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Lutrina
Warum dogmatisiert Ratzinger das Winkelkonzil so derart. Wollte es nicht ganz dezidiert ein "pastorales Konzil" sein?
Rumanus shares this
28441
Das sehr große Problem der Priesterbruderschaft St. Pius' X. ist leider, dass diese das XXI. Ökumenische Konzil verwirft. Als solche wird die Piusbruderschaft immer schismatisch bleiben, da das XXI. Ökumenische Konzil niemals für nichtig erklärt werden kann.
Als Konsequenz dieser schismatischen Grundentscheidung
möchte die Piusbruderschaft seither selbst bestimmen, zum Beispiel welche Selig- …More
Das sehr große Problem der Priesterbruderschaft St. Pius' X. ist leider, dass diese das XXI. Ökumenische Konzil verwirft. Als solche wird die Piusbruderschaft immer schismatisch bleiben, da das XXI. Ökumenische Konzil niemals für nichtig erklärt werden kann.
Als Konsequenz dieser schismatischen Grundentscheidung
möchte die Piusbruderschaft seither selbst bestimmen, zum Beispiel welche Selig- und Heiligsprechungen der Päpste anerkannt werden sollen, und welche nicht. Dieser Geist ist und bleibt schismatisch.
Dieses Problem spielt für Benedikt XVI. leider keine große Rolle, da er gezeigt hat, dass er selbst ein sehr großer Relativist ist, obwohl er allgemein eine 'Diktatur des Relativismus'' beklagte. Er meint vermutlich, dass all die Modernisten so viele andere Konzilien und Dogmen faktisch leugnen, dass es keine Rolle mehr spielt, wenn eine Traditionalistengruppe selbst ein anderes Konzil leugnet. Auf solch vordergründig oberflächlich-politische Weise funktioniert die wahre Hl. Kirche Jesu Christi jedoch nicht.
dlawe
Erzbischof Marcel Lefebvre DANKE für Ihre Standhaftigkeit.
Solimões
Sie Rudolph Michael erzählen einen Kaffee. Die FSSPX verwirft das Konzil nicht als solches; und selbst wenn macht dies kein Schisma aus.
PHILIPPVS MARIA FILIVS SIMONIS
LOL. Wieso sollten Schismatiker dann eine ordentliche Jurisdiktion zum Beichte hören bekommen, ist der Papst deswegen auch jetzt im Schisma?
Marcelle, ora pro nobis.
DrMartinBachmaier
Das Vaticanum II war kein Konzil, da es nicht mit der Absicht, Glaubensfragen zu klären, einberufen worden ist. Also stellt sich die Frage nach Anerkennung oder Nichtanerkennung gar nicht.
Solimões
Rom erachtet die Piusbrüder nicht als schismatisch, aber B16 wollte ihnen 2009 keine Aufgabe übergeben; was in sich widersprüchlich ist.
Solimões
@DrMartinBachmaier
Natürlich war es ein Konzil, vom Papst einberufen. Der Zweck ist dabei nebensächlich.

Man sagt dem Konzil auch ZELEBRIEREN weil es eine Aktion Christi darstellt; in diesem Fall die entente (Vereinigung mit dem Chef).
DrMartinBachmaier
Nein, der Name (Konzil oder Synode) ist nebensächlich. Es kommt darauf an, was es vom Charakter her war, nicht wie man es nennt. Vom Charakter her war es eben nur eine Synode. Ist ja nichts definiert worden. Nur deutlich mehr als 1000 Seiten Bla-bla-bla.
Rumanus
Danke für Ihren Einwand, werter @Solimões, aber Erzbischof Lefebvre und seine Söhne sagen - und ich denke, dass ich dies aus regelmäßiger Lektüre von ihren Darlegungen einigermaßen gut in Erinnerung habe -, dass die ganze Suppe weggeschüttet werden muss, wenn man weiß, dass eine Brise Arsen dabei ist, und dass die Piusbruderschaft das II. Vatikanum deshalb in ihrer Gesamtheit ablehnt.
Das II. …More
Danke für Ihren Einwand, werter @Solimões, aber Erzbischof Lefebvre und seine Söhne sagen - und ich denke, dass ich dies aus regelmäßiger Lektüre von ihren Darlegungen einigermaßen gut in Erinnerung habe -, dass die ganze Suppe weggeschüttet werden muss, wenn man weiß, dass eine Brise Arsen dabei ist, und dass die Piusbruderschaft das II. Vatikanum deshalb in ihrer Gesamtheit ablehnt.
Das II. Vatikanum definiert sich selbst als XXI. Ökumenisches Konzil.
Eine Gemeinschaft, die ein Ökumenisches Konzil ablehnt, ist jedoch objektiv schismatisch, völlig unabhängig davon, ob das irgendwelche Stellen in Rom verstehen oder nicht.
Rumanus
@PHILIPPVS MARIA FILIVS SIMONIS, die Kirche befindet sich in einem außerordentlichen Notstand. Das ist die offizielle Auffassung der Piusbrüder, das ist aber auch die Sichtweise vieler anderer regulärer Katholiken. Der Papst hat grundsätzlich die Vollmacht, jedem gültig geweihten Priester die Absolutionsvollmacht zu gewähren. Der Papst hat den Piusbrüdern im Hl. Jahr der Barmherzigkeit, um …More
@PHILIPPVS MARIA FILIVS SIMONIS, die Kirche befindet sich in einem außerordentlichen Notstand. Das ist die offizielle Auffassung der Piusbrüder, das ist aber auch die Sichtweise vieler anderer regulärer Katholiken. Der Papst hat grundsätzlich die Vollmacht, jedem gültig geweihten Priester die Absolutionsvollmacht zu gewähren. Der Papst hat den Piusbrüdern im Hl. Jahr der Barmherzigkeit, um ihnen in ihrer subjektiven Sichtweise entgegenzukommen, die Absolutionsvollmacht gewährt, und er hat diese Vollmacht auch über das Hl. Jahr hinaus bis auf Widerruf ausgedehnt.
'Ordentliche Beichtvollmacht' würde ich die der Piusbruderschaft gewährte Vollmacht deshalb nicht nennen, da die Piusbrüder, wie bekannt, kein ordentlicher Teil der Hierarchie sind.
Der Papst kann, wenn er dies für angebracht hält, jedem gültig geweihten Priester die Beichtvollmacht verleihen, auch Schismatikern und Häretikern. Voraussetzung ist jedoch die gültige Priesterweihe.
Solimões
@Rumanus
welcher Sekte sind Sie da aufgesessen? ich meine, nicht die ganze FSSPX hat diese Arsenmeinung. Ich kenne ihre Meinungen auch ziemlich gut.
Escorial
DrMartinBachmaier Ein Konzil wird nur einberufen um eine Irrlehre zu verurteilen. Das Zweite Vatikanum war nur ein pastorales Konzil und hat sogar viele Irrlehren formuliert, die satanisch-freimaurerisch sind. Die Ablehnung der hl. Jungfrau als "Marienschema" war eine dieser Katastrophen, genauso wie "Nostra Aetate".
Escorial
@Rumanus Ich beglückwünsche Sie als ein neues islamisches Mitglied, Alahu Akhbar. Wann ziehen Sie in den Heiligen Krieg, wann schneiden Sie den Ungläubigen die Köpfe ab und wann möchten Sie Ihre Ehefrau schlagen? Sie haben soeben "Nostra Aetate" zugestimmt, einer verrückten Verlautbarung des 2 Vatikanums, wo es heisst, dass Christen und Moslems den gleichen Gott anbeten. Hervorragend 😂 Sie …More
@Rumanus Ich beglückwünsche Sie als ein neues islamisches Mitglied, Alahu Akhbar. Wann ziehen Sie in den Heiligen Krieg, wann schneiden Sie den Ungläubigen die Köpfe ab und wann möchten Sie Ihre Ehefrau schlagen? Sie haben soeben "Nostra Aetate" zugestimmt, einer verrückten Verlautbarung des 2 Vatikanums, wo es heisst, dass Christen und Moslems den gleichen Gott anbeten. Hervorragend 😂 Sie sind also eine Art Hybrid, ein christlicher Moslem. Und dabei habe ich Sie nicht als Djihadist eingereiht. Vielleicht wird er Bergoglio machen...
simeon f.
Das VII wurde von einem Häretiker und Antipapst einberufen und ist ein Freimmaurerkonzil und keinesfalls ein Katholisches.
Oenipontanus
Worin genau besteht die Häresie von Roncalli?
Solimões
J23 war kein Häresiarch, verteidigte ich ihn vor 25 Jahren. DAs gilt immer noch, rechtfertigt aber nicht die aus dem Konzil erflossene Apostasie.
Oenipontanus
Montini hat das 2. Vaticanum sehr wohl als ökumenisches Konzil/ökumenische Synode angesehen! Siehe etwa hier:
vatican.va/…ocuments/hf_p-vi_exh_19651104_postrema-sessio.html
Rumanus
@Escorial, das II. Vatikanum hat niemals behauptet, dass die islamische Lehre über Gott zutreffend ist. Es behauptet auch nicht, dass andere christliche Konfessionen Gott zutreffend beschreiben.
Der Islam bezieht sich jedoch ebenso auf den Gott Abrahams, und er erwähnt zahlreiche Akteure aus dem Alten und Neuen Testament. Die Behauptung des II. Vatikanums, dass wir mit den Moslems gemeinsam Gott …More
@Escorial, das II. Vatikanum hat niemals behauptet, dass die islamische Lehre über Gott zutreffend ist. Es behauptet auch nicht, dass andere christliche Konfessionen Gott zutreffend beschreiben.
Der Islam bezieht sich jedoch ebenso auf den Gott Abrahams, und er erwähnt zahlreiche Akteure aus dem Alten und Neuen Testament. Die Behauptung des II. Vatikanums, dass wir mit den Moslems gemeinsam Gott anbeten, stimmt jedoch nur in einem sehr weitausgelegten Sinn.
Das II. Vatikanum hat auch niemals behauptet, Unfehlbares zu lehren.
Rumanus
@Solimões, es mag sein, dass die Piusbruderschaft das II. Vatikanum als XXI. Ökumenisches Konzil anerkennt, während Teile das anders sehen. Die von Erzbischof Lefebvre vorgegebene Linie ist jedoch, die Lehren des II. Vatikanums nicht anzuerkennen.
Solimões
@Rumanus
Es ist ein Unterschied, das Konzil zu verwerfen oder die Lehren nicht anzuerkennen.
Rumanus
@Solimões, das ist korrekt. Die Piusbruderschaft verwirft die Lehren des II. Vatikanum jedoch als Ganzes. Sie werden nie erleben, dass sich jemals ein Piusbruder auf die Lehre eines Dokumentes des II. Vatikanums bezieht. Und das ist schismatisch. Ob sie das II. Vatikanum als XXI. Ökumenisches Konzil zählen, darüber sind sie sich vermutlich selbst uneins.
Mir vsjem
Ratzinger im Rückblick

17_2_2011: Die Bischöfe der rechtgläubig griechisch katholischen Kirche der Ukraine mahnen Benedikt XVI.:


„Der Tag an welchem Sie einen Apostaten (JPII) selig sprechen werden, wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein.“

"..Am ersten Tag dieses Jahres verbreitete sich eine erschreckende Nachricht. Sie haben den apostatischen Gestus von …More
Ratzinger im Rückblick

17_2_2011: Die Bischöfe der rechtgläubig griechisch katholischen Kirche der Ukraine mahnen Benedikt XVI.:


„Der Tag an welchem Sie einen Apostaten (JPII) selig sprechen werden, wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein.“

"..Am ersten Tag dieses Jahres verbreitete sich eine erschreckende Nachricht. Sie haben den apostatischen Gestus von Assisi bestätigt. Sie wollen ihn wiederholen und kanonisieren. Nehmen Sie zur Erkenntnis, daß mit der Zustimmung zur Geste von Assisi Sie sich gegen Christus und Seinen Mystischen Leib, die Kirche, gestellt haben. Diese sogenannte historische Geste ist ein totaler Verrat am Christentum selbst. Die Heiden welche Satan verehren nach Assisi einzuladen, damit sie sich dafür einsetzen, den eigenen Glauben zu leben ist absurd. Den Götzenkult auf die gleiche Ebene mit dem Evangelium zu stellen ist größte Häresie. Damit verneint man das Evangelium und die gesamte missionarische Tradition der Kirche!

1. Sie haben öffentlich Häresie verkündet

2. Sie haben das Datum der Seligsprechung des Apostaten festgesetzt

3. Sie haben beschlossen, durch Ihre direkte Teilnahme selber in Assisi den apostatischen Gestus zu begehen

In diesen letzten zwei Jahren hat Sie unsere Bischofssynode mehrmals eingeladen, die Reform der Kirche in Angriff zu nehmen. Wir haben mehrmals auf den Umstand hingewiesen, daß eine Reform nicht ohne eine öffentliche Sühne für den apostatischen Akt Johannes Pauls II. in Assisi beginnen kann. Es ist paradox, daß Sie am Anfang dieses Jahres genau das Gegenteil gemacht haben, indem Sie das Datum der Seligsprechung des apostatischen Papstes für den ersten Mai festgesetzt haben.

Der Tag an welchem Sie einen Apostaten selig sprechen werden wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein. Gemäß dem Galaterbrief (1,8-9) wird auf Sie das Anatema Gottes, die Vermaledeiung lasten...."
Mir vsjem
Durch Ködern und Hintergehen sollte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in die Falle gelockt werden. Auch das Motu Proprio Summorum Pontificum war so eine Falle, die aber die andersartige Neue FSSPX dabei noch selbst aufstellte. Hat Ratzinger das jemals eingesehen und widerrufen?
(Die FSSP braucht sich nicht danach zu richten, @Rückkehr-Ökumene, denn sie ist längst vorher zur Konzilssek…More
Durch Ködern und Hintergehen sollte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in die Falle gelockt werden. Auch das Motu Proprio Summorum Pontificum war so eine Falle, die aber die andersartige Neue FSSPX dabei noch selbst aufstellte. Hat Ratzinger das jemals eingesehen und widerrufen?
(Die FSSP braucht sich nicht danach zu richten, @Rückkehr-Ökumene, denn sie ist längst vorher zur Konzilssekte gewechselt.)

Doch die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat sich mit diesem Dekret selbst die Falle gestellt und verpflichtet, auch hin und wieder die Neue Messe zu lesen, sie als gültig anzuerkennen, obwohl sie nicht nur "unwürdig" ist, sondern RECHTSUNGÜLTIG, rechtlos. Sie kommt schon deshalb nicht zustande wegen der widerrechtlichen Bischofsweihen durch Paul VI., die keine Weihe hervorbringen.
Denn genau das war die Absicht Ratzingers, langsam aber sicher die FSSPX zu seiner neureformierten Messe 1962/1965, die er zusammenmixen wollte, zu bringen. Hat er das jemals eingestanden und widerrufen, das "Fehlerchen" korrigiert?

Die Neue FSSPX war also einverstanden, dass man ihr auch irgendwann die 1962-Messe wegnimmt und diese schrittweise mit dem NOVUS ORDO verschmelzen lässt. Und dafür dankte sie mit Summorum Pontificum den Betrügern in Rom und jubelte damals ebenso betrügerisch, dass die "Kirche" ihre "Tradition wiedergefunden" habe.

Deswegen hat sich die FSSPX auch nicht gescheut zu betonen, nicht die Tridentinische, sondern die Roncalli-1962-Messe zu lesen. Hierbei legte sich der Bann aus Quo Primum nun deutlich erkennbar auf die FSSPX.
Sie vermehrte ihn noch dadurch, dass sie ungeachtet der jeweiligen Weihen Priester aus der Konzilssekte aufnimmt, ohne - wie es zu Anfang der Fall war - jemals diese Priester nachzuweihen.
Sie veranstaltete gar eine DVD-Aktion, wo genau die progressiven, modernistisch angehauchten Seminaristen und Konzilspriester diesen angeblich "römischen Ritus" erlernen sollten.
Von ihrer Wende ab war die Konzilssekte nun plötzlich die Katholische Kirche, von da an unterstützte auch die FSSPX ihren "Papst", die "Kardinäle", "Bischöfe" und auch die Bischofskonferenz. Und dies zeigte sich auch in der Befürwortung des Giftmixes unter Anführung von P. Sélégny zusammen mit der USA-Bischofskonferenz (USCCB) - ein Covid-Duett!

So wie die Priesterbruderschaft St. Pius X. sich um 180° geändert hat, so muss sie wieder zurück und eine 180°-Wende vollziehen. Das aber sieht personelle Konsequenzen voraus, Buße, Reue, Einsicht, Umkehr. Dies alles ist unter Pagliarani eben nicht geschehen. Er selbst war der Steigbügelhalter in Ecône für Bischof Fellay, der abgewählt werden sollte; geschehen ist dies nicht. Pagliarani hat mitgeholfen, dies zu verhindern. Wo es einen Gebetssturm hätte geben sollen, ist dieser im Corona-Frühjahr 2020 ausgeblieben - bewusst und vorsätzlich!
One more comment from Mir vsjem
Mir vsjem
"Trotz dieser schönen Worte war es Ratzinger, der die Verhandlungen mit Lefebvre in den 1980er Jahren sabotierte."

Hätten sie also weitergehen sollen?
Wer so schreibt bezeugt - wenn auch indirekt - dass er bevorzugt hätte, dass die Verhandlungen hätten weiter geführt werden sollen.
Sie wären aber zu Gunsten von Rom ausgegangen. Durch Gottes weise Vorsehung wurden sie aber aufgrund der Mio-…More
"Trotz dieser schönen Worte war es Ratzinger, der die Verhandlungen mit Lefebvre in den 1980er Jahren sabotierte."

Hätten sie also weitergehen sollen?
Wer so schreibt bezeugt - wenn auch indirekt - dass er bevorzugt hätte, dass die Verhandlungen hätten weiter geführt werden sollen.
Sie wären aber zu Gunsten von Rom ausgegangen. Durch Gottes weise Vorsehung wurden sie aber aufgrund der Mio-Rosenkränze (von Fellay für seine Idee vereinnahmt) unterbunden!
Jan Kanty Lipski
Ja, ja ...
catharina
Enthüllungen von einer geradezu atemberaubenden Glaubwürdigkeit.
Solimões
???????????
catharina
!!!!!!!!!!!
Klaus Elmar Müller
Ratzinger litt also unter seiner damaligen Härte, die gar nicht zu seinem Charakter passt. Und korrigierte den Fehler so gut, wie er es konnte. Respekt!
Solimões
????
Mir vsjem
Ach wie bedauernswert! Ratzinger "litt".
Nichts hat er korrigiert! Wann und auf welche Weise hat er jemals auch nur irgend etwas Fehlerhaftes korrigiert?
Im übrigen gibt es bei einem "wahren" Papst weder eine "KORREKTUR" in der Moral, noch im Glauben!
Solimões
Ratzinger bleibt Ratzinger, ob schwarz oder weiss. Leider wird keiner gescheit.
Escorial
Doch, Sie Soli sind gescheiter, da Sie Bergolgio als "Heiliger Vater" ansehen, egal wieviele Häresien er in der Woche verbreitet.
Solimões
Das kam doch hier schon einmal.
Escorial
????????
Eugenia-Sarto
Jedenfalls hat Lefebvre gesiegt und mit den Bischofsweihen die Tradition gerettet.
Escorial
Lefebvre war der Beste von allen und wurde vom Handkommunionverteiler Wojtyla exkommuniziert, obwohl er als polnischer Bischof auch ohne Erlaubnis Priester für den Ostblock geweiht hat.
DrMartinBachmaier
Gemäß meinen Infos zur damaligen Zeit hat sich Johannes Paul II. geweigert, das Exkommunikationsdokument zu unterzeichnen.

Zur Handkommunion:

Immerhin hat Johannes Paul II. einen ordentlichen Preis erzielt, als er sich bereit erklärte, beim ersten Papstbesuch in Deutschland die Handkommunion zu spenden:
300 Millionen DM hatten die deutschen Bischöfe für das Leib-Christi-Betapp-Recht aus …More
Gemäß meinen Infos zur damaligen Zeit hat sich Johannes Paul II. geweigert, das Exkommunikationsdokument zu unterzeichnen.

Zur Handkommunion:

Immerhin hat Johannes Paul II. einen ordentlichen Preis erzielt, als er sich bereit erklärte, beim ersten Papstbesuch in Deutschland die Handkommunion zu spenden:
300 Millionen DM hatten die deutschen Bischöfe für das Leib-Christi-Betapp-Recht aus päpstlicher Hand bezahlt. Da mussten sie sich sicherlich vieles vom Mund absparen, um diese hohe Summe aufbringen zu können. Johannes Paul II. konnte dieses Geld für die Sahelzone verwenden.

Wenn man bedenkt, dass die 30 Silberlinge des Judas Iskarioth heute nur eine Kaufkraft von etwa 10000 Euronen haben, dann sind im Vergleich dazu 300 Millionen DM sicherlich ein viel stolzerer Preis. Und von der Zahlensymbolik aus betrachtet: pro Sakrament eine Null dazu.
Escorial
@DrMartinBachmaier Ob nun 300 Millionen oder 30 Silberlinge, der Preis der Verräter wird in der Ewigkeit viel teuerer. Der Judas weiss es bereits! Deshalb ist Jihannes Paul 2 auf keinen Fall ein mittelmäßiger Papst gewesen, in sogar heiligzusprechen Quatsch und Blödsinn. Und Bergoglio ist so verdorben, dass wir ihn gar nicht erwähnen wollen, also kein Maßstab für uns.
Solimões
@DrMartinBachmaier
Soll man das nun glauben ? (ironische Frage)
Escorial
Aber klar glauben wir das @Dr.Solimões
DrMartinBachmaier
@Solimões: Quelle: "Kaplan" Wilhelm Schallinger: "Das Lamm in Menschenhand", Seite 110. Beruft sich auf eine KNA-Meldung vom 20. November 1980.
Solimões
@DrMartinBachmaier
Eine KNA-Meldung von 1980 soll also massgebend sein für die Weigerung von JP2 das "exkodekret" zu unterzeichnen?
Da sehen Sie doch selbst wie absurd die ganze Kasperlei ist.
DrMartinBachmaier
Können Sie das ins Deutsche übersetzen, @Solimões?
Solimões
was denn?
DrMartinBachmaier
Jetzt hab ich*s verstanden: Exkommunikation-Dekret.
Hatte ich da einen Zusammenhang zur Handkommunion hergestellt? Nicht dass ich wüsste.
Solimões
@DrMartinBachmaier
Natürlich haben Sie einen Zusammenhang erstellt, mit den Millionen oben für die Handkommunion beim Deutschlandbesuch als Lohn dafür, das Exkodekret unterzeichnet zu haben.
Der Wortlaut interessiert aber keine Maus, weil es in sich ungültig ist, ex eo quod Ecclesia sacerdotibus et missis aversa sit.
DrMartinBachmaier
Schmarrn, die 300 Millionen Märker waren der Preis für die päpstliche Handkommunionspendung.
Escorial
@Solimões In pace leones, in proelio cervi, nicht wahr?
Solimões
@Escorial
quid cui?
Bethlehem 2014
Vielleicht ist dies die wahre Größe Ratzingers: daß er zwar sicherlich nicht prinzipiell, aber doch akzidentell den "Bischof von Ecône" für wichtiger hält, als den Bischof von Rom...
Solimões
????????
Katholischer Widerstand
"Genau dies hat Bischof Fellay völlig aufgegeben und wollte die gesamte Piusbruderschaft den Wölfen zuführen."

Und? Hat er es getan?
Solimões
nein.
Mir vsjem
Der Wille zum Bösen ist bereits Sünde vor GOTT.
Katholischer Widerstand
Woher kennen Sie den Willen des Bischof Fellay? Ich denke nicht, dass Bischof Fellay "irgendeine Zuführung" gewollt hat, die der FSSPX Schaden zugefügt hätte. Da eine Lösung im Sinne der FSSPX nicht möglich war, wurde "das Ganze" (die Gespräche) beendet.
Mir vsjem
Kardinal Ratzinger sagte im Sommer 2003 bei einem Treffen in der Glaubenskongregation zu zwei Priestern, er halte Erzbischof Marcel Lefebvre, der exkommuniziert gestorben war, für "den wichtigsten Bischof des 20. Jahrhunderts".

Für ihn natürlich war Lefebvre der "wichtigste Bischof", der deshalb hinters Licht geführt werden musste und so versuchte er Lefebvre, auf eine falsche Fährte zu führen. …More
Kardinal Ratzinger sagte im Sommer 2003 bei einem Treffen in der Glaubenskongregation zu zwei Priestern, er halte Erzbischof Marcel Lefebvre, der exkommuniziert gestorben war, für "den wichtigsten Bischof des 20. Jahrhunderts".

Für ihn natürlich war Lefebvre der "wichtigste Bischof", der deshalb hinters Licht geführt werden musste und so versuchte er Lefebvre, auf eine falsche Fährte zu führen. Doch dieser schaltete innerhalb 24 Stunden und das Spiel war beendet.

"Hätte der damalige französische Episkopat Erzbischof Lefebvre gegenüber auch nur ein wenig mehr christliche Nächstenliebe und Brüderlichkeit gezeigt, hätten die Dinge vielleicht einen anderen Verlauf genommen."
Dieser Satz ist unglaubwürdig. Lassen wir ihn aber mal so stehen, bzw. ändern wir ihn: Hätte dieser Ratzinger nur ein wenig mehr christliche Nächstenliebe und Brüderlichkeit gezeigt, hätte ihn Gott vielleicht eine Erleuchtungsgnade geschenkt.

"..nicht einfach den Diözesanbischöfen überlassen kann."

Nein, natürlich nicht! Ratzinger wollte Lefebvre und die gesamte FSSPX doch für sich kassieren. Doch Lefebvre roch den Braten, dass mit einem Rom, das nach ihm "von antichristlichen Kräften besetzt" ist, nicht zu spassen ist, weder mit Wojtyla noch mit Ratzinger selbst.

Und es war nicht Ratzinger, der die Verhandlungen mit Lefebvre sabotierte, ihm ging es doch, Lefebvre in die Falle zu locken. Das gelang ihm nicht. Lefebvre war es, der rechtzeitig schaltete und die Machenschaften Ratzingers durchschaute.

Und so schrieb Lefebvre im gleichen Jahr der Verhandlungen (1988) an Wojtyla, wo zu dieser Zeit Ratzinger Präfekt der "Glaubenskongregation" war: "Angesichts der Weigerung, unsere Bitten zu berücksichtigen und der offenkundigen Tatsache, dass das Ziel dieser Wiederversöhnung für den Heiligen Stuhl keineswegs das gleiche ist wie für uns, halten wir es für besser, auf Zeiten zu warten, die für die Rückkehr Roms zur Tradition günstiger sind. Wir werden uns daher selbst die Mittel schaffen, das Werk fortzusetzen, das uns die Vorsehung anvertraut hat..."

Im übrigen: Für den Rest seines Lebens verfolgte ihn gar nichts.
Auch die Aufhebung der"Exkommunikation" galt seinen eigenen Interessen.

Und wie man sieht, Erzbischof Lefebvre sprach damals erneut eindeutig von einer "Rückkehr Roms zur Tradition" als ausschließliche Bedingung für eine Einigung. Genau dies hat Bischof Fellay völlig aufgegeben und wollte die gesamte Piusbruderschaft den Wölfen zuführen.
Eugenia-Sarto
Und schliesslich sagte er: "Ich werde nicht einen, sondern vier Bischöfe weihen."
Mir vsjem
Und auch diesen einen, den Rom genehmigen wollte, wird dann auch Rom bestimmen. Einen einzigen Bischof für weltweite Aktion? Von Anfang an war zu erkennen, durch Tricksereien die Tradition zum Stillstand zu bringen.
Carlus shares this
5124
Danken wir Gott dafür, daß Kardinal Ratzinger im Jahre 2003 zu dieser Einsicht gekommen ist. Diese Einsicht führte dazu und ermöglichte ihm als Papst Benedikt, die ursprünglich ausgesprochene Exkommunikation der Bischöfe aufzuheben.
Deine Bekehrung machte Papst Benedikt fähig Jesus Christus auf dem mystischen Kreuzweg der Kirche voranzuschreiten.
Gott schreibt in seiner Allmacht auch auf krummen …More
Danken wir Gott dafür, daß Kardinal Ratzinger im Jahre 2003 zu dieser Einsicht gekommen ist. Diese Einsicht führte dazu und ermöglichte ihm als Papst Benedikt, die ursprünglich ausgesprochene Exkommunikation der Bischöfe aufzuheben.
Deine Bekehrung machte Papst Benedikt fähig Jesus Christus auf dem mystischen Kreuzweg der Kirche voranzuschreiten.
Gott schreibt in seiner Allmacht auch auf krummen Zeilen gerade.
Solimões
Wessen Bekehrung (Deine) ?
wo soll die Nachfolge Ratzingers auf dem mystischen Kreuzweg der Kirche sein?
in den neuen Kardinälen und in der Seligsprechung seines Vorgängers?
DAs ist eine Zementierung der apostatischen Politik.
Escorial
@Solimões Was faseln Sie hier von "apostatischer Politik" über den Ratzinger, wenn Sie den Häretiker Bergoglio als "Heiliger Vater" beschmeicheln. Sie haben doch überhaupt keine Ahnung.
Alfons Müller
Bergoglio- heiliger Vater??? Na ja- unter einem Vater stelle ich mir etwas anderes vor; ein Vater sorgt sich um seine Kinder und prügelt nicht pausenlos auf sie ein. Und heilig? Will man den Peronisten Bergoglio tatsächlich auf eine Stufe mit dem heiligen Pater Pio, dem heiligen Joseph oder der heiligen Märtyrer stellen? Was ist an ihm denn heilig? Ich suchte, aber ich fand nichts!
Carlus
@Solimões Papst Benedikt darf durch Gottes Gnade an der Spitze marschieren, nicht durch seinen Verdienst, sondern alleine durch die Gnade Gottes.
So darf Papst Benedikt nach seiner Bekehrung;
1. sichtbar wie Jesus Christus leiden,
2. er wird wie unser Erlöser von dem angeblichen Hohenpriester und Gegenpapst Bergoglio verspottet,
3. als der Verräter Bergoglio mit Unterstützung der Revolutionäre …More
@Solimões Papst Benedikt darf durch Gottes Gnade an der Spitze marschieren, nicht durch seinen Verdienst, sondern alleine durch die Gnade Gottes.
So darf Papst Benedikt nach seiner Bekehrung;
1. sichtbar wie Jesus Christus leiden,
2. er wird wie unser Erlöser von dem angeblichen Hohenpriester und Gegenpapst Bergoglio verspottet,
3. als der Verräter Bergoglio mit Unterstützung der Revolutionäre um Lehmann und Kasper, d.h. die St. Gallener Gruppe den Ämterraub vollzogen haben und den Papst in die Verbannung geschickt haben, fand die Dornenkrönung der Kirche und des Stellvertreters Christi auf Erden statt.
Sie sollten immer genau lesen was geschrieben wurde, sollten Sie des Lesens nicht mächtig sein, dann bitte schweigen.
Solimões
@Carlus
Was Sie schreiben ist immer noch nicht klar. Wessen Bekehrung? "Deine" bezieht sich auf ?

ad 1: irgendwo stand geschrieben, B16 habe zu Kardinal Bergoglio gesagt: du bist mir gehorsam schuldig, und wenn sie dich wählen, musst du annehmen. Die Kardinäle von B16 zeigen eine Selbstentthronung von B16, was er denn auch machte. Wo ist der Spott?

ad 2: kann sein, dass B16 moralisch gezwungen…More
@Carlus
Was Sie schreiben ist immer noch nicht klar. Wessen Bekehrung? "Deine" bezieht sich auf ?

ad 1: irgendwo stand geschrieben, B16 habe zu Kardinal Bergoglio gesagt: du bist mir gehorsam schuldig, und wenn sie dich wählen, musst du annehmen. Die Kardinäle von B16 zeigen eine Selbstentthronung von B16, was er denn auch machte. Wo ist der Spott?

ad 2: kann sein, dass B16 moralisch gezwungen war zu demissionieren. DAs ist aber nicht der Fehler von Bergoglio, sondern eine Kapitulation vor den eigenen Lügen.

ad 3: das Kirchenrecht baut vor allem auf dem forum externum, und wenn B16 richtig demissioniert, kann nicht öffentlich von Verbannung gesprochen werden. Zumal - anders als bei peter coelestin - der alte Papst physisch bestens aufgehoben ist und ihm niemand nachstellt.