes durchdrungen ist. Ich habe bis früh kein Auge mehr zugemacht, denn es war schrecklich für mich so etwas zu erleben.“
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Rita 3
Herr, verzeihe uns und der ganzen Menschheit, was wir dir antun und angetan haben
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Tina 13
"Auf einmal waren wir in einer modernen Kirche. Dieselbe war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Jesuskind und ich suchten einen Platz, wo wir uns hinsetzen könnten. Wir gingen rechts nach vorne. Dort erblickten wir eine Nische, sie war einer Grotte gleich. Es war eine Grotte, denn dort war eine Lourdes-Muttergottes-Statue.

Als ich gesehen habe, dass alles zur Heiligen Messe bereitet wird, …More
"Auf einmal waren wir in einer modernen Kirche. Dieselbe war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Jesuskind und ich suchten einen Platz, wo wir uns hinsetzen könnten. Wir gingen rechts nach vorne. Dort erblickten wir eine Nische, sie war einer Grotte gleich. Es war eine Grotte, denn dort war eine Lourdes-Muttergottes-Statue.

Als ich gesehen habe, dass alles zur Heiligen Messe bereitet wird, wollte ich die Kirche verlassen, weil ich die Handkommunion fürchtete. Denn wenn ich das Jesuskind voll Abscheu zwischen den Handkommunizierenden sehe, wird mir dann paar Tage ganz schlecht davon."
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Tina 13
Wer hören kann, der höre !
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Tina 13
"Auf einmal war das Jesuskind wieder da, doch aber in so einem Zustand, wie ich Ihn noch niemals gesehen habe; ganz blutig, zerrissen, das Gesicht war ganz zerschlagen, geschwollen, Schwarten der Haut hingen von seinem Gesicht und Hände herunter, das weiße Kleidchen war voll Blut. Das Jesuskind setzte sich wieder auf meinen Schoß. Wir weinten beide bitterlich. Das Jesuskind sagte: "So haben mich …More
"Auf einmal war das Jesuskind wieder da, doch aber in so einem Zustand, wie ich Ihn noch niemals gesehen habe; ganz blutig, zerrissen, das Gesicht war ganz zerschlagen, geschwollen, Schwarten der Haut hingen von seinem Gesicht und Hände herunter, das weiße Kleidchen war voll Blut. Das Jesuskind setzte sich wieder auf meinen Schoß. Wir weinten beide bitterlich. Das Jesuskind sagte: "So haben mich die Meinen bei ihrer Handkommunion zugerichtet."
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Handkommunion

Am 14. April 1969 ist das Jesuskind am Anfang der Heiligen Messe vom P. Haups auf ganz natürliche Weise der Schwester in der Kapelle am Chor erschienen und sagte zu ihr: "Meine Schwester! Deinetwegen habe (ich) in meiner Allwissenheit beschlossen dieses Land zu segnen. Doch so viele Bischöfe und Priester liefern mich aus den Händen solcher Menschen, welche mich in ihr Herz …More
Handkommunion

Am 14. April 1969 ist das Jesuskind am Anfang der Heiligen Messe vom P. Haups auf ganz natürliche Weise der Schwester in der Kapelle am Chor erschienen und sagte zu ihr: "Meine Schwester! Deinetwegen habe (ich) in meiner Allwissenheit beschlossen dieses Land zu segnen. Doch so viele Bischöfe und Priester liefern mich aus den Händen solcher Menschen, welche mich in ihr Herz unwürdig empfangen. Meine Schwester, weine mit mir, denn ich kann die Frevel in dieser Welt nicht mehr ertragen. Nach dem Maße, wie man mich behandelt, strahlt mein Segen über die Kirche und Land und Welt aus."

Am 15. April 1969 nachdem das Jesuskind der Schwester Cornelia die heilige Kommunion reichte, blieb es sehr lange bei ihr. Sie hat ihn gebeten Mitleid mit der Welt und seinen Auserwählten zu haben und sein Segen in vollem Maße auf die heilige Kirche und Welt ausströmen lassen. Das Jesuskind schaute sie mit Augen voll Tränen an und sagte: "Todesangst leide ich. Meine Auserwählten wollen mich ganz aus der Welt schaffen."

Schwester Cornelia sagte zu ihm: "Gehe selber zum Heiligen Vater und Bischöfen und sage das ihnen selbst, was Du mir gestern und jetzt gesagt hast. Gewiss werden sie dann alles unternehmen um Dich zu schützen." – "Auf einmal" – schreibt die Schwester – "habe ich gesehen, dass das Jesuskind voll Bluttropfen im Gesicht hatte. Es war so, als wenn es Blut schwitzen möchte. In dieser Haltung ist es verschwunden.

Ich wachte auf mit furchtbaren Schmerzen im ganzen Körper." – Am heutigen Tag hat das Jesuskind der Schwester noch folgende Erklärung gegeben: "Meine Schwester, was ich dir gestern gesagt, handelt sich um die Handkommunion.

Das sind die Frevler, welchen nicht genügt, mich in ihr schmutziges, in Verwesung zerfallenes Herz aufzunehmen. Solche tauchen noch ihre schmutzigen Hände in mein Herzblut ein.

Die gleichen dem Herodes, welcher glaubte, dass ich vor seinen Augen ein Wunder wirken werde. Solche machen sich selbst zu Heiligen, aber nicht unterscheiden die heilige Kommunion von gewöhnlicher Speise. Solche Frevler werden von Bischöfen und Priestern unterstützt und mich zwingen meine Gerechtigkeit walten zu lassen. Ich ermahne alle, die guten Willens sind!"

(Das Jahr 1969 war für den Heiligen Vater und auch für die heilige Kirche wegen der Einführung der Handkommunion entscheidend. Deswegen sind in diesem Jahr mehrere Briefe von Schwester Cornelia an den Heiligen Vater abgeschickt worden. Seit dieser Zeit wird er vom Heiland nicht mehr "Heiliger Vater" sondern "Vater der heiligen Kirche" oder "Papst" genannt.)
(Schwester Cornelia Holewik)
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