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Wie könnte ein vollkommener Tag im Willen Gottes aussehen?

Wie könnte ein vollkommener Tag im Willen
Gottes aussehen?


1.) Am Morgen betet man das Gebet, das Jesus dem
Priester, Professor, Mystiker und Dulder DDDr. Albert
Drexel gegeben hat:

„Himmlischer Vater,
ich opfere Dir alles, was immer ich tun, opfern und leiden werde,
vereint mit den Verdiensten Jesu und Mariens auf,
im Namen aller Seelen und für alle Seelen der ganzen dreifachen Kirche,
mit dem Willen dadurch zu wirken und fortwirken zu wollen in Ewigkeit.“


In dieser Gesinnung begeht man dann den Tag und opfert alles
im Namen und für alle Seelen auf. Man kann und das wäre auch
nicht schlecht, das Gebet bei Gelegenheit unter Tags wiederholen,
wenn man will.

Die Weihe ans Unbefleckte Herz Mariens ist auch ganz wichtig.
Dazu gibt es verschiedene Weihegebete.

2.) Nach jedem Gebetsbeginn, also nach dem Kreuzzeichen immer
hinzufügen „im Namen aller und für alle Seelen“. Dann kann Jesus
die Wirkung des Gebetes auf alle Menschen ausweiten.

3.) Unter Tags gibt es Verpflichtungen, sowohl Arbeit als auch Gebet.
Man sollte immer beten, doch nicht unbedingt so, dass man immer
Worte ausspricht, sondern auch Gedanken sind Gebet und bei der
Arbeit sollte man sich auf die Arbeit konzentrieren und dabei, wann
es möglich ist, Stoßgebete verrichten. Jesus will, dass wir uns auf
das konzentrieren, was wir machen, bei der Arbeit auf die Arbeit
und beim Gebet auf das Gebet. Manche beten auch noch während
der Arbeit so lange Gebete, dass man sich auf die Arbeit gar nicht
mehr konzentrieren kann. Das will der Herr nicht und da täuschen
sich einige. Er will vielmehr eine liebevoll aufgeopferte Arbeit, bei
der an Ihn gedacht wird und bei der ein paar Stoßgebete nach
Möglichkeit verrichtet werden. Bei der Arbeit empfiehlt sich also
Konzentration auf die Arbeit und liebevolles Sprechen mit dem Heiland,
siehe dazu das Buch: Albert Drexel, Aszese und Mystik. Man kann
es noch gebraucht im Internet bekommen. Die Verpflichtungen
gehen natürlich vor. Pater Pio sagte einmal, wenn man die Verpflich-
tungen wegen dem Gebet vernachlässigt, macht das keinen Sinn.
Zuerst kommt die Pflicht, dann die Kür. Die Liebe ist viel entschei-
dender. Alles in Liebe machen. Alles so machen, wie es gefügt ist,
nicht alle möglichen Gebetsvorhaben in den Tag reinstopfen, die
den Tagesablauf in seiner Pflicht verunmöglichen. Alles in der
Liebe von der Muttergottes ordnen lassen. Der Höhenflug zum
Himmel kann nicht von einem gesunden Geerdetsein getrennt
werden, solange man auf Erdenpilgerschaft ist und irdischen
Verpflichtungen nachkommen muss.

4.) D.h. es empfiehlt sich ein Pflichtgebetsleben, das gut in den
Tag hineinpasst und nicht überfordert. Wenn man das schafft,
kann man darüber hinaus beten, wie es der Himmel fügt und
wie man kann. Es sind im Grunde nicht viele Worte nötig, die
Liebe ist das Entscheidende, aber natürlich ist der Rosenkranz
ein sehr wichtiges Gebet. Kurzrosenkränze empfehlen sich auch
sehr, Gebete des Mitleidens mit Christus wie der Kreuzweg,
Gebete zum Kostbaren Blut und zu den Heiligen Wunden Jesu,
der Liebesflammenrosenkranz usw.. Da gibt es ja viele Möglich-
keiten und jeder wird da seine Vorlieben haben. Stoßgebete
unter Tags sind sehr heiligend, d.h. wenn dazwischen Möglich-
keiten sich ergeben oder wenn man keinen Rosenkranz zur Hand
hätte. Reden mit dem Himmel und Stoßgebete sind außerordent-
lich heiligend. Die Düfte der Muttergottes hängen vom Reden
mit ihr ab. Das Mindestmaß der Gebete muss jeder selber
für sich festlegen. Freilich gab es dazu vom Himmel schon
einige Mitteilungen, immer ein bisschen anders, aber doch
sehr ähnlich. Die Hl. Tridentinische Messe n. Pius V. , Eucha-
ristische Anbetung, der Rosenkranz und der Barmherzig-
keitsrosenkranz um 15 Uhr stehen natürlich ganz oben auf
der Liste, aber das wird der Herr bei jedem vielleicht ein bisserl
anders fügen.

5.) Am Abend nochmal alles dem Himmel übergeben, danken
für alle Fügungen des Gütigen Vaters, bitten um Schutz für
die Nacht, Reuegebet über die Tagessünden und kurze Gewissens-
erforschung. Es empfiehlt sich, die Sünden, Fehler und Nach-
lässigkeiten kurz zu notieren. Dann hat man bei der Beichte
schon alles beisammen und einen besseren Überblick.

Man könnte noch vieles schreiben, doch ich denke, das
wäre mal ein guter „Fahrplan“ für einen guten Tagesablauf
im Willen Gottes.

Behüt Sie Gott !

Danke, ein ewiges Vergelt's Gott 😘 🔥 🌸
Segne es Gott ewiglich!
In diesem Sinne, einen gesegneten Tag! 😘 🔥 👼

Und bitte die Tischgebete nicht vergessen, nach meinem Beichtspiegel ist es eine Sünde, wenn man morgens und abends nicht betet, also das Morgen - und /oder Abendgebet nicht verrichtet