Fiel al Evangelio
Christ judges five groups of people in the world
THE PROPHECIES AND REVELATIONS OF SAINT BRIDGET OF SWEDEN [Kindle Edition] Read it in this page Book 1 Chapter 41:
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Our beloved Creator’s words in the presence of the heavenly host and the bride, in which he complains about five men signifying the pope and his clergy, the evil laity, the Jews and the heathens; and …More
Christ judges five groups of people in the world
THE PROPHECIES AND REVELATIONS OF SAINT BRIDGET OF SWEDEN [Kindle Edition] Read it in this page Book 1 Chapter 41:
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Our beloved Creator’s words in the presence of the heavenly host and the bride, in which he complains about five men signifying the pope and his clergy, the evil laity, the Jews and the heathens; and also about the help he sends to his friends, signifying all mankind, and about the harsh judgment he executes on his enemies.
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Fiel al Evangelio
2 Chronicles 36
14All the leading priests and the people likewise were exceedingly unfaithful, following all the abominations of the nations; and they polluted the house of the LORD which he had hallowed in Jerusalem. 15The LORD, the God of their fathers, sent persistently to them by his messengers, because he had compassion on his people and on his dwelling place; 16but they kept mocking the …More
2 Chronicles 36
14All the leading priests and the people likewise were exceedingly unfaithful, following all the abominations of the nations; and they polluted the house of the LORD which he had hallowed in Jerusalem. 15The LORD, the God of their fathers, sent persistently to them by his messengers, because he had compassion on his people and on his dwelling place; 16but they kept mocking the messengers of God, despising his words, and scoffing at his prophets, till the wrath of the LORD rose against his people, till there was no remedy. 17Therefore he brought up against them the king of the Chalde'ans, who slew their young men with the sword in the house of their sanctuary, and had no compassion on young man or virgin, old man or aged; he gave them all into his hand. 19And they burned the house of God, and broke down the wall of Jerusalem, and burned all its palaces with fire, and destroyed all its precious vessels. 20He took into exile in Babylon those who had escaped from the sword, and they became servants to him and to his sons until the establishment of the kingdom of Persia, 21to fulfil the word of the LORD by the mouth of Jeremiah, until the land had enjoyed its sabbaths. All the days that it lay desolate it kept sabbath, to fulfil seventy years.
la verdad prevalece
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Our beloved Creator’s words in the presence of the heavenly host and the bride, in which he complains about five men signifying the pope and his clergy, the evil laity, the Jews and the heathens; and also about the help he sends to his friends, signifying all mankind, and about the harsh judgment he executes on his enemies.
Fiel al Evangelio
Die Offenbarungen der heiligen Birgitta
41. Kapitel
...
Aber jetzt will ich in deinem Beisein, meine Heerschar, obwohl du alles in mir siehst und weißt, dennoch zur Unterrichtung dieser anwesenden Braut (denn sie kann geistige Dinge nur durch ihre Gleichheit mit körperlichen Dingen erfassen), über diese fünf Männer klagen, die hier stehen, denn sie erzürnen mich auf vielfältige Weise. So wie ich …More
Die Offenbarungen der heiligen Birgitta
41. Kapitel
...
Aber jetzt will ich in deinem Beisein, meine Heerschar, obwohl du alles in mir siehst und weißt, dennoch zur Unterrichtung dieser anwesenden Braut (denn sie kann geistige Dinge nur durch ihre Gleichheit mit körperlichen Dingen erfassen), über diese fünf Männer klagen, die hier stehen, denn sie erzürnen mich auf vielfältige Weise. So wie ich früher unter dem Namen Israel das ganze israelitische Volk verstand, so verstehe ich jetzt mit diesen fünf alle Menschen auf der Welt.

Der erste ist das Oberhaupt der Kirche und seine Priester, der zweite sind die bösen Laien, der dritte sind die Juden, der vierte sind die Heiden, und der fünfte meine Freunde. Aber von dir, Jude, nehme ich alle Juden aus, die heimlich Christen sind und mir im Verborgenen mit aufrichtiger Liebe, rechtem Glauben und vollkommenen Werken dienen. Und von dir, Heide, nehme ich alle aus, die gern auf dem Weg meiner Gebote wandern würden, wenn sie nur wüssten wie, und wenn sie unterwiesen würden, und die mit ihren Taten so viel tun, wie sie wissen und können; sie sollen keinesfalls mit euch zusammen verurteilt werden.

Nun klage ich also über dich, du Oberhaupt der Kirche, der du auf meinem Stuhl sitzt, den ich Petrus und seinen Nachfolgern übergeben habe, um mit dreifacher Würde und Vollmacht darauf zu sitzen: Erstens, damit sie Macht haben, die Seelen zu binden und von Sünde zu lösen, zweitens, dass sie den Bußfertigen den Himmel öffnen, drittens, dass sie den Himmel den Verdammten und denen, die mich verachten, verschließen.

Aber du, die die Seelen erlösen und zu mir führen solltest, du bist in Wahrheit der Verderber der Seelen. Ich habe ja Petrus zum Hirten und Betreuer meiner Schafe eingesetzt. Du dagegen veruntreust und verletzt sie. Du bist schlimmer als Luzifer. Er hegte nämlich Neid auf mich und wünschte, niemanden anderes zu töten als mich, damit er an meiner Stelle herrschen könnte. Du bist aber so viel schlimmer, der du nicht nur mich tötest, indem du mich mit deinen bösen Taten von dir wegtreibst, sondern du tötest durch dein schlechtes Beispiel auch die Seelen.

Ich habe die Seelen mit meinem Blut erlöst und sie dir wie einem treuen Freunde anvertraut, aber du überlässt sie von neuem dem Widersacher, von dem ich sie erlöst habe. Du bist ungerechter als Pilatus. Er verurteilte keinen anderen zum Tode als mich, aber du verurteilst nicht nur mich, der keine Macht besitzt und nichts Gutes wert ist, nein, du verurteilst auch die unschuldigen Seelen, und die Schadenstifter lässt du frei laufen.

Du bist unsanfter als Judas; er verkaufte nur mich, aber du verkaufst nicht nur mich, sondern auch die Seelen meiner Auserwählten um deines schamlosen Gewinns und deines eitlen Namens willen. Du bist niedriger als die Juden. Die haben nur meinen Leib gekreuzigt, aber du peinigst und kreuzigst die Seelen meiner Auserwählten, für die deine Bosheit und deine Übertreibung bitterer als jedes Schwert ist. Und deshalb bist du so wie Luzifer, ungerechter als Pilatus, unsanfter als Judas, niedriger als die Juden. Daher klage ich mit Recht über dich.“

Zu dem anderen, d.h. zu dem Laien, sagte der Herr: „Zu deinem Nutzen habe ich alles geschaffen. Du warst eins mit mir und ich mit dir. Du schenktest mir deinen Glauben und versprachst mit einem Eid, dass du mir dienen würdest. Jetzt bist du aber von mir abgefallen wie ein Mann, der seinen Gott nicht kennt. Du hältst meine Worte für Lügen und meine Taten für Nichtigkeit, und vom meinem Willen und meinen Geboten sagst du, sie seien sehr schwer. Du hast den Glauben gekränkt, den du mir versprochen hast. Du hast deinen Eid gebrochen und meinen Namen verraten. Du hast dich von den Reden meiner Heiligen getrennt und bist gekommen, um den Reden der Teufel zuzuhören; du bist ihr Kamerad geworden.

Du denkst, dass niemand außer dir selbst Lob und Ehre verdient. Alles, was mir gehört und was du für mich tun solltest, das scheint dir schwer, aber das, was dir selbst behagt, scheint dir leicht. Daher klage ich mit Recht über dich, denn du hast den Glauben gebrochen, den du mir in der Taufe und später gegeben hast, und wegen meiner Liebe, die ich dir mit Wort und Tat bewiesen habe, tadelst du mich und nennst mich einen Lügner; für meine Pein nennst du mich einen Toren.“

Zu den dritten, d.h. zu den Juden, sagte er: „Ich habe mein Liebeswerk mit euch begonnen, ich habe euch zum Volke meines Eigentums auserwählt, ich habe euch aus der Knechtschaft herausgeführt, ich gab euch mein Gesetz und führte euch in das Land, das ich euren Vätern versprochen habe, ich schickte euch die Propheten zum Trost. Dann wählte ich mir unter euch eine Jungfrau aus, von der ich Menschengestalt annahm. Aber jetzt klage ich über euch, denn ihr wollt noch nicht glauben, sondern ihr sagt: „Christus ist nicht gekommen, er ist noch immer zu erwarten.“

Zu dem vierten, d.h. zu dem Heiden, sagte der Herr: „Ich habe dich geschaffen und erlöst wie den Christen, und deinetwegen habe ich alles Gute getan, aber du bist wie wahnsinnig, denn du weißt nicht, was du tust – ja wie ein Blinder, denn du weißt nicht, wohin du gehst. Du verehrst nämlich das Geschaffene statt des Schöpfers, das Falsche statt des Wahren, und du beugst deine Knie vor dem, das niedriger ist als du. Deshalb klage ich über dich.“
Zum Fünften sagte er dagegen: „Tritt näher, mein Freund!“ Und er sagte gleich zu der himmlischen Heerschar: „Geliebte Freunde, ich habe einen Freund, mit dem ich mehrere bezeichne. Er ist wie ein Mann, der zwischen bösen Menschen eingesperrt und schwer gefesselt ist. Wenn er sagt, was wahr ist, schlagen sie ihm mit Steinen auf den Mund. Wenn er tut, was gut ist, stoßen sie einen Speer in seine Brust. O meine Freunde und alle Heiligen, wie lange soll ich solche Menschen noch ertragen, wie lange soll ich solche Verachtung aushalten?“

Der hl. Johannes der Täufer antwortete: „Du bist wie der reinste Spiegel, denn in dir sehen und wissen wir alles wie in einem Spiegel, ohne Hilfe von Worten. Du bist die unvergleichliche Süßigkeit, in der wir alles Gute schmecken. Du bist wie das schärfste Schwert, denn du richtest in Gerechtigkeit.“

Da antwortete ihm der Herr: „Wahrlich, mein Freund, du sagst die Wahrheit, denn in mir sehen meine Auserwählten alles Gute und alle Gerechtigkeit, und das sehen auch die bösen Geister, wenn auch nicht im Licht, sondern in ihrem eigenen Innern. Ein Mann, der ins Gefängnis geworfen ist und der vorher die Buchstaben gelernt hat, kennt das, was er gelernt hat, wenn er auch im Dunkeln sitzt, obwohl er unter solchen Umständen ja nicht sehen kann. So ist es mit den Teufeln: Obwohl sie meine Gerechtigkeit in meinem klaren Licht nicht sehen, kennen sie und sehen sie sie doch in ihrem eigenen Innern. Ich bin auch wie ein Schwert, das zwei Dinge trennt. So gebe ich einem jeden, was er verdient.“

Dann sagte der Herr zum hl. Petrus: „Du bist der Gründer des Glaubens und meiner Kirche. Sag nun im Beisein dieser Heerschar, was von Rechts wegen mit diesen fünf Männern geschehen sollte.“ Petrus antwortete: „Lob und Ehre sei dir, Herr, für deine Liebe, die du deiner Erde beweist. Gesegnet seist du von deiner ganzen Heerschar, denn alles, was geschah und noch geschehen wird, lässt du uns sehen und in dir wissen, denn in dir sehen und wissen wir alles.

Das ist die wahre Gerechtigkeit, dass der erste, der auf deinem Stuhl sitzt und die Werke Luzifers tut, den Stuhl schimpflich verlieren soll, auf den er sich erdreistet hat zu sitzen, und Luzifers Pein erleiden soll. Was den zweitens betrifft, ist es gerecht, dass er, weil er von deinem Glauben abgefallen ist, mit dem Kopf nach unten und den Füßen nach oben in die Hölle gestürzt werden soll, weil er dich verachtet hat, der sein Haupt sein sollte, und sich selbst geliebt hat.

Was den dritten betrifft, ist es gerecht, dass er dein Angesicht nicht sehen darf, sondern für seine Bosheit und Gewinnlust bestraft wird, denn die Ungläubigen verdienen es nicht, deinen Anblick zu genießen. Was den vierten angeht, dass er wie ein verrückter Mann eingesperrt wird und an dunkle Plätze überführt wird. Was den fünften angeht, so ist es gerecht, dass ihm Hilfe gesandt wird.“
Als der Herr dies hörte, antwortete er: „Ich schwöre bei Gott Vater, dessen Stimme Johannes der Täufer am Jordan hörte – ich schwöre bei dem Leibe, den Johannes taufte, sah und im Jordan berührte; ich schwöre bei dem Geist, der sich in Gestalt einer Taube am Jordan offenbarte, dass ich über diese fünf Gerechtigkeit walten lassen werde.“

Dann sagte der Herr zum erstens dieser fünf Männer: „Die Strenge meines Schwertes soll deinen Leib treffen; es soll oben in deinem Haupt stecken und so tief und fest in dir haften bleiben, dass es niemals mehr herausgezogen werden kann. Dein Stuhl soll wie ein schwerer Stein versinken, der nicht aufhört, zu fallen, ehe er die äußerste Tiefe erreicht hat. Deine Finger – nämlich deine Beamten – die zum Nutzen der Seelen ausgestreckt sein sollten, aber stattdessen zum Nutzen und Ehren der Welt ausgestreckt sind, die sollen zu der Strafe verurteilt werden, von der David sagt“ „Sein Söhne sollen vaterlos und seine Frau zur Witwe werden, und andere sollen sein Eigentum an sich nehmen.“

Wer ist seine Frau, wenn nicht ihre Seele, die von der himmlischen Herrlichkeit ausgeschlossen wird, Gott verliert und wie eine Witwe wird? Seine Söhne, d.h. die Tugenden, die sie zu haben meinen, und meine schlichten, einfältigen Männer, die ihnen unterstehen, sollen von ihnen getrennt werden, ihre Würde und ihre Güter sollen anderen zufallen, und statt Würde sollen sie ewige Scham ernten.
Dann soll ihr Kopfschmuck in den Morast der Hölle versenkt werden, aus dem sie sich nie mehr erheben können. So wie sie durch ihr hohes Ansehen und ihren Hochmut über alle anderen aufgestiegen sind, so werden sie tiefer als andere niedriger in die Hölle sinken, ja so tief, dass es ihnen unmöglich sein wird, sich daraus zu erheben.

Ihre Glieder, nämlich alle die Kleriker, die ihnen folgen und ihnen helfen, sollen von ihnen abgehauen und getrennt werden, so wie man eine Mauer niederreißt, wobei kein Stein auf dem anderen bleibt und der Mörtel die Steine nicht mehr zusammenhält, und Barmherzigkeit soll ihnen nicht widerfahren, denn meine Liebe wird sie niemals wärmen oder sie zu einem ewigen Haus in Himmel erbauen, sondern sie sollen mitsamt ihren Häuptern auf ewig von allem Guten ausgeschlossen und gepeinigt werden.
Aber zu dem zweitens sage ich: Weil du den Glauben nicht bewahren willst, den du mir versprochen hast, und keine Liebe zu mir hegen willst, werde ich ein Tier zu dir senden, das aus einem wild brausenden Strom aufsteigt, und es wird dich verschlingen. Und wie der Strom stets nach unten fließt, so wird dieses Tier dich hinunter in die Tiefe der Hölle schleppen, und so unmöglich es für dich ist, gegen die brausende Strömung anzuschwimmen, so schwer wird es für dich sein, jemals aus der Hölle aufzusteigen.

Zum dritten sage ich: „Weil du, Jude, jetzt nicht glauben willst, dass ich gekommen bin, wirst du mich sehen, wenn ich zum zweitens Gericht komme, aber nicht in meiner Herrlichkeit, sondern in deinem Gewissen, und du wirst erfahren, dass alles, was ich gesagt habe, wahr gewesen ist. Da verbleibt dir dann die Strafe, die du verdient hast.

Zum vierten sage ich: Nachdem du dich nicht darum kümmerst, zu glauben und nichts wissen zu wollen, soll dein Dunkel für dich hell werden, und dein Herz soll erleuchtet werden, so dass du weißt, dass meine Gerichte wahr sind, und doch sollst du nicht zum Licht gelangen.

Zum fünften sage ich: Mit dir werde ich drei Dinge tun. Erstens werde ich dich inwendig mit meiner Glut erfüllen. Zweitens will ich deinen Mund härter und fester als jeden Stein machen, so dass die Steine auf den zurückfallen, der sie geworfen hat. Drittens werde ich dich so gut mit meinen Waffen ausrüsten, dass keine Lanze dir schaden kann, sondern alles vor dir weich wird, wie Wachs am Feuer. Sie daher stark und steh mannhaft fest! Denn wie ein Ritter, der in Kampf auf die Hilfe seines Herrn hofft, solange kämpft, wie noch Lebenskraft in ihm ist, so magst du fest stehen und kämpfen, denn der Herr, dein Gott, wird dir die Hilfe geben, der niemand widerstehen kann. Und weil du klein an Zahl bist, will ich dich ehren und eine Vielzahl aus dir machen.

Seht, meine Freunde, diese Dinge und wisst sie in mir, und so stehen sie auch vor mir. Meine Worte, die ich nun gesagt habe, werden in Erfüllung gehen. Aber die anderen Menschen sollen niemals in mein Reich kommen, solange ich König bin, sofern sie sich nicht bessern, denn der Himmel wird nur denen geschenkt werden, die sich demütigen und Buße tun.“
Da antwortete die ganze Heerschar: „Lob sei dir, Herr Gott, der ohne Anfang und ohne Ende ist.“
Fiel al Evangelio
Les révélations de Sainte Brigitte
Paroles du Créateur dites en la présence des troupes célestes et de l’épouse, avec lesquelles Dieu se plaint en quelque sorte de cinq types de personnes : du Pape et de son clergé, des mauvais laïques, des Juifs et des païens. Elles traitent aussi du secours de ses amis, c'est-à-dire tous les hommes, et de la cruelle sentence fulminée contre les ennemis.

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Les révélations de Sainte Brigitte
Paroles du Créateur dites en la présence des troupes célestes et de l’épouse, avec lesquelles Dieu se plaint en quelque sorte de cinq types de personnes : du Pape et de son clergé, des mauvais laïques, des Juifs et des païens. Elles traitent aussi du secours de ses amis, c'est-à-dire tous les hommes, et de la cruelle sentence fulminée contre les ennemis.

Livre 1 - Chapitre 41

...
Or, maintenant, en la présence de mes troupes célestes, de vous, qui voyez en moi et savez en moi toutes choses, néanmoins, pour l’instruction de mon épouse ici présente, qui ne peut comprendre les choses spirituelles que par les choses corporelles, je me plains devant vous de cinq hommes qui sont ici présents, parce qu’ils m’offensent en plusieurs choses. Car, ainsi qu'autrefois, par le mot "Israël", j’entendais en la loi ancienne tout le peuple d’Israël, de même par ces cinq hommes, j’entends tous les hommes du monde.

Le premier est le gouverneur de l’Église ; le deuxième son clergé ; les Juifs sont le troisième, les païens le quatrième, mes amis le cinquième. Mais de vous, ô Judée ! j’en excepte tous les Juifs qui sont secrètement chrétiens, et qui me servent avec un amour sincère, une foi droite et par des œuvres parfaites. Mais de vous, païens, j’en excepte tous ceux qui marcheraient par la voie de mes commandements, s’ils savaient comment et s’ils étaient instruits, et ceux qui font de bonnes œuvres autant qu’ils peuvent ; ils ne seront aucunement jugés avec vous.

Donc, maintenant, je me plains de vous, ô chef de mon Église ! qui êtes assis sur le siége que j’ai donné à Pierre et à ses successeurs, pour y être assis avec une triple dignité et une triple autorité :
1. afin qu’ils aient le pouvoir de lier et de délier les âmes du péché ; 2. afin qu’ils ouvrent le ciel aux pénitents ; 3. afin qu’ils le ferment aux maudits et à ceux qui me méprisent.

Mais vous, qui deviez délier les âmes et me les présenter, vous en êtes le meurtrier ; car j’ai établi Pierre pasteur et gardien de mes brebis, et vous en êtes le dispensateur et celui qui les blesse. Or, vous êtes pire que Lucifer, car lui m’enviait et ne désirait tuer autre que moi, afin de régner à ma place, mais vous êtes pire que lui, attendu que, non seulement vous me tuez, me repoussant de vous par plusieurs mauvaises œuvres, mais vous tuez les âmes par votre mauvais exemple.

J’ai racheté de mon sang les âmes, et je vous les ai confiées comme à un fidèle ami : mais vous, vous les livrez à mon ennemi duquel je les avais rachetées. Vous êtes plus injuste que Pilate, qui ne condamnait à mort autre que moi : mais non seulement vous me jugez comme celui qui n’a aucun pouvoir et qui est indigne de tout bien, mais vous condamnez même les âmes innocentes et vous pardonnez aux coupables. Vous m’êtes plus ennemi que Judas, qui me vendit seul : et vous, vous ne me vendez pas seul, mais aussi les âmes de mes élus par un sale lucre et par une vanité de nom : Vous êtes plus abominable que les Juifs, car ils crucifièrent seulement mon corps, mais vous crucifiez et punissez les âmes de mes élus, auxquelles votre malice et votre transgression sont plus amères que le couteau tranchant. Et partant, parce que vous êtes semblables à Lucifer, que vous êtes plus injuste que Pilate, plus cruel que Judas et plus abominable que les Juifs, je me plains avec raison de vous.

Aux hommes de la deuxième sorte, c’est-à-dire aux laïques, Notre-Seigneur parle en ces termes : J’ai créé toutes choses pour votre utilité ; vous étiez avec moi et j’étais avec vous ; vous m’aviez donné votre foi et vous aviez juré de me servir : or, maintenant, vous vous êtes retirés de moi comme un homme qui ignore son Dieu ; vous donnez à mes paroles réputation de mensonge, à mes œuvres réputation de vanité, et vous dites que ma volonté et mes commandements sont fâcheux et trop pesants. Vous avez enfreint la foi que vous m’aviez donnée ; vous avez violé votre serment et avez laissé mon nom ; vous vous êtes séparés des saints, vous vous êtes enrôlés au nombre des diables et vous êtes leurs compagnons.

Il vous semble qu’il n’y a que vous qui soyez dignes de louanges et d’honneur. Tout ce qui est pour moi et tout ce que vous êtes tenus de faire, vous est difficile, et tout ce qui vous plaît vous est facile : c’est pourquoi je me plains de vous avec raison, car vous avez violé la foi que vous m’aviez donnée au baptême et après le baptême. En outre, pour l’amour que je vous ai montré tant en parole qu’en effet, vous m’accusez de mensonge ; vous m’appelez insensé pour avoir enduré la passion.

Notre-Seigneur parle en ces termes aux hommes de la troisième espèce, c’est-à-dire aux Juifs : J’ai commencé la charité avec vous ; je vous ai élus pour mon peuple ; je vous ai affranchis de la servitude qui vous écrasait sous son faix ; je vous ai donné ma loi ; je vous ai introduits en la terre que j’avais promise à vos pères ; je vous ai envoyé des prophètes pour vous consoler ; après, j’ai choisi parmi vous la vierge la plus sainte de laquelle j’ai pris l’humanité. Or, maintenant, je me plains de vous, parce que vous ne pouvez pas croire encore, disant : "Jésus-Christ n’est pas venu, mais il viendra".

Notre-Seigneur parle ainsi aux hommes de la quatrième sorte, c’est-à-dire, aux gentils : Je vous ai créés et rachetés comme des chrétiens, et j’ai fait tous les biens pour l’amour de vous, mais vous êtes comme des insensés, car vous ne savez ce que vous faites ; comme des aveugles, puisque vous ne savez où vous allez, car vous honorez la créature pour le Créateur, vous prenez le faux pour le vrai, et vous courbez le genou devant celui qui est moindre que vous : c’est pourquoi je me plains de vous.

Notre-Seigneur parle ainsi aux hommes de la cinquième sorte, c’est-à-dire à ses amis : O mes amis! approchez-vous de plus près. Et soudain, il dit aux troupes célestes : "Mes amis, j’ai un ami, par lequel j’entends plusieurs : il est comme un homme entouré de méchants et est en une dure captivité ; s’il fait du bien, on enfonce une lance dans sa poitrine. Voyez, mes amis, et vous tous, ô saints ! combien de temps les souffrirai-je en un tel mépris".

Saint Jean-Baptiste répondit : "Vous êtes comme un miroir sans tache, car en vous comme dans une glace bien polie, nous voyons et savons toutes choses sans parole. Vous êtes une douceur incomparable en laquelle nous goûtons toute sorte de biens ; vous êtes comme un glaive tranchant qui jugez avec équité".

Notre-Seigneur lui répondit alors : "Mon ami, vous dites la vérité, car en moi, tous les élus voient tout bien et toute justice, voire les diables, en quelque sorte, quoiqu’ils ne soient pas dans la lumière, mais en la conscience naturelle des choses.
En effet, comme, en prison, un homme qui avait auparavant appris les lettres, sait ce qu’il avait appris, bien qu’il soit dans les ténèbres et qu’il n’y voie pas, de même les diables, bien qu’ils ne voient pas ma justice en l’éclat de ma splendeur, la savent néanmoins et la voient en leur conscience. Je suis aussi comme un glaive qui partage en deux; je donne à chacun ce qu’il mérite".

Notre-Seigneur dit encore à saint Pierre : "Vous êtes fondateur de la foi de mon Église ; dites en présence de ma cour céleste le droit et la justice de ces cinq sortes de personnes".
Saint Pierre répondit : "Que louange et honneur vous soient à jamais rendus pour votre amour, ô Seigneur ! Soyez béni de votre cour céleste, d’autant que vous nous faites voir et savoir en vous toutes les choses qui sont faites et qui seront ; en vous, nous voyons tout et savons tout. Or, voici quelle est la vraie justice : que celui qui est assis sur votre trône et a les œuvres de Lucifer, perde avec confusion le siège sur lequel il a cru s’asseoir, et qu’il soit participant des peines de Lucifer.

Du deuxième : telle est la rigueur de la justice : que celui qui s’est retiré de la foi descende en enfer la tête en bas et les pieds en haut, car il vous a méprisé, vous qui deviez être son chef, et il n’a aimé que soi-même. Du troisième, telle est ma sentence : qu’il ne voie point votre face, mais qu’il soit puni conformément à sa malice et à sa cupidité, car les perfides et déloyaux ne méritent point de vous voir. Du quatrième, telle en est la condamnation : qu’il soit enfermé comme un insensé en des lieux fort obscurs. Du cinquième, tel est son jugement : qu’on lui envoie du secours".

Toutes ces choses étant entendues, Notre-Seigneur dit : "Je jure par la voix de mon Père, que Jean-Baptiste ouït sur le bord du Jourdain ; je jure par le corps que Jean a baptisé, vu et touché sur le bord du Jourdain ; je jure par l’Esprit, qui apparut en forme de colombe sur le bord du Jourdain, que je ferai justice de ces cinq sortes de personnes".

Alors Notre-Seigneur reprit et dit au premier des cinq : Le glaive de ma sévérité percera votre corps, commençant par la tête, si profondément et si puissamment qu’on ne le pourra jamais arracher. Votre siège sera submergé comme une lourde pierre, qui ne s’arrêtera que quand elle sera au fond. Vos doigts, c’est-à-dire vos conseillers, brûleront en un feu de soufre puant et inextinguible. Vos bras, c’est-à-dire vos vicaires, qui devaient s’occuper de l'avancement des âmes et s'étendre, et qui ne se sont étendus que vers l’utilité et les honneurs du monde, seront condamnés à la peine prononcée par David : que ses enfants soient orphelins, que sa femme soit veuve, et que les étrangers ravissent et enlèvent sa substance.

Quelle est cette femme, sinon cette âme, qui sera délaissée de la gloire céleste, et sera veuve de Dieu, son époux ? Qui sont ses enfants, sinon les vertus qu’il semblait avoir? Et les âmes simples qui étaient sous eux leur seront arrachées, et leurs dignités et leurs biens seront à d’autres. Et pour toute dignité, ils hériteront d’une confusion éternelle. Après l’ornement de leur tête sera submergé dans le bourbier infernal, d’où ils ne sortiront jamais, afin que, comme ils ont ici surpassé les autres en honneur et en superbe, de même ils soient enfoncés et plongés en enfer par-dessus les autres, de sorte qu’ils n’en puissent jamais sortir.

Tous les fauteurs et imitateurs du clergé leur seront arrachés et seront séparés comme un mur qu’on bat en ruine, où on ne laisse pas pierre sur pierre, et aucune pierre ne sera jointe à une autre avec le ciment, afin que ma miséricorde ne vienne jamais sur eux, attendu que mon amour ne les a jamais échauffés, et il ne leur édifiera jamais une demeure dans le ciel ; mais s’étant privés de tout bien, ils seront tourmentés avec leur chef.

Je parle ainsi au deuxième : D’autant que vous ne voulez pas me garder la foi promise, ni m’aimer, j’enverrai un animal qui sortira du torrent impétueux et vous engloutira ; et comme le torrent impétueux coule incessamment en bas, de même cet impétueux animal vous entraînera au plus bas de l’enfer. Et comme il vous est impossible de monter contre le torrent impétueux, de même il vous est impossible de sortir jamais de l’enfer.

Je dis au troisième : Vous, ô Juifs ! vous ne voulez pas croire que je suis venu : quand je viendrai au second jugement, vous me verrez, non en ma gloire, mais en la frayeur de votre conscience, et vous vous convaincrez que tout ce que j’avais dit était vrai. Maintenant, il vous reste le châtiment dû à vos démérites.

Je dis au quatrième : D’autant que, maintenant, vous ne vous souciez de croire ni ne voulez savoir et connaître, vos ténèbres reluiront un jour, et votre cœur sera illuminé, afin que vous sachiez que mes jugements étaient vrais. Néanmoins, vous ne viendrez pas à la lumière.

Je dis au cinquième : Je vous ferai trois choses :
1. je vous remplirai intérieurement de mon fervent amour ; 2. je rendrai votre bouche plus dure et plus forte qu’aucune pierre, de sorte que les pierres qu’on jettera sur elle rejailliront sur ceux qui les jettent ; 3. je vous armerai tellement qu’aucune lance ne vous nuira, mais toutes choses fléchiront et fondront devant vous comme la cire devant le feu.

Donc, raffermissez-vous et soyez généreux, car de même le soldat qui, dans la guerre, espère le secours de son seigneur, combat tout autant qu’il trouve quelque force en lui, de même soyez fort et combattez, car Dieu, votre Seigneur, vous prêtera un secours auquel personne ne pourra résister. Et parce que vous avez un petit nombre de soldats, je vous honorerai et vous multiplierai.

Voici que vous, mes amis, voyez et savez que cela est en moi, c’est pourquoi vous demeurez devant moi stables et fermes. Les paroles que je viens de dire s’accompliront : mais ceux-là n’entreront jamais en mon royaume, tant que je serai Roi, à moins qu’ils s’amendent, car on ne donnera le ciel à personne, si ce n’est à ceux qui s’humilient et font pénitence.
Alors, toute la troupe céleste répondit: "Louange à vous, Seigneur Dieu, qui êtes sans commencement et sans fin!"
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