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Zweihundert
Informationen über den BioNTech/Pfizer COVID-19 mRNA Impfstoff Wir, die Wissenschaftliche Gesellschaft für Quantenmedizin und Bewusstseinsforschung, haben dieses Mal über den von BioNTech/Pfizer …More
Informationen über den BioNTech/Pfizer COVID-19 mRNA Impfstoff
Wir, die Wissenschaftliche Gesellschaft für Quantenmedizin und Bewusstseinsforschung,
haben dieses Mal über den von BioNTech/Pfizer entwickelten Corona-Impfstoff BNT262b2
recherchiert. Dabei haben wir die veröffentlichten Studien und die vom Hersteller bekannt
gegebenen Daten und Angaben über die Wirkung und Nebenwirkungen genauestens
recherchiert und studiert.
Wir haben die komplexen medizinischen und wissenschaftlichen Fakten für Sie so
zusammengefasst und aufbereitet, sodass sie leicht verständlich sind und Sie das
Wesentliche über die Eigenschaften des Impfstoffes und seine ganzheitsmedizinische
Wirkung in kurzer Zeit erfahren können.

Ein völlig neues Impfverfahren
Der Impfstoff von der Firma BioNTech und Pfizer ist ein genbasiert funktionierender neuer
Impfstoff, der in der EU unter dem Namen COMIRNATY nicht regulär zugelassen wurde,
sondern lediglich durch eine Notfallzulassung vermarktet wird. Dieser Impfstoff wurde von
Firmen hergestellt, die keine praktische und längere Erfahrung in der Wirkung von
Impfstoffen haben. Zudem wurde er noch nie an Menschen eingesetzt.
Bis jetzt wurden Impfstoffe eingesetzt, welche auf abgeschwächten oder abgetöteten
Erregern basieren und das Immunsystem Antikörper gegen diese gebildet hat. Bei diesen
Impfstoffen gibt es Langzeiterfahrungen.
AKADEMIE FÜR GESUNDHEITS- UND BEWUSSTSEINSBILDUNG
der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Quantenmedizin und Bewusstseinsforschung – Medizinisch-Wissenschaftlicher Leiter:
Dr. med. Ewald Töth, Arzt der gesamten Heilkunde, Notarzt, Ausbildung in Anästhesie und Intensivmedizin

Wie funktioniert der neue Impfstoff?
Bei dem neuen genbasierten Impfstoff wird
dem Patienten eine messenger-RNA, also ein
genetisches Programm der Stacheln (Spikes)
der Virushülle eines Coronavirus injiziert.
Diese messenger-RNA dringt in die Zellen ein
und zwingt sie dazu, Coronavirus-Proteine zu
produzieren. Diese genetisch manipulierten
Eiweiße gelangen dann über die Blutbahn in
alle Gewebearten und Organe. Auf diese
genetisch fremden Proteine soll nun das
Immunsystem ganz speziell auf Covid-19
abgestimmte Antikörper bilden. Ist dann eine
Infizierung mit Covid-19 Viren erfolgt, sollen
diese Antikörper die Viren eliminieren.

Mit welchen Unsicherheitsfaktoren ist bei dieser Impfung zu rechnen?
1. Virus-Mutationen

Wenn das Corona-Virus mutiert, sprich sich verändert, wirken diese genetisch genau
auf Covid-19 abgestimmten Antikörper nicht mehr.
Es ist bekannt, dass das Corona-Virus rasch mutiert. Diese Mutationsfähigkeit
ermöglicht sein Überleben. Des Weiteren weiß man, dass das Corona-Virus seit
seines Aufkommens in Wuhan mehrfach mutiert ist. Vor allem in Schlachthäusern
und Pelztierfarmen ist das Virus sehr stark mutiert. Ebenso sind in England und
anderen europäischen Ländern Mutation bekannt. Das bedeutet, dass wir hier
bereits vom Virus Covid-20 und Covid-21 sprechen.
Dadurch wird es offensichtlich, dass ein Impfstoff, der genau auf die Spikeproteine
des Covid-19 Virus abgestimmt ist, in weiterer Folge nicht ausreichend zur Wirkung
kommen kann. Die Spikeproteine sind die Werkzeuge des Virus, mit denen es in die
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Wirtszelle eindringt. Diese verändern sich jedoch ständig, um das Abwehrsystem des
Körpers zu umgehen. Die Covid-19 Impfstoffe hingegen wurden aus den veralteten
Spikeproteinen der Viren aus dem Jahr 2019 gewonnen.

2. Es gibt 4 verschiedene Möglichkeiten, wie das Immunsystem auf den Impfstoff
reagieren kann.

1. Das Immunsystem kann, wie gewünscht, antworten und die richtigen
Antikörper bilden und die Infektion abwehren. Wie lange es das kann, ist
jedoch nicht bekannt.
AKADEMIE FÜR GESUNDHEITS- UND BEWUSSTSEINSBILDUNG
der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Quantenmedizin und Bewusstseinsforschung – Medizinisch-Wissenschaftlicher Leiter:
Dr. med. Ewald Töth, Arzt der gesamten Heilkunde, Notarzt, Ausbildung in Anästhesie und Intensivmedizin

2. Das Immunsystem kann überreagieren und leichte, schwere bis hin zu
tödliche allergische Schockreaktionen auslösen. Das kann vor allem bei
Menschen mit Allergien geschehen.

3. Das Immunsystem kann zu schwach sein, um ausreichend Antikörper zu
bilden. Durch die nicht oder zu wenig vorhandenen Antikörper kann die
geimpfte Person trotz Impfung an Covid erkranken. Durch die fehlenden
Antikörper können die Virusproteine, die durch die Impfung genetisch
zwangsproduziert werden, nicht neutralisiert werden. Wie der Körper auf
diese gengetriggerten Eiweiße reagiert, ist noch unbekannt.

4. Es kann zu Fehlreaktionen des Immunsystems kommen
Die menschliche Zelle einer geimpften Person wegen der eingeimpften mRNA
Virusproteine bilden. Diese Proteine gelangen in alle Organe und
Gewebezellen des Körpers. Das Immunsystem erkennt diese als fremd an und
löst daraufhin Abwehrreaktionen aus, indem es die Zellen, das Gewebe und
alle Organe, in denen diese genetisch manipulierten Proteine eingelagert
wurden, zerstört. Man spricht in solchen Fällen von
Autoimmunerkrankungen. Dass diese Vorgänge nicht nur Theorie sind,
erkennt man zum Beispiel daran, was nach der zugelassenen Schweinegrippe-
Impfung passiert ist. Aufgrund der Autoimmunreaktion wurde bei geimpften
Personen Gehirngewebe abgebaut. Das wurde dadurch deutlich, da sich bei
den geimpften Personen narkoleptische Anfälle (Bewusstseinsstörungen,
Schlafkrankheit) sowie Muskellähmungen gepaart mit heftigen emotionalen
Ausbrüchen entwickelten.

3. Reaktionen auf das Fremdeiweiß
Wissenschaftler weisen auf das Problem hin, dass es durch die Einschleusung von genetisch
manipulierten Fremdeiweißen, welche durch die eingeimpfte mRNA in den Zellen produziert
werden, zu Autoimmunreaktionen führen kann. Dadurch kann es zu induzierten
Veränderungen (Zerstörung) von benachbarten Molekülen kommen.
So geschah es auch in der Viehzucht durch die Zufuhr von Fremdeiweißen. Den sich
vegetarisch ernährenden Rindern wurden dem Futter tierische Eiweiße beigemengt. Das für
die Rinder fremde Eiweiß verursachte bei ihnen die Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJD), die
auch unter dem Begriff Rinderwahnsinn bekannt wurde. Bei fortgeschrittener Erkrankung
nimmt das Gehirn eine schwammartig durchlöcherte Struktur an und verliert innerhalb
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kürzester Zeit seine Funktionsfähigkeit. Wissenschaftler warnen, dass durch die
genmanipuliert erzeugten Fremdeiweiße dem menschlichen Gehirn ähnliches passieren
könnte. Da es aber noch keine Erfahrungen mit den genetisch induzierten Fremdeiweißen
gibt, kann diese Wirkung auf den Menschen nicht ausgeschlossen werden und wird sich
wohl erst zeigen.
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Dr. med. Ewald Töth, Arzt der gesamten Heilkunde, Notarzt, Ausbildung in Anästhesie und Intensivmedizin

4. Autoimmunreaktionen
Weichteilrheuma
Wenn zum Beispiel die genmanipulierten Fremdeiweiße in das Bindegewebe gelangen, kann
sich dort eine sehr schmerzhafte chronisch entzündliche Autoimmunreaktion entwickeln
und zur Zerstörun1g des Bindegewebes führen.

Gelenkrheuma
Wenn die genmanipulierten Fremdproteine in das Knorpelgewebe gelangen, entstehen
entzündliche, degenerative Gelenkerkrankungen. Diese Erkrankungen des
Bewegungsapparates zeigen sich als Gelenkdeformationen, Bewegungseinschränkungen
oder als Invalidität.
Organschäden
Wenn die Virusfremdeiweiße in Organe eingelagert werden, kann es zu Nierenschäden,
Leberbelastungen, Nervenfunktionsstörungen, Gehirnschäden etc. kommen.
Bei Erwachsenen und vor allem bei Kindern und Jugendlichen wurden nach der
Schweinegrippe-Impfung mit Pandemrix® vermehrt neurologische Störungen mit
Narkolepsie-Erkrankungen registriert. Dabei reagieren diese Personen durch die Hirnschäden
mit Bewusstseinsverlust und unkontrollierten Schlafanfällen. Über die Ursache dieser
eigentlich seltenen Schlafkrankheit wurde lange gerätselt. Forscher legen aber nun einen
möglichen Mechanismus dar. Auslöser ist demnach ein durch die Impfung entstandenes
Virusprotein, das einer Andockstelle im Gehirn sehr ähnelt. Daraufhin richtete sich das
Immunsystem gegen die, für das Schlafverhalten wichtigen Zellen im Gehirn. Ein
schwerwiegendes Symptom einer Narkolepsie ist z. B. Kataplexie. Dabei kommt es zu einem
plötzlichen Verlust der Muskelkraft bei starken emotionalen Gefühlen. Das entsteht
dadurch, dass durch Autoimmunreaktionen jene Gehirnzellen zerstört werden, die den
wachstumssteuernden Botenstoff Hypocretin herstellen.

5. Das Risiko von Nanopartikeln
Die messenger-RNA wird von Lipid-Nanopartikeln umgeben, um das Genprogramm der
messenger-RNA lange wirken zu lassen, um möglichst viele fremde Virusproteine in der
Wirtszelle zu produzieren. Nanopartikel können so gut wie alle schützenden
Gewebsbarrieren durchdringen und in alle Gewebe- und Organzellen gelangen. Da es sich
um synthetische Nanofette handelt, können diese leichte bis sehr schwere Allergien
auslösen und in seltenen Fällen auch tödliche anaphylaktische Reaktionen (allergische
Schockreaktionen) verursachen.
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Dr. med. Ewald Töth, Arzt der gesamten Heilkunde, Notarzt, Ausbildung in Anästhesie und Intensivmedizin
Offene Fragen zum COVID Impfstoff BNT162b2
Ungewiss ist, ob eine Immunisierung für jeden möglich ist. /4
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Ungewiss ist, wie lange eine Schutzwirkung bestehen bleibt.
Ungewiss ist, ob eine Ansteckung durch eine geimpfte Person möglich ist.
Ungewiss ist, ob eventuelle Spätschäden eintreten können. Es bestehen keine Studien
oder Untersuchungen auf später eintretende Schäden.

Ungewiss sind die Wirkung und Nebenwirkungen, wenn Menschen bereits
Erkrankungen haben. Dies wurde nicht untersucht. Daher ist die Impfung von Personen
mit Vorerkrankungen riskant und ein Experiment.
Ungewiss ist die Reaktion des Körpers auf den Impfstoff bei gleichzeitiger Einnahme von
Medikamenten. Der Hersteller kann nicht sagen, welche Unverträglichkeiten bestehen
und welche anschließenden Reaktionen der Impfstoff im Zusammenhang mit einem
bestimmten Medikament auslösen kann. Jeder, der ein Medikament einnimmt, geht ein
hohes Risiko ein und müsste von der Impfung so lange ausgeschlossen werden, bis
Studien vorliegen.

Der Hersteller des Impfstoffs gibt an:
Es wurden keine Interaktionsstudien mit dem Covid-19 messenger-RNA Impfstoff BNT162b2
und anderen Impfstoffen und Medikamenten durchgeführt. Die Interaktionsmöglichkeiten
mit einer Grippeimpfung und anschließender Covid-19 Impfung wurden ebenfalls nicht
untersucht. Fachleute berichten, dass eine Person nach einer Grippeimpfung ein höheres
Risiko aufweist an Covid zu erkranken und mit einem schwereren Verlauf rechnen muss.
Diese Erfahrungen hat man in Italien in der Lombardei gemacht. In dieser kleinen Region
ließen sich 185.000 Menschen gegen Grippe impfen. Das Ergebnis war, dass es hier zu einer
enorm hohen Infektionsrate mit Corona-Viren unter diesen Menschen gekommen ist und
dass diese vor allem einen schweren Verlauf erfahren haben.

Was sind die Inhaltsstoffe des BioNTech/Pfizer Covid-19 Impfstoffes?
Der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff enthält die folgenden Inhaltsstoffe: mRNA, Lipide
(((4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat), 2 [(Polyethylenglykol)-
2000]-N, N-ditetradecylacetamide, 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3- Phosphocholin, und
Cholesterin), Kaliumchlorid, einbasiges Kaliumphosphat, Natriumchlorid, zweibasisches
Natriumphosphat-Dihydrat und Saccharose.

Um noch etwas genauer zu werden:

ALC-0315 = (4-Hydroxybutyl) azandiyl) bis (hexan-6,1-diyl) bis (2-hexyldecanoat)
ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-Ditetradecylacetamid
1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
ALC-0315 = (4-Hydroxybutyl) azandiyl) bis (hexan-6,1-diyl) bis (2-hexyldecanoat)
ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-Ditetradecylacetamid
1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
Cholesterol
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Kaliumchlorid
Kaliumdihydrogenphosphat
Natriumchlorid
Dinatriumhydrogenphosphatdihydrat
Saccharose

Wann darf der Covid-19 messenger-RNA Impfstoff nicht verabreicht werden?

Die folgenden Angaben stammen vom Impfstoff-Hersteller BioNTech/Pfizer und aus den
daraus abgeleiteten logischen medizinischen Gründen:
Bei akuten Erkrankungen
Bei Fieberzuständen
Während einer Antikoagulationstherapie, also bei Personen, welche
blutgerinnungshemmende Mittel wie z. B. Marcumar und andere einnehmen.
Menschen mit Allergien, insbesondere solche gegen Impfstoffe, Arzneimittel,
Zusatzstoffe, Lebensmittel, Inhalationsallergene etc.
Menschen, die eine schwere allergische Reaktion, einen allergischen Schock
und/oder Anaphylaxie in ihrer Vorgeschichte haben.
Während der Schwangerschaft
Frauen im gebärfähigen Alter sollten mindestens zwei Monate nach der Impfung
nicht schwanger werden.
Frauen im gebärfähigen Alter, die ein aktives Sexualleben haben, können oft eine
Schwangerschaft nicht ausschließen und sollten nicht geimpft werden. Trotz
Verwendung von Verhütungsmaßnahmen kann eine Schwangerschaft nicht 100%ig
ausgeschlossen werden.
Da laut Virologen eine Unfruchtbarkeit nach der Impfung nicht auszuschließen ist
und dazu keine Untersuchungen vorliegen, sollte diese Tatsache von Frauen bei einer
Impfentscheidung miteinbezogen werden.
Stillende Mütter
Es ist nicht bekannt, ob Covid-19 messenger-RNA Impfstoffe in die Muttermilch
übergehen. Da ein Risiko für Neugeborene und Säuglinge nicht ausgeschlossen
werden kann, sollte der Impfstoff während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Kinder bis zu einem Alter von 16 Jahren dürfen nicht geimpft werden.

Immungeschwächte Personen sollen nicht mit dem BioNTech/Pfizer Impfstoff
geimpft werden


Folgende Personengruppen können ein geschwächtes Immunsystem haben:
Bei älteren Menschen liegt meist ein geschwächtes Immunsystem vor.
Menschen, welche regelmäßig Medikamente einnehmen.
Menschen, die chronisch unter Stress stehen.

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Menschen, die im beruflichen Arbeitsbereich vermehrten Umweltgiften ausgesetzt
sind.
bei angeborenen Immunschwächen
Menschen, die körperlich und psychisch überlastet sind.
Menschen mit Depressionen
Menschen mit einem Bewegungsmangel und welche sich nicht ausreichend an der
frischen Luft aufhalten.

Menschen, die länger als 1 Stunde eine Mund-Nasen-Schutz-Maske tragen. Eine
deutsche Versicherung übernimmt z. B. keine Zahlungen für Erkrankungen, wenn die
Person länger als 3 Stunden eine Mund-Nasen-Schutz-Maske getragen hat.

Krebspatienten
Rheumapatienten
Patienten mit immunsuppressiven Therapien
Menschen mit Spenderorgane
Bestrahlungstherapie
Chemotherapie
längerfristige Therapie mit Antibiotika
Cortisontherapie
Therapie mit Antihistaminika (Medikamente gegen Allergien)
Antiphlogistika (entzündungshemmende Mittel)

Nebenwirkungen des BioNTech/Pfizer Covid-19 messenger-RNA Impfstoffes
Schmerzen an der Injektionsstelle
Müdigkeit
Kopfschmerzen
Muskelschmerzen
Schüttelfrost
Gelenkschmerzen
Fieber
Rötung der Einstichstelle
Übelkeit
Unwohlsein
Gesichtslähmungen
Anschwellung der Lymphknoten in der Achselregion
Quelle: fda.gov/media/144617/download
Es besteht eine geringe Möglichkeit, dass der Impfstoff eine schwerwiegende allergische
Reaktion auslöst. Diese tritt normalerweise innerhalb weniger Minuten bis zu einer Stunde

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nach der Verabreichung einer Dosis des BioNTech/Pfizer Covid-19 Impfstoffes auf. Deshalb
ist es sinnvoll, dass sich die geimpfte Person noch eine Stunde nach der Impfung in der Nähe des impfenden Arztes aufhält. Auf Jeden Fall aber sollte die geimpfte Person kein Fahrzeug
lenken.

Anzeichen einer schwerwiegenden allergischen Reaktion können sein:
Atembeschwerden
Anschwellen des Gesichts und Halses
schneller Herzschlag
gravierender Hautausschlag auf dem gesamten Körper
Schwindel- und Schwächegefühl

Der Impfstoffhersteller BioNTech/Pfizer weist darauf hin, dass die aufgelisteten
Gesundheitsbeeinträchtigungen möglicherweise nicht alle Nebenwirkungen des
Impfstoffes sind. Durch den BioNTech/Pfizer Covid-19 mRNA Impfstoff könnte es zu noch ernsthafteren und unerwarteten Nebenwirkungen kommen. Der Covid-19 Impfstoff wird derzeit noch immer in klinischen Versuchsreihen untersucht.

Aktuelle Ereignisse
:

In der Schweiz ist eine 91-jährige Person 5 Tage nach der Impfung verstorben. Man muss
bedenken, dass Impfreaktionen wie Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen im ganzen Körper,
allergische Reaktionen etc. von gesunden Menschen leicht überstanden werden können. Für
eine 91-jährige Person mit vielen Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahmen kann
diese Belastung oft nicht verkraftet werden bzw. tödlich sein. Außerdem wäre diese Impfung
aus medizinischen Gründen und laut den Angaben des Herstellers für diesen Menschen
kontraindiziert gewesen.
Von wem wurde jedoch die Impfung durchgeführt? Von einem Arzt oder vom
Pflegepersonal? Wurden eine Anamnese und medizinische Untersuchung durchgeführt? All
das ist noch ungeklärt.
Zwei weitere Personen in England erlitten nach der Impfung eine allergische Schockreaktion,
denen nach einer intensivmedizinischen Versorgung das Leben gerettet werden konnte.
Gemäß Salzburg24.at ist in Mexiko nach Behördenangaben eine 32-jährige Ärztin in eine
Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem BioNTech/Pfizer Impfstoff
geimpft wurde. "Die erste Diagnose lautet Enzephalomyelitis", teilte das
Gesundheitsministerium mit. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns und
Rückenmarks.
Der gesamte Artikel kann unter folgendem Link abgerufen werden:
salzburg24.at/…n-mexiko-in-klinikeingewiesen-
97819225?fbclid=IwAR0ZOG8mqHqIkQX0XIAMRwgW-x3d3qF_FrM-
7zUjh_sDm4bV-OFYIq6wGt4

Wurde der Impfstoff ordnungsgemäß zugelassen?
Nein!


Es wurde lediglich eine Notfallzulassung bewirkt, d. h. der Genimpfstoff Covid-19 wurde
nicht in derselben Art Überprüfungen unterzogen, wie es einem von der FDA (U.S.
Nahrungsmittel- und Arzneimittelüberwachungsbehörde) freigegebenen Produkten
entspricht. Es fehlen nach wie vor weitere Studien und Untersuchungen. /8
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Wer haftet bei Impfschäden?

Jeder Hersteller eines Produktes auf der ganzen Welt muss für seine Produkte die Haftung
übernehmen. Das veranlasst den Hersteller dazu, die Produkte gewissenhaft zu prüfen und
herzustellen.
Bei den Impfstoffherstellern ist das anders. Sie übernehmen für ihre Impfstoffe keine
Haftung. Diese Verpflichtung wurde von den Herstellern auf die jeweiligen Staaten
abgewälzt und von diesen auch übernommen. Dieses Vorgehen nennt sich das CIC
Programm (Countermeasures Injury Compensation Program, kurz CICP). Das
Kompensationsprogramm für Gegenmaßnahmen bei Verletzungen ist ein Programm des
Bundes, das dabei helfen kann, die Kosten der gesundheitlichen Versorgung und für weitere
spezielle Ausgaben für bestimmte Personen zu bezahlen, die durch bestimmte Arzneimittel
oder Impfstoffe ernsthaft verletzt wurden. Im Allgemeinen muss eine Forderung an das CICP
innerhalb eines Jahres ab dem Datum des Erhalts des Impfstoffes eingereicht werden. Viele
Schäden werden allerdings erst später erkennbar.
Um mehr über dieses Programm zu erfahren, besuchen Sie hrsa.gov/cicp oder
erkunden sich telefonisch unter 1-855 266 2427.

Das bedeutet, dass jeder Schaden durch den Impfstoff sich der Steuerzahler selbst zahlen
muss. Wenn man sich die Bestimmungen genauer ansieht, erkennt man, dass es Geschädigte
sehr schwer haben, in dieses Programm aufgenommen zu werden. Es ist außerdem sehr
schwer die vielfältigen Erkrankungsmöglichkeiten, die Genimpfstoffe mit sich bringen,
nachzuweisen.
Da in der Öffentlichkeit die Inhalte nur schwer bis kaum ersichtlich dargestellt werden,
hoffen wir, dass wir Ihnen einen verständlichen Überblick geben konnten.

Quellennachweise:
Hohl, A./ORF.at (08.06.2020). Tiere als Pandemie-Überträger: Menschengemachte Virenschleudern.
Abgerufen 20.12.2020, von orf.at/stories/3168168/
luwi, science.ORF.at (21.12.2020). Warum die neue Variante ansteckender ist. Abgerufen 20.12.2020,
von science.orf.at/stories/3203671/
AKADEMIE FÜR GESUNDHEITS- UND BEWUSSTSEINSBILDUNG
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Dr. med. Ewald Töth, Arzt der gesamten Heilkunde, Notarzt, Ausbildung in Anästhesie und Intensivm