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Schwangeren-Beratungs-Bestätigung auch in der Diözese Linz. Die „Aktion Leben Linz“ ist in den Betrieb des diözesanen Pastoralamtes integriert. Eine Beratungsbestätigung, die auch für Abtreibungen …More
Schwangeren-Beratungs-Bestätigung auch in der Diözese Linz.

Die „Aktion Leben Linz“ ist in den Betrieb des diözesanen Pastoralamtes integriert. Eine Beratungsbestätigung, die auch für Abtreibungen verwendet werden kann, trägt die Unterschrift „Aktion Leben“ und den Stempel der Diözese Linz.
Eugenia-Sarto
Unfasslich. da sollte man ausräuchern. Sogar Trauerarbeit machen sie. Bald kommt vielleicht noch Suizidbeihilfe
Josef P.
Die Kirche ist zum Tötungs-Komplizen geworden!

Der verbrecherische Staat erlässt Gesetze zur Vernichtung seiner Kinder und die Kirche exekutiert diese Selbstvernichtung!

Die Katholische Kirche Österreichs ist besudelt vom Blut der unschuldigen ungeborenen Kinder, doch Kardinal Schönborn lobt die Zulieferer zur Abtreibung, dem schlimmsten, tödlichen Kindesmissbrauch!

Frauen werden zu den Hono…More
Die Kirche ist zum Tötungs-Komplizen geworden!

Der verbrecherische Staat erlässt Gesetze zur Vernichtung seiner Kinder und die Kirche exekutiert diese Selbstvernichtung!

Die Katholische Kirche Österreichs ist besudelt vom Blut der unschuldigen ungeborenen Kinder, doch Kardinal Schönborn lobt die Zulieferer zur Abtreibung, dem schlimmsten, tödlichen Kindesmissbrauch!

Frauen werden zu den Honorar-Schlächtern weitergeleitet!

Die „Aktion Leben“, die in der Erzdiözese Salzburg, sowie in den Diözesen Linz und Graz-Seckau der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche eingegliedert ist, sowie auch in den anderen Diözesen ideell, materiell und finanziell unterstützt wird, leitet die Frauen zur Abtreibungsklinik des berüchtigten Schlächters ungeborener Babys, Fiala in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weiter!

Das ist durch eine verdeckte Ermittlung ans Licht gekommen!

„straffrei, ja, das ist die „Gynmed‘“

Bei der „Aktion Leben“ in Salzburg erklärte die Beraterin, Mag. Grießl auf die Frage der Berufsdetektivin nach einer Abtreibungsmöglichkeit mit einer Pille in der 5. Woche der Schwangerschaft:

„Mifegyne, das wird im Krankenhaus gemacht“
.

Auf die Abtreibungsmöglichkeit in Salzburg im Landeskrankenhaus wies sie folgend hin:

„Bis zur zwölften Woche“ am Samstag in Salzburg hier“
.

Die Kosten für die Abtreibung gab sie mit „Vierhundert irgendwas“
an.

Die Beratungs-Linie der „Aktion Leben“ beschrieb Mag. Grießl folgend:

„Der Ausgang ist ergebnisoffen, also, das ist jedem seine eigene Entscheidung“
.

Nach Ende der Beratung stellte Mag. Grießl eine Beratungs-Bestätigung aus, die in Wiener Spitälern für subventionierte Abtreibungen verwendet werden kann.

Linzer Pastoralamt auf „pro familia“-Kurs

In der psychologischen Beratung der „Aktion Leben“ in Linz sprach die Beraterin Mag. Mayer auf die Frage der Berufsdetektivin nach einer Abtreibungsmöglichkeit, von einer:

Überweisung in das AKH, weil da werden Abtreibungen gemacht“
.

Bezüglich einer medikamentösen Abtreibung antwortete die Beraterin:

Genau, Mifegyne, ich müsste dann nachschauen, beziehungsweise ob, wenn’s schon größer ist, muss eine Curettage auch gemacht werden.“

„die Begleitung hin zur Abtreibung‘“

Die Beraterin erläuterte auch ihre Begleitung hin zur Abtreibung:

„Ja, ich denke, das eine ist die Begleitung hin zur Abtreibung und Trauerarbeit“ und führte dazu aus:
„Ich habe schon Frauen begleitet, die abgetrieben haben und die lange gebraucht haben, bis sie damit fertig waren.“

Zur Grund-Einstellung der Beratung erklärte sie: „Ich bin neutral und kann Sie nicht beeinflussen, ja oder nein“
und wies auf die Entscheidung, die bei der Frau liegt, hin:

„Die Entscheidung ist dann noch bei Ihnen, weil das ist Ihr Körper“

„da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“

Auf die Abtreibungsmöglichkeit in Wien wies sie folgend hin:

In Wien, da wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“
.

Anschließend an die Beratung stellte sie eine Beratungs- bzw. Zeitbestätigung aus.

Warum kommt keine Rettung?

Wie verfault und verrottet müssen Nachfolger Christi sein, wenn sie eine derartige „Tötungs-Beratung“ seit vielen Jahren zulassen?

Wie fest muss ihre Seele bereits in der Hand des Satans sein, wenn sie mit ihren Händen, die vom Blut unschuldiger Kinder befleckt sind, hinstellen und weiterhin die Gläubigen segnen?

Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass eine Organisation, die sich seit über 20 Jahren für die straflose vorgeburtliche Kindstötung einsetzt und ihre Gründer verraten hat, eine derartige, unerschütterlich scheinende Macht-Position in der Kirche einnimmt?

Der Papst wird abgeschirmt, der Nuntius schweigt

Wie kann es sein, dass eine Einrichtung, welche sich zur Fristen-Vernichtung bekennt, im Wiener Franziskaner-Kloster Multiplikatoren ihrer Tötungs-Ideologie auf Kosten der „Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems ausbildet und die offizielle katholische Nachrichten-Agentur „kathpress“ bewirbt diese „Lehrgänge“ noch?

Wie ist es möglich, dass der Hl. Vater und dessen Vertreter in Wien diese Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ trotz vielfacher Bitten und detaillierter Dokumentationen geschehen lässt?
a.t.m
Wie lange schaut der Heilige Stuhl diesen satanischen Treiben der Linzer Diözese noch zu?? Bis es nichts mehr zu retten gibt?? Heiliger Vater Papst Benedikt, hilf und schick endlich eine Visitation damit diesen Schlangen und Otterngezücht endlich Einhalt geboten wird.

Gott unser Herr hilf.
Iosephus Venator
Aktion Tod
😈
Klaus
Ein Skandal sonder gleichen!