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Kardinal erklärt: „Christus verwendete Tweets”

Kurienkardinal Gianfranco Ravasi hat unsere Zeit der „Oberflächlichkeit, Banalität, Vulgarität und Dummheit“ beschuldigt. Er äußerte sich vor Corriere.it (25. April). Er erklärte weiter, dass Christus …More
Kurienkardinal Gianfranco Ravasi hat unsere Zeit der „Oberflächlichkeit, Banalität, Vulgarität und Dummheit“ beschuldigt. Er äußerte sich vor Corriere.it (25. April).
Er erklärte weiter, dass Christus „Tweets verwendet“ habe. Als Beispiel nannte Ravasi die Worte Christi: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“
Ravasi klärt auf, dass dieser Satz im Griechischen 52 Zeichen und Leerzeichen enthalte. Das sei „wenig im Vergleich zu den 280, die heute [auf Twitter] möglich sind.“
Bild: Gianfranco Ravasi, © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsZhkvwpwair
Ministrant1961
Er hat ja Recht, wo er sagt, daß in unserer Zeit, Oberflächlichkeit, Dummheit, Banalität, sowie Vulgarität, unsere kulturellen Errungenschaften gefährden, wobei hier die kirchliche katholische Hierarchie, keine Ausnahme macht. Seine weiteren Ausführungen, sind ein wirrer Schmarrn, nichtssagend und fehl am Platz.
Alexander VI.
Dass der liebe Onkel Gianfranco überhaupt weiß was Tweets sind, bestimmt aus seinem Volkshochschulkurs.
Santiago_
"Kurienkardinal Gianfranco Ravasi hat unsere Zeit der „Oberflächlichkeit, Banalität, Vulgarität und Dummheit“ beschuldigt." Womit er den Nagel wohl auf den Kopf getroffen habe dürfte.
Alexander VI.
Diese Qualitäten sind zeitlos.
Brazos
In der Kürze liegt die Würze, das hat auch Jesus damals gewusst und auch in Anspruch genommen.