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Ratzinger im Rückblick: "Lefebvre brauchte seine eigenen Bischöfe"

Kardinal Ratzinger sagte im Sommer 2003 bei einem Treffen in der Glaubenskongregation zu zwei Priestern, er halte Erzbischof Marcel Lefebvre, der exkommuniziert gestorben war, für "den wichtigsten Bischof des 20. Jahrhunderts".

LifeSiteNews.com (3. Dezember) erhielt eine schriftliche Aufzeichnung von Ratzingers Worten, die einer der beiden Priester abgefasst hat. Ratzinger sagte über Lefebvre:

- "Ich halte ihn für den wichtigsten Bischof des 20. Jahrhunderts - im Hinblick auf die Weltkirche."

- "Hätte der damalige französische Episkopat Erzbischof Lefebvre gegenüber auch nur ein wenig mehr christliche Nächstenliebe und Brüderlichkeit gezeigt, hätten die Dinge vielleicht einen anderen Verlauf genommen."

- "Aus heutiger Sicht muss ich Erzbischof Lefebvre rückblickend zustimmen, dass er seine eigenen Bischöfe hatte. Heute [= 2003], nach der Erfahrung von '15 Jahren Ecclesia Dei', ist klar, dass man ein Werk wie das der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht einfach den Diözesanbischöfen überlassen kann."

Trotz dieser schönen Worte war es Ratzinger, der die Verhandlungen mit Lefebvre in den 1980er Jahren sabotierte. Einmal kam Lefebvre zu Ratzinger, der ihn aber nicht empfing, sondern vor seiner Tür sitzen ließ.

Lefebvre erkannte, dass er es mit Leuten zu tun hatte, "die nicht ehrlich sind" und auf Zeit (= seinen Tod) spielten. Monate vor der Bischofsweihe 1988 sagte Lefebvre zu Ratzinger, dass er auf jeden Fall einen Nachfolger konsekrieren werde. Ratzinger antwortete: "Wenn das so ist, sind die Verhandlungen vorbei. Sie brechen die Beziehungen ab."

Es scheint, dass diese Vorgehensweise Ratzinger für den Rest seines Lebens verfolgte. Deshalb hob er als Papst 2009 die Exkommunikation von Lefebvres Nachfolgern auf.

Bild: Marcel Lefebvre, Joseph Ratzinger © wikicommons, CC BY-SA, #newsFhftyxvqql
Lutrina
Warum dogmatisiert Ratzinger das Winkelkonzil so derart. Wollte es nicht ganz dezidiert ein "pastorales Konzil" sein?
Mir vsjem
Ratzinger im Rückblick
17_2_2011: Die Bischöfe der rechtgläubig griechisch katholischen Kirche der Ukraine mahnen Benedikt XVI.:

„Der Tag an welchem Sie einen Apostaten (JPII) selig sprechen werden, wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein.“
"..Am ersten Tag dieses Jahres verbreitete sich eine erschreckende Nachricht. Sie haben den apostatischen Gestus von Assisi …More
Ratzinger im Rückblick

17_2_2011: Die Bischöfe der rechtgläubig griechisch katholischen Kirche der Ukraine mahnen Benedikt XVI.:


„Der Tag an welchem Sie einen Apostaten (JPII) selig sprechen werden, wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein.“

"..Am ersten Tag dieses Jahres verbreitete sich eine erschreckende Nachricht. Sie haben den apostatischen Gestus von Assisi bestätigt. Sie wollen ihn wiederholen und kanonisieren. Nehmen Sie zur Erkenntnis, daß mit der Zustimmung zur Geste von Assisi Sie sich gegen Christus und Seinen Mystischen Leib, die Kirche, gestellt haben. Diese sogenannte historische Geste ist ein totaler Verrat am Christentum selbst. Die Heiden welche Satan verehren nach Assisi einzuladen, damit sie sich dafür einsetzen, den eigenen Glauben zu leben ist absurd. Den Götzenkult auf die gleiche Ebene mit dem Evangelium zu stellen ist größte Häresie. Damit verneint man das Evangelium und die gesamte missionarische Tradition der Kirche!

1. Sie haben öffentlich Häresie verkündet

2. Sie haben das Datum der Seligsprechung des Apostaten festgesetzt

3. Sie haben beschlossen, durch Ihre direkte Teilnahme selber in Assisi den apostatischen Gestus zu begehen

In diesen letzten zwei Jahren hat Sie unsere Bischofssynode mehrmals eingeladen, die Reform der Kirche in Angriff zu nehmen. Wir haben mehrmals auf den Umstand hingewiesen, daß eine Reform nicht ohne eine öffentliche Sühne für den apostatischen Akt Johannes Pauls II. in Assisi beginnen kann. Es ist paradox, daß Sie am Anfang dieses Jahres genau das Gegenteil gemacht haben, indem Sie das Datum der Seligsprechung des apostatischen Papstes für den ersten Mai festgesetzt haben.

Der Tag an welchem Sie einen Apostaten selig sprechen werden wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein. Gemäß dem Galaterbrief (1,8-9) wird auf Sie das Anatema Gottes, die Vermaledeiung lasten...."
Mir vsjem
Durch Ködern und Hintergehen sollte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in die Falle gelockt werden. Auch das Motu Proprio Summorum Pontificum war so eine Falle, die aber die andersartige Neue FSSPX dabei noch selbst aufstellte. Hat Ratzinger das jemals eingesehen und widerrufen?
(Die FSSP braucht sich nicht danach zu richten, @Rückkehr-Ökumene, denn sie ist längst vorher zur Konzilssekte …More
Durch Ködern und Hintergehen sollte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in die Falle gelockt werden. Auch das Motu Proprio Summorum Pontificum war so eine Falle, die aber die andersartige Neue FSSPX dabei noch selbst aufstellte. Hat Ratzinger das jemals eingesehen und widerrufen?
(Die FSSP braucht sich nicht danach zu richten, @Rückkehr-Ökumene, denn sie ist längst vorher zur Konzilssekte gewechselt.)

Doch die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat sich mit diesem Dekret selbst die Falle gestellt und verpflichtet, auch hin und wieder die Neue Messe zu lesen, sie als gültig anzuerkennen, obwohl sie nicht nur "unwürdig" ist, sondern RECHTSUNGÜLTIG, rechtlos. Sie kommt schon deshalb nicht zustande wegen der widerrechtlichen Bischofsweihen durch Paul VI., die keine Weihe hervorbringen.
Denn genau das war die Absicht Ratzingers, langsam aber sicher die FSSPX zu seiner neureformierten Messe 1962/1965, die er zusammenmixen wollte, zu bringen. Hat er das jemals eingestanden und widerrufen, das "Fehlerchen" korrigiert?

Die Neue FSSPX war also einverstanden, dass man ihr auch irgendwann die 1962-Messe wegnimmt und diese schrittweise mit dem NOVUS ORDO verschmelzen lässt. Und dafür dankte sie mit Summorum Pontificum den Betrügern in Rom und jubelte damals ebenso betrügerisch, dass die "Kirche" ihre "Tradition wiedergefunden" habe.

Deswegen hat sich die FSSPX auch nicht gescheut zu betonen, nicht die Tridentinische, sondern die Roncalli-1962-Messe zu lesen. Hierbei legte sich der Bann aus Quo Primum nun deutlich erkennbar auf die FSSPX.
Sie vermehrte ihn noch dadurch, dass sie ungeachtet der jeweiligen Weihen Priester aus der Konzilssekte aufnimmt, ohne - wie es zu Anfang der Fall war - jemals diese Priester nachzuweihen.
Sie veranstaltete gar eine DVD-Aktion, wo genau die progressiven, modernistisch angehauchten Seminaristen und Konzilspriester diesen angeblich "römischen Ritus" erlernen sollten.
Von ihrer Wende ab war die Konzilssekte nun plötzlich die Katholische Kirche, von da an unterstützte auch die FSSPX ihren "Papst", die "Kardinäle", "Bischöfe" und auch die Bischofskonferenz. Und dies zeigte sich auch in der Befürwortung des Giftmixes unter Anführung von P. Sélégny zusammen mit der USA-Bischofskonferenz (USCCB) - ein Covid-Duett!

So wie die Priesterbruderschaft St. Pius X. sich um 180° geändert hat, so muss sie wieder zurück und eine 180°-Wende vollziehen. Das aber sieht personelle Konsequenzen voraus, Buße, Reue, Einsicht, Umkehr. Dies alles ist unter Pagliarani eben nicht geschehen. Er selbst war der Steigbügelhalter in Ecône für Bischof Fellay, der abgewählt werden sollte; geschehen ist dies nicht. Pagliarani hat mitgeholfen, dies zu verhindern. Wo es einen Gebetssturm hätte geben sollen, ist dieser im Corona-Frühjahr 2020 ausgeblieben - bewusst und vorsätzlich!
One more comment from Mir vsjem
Mir vsjem
"Trotz dieser schönen Worte war es Ratzinger, der die Verhandlungen mit Lefebvre in den 1980er Jahren sabotierte."
Hätten sie also weitergehen sollen?
Wer so schreibt bezeugt - wenn auch indirekt - dass er bevorzugt hätte, dass die Verhandlungen hätten weiter geführt werden sollen.
Sie wären aber zu Gunsten von Rom ausgegangen. Durch Gottes weise Vorsehung wurden sie aber aufgrund der Mio-Rosenkränze …More
"Trotz dieser schönen Worte war es Ratzinger, der die Verhandlungen mit Lefebvre in den 1980er Jahren sabotierte."

Hätten sie also weitergehen sollen?
Wer so schreibt bezeugt - wenn auch indirekt - dass er bevorzugt hätte, dass die Verhandlungen hätten weiter geführt werden sollen.
Sie wären aber zu Gunsten von Rom ausgegangen. Durch Gottes weise Vorsehung wurden sie aber aufgrund der Mio-Rosenkränze (von Fellay für seine Idee vereinnahmt) unterbunden!
Jan Kanty Lipski
Ja, ja ...
catharina
Enthüllungen von einer geradezu atemberaubenden Glaubwürdigkeit.
Solimões
???????????
catharina
!!!!!!!!!!!
Klaus Elmar Müller
Ratzinger litt also unter seiner damaligen Härte, die gar nicht zu seinem Charakter passt. Und korrigierte den Fehler so gut, wie er es konnte. Respekt!
Solimões
????
Mir vsjem
Ach wie bedauernswert! Ratzinger "litt".
Nichts hat er korrigiert! Wann und auf welche Weise hat er jemals auch nur irgend etwas Fehlerhaftes korrigiert?
Im übrigen gibt es bei einem "wahren" Papst weder eine "KORREKTUR" in der Moral, noch im Glauben!
Solimões
Ratzinger bleibt Ratzinger, ob schwarz oder weiss. Leider wird keiner gescheit.
Solimões
Das kam doch hier schon einmal.
Eugenia-Sarto
Jedenfalls hat Lefebvre gesiegt und mit den Bischofsweihen die Tradition gerettet.
Bethlehem 2014
Vielleicht ist dies die wahre Größe Ratzingers: daß er zwar sicherlich nicht prinzipiell, aber doch akzidentell den "Bischof von Ecône" für wichtiger hält, als den Bischof von Rom...
Solimões
????????
Mir vsjem
Kardinal Ratzinger sagte im Sommer 2003 bei einem Treffen in der Glaubenskongregation zu zwei Priestern, er halte Erzbischof Marcel Lefebvre, der exkommuniziert gestorben war, für "den wichtigsten Bischof des 20. Jahrhunderts".
Für ihn natürlich war Lefebvre der "wichtigste Bischof", der deshalb hinters Licht geführt werden musste und so versuchte er Lefebvre, auf eine falsche Fährte zu führen.…More
Kardinal Ratzinger sagte im Sommer 2003 bei einem Treffen in der Glaubenskongregation zu zwei Priestern, er halte Erzbischof Marcel Lefebvre, der exkommuniziert gestorben war, für "den wichtigsten Bischof des 20. Jahrhunderts".

Für ihn natürlich war Lefebvre der "wichtigste Bischof", der deshalb hinters Licht geführt werden musste und so versuchte er Lefebvre, auf eine falsche Fährte zu führen. Doch dieser schaltete innerhalb 24 Stunden und das Spiel war beendet.

"Hätte der damalige französische Episkopat Erzbischof Lefebvre gegenüber auch nur ein wenig mehr christliche Nächstenliebe und Brüderlichkeit gezeigt, hätten die Dinge vielleicht einen anderen Verlauf genommen."
Dieser Satz ist unglaubwürdig. Lassen wir ihn aber mal so stehen, bzw. ändern wir ihn: Hätte dieser Ratzinger nur ein wenig mehr christliche Nächstenliebe und Brüderlichkeit gezeigt, hätte ihn Gott vielleicht eine Erleuchtungsgnade geschenkt.

"..nicht einfach den Diözesanbischöfen überlassen kann."

Nein, natürlich nicht! Ratzinger wollte Lefebvre und die gesamte FSSPX doch für sich kassieren. Doch Lefebvre roch den Braten, dass mit einem Rom, das nach ihm "von antichristlichen Kräften besetzt" ist, nicht zu spassen ist, weder mit Wojtyla noch mit Ratzinger selbst.

Und es war nicht Ratzinger, der die Verhandlungen mit Lefebvre sabotierte, ihm ging es doch, Lefebvre in die Falle zu locken. Das gelang ihm nicht. Lefebvre war es, der rechtzeitig schaltete und die Machenschaften Ratzingers durchschaute.

Und so schrieb Lefebvre im gleichen Jahr der Verhandlungen (1988) an Wojtyla, wo zu dieser Zeit Ratzinger Präfekt der "Glaubenskongregation" war: "Angesichts der Weigerung, unsere Bitten zu berücksichtigen und der offenkundigen Tatsache, dass das Ziel dieser Wiederversöhnung für den Heiligen Stuhl keineswegs das gleiche ist wie für uns, halten wir es für besser, auf Zeiten zu warten, die für die Rückkehr Roms zur Tradition günstiger sind. Wir werden uns daher selbst die Mittel schaffen, das Werk fortzusetzen, das uns die Vorsehung anvertraut hat..."

Im übrigen: Für den Rest seines Lebens verfolgte ihn gar nichts.
Auch die Aufhebung der"Exkommunikation" galt seinen eigenen Interessen.

Und wie man sieht, Erzbischof Lefebvre sprach damals erneut eindeutig von einer "Rückkehr Roms zur Tradition" als ausschließliche Bedingung für eine Einigung. Genau dies hat Bischof Fellay völlig aufgegeben und wollte die gesamte Piusbruderschaft den Wölfen zuführen.
Eugenia-Sarto
Und schliesslich sagte er: "Ich werde nicht einen, sondern vier Bischöfe weihen."
Mir vsjem
Und auch diesen einen, den Rom genehmigen wollte, wird dann auch Rom bestimmen. Einen einzigen Bischof für weltweite Aktion? Von Anfang an war zu erkennen, durch Tricksereien die Tradition zum Stillstand zu bringen.
Carlus shares this
4133
Danken wir Gott dafür, daß Kardinal Ratzinger im Jahre 2003 zu dieser Einsicht gekommen ist. Diese Einsicht führte dazu und ermöglichte ihm als Papst Benedikt, die ursprünglich ausgesprochene Exkommunikation der Bischöfe aufzuheben.
Deine Bekehrung machte Papst Benedikt fähig Jesus Christus auf dem mystischen Kreuzweg der Kirche voranzuschreiten.
Gott schreibt in seiner Allmacht auch auf krummen …More
Danken wir Gott dafür, daß Kardinal Ratzinger im Jahre 2003 zu dieser Einsicht gekommen ist. Diese Einsicht führte dazu und ermöglichte ihm als Papst Benedikt, die ursprünglich ausgesprochene Exkommunikation der Bischöfe aufzuheben.
Deine Bekehrung machte Papst Benedikt fähig Jesus Christus auf dem mystischen Kreuzweg der Kirche voranzuschreiten.
Gott schreibt in seiner Allmacht auch auf krummen Zeilen gerade.
Solimões
Wessen Bekehrung (Deine) ?
wo soll die Nachfolge Ratzingers auf dem mystischen Kreuzweg der Kirche sein?
in den neuen Kardinälen und in der Seligsprechung seines Vorgängers?
DAs ist eine Zementierung der apostatischen Politik.
Alfons Müller
Bergoglio- heiliger Vater??? Na ja- unter einem Vater stelle ich mir etwas anderes vor; ein Vater sorgt sich um seine Kinder und prügelt nicht pausenlos auf sie ein. Und heilig? Will man den Peronisten Bergoglio tatsächlich auf eine Stufe mit dem heiligen Pater Pio, dem heiligen Joseph oder der heiligen Märtyrer stellen? Was ist an ihm denn heilig? Ich suchte, aber ich fand nichts!
Carlus
@Solimões Papst Benedikt darf durch Gottes Gnade an der Spitze marschieren, nicht durch seinen Verdienst, sondern alleine durch die Gnade Gottes.
So darf Papst Benedikt nach seiner Bekehrung;
1. sichtbar wie Jesus Christus leiden,
2. er wird wie unser Erlöser von dem angeblichen Hohenpriester und Gegenpapst Bergoglio verspottet,
3. als der Verräter Bergoglio mit Unterstützung der Revolutionäre um …More
@Solimões Papst Benedikt darf durch Gottes Gnade an der Spitze marschieren, nicht durch seinen Verdienst, sondern alleine durch die Gnade Gottes.
So darf Papst Benedikt nach seiner Bekehrung;
1. sichtbar wie Jesus Christus leiden,
2. er wird wie unser Erlöser von dem angeblichen Hohenpriester und Gegenpapst Bergoglio verspottet,
3. als der Verräter Bergoglio mit Unterstützung der Revolutionäre um Lehmann und Kasper, d.h. die St. Gallener Gruppe den Ämterraub vollzogen haben und den Papst in die Verbannung geschickt haben, fand die Dornenkrönung der Kirche und des Stellvertreters Christi auf Erden statt.
Sie sollten immer genau lesen was geschrieben wurde, sollten Sie des Lesens nicht mächtig sein, dann bitte schweigen.
Solimões
@Carlus
Was Sie schreiben ist immer noch nicht klar. Wessen Bekehrung? "Deine" bezieht sich auf ?
ad 1: irgendwo stand geschrieben, B16 habe zu Kardinal Bergoglio gesagt: du bist mir gehorsam schuldig, und wenn sie dich wählen, musst du annehmen. Die Kardinäle von B16 zeigen eine Selbstentthronung von B16, was er denn auch machte. Wo ist der Spott?
ad 2: kann sein, dass B16 moralisch gezwungen war …More
@Carlus
Was Sie schreiben ist immer noch nicht klar. Wessen Bekehrung? "Deine" bezieht sich auf ?

ad 1: irgendwo stand geschrieben, B16 habe zu Kardinal Bergoglio gesagt: du bist mir gehorsam schuldig, und wenn sie dich wählen, musst du annehmen. Die Kardinäle von B16 zeigen eine Selbstentthronung von B16, was er denn auch machte. Wo ist der Spott?

ad 2: kann sein, dass B16 moralisch gezwungen war zu demissionieren. DAs ist aber nicht der Fehler von Bergoglio, sondern eine Kapitulation vor den eigenen Lügen.

ad 3: das Kirchenrecht baut vor allem auf dem forum externum, und wenn B16 richtig demissioniert, kann nicht öffentlich von Verbannung gesprochen werden. Zumal - anders als bei peter coelestin - der alte Papst physisch bestens aufgehoben ist und ihm niemand nachstellt.