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Ein großer Papst, dessen Heiligsprechung die Gläubigen ersehnen.

Immer liebevoll und gütig, für alle Menschen wollte er ein Vater sein.

Ein großer Beter. Viele Stunden des Tages brachte er im Gebet zu für die Kirche, für die Not der Kirche, für den Frieden, für die gequälten Menschen.

Die Last des schweren Amtes lag auf ihm und er war ständig in Sorge, nicht genug zu tun. Bis 2 Uhr Nachts arbeitete er an seinem Schreibtisch, gönnte sich nur 4 Stunden Schlaf und war in allem ein Asket. Vater der Armen und Bedrängten.

Vor seinem Tod machte er sein Testament:
"Herr, erbarme Dich meiner in Deiner großen Güte."Ich bitte jene demütig um Vergebung, die ichin Wort und Werken beleidgt, geschädigt und verärgert haben mag. Ich bitte diejenigen, die dafür zuständig sein mögen, ein Denkmal zu planen oder zu errichten. Es genügt, meine armen sterblichen Überreste einfach an einem geheiligten Ort beizusetzen, je verborgener, desto annehmbarer..." Pius P.P.XII."
Eugenia-Sarto
Klaus Elmar Müller
Pius XII. rettete 800.000 Menschenleben vor den Gaskammern der Nazis und ehrte Maria durch das Dogma ihrer leiblichen Aufnahme in den Himmel. Ein besserer Papst ist gar nicht denkbar. Hier eine schöne Filmaufnahme. youtube.com/watch?v=s1S9kvnwaeE