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11.Februar: Mariä Erscheinung zu Lourdes

Mariä Erscheinung zu Lourdes 11. Februar Im Jahr 1854 hatte Papst Pius IX. feierlich die Wahrheit, dass Maria, die Gottesmutter, ohne die Makel der Erbsünde diese Erde im Schoß der Mutter Anna …More
Mariä Erscheinung zu Lourdes

11. Februar

Im Jahr 1854 hatte Papst Pius IX. feierlich die Wahrheit, dass Maria, die Gottesmutter, ohne die Makel der Erbsünde diese Erde im Schoß der Mutter Anna betreten habe, zur Würde einer geoffenbarten Glaubenswahrheit erhoben. Es war natürlich nicht geschehen ohne die üble Begleitmusik der Widersacher Gottes. Denn eine Welt, die mehr denn je der bloßen Diesseitigkeit und der reinen Vernunfteinsicht sich übergeben hatte, musste eine Gestalt wie die Unbefleckt Empfangene, ein geheimniserfülltes Geschöpf aus Himmelshöhen, wie einen Hohn und eine Herausforderung empfinden. Darum kam wohl der Herr seiner gegen den Zeitgeist streitenden Kirche durch ein Zeichen vom Himmel zu Hilfe. Maria erschien selbst auf dieser Erde und stellte sich den Kleinen, denen es der Herr so gerne offenbart, als die Unbefleckt Empfangene vor.

Darüber hätte freilich die Welt leichten Fußes hinwegschreiten können, wenn sich nicht im Gefolge dieser Erscheinung etwas Aufsehen erregendes und geradezu Ärgerliches zugetragen hätte. Dort nämlich, wo bisher nie Wasser gewesen war, entsprang plötzlich eine Quelle, die nun schon ununterbrochen fast hundert Jahre fließt, und dieses Wasser besaß wunderbare Heilkräfte. Wunderheilung reihte sich an Wunderheilung, und diese saßen wie spitzige Dornen im Fleisch einer Menschheit, die im Namen der größten Wissenschaftler erklärt hatte: Für Wunder ist in unserem Weltbild kein Platz mehr; wer noch an Wunder glaube, sei ein abergläubischer Mensch und zähle in der modernen Zeit nicht mit. Aber in Lourdes geschahen die Wunder trotzdem. Sie wurden peinlichst geprüft von gläubigen und ungläubigen Ärzten. Es ließ sich nicht wegleugnen, dass Unerklärliches geschah. Gott bekundete, dass er nicht gewillt sei, sich aus seiner Welt herausdrücken zu lassen. Er wirkt darin, was er will, gleichgültig, ob es den jeweiligen Menschen passt oder nicht. Und er benutzte als Vermittlung jene, die an sich schon den Glaubensscheuen stets ein Stein des Anstoßes gewesen ist, die seligste Jungfrau Maria.

Der gläubige Sinn des frommen Volkes hatte es dagegen gleich erfasst: Hier ist Gottes Werk! Hier die Öffnung zum Himmel hin! Hier der Ort seiner Gnaden! Ein nie gekanntes Wallfahrten hat damals eingesetzt, und hundert Jahre haben es nicht nur nicht zum Stillstehen gebracht, sondern es noch stetig anschwellen lassen. Ein wahrer Strom von Lourdesfrömmigkeit hat sich über den gesamten katholischen Erdkreis ergossen, bis hin in die fernsten Missionsgebiete. Aber nicht die Wundersucht trieb. Denn schon bald stellte sich heraus, dass von Lourdes mehr Pilger ungeheilt zurückkehren müssen als geheilt, dass mehr Menschen gleichsam unnütz des Lourdeswassers sich bedient haben und die Unbefleckt Empfangene anscheinend umsonst vertrauensvoll angerufen haben als mit greifbarem Nutzen. Mit Recht wird das als Lourdes` größtes Wunder gepriesen, dass all die ungezählten Ungeheilten dennoch getröstet heimgekehrt sind und seitdem ihr Kreuz geduldiger tragen.

Was die gläubige Menschheit nach dorthin treibt, das ist das Bewusstsein: Hier atmet man in der Luft Gottes! Hier wird das Übernatürliche gleichsam greifbar! Und es leuchtet ihnen auf an der Gestalt der Unbefleckt Empfangenen, die gar nicht anders gedacht werden kann als nur von Gott gestaltet und in ihm lebend. Darum grüßen sie die Jungfrau mit den nie enden wollenden Aves, hoffend, dass durch ihre Hilfe sie auch einmal, wenn auch erst nach diesem Erdenwallen, ganz so Gottes sein können, wie Maria es vom ersten Augenblick ihres Daseins an stets gewesen ist.

Kirchengebet

O Gott, du hast durch die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau deinem Sohn eine würdige Wohnstatt bereitet; wir bitten dich demütig, da wir nun die Erscheinung dieser Jungfrau feiern, lass uns das Heil der Seele und des Leibes erlangen.

Zur Geschichte des Festes: Die Veranlassung zu diesem Fest gab die Muttergottes selber. Sie erschien am 11. Februar 1858 (vier Jahre nach Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis Mariä) plötzlich einem nichts ahnenden schlichten Mädchen, namens Bernadette Soubirous. In den folgenden Erscheinungen gab die allerseligste Jungfrau, die sich am 25. März 1858 als die Unbefleckte Empfängnis offenbarte, den Auftrag, an Ort und Stelle ein Gotteshaus zu bauen und Prozessionen zu veranstalten. Nach Überwindung größter Schwierigkeiten, die uns begreiflich erscheinen, geschah dies alles. Seit dieser Zeit hörte der Pilgerstrom des gläubigen Volkes nach Lourdes nicht mehr auf, da die Jungfrau Maria gerade dort ihre Gaben in verschwenderischer Fülle auszuteilen schien.

Papst Pius X. gestattete darum am 13. November 1907 auf vielfaches Drängen von Klerus und Volk die Feier dieses Festes in der ganzen Christenheit, nachdem sie bereits 1891 von Leo XIII. verschiedenen Diözesen erlaubt worden war.

(„So feiert dich die Kirche“, Prof. Dr. Carl Feckes, Maria im Kranz ihrer Feste, Steyler Verlagsbuchhandlung, 1957)
Das Lourdes-Lied

Es schallet der Glocken geheiligter Mund,
Verkündet das Ave Maria zur Stund’!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Da führet der Engel beim himmlischen Gruß
Das Kind Bernadette zum rauschenden Fluß.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Ein Wehen des Windes das Mägdlein vernimmt,
Ein Zeichen der Gnade, von oben bestimmt.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, …More
Das Lourdes-Lied

Es schallet der Glocken geheiligter Mund,
Verkündet das Ave Maria zur Stund’!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Da führet der Engel beim himmlischen Gruß
Das Kind Bernadette zum rauschenden Fluß.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Ein Wehen des Windes das Mägdlein vernimmt,
Ein Zeichen der Gnade, von oben bestimmt.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Es schauet am Felsen ein himmlisches Licht,
Der Morgenstern glänzet so wonniglich nicht.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Und lächelnd von Liebe, o himmlisches Bild!
Erscheint eine Jungfrau in Strahlen gehüllt.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Ihr Auge, es leuchtet in göttlichem Licht
Und spricht voller Güte: “Kind, fürchte Dich nicht!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Schneeweiß wie die Lilie erglänzt ihr Gewand,
Die Hüften umschlinget ein himmelblau Band.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Ihr prangt eine Rose zu Füßen so schön,
Als wär sie entsprossen auf himmlischen Höh’n.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Einen Rosenkranz hält sie, wie Perlen so weiß,
In gefalteten Händen, sie betet ihn leis.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Mit klopfendem Herzen das Mädchen dasteht,
Es faltet die Hände zum Avegebet:
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Da schwand die Erscheinung, das Mädchen geht fort:
Doch auf Widerseh’n morgen, am heiligen Ort!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Es schmachtet die Seele schon im Morgengrau’n
Der Stunde entgegen sie wieder zu schau’n.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„O irdische Mutter, verwehre mir nicht,
Zu besuchen die Mutter im himmlischen Licht!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„O laß mich sie schauen, so schön und so hehr!
Will fragen die Dame, was sei ihr Begehr.“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Und gleich einer Taube, so folgt sie dem Zug
Zum Tabor, dem neuen, in eilendem Flug.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Was wünschest Du Jungfrau, an Liebe so reich,
O sage mir’s, ich will es erfüllen sogleich?“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Nimm deine Gefährten, komm vierzehnmal her,
Meine Worte zu hören, das ist mein Begehr!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Zum Lohne versprech’ ich dir himmlisches Glück.
Auf Erden dir laß ich nur Leiden zurück.“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Ach, Du bist so gütig, die Welt ist so schlimm,
Verwehrt mir zu seh’n Dich mit tückischem Grimm!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Die Leute, sie spotten und zweifeln gar sehr,
Die Wahrheit allein ist mir Waffe und Wehr.“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Beim Anbruch des Tages, an Bernadett’s Seit’,
Kniet gläubig die Menge von Nah und von Weit.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Das Hirtenkind bahnet, den Seraphim gleich,
Den Weg zu der Erde vom himmlischen Reich.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Da kniet es entrücket im seligen Land
Und strahlet von Schönheit, wie nie noch gekannt.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Sie schauet den Himmel, ihr Aug’ wird nicht müd,
Von göttlichem Glanze ihr Antlitz erglüht.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Und wie sie so betet, da glänzet vom Licht
Der Himmelserscheinung ihr bleiches Gesicht.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Das Volk auf den Knieen sieht staunend allhier
Den göttlichen Schimmer sich spiegeln an ihr.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Was willst Du, Glorreiche?“ So fraget das Kind,
“Was bist Du so traurig?“ O sag es geschwind!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Die Tränen zu trocknen, was bring ich Dir dar?“
“Thu’ Buße“, so sprach sie, “für die sündige Schar!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Und das Volk, das mich liebet soll kommen hieher
Und beten in Wallfahrt, ich wünsch’ es gar sehr.“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Und sag’ es den Priestern, man solle allhier
Eine Kirche erbauen, zum Gedächtnis von mir!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

O tiefes Geheimnis der Liebe so rein,
Wie soll eine Mutter so treulos auch sein!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Schon zweimal nun kommet das Mädchen zum Ort,
Doch sieht es die holde Erscheinung nicht dort.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„O gütige Dame, komm’ schnell mir zur Seit’
Es wüten die Feinde in schrecklichem Streit!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Hab’ Mut, Bernadette! der Sturm nur erprobt
Die Lieb’ und den Glauben, so sehr er auch tobt.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Da jubelt das Mädchen: „Ich hab’ sie gesehn’n!“
Erneuertes Leben wird nun mir ersteh’n!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„O Quelle des Glückes, du himmlisch Gesicht,
O gib mir ein Zeichen von Macht und von Licht!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Ein Unterpfand gib mir, daß ich Wahrheit gesagt,
Denn siehe, wie man mich der Lüge anklagt!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Am Dornstrauch dorten laß Rosen erblüh’n,
Auf daß bei dem Schauen alle Zweifel entflieh’n!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Da lächelt sie über des Kindes Begehr,
Doch schien sie zu sagen: „Ich gebe noch mehr!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Die Blume verblühet, sie welkt und stirbt ab,
Das Herz einer Mutter geht nimmer zu Grab.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Gehe hin zur Quelle, dort fließet sie klar,
Dies sei meine Gabe für die pilgernde Schar.“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Das Kind eilt hinunter zum Wasserstrom schnell,
Doch winkt es die Jungfrau zurück zu dem Quell.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Der Finger des Mädchens, er gräbt in dem Sand,
Da netzt schon – o Freude – das Wasser die Hand.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

O Wasser des Lebens, das dem Felsen enteilt,
Wer zählet die Wunden, die du schon gehilt?
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„O himmlische Frau, die die Erde erfreut,
O sag’ doch, du Schöne, Deinen Namen mir heut!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Und laß nicht vergebens mich bitten und fleh’n,
Damit ich Dich kenne, die so oft ich geseh’n!“
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Und immer erhebet das Kind im Gebet
Die Stimme zum Herzen der Mutter und fleht.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Das Fest der Verkündigung, es war nicht mehr fern,
Da Gabriel brachte die Botschaft des Herrn.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Noch schöner erstrahlend, aus eigenem Mund
Nun gibt sie das hohe Geheimnis kund.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

„Ich bin die Empfäng’nis ohne Makel und Sünd“,
So spricht sie, entschwindend, zum bittenden Kind.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Kehr’ wieder, o Heil’ge. Zum göttlichen Sohn!
Nimm mit uns’re Wünsche zum himmlischen Thron!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Du willst ja, daß kommen viel Pilger zu Dir,
Um reichliche Gnaden zu spenden allhier!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

O Lourdes, sei gegrüsset, preiswürdiger Ort,
Der sündlosen Jungfrau geheiligter Hort!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Jetzt schmückt Deine Grotte, einst öde und wild,
Ihre heilige Schönheit, ihr himmlisches Bild!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Wie nimmer die Quelle vertrocknet im Lauf.
So hört auch das Strömen der Pilger nicht auf.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Wie viele schon kamen zur Grotte geeilt,
Und wurden begnadet, getröstet, geheilt!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Wer dort schon gefühlet das innere Glück,
Er gibt es für Nichts mehr auf Erden zurück.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Dort schauet der Pilger zum Himmel den Weg,
Und wallet mit Freuden den mühsamen Steg.
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

Ja glücklich der Pilger, der dort schon pries
Maria, die Pforte zum Paradies!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

O führ’ uns, Maria, auf irdischer Bahn
Zur ewigen Heimat, zum Himmel hinan!

Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!

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Carlus
Das große Lourdeslied.
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