Leo XIV. akzeptiert das Konzept von "Gender" in seiner Enzyklika
Die erste Enzyklika von Leo XIV, Magnifica Humanitas, nimmt das ideologische Konzept von "gender" auf. Je nach Sprache fallen die Übersetzungen unterschiedlich aus.
In Absatz 79 geht es um soziale Gerechtigkeit: "Sie zielt darauf ab, zerbrochene Bande zu flicken und diejenigen wieder einzugliedern, die ausgegrenzt wurden, wobei die Wunden berücksichtigt werden, die durch Ungerechtigkeiten wie Kriege, Kolonialismus, Rassen- oder Geschlechterdiskriminierung, Gewalt gegen ganze Völker und Ausbeutung entstanden sind.
Der verwendete Begriff "gender" ist kein neutrales Vokabular. Er ist der sprachliche Rahmen, um das natürliche Geschlecht von einer selbst zugeschriebenen Kategorie zu trennen.
Bis Leo XIV. wurde der Begriff gender sorgfältig unter Quarantäne gestellt oder abgelehnt - sogar im Vatikan von Franziskus. Amoris Laetitia (2016) verwendet das Wort "gender" in Anführungszeichen und lehnt es als "eine Ideologie ab, die den Unterschied und die natürliche Gegenseitigkeit von Mann und …More
Ist es eine "Geschlechterdiskriminierung", wenn Frauen die heiligen Weihen nicht empfangen können, weil das ungültig wäre?
Das ist ein Dogma. Es geht hier nicht um Diskriminierung. Diskriminierung ist ein höchstens 70 Jahre alter Begriff, während das Dogma schon seit vielen Jahrhunderten besteht.
Es macht keinen Sinn, darüber zu diskutieren, geschweige denn Fragen dazu zu stellen.
Wollen die etwa die Bischöfe, Priester und Mitglieder der FSSPX sowie die von ihnen betreuten Gläubigen exkommunizieren?
Ich bitte dich. Das ist nicht einmal lustig.
Das Geschlecht ist eine Form der Berufung, die nicht einfach ohne Folgen abgelegt werden kann.
Es gibt Diskrminierung von Frauen, besonders im Islam, ohne Genderismus. Deshalb ist mir die Kritik hier unklar.
Der als Schaf getarnte Wolf: Prevost, als installierter Stellvertreter Bergoglios, vollendet sein Zerstörungswerk an der katholischen, überlieferten Lehre Christi. Prevost ist viel krasser als Bergoglio und verschärft, was Bergoglio begonnen hatte. Er tut menschenfreundlich, um den Sündern für seine synkretistische, linksorientierte, getrennte Rebe zu gewinnen.
Warum wurden sie ausgegrenzt, weil Gott Gesetze hat Gott hat sie ihren Sünden hingegeben, es haben ihrer Körper gerieben Mann mit Mann und Frau mit Frau was Sünde ist und haben den rechten Weg verlassen
Nichts Neues unter der Sonne
KKK 1935
The equality of men rests essentially on their dignity as persons and the rights that flow from it:
Every form of social or cultural discrimination in fundamental personal rights on the grounds of sex, race, color, social conditions, language, or religion must be curbed and eradicated as incompatible with God's design.