Clicks621

Was sagt die Bibel über die Zweite Ankunft des Herrn

Bei dem Ausdruck „zweite Ankunft" handelt es sich einfach um das zweite Kommen des Herrn Jesus Christus auf diese Erde, was notwendigerweise voraussetzt, dass er bereits einmal hier gewesen ist. „Jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbart worden zur Abschaffung der Sünde durch sein Opfer. ... so wird auch der Christus ... zum zweiten Mal denen, die ihn erwarten, ohne1 Sünde erscheinen zur Errettung." (Heb 9,26-28). Wie diese Stelle zeigt, ist die „zweite Erscheinung" ein schriftgemäßer Ausdruck. Die Schrift spricht von vielen bedeutsamen und ernsten Ereignissen, die im Zusammenhang mit der zweiten Erscheinung des Christus stehen. Sie werden in den zugehörigen Artikeln näher beschrieben werden (siehe Ende dieses Artikels).

Zwei Gesichtspunkte, die im Zusammenhang mit dem Kommen des Herrn Jesus stehen, sollten nie miteinander verwechselt werden, nämlich sein Kommen für seine Heiligen und sein Kommen mit seinen Heiligen. Diese Ereignisse können wie folgt veranschaulicht werden: Nehmen wir eine große Stadt oder Provinz an, die sich in Aufruhr gegen ihren Landesfürsten befindet und es ablehnt, seine Autorität anzuerkennen. Nach vielen Warnungen stellt der Fürst ein Heer auf, um die Empörer zu bestrafen. Er weiß jedoch, dass sich in dieser Stadt viele aufrichtige Untertanen befinden, die ihn und seine Herrschaftsansprüche in Treue anerkennen. Indem er sich der Stadt nähert, ruft er insgeheim alle diese treuen Untertanen aus der Stadt heraus, die sie freudig verlassen, um ihm zu begegnen. Er stürmt die Stadt und zieht mit denen ein, die sich ihm bereits angeschlossen haben. So bestraft er die Rebellen und belohnt jene, welche treu gewesen waren. - Während die Ankunft des Fürsten für die einen also den Tag ihrer glücklichen Befreiung bedeutet, zieht er für die anderen Gericht nach sich.

Beide Gesichtspunkte des Kommens des Herrn Jesus werden in der Schrift deutlich gezeigt. 1.

Thessalonicher 4,15-18 spricht davon, dass Christus für seine Heiligen kommt, um sie in ihre ewige Freude einzuführen. Judas 14.15 dagegen spricht davon, dass Christus kommt, um gegen seine Feinde Gericht auszuüben. Ein weiterer zu beachtender Unterschied besteht darin, dass Christus bei seinem Kommen für die Heiligen tatsächlich nicht bis auf die Erde kommen wird. Der oben erwähnte Abschnitt aus dem 1. Thessalonicherbrief zeigt, dass die Heiligen aufgenommen werden in Wolken, um dem Herrn in der Luft zu begegnen. Dieses Ereignis wird häufig Entrückung genannt. Es wird ein Zusammentreffen sein, das bei weitem zu heilig ist, um von den Augen der Gottlosen gesehen zu werden und daher in den Wolken stattfindet.[Siehe dazu jedoch die Diskussion in den Kommentaren hier unten.] (Die Entrückung betrifft übrigens sowohl die zu diesem Zeitpunkt lebenden als auch die bereits heimgegangenen Gläubigen.) Es wird nie mehr eine Trennung geben. Diejenigen, die auf diese Weise entrückt werden, werden für immer bei dem Herrn sein. Der Hauptgesichtspunkt bei der Auferstehung und Entrückung der Heiligen jedoch ist, dass dies Gottes Antwort in allen Gläubigen ist, die an der herrlichen Würde seines eigenen Sohnes im Glauben festhalten.

Das ist die glückselige Hoffnung des Christen. In der Schrift wird kein Ereignis erwähnt, das vor der Entrückung der Heiligen stattfinden müsste. Sie sollten daher zu jeder Zeit die Rückkehr des Herrn erwarten, der wiederkommt, um alle seine Heiligen zusammen hinwegzunehmen (Joh 14,1-3; 1. Thes 1,9.10).

In anderen Schriftstellen wird gezeigt, dass zwischen der Entrückung der Heiligen und dem Kommen des Herrn auf diese Erde eine Zeitspanne liegen wird. Z.B. erfährt man aus 2. Thessalonicher 2, dass der Tag des Herrn nicht kommen kann, es sei denn, dass zuvor der Antichrist geoffenbart sein wird, denn der Herr wird bei seinem Kommen diesen Gesetzlosen verzehren. In Offenbarung 13 wird gezeigt, dass der Antichrist mit einem weiteren „Tier" zusammen arbeiten wird, dem Haupt des zukünftigen Römischen Reiches. Aus Dan 9 wird deutlich, dass dieser letztgenannte Herrscher einen Bund mit Israel machen wird, diesen Bund jedoch in der Mitte der Woche brechen wird. Alle diese Stellen zusammen genommen deuten darauf hin, dass dieser scheinbare Sieg des Bösen sich über mindestens sieben Jahre erstrecken wird, von denen an anderer Stelle als von der letzten Woche der siebzig Jahrwochen Daniels gesprochen wird (s. Siebzig Jahrwochen Daniels).

Dass der Herr Jesus tatsächlich auf die Erde kommen wird, wird deutlich in Apg 1,11 gesagt: „Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt auffahren sehen in den Himmel." „Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem im Osten liegt" (Sach 14,4). „Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; ... wer wird bei seinem Erscheinen bestehen?" (Mal 3,1.2)

Für die mit dem zweiten Kommen des Herrn Jesus in Verbindung stehenden Ereignisse siehe Erscheinung des Christus; Tag des Herrn; Gericht; Reich; Tausendjähriges Reich

Fußnoten:
1 O. getrennt von, ohne Beziehung zur; d.h. sein Kommen für die Seinen hat nichts mehr mit der Sünde zu tun.

Quelle:
bibelkommentare.de
lothar
Es wäre doch schön, wenn wir, die wir unseren Herrn Jesus Christus innig lieben, bald für die Entrückung verklärt werden. Jesus Christus sagt in der Botschaft vom 15. April 2014, dass „unser Körper den Tod nicht erleiden wird“.
(…..will not endure death – not even death of the body)
Freuen wir uns, wenn es denn so sein sollte.
Elista likes this.
Demgegenüber die katholische Auslegung der Bibelstellen über die Endzeit, erweitert um Prophezeiungen von Seligen und Heiligen und anerkannten Mystikern und Erscheinungen:

Endtimes, Millennium, Rapture

The term "endtimes" applies both to the era of Christ's first coming (Heb 1:2, 1 Cor 10:11, Heb 9:26) and to the events immediately before his return and the end of the ages (Mt 24:13, 2 Tim 2:1,…More
Demgegenüber die katholische Auslegung der Bibelstellen über die Endzeit, erweitert um Prophezeiungen von Seligen und Heiligen und anerkannten Mystikern und Erscheinungen:

Endtimes, Millennium, Rapture

The term "endtimes" applies both to the era of Christ's first coming (Heb 1:2, 1 Cor 10:11, Heb 9:26) and to the events immediately before his return and the end of the ages (Mt 24:13, 2 Tim 2:1, 2 Peter 3:3). The definitive Catholic teaching on the endtimes is contained in the Catechism of the Catholic Church under the discussion of the article of the Creed, "From thence He will come again to judge the living and the dead." [CCC 668-682]

As the Creed infallibly teaches, the Second Coming is associated with the end of the world and the Last Judgment. Therefore, it is NOT associated with any earlier time - such as to establish a "Millennium." The Catholic Church specifically condemns "millenarianism," according to which Jesus will establish a throne in this world and reign here for a thousand years [CCC 676]. She teaches instead that Jesus already reigns in eternity (1 Cor. 15:24-27, Rev. 4 & 5) and that in this world His reign, established as a seed, is found already in the Church [CCC 668-669]. This is the 1000 years, which is the Hebrew way of indicating an indefinite long time - in this case, the time between the first and second comings, the era of the Church, in other words the last days in the broadest sense.The Book of Revelation situates this era between the persecutions of the Roman antichrists of the first century and the final unleashing of evil at the end.

Naturally, non-Catholics cannot accept that the Catholic Church represents Christ in this world, so they are forced to look for a personal earthly reign somewhere out in the future. The notion that Jesus will come, reign, and then depart, so that the devil can trick the world again, is incompatible with the incomprehensible dignity of the Lord and His love for His people. Jesus' Coming will be definitive, triumphant and ever-lasting, NOT temporal and limited.

As for the Rapture, the meaning of 1 Thes 4:15-17 is that at the return of Christ (v.15) and the General Resurrection of the Dead (v.16), those who survive the persecution of the Antichrist will have no advantage in being resurrected over those who died before His Coming [CCC 1001]. All will go to meet Him and be with Him forever (v.17; cf. Rev 20:17-21:27).

The Catechism provides us with a general order of events at the End [CCC 673-677]. Chronologically they are,

1. the full number of the Gentiles come into the Church
2. the "full inclusion of the Jews in the Messiah's salvation, in the wake of the full number of the Gentiles" (#2 will follow quickly on, in the wake of, #1)
3. a final trial of the Church "in the form of a religious deception offering men an apparent solution to their problems at the price of apostasy from the truth." The supreme deception is that of the Antichrist.
4. Christ's victory over this final unleashing of evil through a cosmic upheaval of this passing world and the Last Judgment.

As Cardinal Ratzinger recently pointed out (in the context of the message of Fátima), we are not at the end of the world. In fact, the Second Coming (understood as the physical return of Christ) cannot occur until the full number of the Gentiles are converted, followed by "all Israel."

Approved Catholic mystics (Venerables, Blessed and Saints, approved apparitions) throw considerable light on this order, by prophesying a minor apostasy and tribulation toward the end of the world, after which will occur the reunion of Christians. Only later will the entire world fall away from Christ (the great apostasy) and the personal Antichrist arise and the Tribulation of the End occur.

Although this is not Catholic doctrine, arising as it does from private revelation, it conforms to what is occurring in our time, especially in light of Our Lady of Fátima's promise of an "Era of Peace." This "Triumph of the Immaculate Heart" (other saints have spoken of a social reign of Jesus Christ when Jesus will reign in the hearts of men) would seem to occur prior to the rise of the Antichrist. The optimism of the Pope for the "New Evangelization" and a "Civilization of Love" in the Third Millennium of Christianity fits here, as well. This would place us, therefore, in the period just before the events spoken of in the Catechism, that is, on the verge of the evangelization of the entire world. Other interpretations are possible, but none seem to fit the facts as well, especially when approved mystics are studied, instead of merely alleged ones.

Answered by Colin B. Donovan, STL

Source:
www.ewtn.com/expert/answers/endtimes.htm
lothar
@GMM
Aus den von Ihnen in Anlehnung an die Hl. Schrift beschriebenen Grundgedanken zur Entrückung spricht ja einiges dafür, dass der Zeitpunkt des Strafgerichts und der Zeitpunkt der Entrückung nicht identisch sein werden. Zwar lässt unser Herr sich nicht in die Karten schauen, aber es ergibt nachvollziehbaren Sinn, denn sonst wäre eine separate Betrachtung der Entrückung nicht erforderlich …
More
@GMM
Aus den von Ihnen in Anlehnung an die Hl. Schrift beschriebenen Grundgedanken zur Entrückung spricht ja einiges dafür, dass der Zeitpunkt des Strafgerichts und der Zeitpunkt der Entrückung nicht identisch sein werden. Zwar lässt unser Herr sich nicht in die Karten schauen, aber es ergibt nachvollziehbaren Sinn, denn sonst wäre eine separate Betrachtung der Entrückung nicht erforderlich oder aber die Fahrt zur Hölle wäre auch eine „Entrückung“.
Ich möchte es technisch ausdrücken: Der zeitliche Abstand zwischen Strafgericht und Entrückung ist m.E. gleich/größer 3 Tage.
So ist auch verständlich, dass diejenigen, die das Herz Jesu verehren und lieben, sich keine Sorgen machen sollen.

Gelobt sei Gott in Jesus Christus.
lothar
Ein Grundgedanke, in dem die Entrückung gründet, ist die Verheißung des Herrn, dass Er diejenigen, die an Ihn glauben, nicht zu Seinem Zorn bestimmt hat. Wenn aber der Antichrist sich selbst im Heiligtum als Gott wird anbeten lassen, dann wird sich der ganze Zorn Gottes, wie detailliert in der Offenbarung des Johannes beschrieben, über die Menschheit entladen. Vor diesem Zorn, so glauben …More
lothar
Ein Grundgedanke, in dem die Entrückung gründet, ist die Verheißung des Herrn, dass Er diejenigen, die an Ihn glauben, nicht zu Seinem Zorn bestimmt hat. Wenn aber der Antichrist sich selbst im Heiligtum als Gott wird anbeten lassen, dann wird sich der ganze Zorn Gottes, wie detailliert in der Offenbarung des Johannes beschrieben, über die Menschheit entladen. Vor diesem Zorn, so glauben manche Christen, wird der Herr sie bewahren, wenn sie Ihm die Treue halten und für die Begegnung mit Ihm sich bereit halten. In Off 3,10 sagt Jesus zu der Gemeinde von Philadelphia (das ist die einzige der sieben Gemeinden Kleinasiens, die von Ihm nicht getadelt wird; also keine "verschmutzte", "verbeulte" Gemeinde, wie S.H. Franziskus sich die Kirche wünscht): "Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen." Der Herr richtet diese Verheißung nicht an die gesamte Kirche, sondern nur an Seine standhaften Getreuen.
lothar
Gibt uns die zweite PR-Geschäftsfrau einen weiteren Hinweis auf eine Entrückung?
Nach allgemeinem Sprachverständnis ist es so, dass man etwas in Sicherheit bringen will, wenn man es schützen will vor dem, was in der Zukunft geschehen wird.

Auszug aus Botschaft 38 (Die Vorbereitung)
„Sobald die bösen Taten überhand nehmen, schlägt die Göttliche Hand Unseres Vaters, Gott dem Allerhöchsten, zu, …More
Gibt uns die zweite PR-Geschäftsfrau einen weiteren Hinweis auf eine Entrückung?
Nach allgemeinem Sprachverständnis ist es so, dass man etwas in Sicherheit bringen will, wenn man es schützen will vor dem, was in der Zukunft geschehen wird.

Auszug aus Botschaft 38 (Die Vorbereitung)
„Sobald die bösen Taten überhand nehmen, schlägt die Göttliche Hand Unseres Vaters, Gott dem Allerhöchsten, zu, und Mein Sohn wird zur Erde herab kommen und alle Seine Kinder in Sicherheit bringen. Seid bereit für diesen Tag. Ihr wisst jetzt, was auf euch zukommen wird. Betet, Meine Kinder, und geht in die Beichte. Bereut und tut Buße.
Deine Mutter im Himmel
Frage (der Seherin): Wie kommt Jesus auf die Erde?
Antwort: Mein Kind, wenn du alle Botschaften liest, dann siehst du den Ablauf.“

Gelobt und gepriesen sei Gott in Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altares.
lothar
<<Vielleicht sollen wir das nicht mit letzter Sicherheit wissen>>

Geehrter Gunther Maria,
Gott muss unsere Erwartungen nicht erfüllen. In letzter Instanz verlangt Er uns den Glauben ab. Was die Entrückung betrifft, so weiß ich nicht. Ich fühle und glaube und oftmals habe ich dann Schluckbeschwerden, bin den Tränen der Freude nahe und liebe meinen Gott in Jesus Christus noch inniger.
Eine Ergänzu…
More
<<Vielleicht sollen wir das nicht mit letzter Sicherheit wissen>>

Geehrter Gunther Maria,
Gott muss unsere Erwartungen nicht erfüllen. In letzter Instanz verlangt Er uns den Glauben ab. Was die Entrückung betrifft, so weiß ich nicht. Ich fühle und glaube und oftmals habe ich dann Schluckbeschwerden, bin den Tränen der Freude nahe und liebe meinen Gott in Jesus Christus noch inniger.
Eine Ergänzung zu Ihrer Betrachtung der Allerheiligsten Schrift: Ein Prof. der Naturwissenschaft, der auch Freikirchler ist, hat errechnet, dass die zufällige Erfüllung der Bibelprophetie 1 zu (1,7x10 hoch 984) ist. Mein Rat an Zweifler ist, sich dieses Ergebnis mal auf der Zunge zergehen zu lassen. Wer das nicht kann, der muss wissen, dass es wahrscheinlicher ist, mit einer Lottotipreihe 10 mal hintereinander 6 Richtige zu haben.
Gelobt und gepriesen sei Gott in Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altares.
Geehrter Lothar,
die Bibelkundigen sind geteilter Auffassung, ob die Entrückung, von der die Heilige Schrift spricht (unser Herr Jesus und der Apostel Paulus), eine Vorentrückung oder Nachentrückung ist, und jeder macht für seine Auffassung Gründe geltend. Vielleicht sollen wir das nicht mit letzter Sicherheit wissen, andernfalls hätte es uns Gott ja gesagt. Was für uns wichtig ist, ist die …More
Geehrter Lothar,
die Bibelkundigen sind geteilter Auffassung, ob die Entrückung, von der die Heilige Schrift spricht (unser Herr Jesus und der Apostel Paulus), eine Vorentrückung oder Nachentrückung ist, und jeder macht für seine Auffassung Gründe geltend. Vielleicht sollen wir das nicht mit letzter Sicherheit wissen, andernfalls hätte es uns Gott ja gesagt. Was für uns wichtig ist, ist die Anweisung des Herrn, zu wachen und zu beten und jederzeit bereit zu sein für seine Ankunft, die völlig überraschend sein wird. Das sollen wir wirklich ernst nehmen. Im übrigen kenne ich kein besseres, großartigeres Buch als die Bibel, die ich inzwischen täglich lese, ja studiere. Das Wort Gottes ist lauteres Gold -- im Unterschied zur kirchlichen Verkündigung, wo Göttliches mit Menschlichem, Wahrheit mit Irrtum, Klarheit mit Verworrenheit, Immerwährendes mit Modischem vermischt ist. Und es soll mir keiner sagen, das wäre nicht der Fall. Stünde es besser um die kirchliche Verkündigung, wäre der größte Teil der Diskussion auf diesem Forum überflüssig.
PS.
... die Ihn inniglich, mit ganzem Herzen in der Ganzhingabe lieben...
Das haben Sie sehr schön ausgedrückt, Lothar!
Gelobt sei Jesus Christus!
lothar
@Elista

Die Freikirchler sind, wie Sie bzgl. der Entrückung anführten, sehr bibeltreue Christen. Sie ziehen die rev. Elberfelder der EÜ aus guten Gründen vor. Bemerkenswert ist, dass in allen diversen Botschaften der Katechismus unserer katholischen Kirche, das universale Lehramt, ungenannt bleibt. Es ist von der Bibel, der Heiligen Bibel und der Allerheiligsten Bibel die Rede. Ist das der …More
@Elista

Die Freikirchler sind, wie Sie bzgl. der Entrückung anführten, sehr bibeltreue Christen. Sie ziehen die rev. Elberfelder der EÜ aus guten Gründen vor. Bemerkenswert ist, dass in allen diversen Botschaften der Katechismus unserer katholischen Kirche, das universale Lehramt, ungenannt bleibt. Es ist von der Bibel, der Heiligen Bibel und der Allerheiligsten Bibel die Rede. Ist das der göttliche Weg zur Vereinigung der wahren Christen? Der eschatologischen Betrachtung unserer Kirche hat der Himmel nicht widersprochen. (Im Gehorsam zu Seiner Kirche benennt der Himmel auch den wahren Papst „Heiliger Vater“ und korrigiert nicht aufgrund Matthäus 23, 9) Vielleicht ist eine terminlich dem Strafgericht vorgezogene Entrückung ein sehr schönes Geschenk unseres Herrn, für diejenigen, die Ihn inniglich, mit ganzem Herzen in der Ganzhingabe lieben.
Tatsache ist, dass nach der Vollendung der totalen Mondfinsternis in der Tetrade im nächsten Jahr eine bemerkenswerte Zeitspanne beginnt. (den letzten Blutmond darf auch Europa sehen) Bis dahin kann S.H. noch viel in seiner Kirche tun. Das Chaos in der Welt wird sich bis dahin zu einem großen weiter entwickeln, sonst hätte ja Conchita falsch berichtet. Bemerkenswert in dieser Zeitspanne ist auch der Ostermorgen des darauf folgenden Jahres, weil 3 Tage zuvor der Karfreitag und die Verkündigung des Herrn taggenau zusammen fallen, eine rare Konstellation. Ob diese 3 Tage finster sein werden, weiß auch ich nicht, da ich kein Visionär bin.
Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen.
lothar
@Elista

Gott bleibt Sich treu und Seine Wege sind unerforschbar. Deshalb kein Datum und keine Uhrzeit. Gott schafft jedoch die Voraussetzungen, dass wir gut glauben können. Der gute Glaube ist M.E. zweifelsfrei eine Funktion der Herz-Jesu-Nähe. Ich sehe es so, wie Sie es schreiben.
Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen
Elista
Das ist richtig, dass die "Entrückung" vor allem ein Thema bei den Evangelikalen ist. Sie berufen sich dafür auf die Bibel. Die Entrückung, scheint mir, ist nicht unvereinbar mit der katholischen Eschatologie. Insbesondere manches, was in katholischen Prophezeiungen gesagt wird, kann damit vielleicht erklärt werden. Worüber es unterschiedliche Meinungen gibt, ist, ob die Entrückung vor, …More
Elista
Das ist richtig, dass die "Entrückung" vor allem ein Thema bei den Evangelikalen ist. Sie berufen sich dafür auf die Bibel. Die Entrückung, scheint mir, ist nicht unvereinbar mit der katholischen Eschatologie. Insbesondere manches, was in katholischen Prophezeiungen gesagt wird, kann damit vielleicht erklärt werden. Worüber es unterschiedliche Meinungen gibt, ist, ob die Entrückung vor, inmitten oder nach der Trübsal (Drangsal) stattfindet. Die katholische Eschatologie neigt dazu, sie als ein Geschehen mit der Wiederkunft des Herrn zum Endgericht am Jüngsten Tag zu sehen (und meidet auch den Begriff als solchen), während die Evangelikalen die Entrückung vom Jüngsten Tag trennen.
Elista
Danke GMM für diesen Artikel - gerade eben habe ich mehrere Bücher (Roman mit biblischem Hintergrund) über dieses Thema gelesen und mich deshalb damit beschäftigt.
Von Entrückung höre ich sonst hauptsächlich die "Freikirchler" sprechen.

@lothar: Diejenigen von euch, die aus freien Stücken zu Mir kommen, ohne jegliche Bedingungen, mit Demut und Liebe, werden nicht den Schmerz des …More
Danke GMM für diesen Artikel - gerade eben habe ich mehrere Bücher (Roman mit biblischem Hintergrund) über dieses Thema gelesen und mich deshalb damit beschäftigt.
Von Entrückung höre ich sonst hauptsächlich die "Freikirchler" sprechen.

@lothar: Diejenigen von euch, die aus freien Stücken zu Mir kommen, ohne jegliche Bedingungen, mit Demut und Liebe, werden nicht den Schmerz des physischen Todes erleben. Stattdessen werdet ihr euch von einem Augenblick zum anderen in eurer neuen Umgebung befinden….
Euer Jesus


Das könnte die Entrückung sein!

bei Meinem Zweiten Kommen jede Person, die zu diesem Zeitpunkt auf Erden noch am Leben ist, nach dem richten werde, was sie zur Ehre Gottes getan hat. Mein Gericht wird streng sein, denn Meine Barmherzigkeit wird zu diesem Zeitpunkt bereits über die Erde ausgegossen sein.
Euer Jesus


Und das spricht vom Zweiten Kommen, bei dem Jesus richten wird.
lothar
Wenn die Theologie schweigt, dann soll uns doch die PR-Geschäftsfrau etwas zur Entrückung und zum Strafgericht mitteilen. Aber wie kennt sie die Schrift, da sie doch nicht gelernt hat? Es sei denn, es ist doch Gottes Wort.
Auszug aus 897 (Jesus spricht hier nicht vom richten)
….Bitte habt keine Angst vor diesem Tag, denn er wird euch viel Glückseligkeit, Frieden und Freude bringen. Mein Königreic…
More
Wenn die Theologie schweigt, dann soll uns doch die PR-Geschäftsfrau etwas zur Entrückung und zum Strafgericht mitteilen. Aber wie kennt sie die Schrift, da sie doch nicht gelernt hat? Es sei denn, es ist doch Gottes Wort.
Auszug aus 897 (Jesus spricht hier nicht vom richten)
….Bitte habt keine Angst vor diesem Tag, denn er wird euch viel Glückseligkeit, Frieden und Freude bringen. Mein Königreich wird euch in Staunen versetzen wegen seiner erstaunlichen Schönheit. Viele von euch fürchten Meine Botschaften, weil sie glauben, dass das Zweite Kommen Tod — das Ende — bedeute. Aber diese Vermutung ist unzutreffend……
Diejenigen von euch, die aus freien Stücken zu Mir kommen, ohne jegliche Bedingungen, mit Demut und Liebe, werden nicht den Schmerz des physischen Todes erleben. Stattdessen werdet ihr euch von einem Augenblick zum anderen in eurer neuen Umgebung befinden….
Euer Jesus

Auszug aus 976
…. Nur diejenigen, die Mir treu bleiben, können Meine Flamme bewahren, und wenn das Licht Meiner Kirche auf Erden gedrosselt ist auf nicht mehr als einen schwachen Schimmer — dann wird der letzte Ruf vom Himmel gehört werden. An diesem Tag werde Ich die Lebenden sammeln. Der Rest wird bei den Feinden Gottes zurückgelassen werden, denen sie ihre Treue geschworen haben. Freude werden sie danach keine erfahren.
Euer Jesus

Auszug aus 979.
…..Wenn Ich komme, um Meinen Thron zurückzufordern, wird diese Trennung nicht mehr sein. Diejenigen, die für Mich, mit Mir und in Mir sind, werden sich zu Eins verbinden. Aber an dem Tag, an dem Ich endgültig komme und an dem Ich die Welt richten werde, werden diejenigen, die sich von Mir getrennt haben und die Mich weiterhin ablehnen werden, das endgültige Ende erleben, wo Ich nicht mehr gegenwärtig sein werde. Wo Ich nicht in der Lage sein werde, ihnen Trost zu bieten. Um sie zurückzuziehen. Dann werden sie in den Feuern der Hölle bei dem Tier und allen seinen Dämonen ewige Qual und ewiges Leid erfahren.
Euer Jesus

Auszug aus 918. (zweifelsfrei das Strafgericht nach der Entrückung)
…..Das Erste Gericht muss erfüllt werden, und damit meine Ich, dass Ich bei Meinem Zweiten Kommen jede Person, die zu diesem Zeitpunkt auf Erden noch am Leben ist, nach dem richten werde, was sie zur Ehre Gottes getan hat. Mein Gericht wird streng sein, denn Meine Barmherzigkeit wird zu diesem Zeitpunkt bereits über die Erde ausgegossen sein.
Euer Jesus

Auszug aus 898
Ich rufe Meinen gottgeweihten Dienern jetzt zu: An wen glaubt ihr? An Mich, euren Jesus, oder an das Geschwafel derer, die behaupten, Experten in der Theologie zu sein, die aber von der Wahrheit nichts wissen? Wacht auf! Die Siegel werden jetzt geöffnet. Eure Aufgabe ist es, Mir zu helfen, Seelen zu retten,
….Wie viele Propheten würde es brauchen, um euch davon zu überzeugen, dass die Zeit für euch fast da ist?
Euer Erlöser
Jesus Christus

Wenn alles Betrug wäre, so müsste eine ganze himmlische Armee dahinter stecken. Die beste Katechese aller Zeiten der Kirche Jesu Christi.
Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen
IZAAC

>>Unser HERR wird doch für alle sichtbar kommen, wie "der Blitz von Osten nach Westen leuchtet". Mt 24,27<<

"Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein." Ein berechtigter Einwand. Wenn diese Stelle sich auf die Entrückung bezieht, wie von vielen gedeutet, dann scheint sie nach dem Wortlaut eher ein allgemein …More
IZAAC

>>Unser HERR wird doch für alle sichtbar kommen, wie "der Blitz von Osten nach Westen leuchtet". Mt 24,27<<

"Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein." Ein berechtigter Einwand. Wenn diese Stelle sich auf die Entrückung bezieht, wie von vielen gedeutet, dann scheint sie nach dem Wortlaut eher ein allgemein sichtbares Erscheinen als ein verborgenes Erscheinen nur in den Seelen der Entrückten zu beschreiben.

>>In der Schrift wird kein Ereignis erwähnt, das vor der Entrückung der Heiligen stattfinden müsste. Sie sollten daher zu jeder Zeit die Rückkehr des Herrn erwarten...
...aus 2. Thessalonicher 2, dass der Tag des Herrn nicht kommen kann, es sei denn, dass zuvor der Antichrist geoffenbart sein wird...

Widerspricht sich doch!
Gerade den Treuen sollte das Erscheinen des Antichristen nicht verborgen bleiben, steht doch zu erwarten, dass er uns verfolgen wird!<<

Es besteht kein Widerspruch, weil der Tag des Herrn nicht identisch oder deckungsgleich ist mit der Entrückung. Gerade St. Paulus unterscheidet ja in 1. Thess 5 das eine vom andern. Den Tag des Herrn kennen wir schon von den Propheten des Alten Testaments. Er ist ein weiterer Begriff als das spezifische Ereignis der Entrückung und kann eine ganze Zeitperiode oder mehrere Zeitperioden umfassen.
"In der Schrift wird kein Ereignis erwähnt, das vor der Entrückung der Heiligen stattfinden müsste. Sie sollten daher zu jeder Zeit die Rückkehr des Herrn erwarten, der wiederkommt, um alle seine Heiligen zusammen hinwegzunehmen (Joh 14,1-3; 1. Thes 1,9.10)."
Was sagt die Bibel über die Zweite Ankunft des Herrn