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Tina 13
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Die Frau auf der Erdkugel. Die Frau aller Völker. (Frau aller Völker)

24. Botschaft - 16. November 1950

Die Frau auf der Erdkugel. Die Frau aller Völker

Ich sehe die Frau auf der Erdkugel stehen. Sie zeigt auf die Erdkugel und sagt zu mir:
„Kind, ich stehe auf dieser Erdkugel, weil ich die Frau aller Völker genannt werden will.“
Die Worte „aller Völker“ erscheinen in einem Halbkreis über ihrem Haupt.

Ihre Füße auf England und Deutschland

Die Frau fährt fort:
„Ich habe dir gesagt: Mission im eigenen Land. Und jetzt will ich dich etwas sehen lassen.“
Dann zeigt die Frau wieder auf die Erdkugel, und jetzt steht sie mit beiden Füßen eng zusammengeschlossen auf Deutschland. Dann macht die Frau eine Bewegung, so als würde sie einen Fuß auf England setzen, und sie sagt:
„Darauf habe ich schon einen Fuß fest gesetzt.“
Dann zieht sie den einen Fuß wieder zurück auf Deutschland und schließt erneut beide Füße eng zusammen. Sie steht wieder mit ausgebreiteten Armen da und blickt sehr bedrückt auf Deutschland. Dann sagt die Frau:
„Kind, ich habe beide Füße darauf gesetzt. Deutschland muss gerettet werden. Der Sohn hat dich gerade hierher ( Anm. 23) gebracht, um das besser zu begreifen. Ich habe viele Kranke genesen lassen.“
Sie lässt mich eine Landkarte sehen, und deutet auf einen Ort. Ich sehe ganz klar Lourdes. Danach zeigt sie noch auf andere Orte. Welche Orte es sind, weiß ich nicht. Die Frau sagt:
„Begreifst du jetzt, was ich hier will? Es sind hier so viele kranke Seelen, die müssen gerettet werden. Warum gehen hier aus Deutschland so viele Geistliche in die Mission? Sie sollen doch hier bleiben. Es gibt so viel Arbeit zu tun!“

Aufruf zur Aktion in Deutschland

Dann zeigt mir die Frau den Vatikan, während sie sagt:
„Der Papst soll doch Mittel schicken und die Geistlichen aufrufen, sonst geht Deutschland verloren. Dort ist ein großer, gewaltiger Abfall. Die Menschen wollen nichts für neue Kirchen und Gebäude geben. Die Geistlichen müssen dazu angespornt werden. Es ist eine schwere Arbeit. Ich warne nur. Die anderen sind sehr eifrig am Werk, das deutsche Volk von Rom wegzuziehen.“
Dann sehe ich vor mir plötzlich einen Totenkopf und davor zwei gekreuzte Knochen. Die Frau nimmt den Totenkopf und die Gebeine auf und legt das zu ihren Füßen, auf Deutschland nieder. Dann sagt sie:
„Der Sohn will seinen besonderen Schutz gewähren und hat mich gesandt, Deutschland zu helfen. Aber sie müssen angespornt werden zu tun, was ich sage.“

Von Grund auf beginnen

Dann sehe ich lauter kleine Kinder die Frau umringen, und sie blicken verzückt zu ihr auf. Die Frau zeigt auf die Kinder, und dann sehe ich links von mir, in großem Abstand zur Frau mit den Kindern, Männer und Frauen stehen. Die Frau schließt die Hände und sagt:
„Deutschland muss damit beginnen, die Einheit wiederzuerlangen, jeder für sich im eigenen Haus. Die Kinder müssen wieder eins sein mit Vater und Mutter. Sie sollen wieder zusammen knien und den Rosenkranz beten.“
Und dann ist es, als würde die Frau die Kinder verteilen, und sie sagt:
„Von Grund auf muss es kommen und dann in die Welt hinein. Dann muss besonders die Nächstenliebe wieder sehr geübt werden. Es muss unter den Katholiken zu einer großen Aktion kommen. Das ist möglich durch Verbreitung, durch mehr darüber predigen in den Kirchen. Im Ganzen mehr aktiver werden.“
Inzwischen scheint es so, als würde die Frau die Menschen drängen.
„Es ist von großer Bedeutung, dass dies durchgeführt wird. Es sind andere am Werk, um Deutschland zu zerstören. Das Volk ist jetzt bereit. Sage das doch, sage das doch!“
Dann macht die Frau eine warnende Bewegung mit dem Finger:
„Sie sollen doch hart arbeiten!“

Die große Chance für Rom

Ich sehe danach wieder den Papst vor mir, und die Frau sagt:
„Der Papst wird dem nachkommen, wenn man ihn darum bittet.“
Dann breitet die Frau die gekreuzten Arme über Deutschland aus. Danach geht sie von Deutschland weg, und ich sehe, wie die Erdkugel sich unter ihren Füßen dreht. Dann sehe ich sie wieder auf der Erdkugel stehen und auf Rom deuten. Warnend geht sie nun mit dem Finger hin und her und sagt:
„Der Papst soll doch allzeit so vorangehen! Jetzt ist eine große Chance für Rom!“
Ich sehe vor mir verschiedene Kirchen stehen. Förmlich mit einer einzigen Handbewegung wirft die Frau diese zu Boden. Dann erblicke ich im Hintergrund die große Kuppel des Vatikans. Die Frau sagt:
„Die große Chance ist jetzt gekommen, vorausgesetzt der Papst führt das durch, was er zu tun beabsichtigt.“
Die Frau hält dann beschützend ihre Hand über den Papst.

Aufruhr in der Welt

Dann sagt sie:
„Es kommt ein großer Aufruhr über die Welt. Die Russen belassen es nicht so. Und darum sage ich: Ich bin die Frau aller Völker.“
Dabei betont sie sehr stark das Wort „aller“.
Tina 13
LIVE - Übertragung im K-TV, morgen vom Gebetstag.
Tina 13
"Begreifst du jetzt, was ich hier will? Es sind hier so viele kranke Seelen, die müssen gerettet werden. Warum gehen hier aus Deutschland so viele Geistliche in die Mission? Sie sollen doch hier bleiben. Es gibt so viel Arbeit zu tun!“
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Tina 13
"Es kommt ein großer Aufruhr über die Welt. Die Russen belassen es nicht so. Und darum sage ich: Ich bin die Frau aller"