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Raphael
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Kaminlektüre

Wertvolle Weltliteratur zur sittlichen Erbauung,oft auch mit religiöser Aussage...
Anemone
web.archive.org/…/DicChri.html(Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life..... )-Deutsche Übersetzung:gutenberg.spiegel.de/buch/weihnachtslied-3423/1
Anemone
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Anemone
Quo vadis? (Roman)
von Henryk Sienkiewicz
Henryk Sienkiewicz wurde am 05.05.1846 in Wola Okrzejska, Polen geboren; er starb am 15.11.1916 in Vevey, Schweiz.
Sienkiewicz wurde im russischen Teil Polens geboren. Sein Vater war aktiv im Widerstand gegen die Fremdherrschaft. Sienkiewicz studierte in Warschau. Ab 1872 veröffentlichte er kurze satirische Texte und schrieb Feuilletons für die Zeitung …More
Quo vadis? (Roman)
von Henryk Sienkiewicz
Henryk Sienkiewicz wurde am 05.05.1846 in Wola Okrzejska, Polen geboren; er starb am 15.11.1916 in Vevey, Schweiz.
Sienkiewicz wurde im russischen Teil Polens geboren. Sein Vater war aktiv im Widerstand gegen die Fremdherrschaft. Sienkiewicz studierte in Warschau. Ab 1872 veröffentlichte er kurze satirische Texte und schrieb Feuilletons für die Zeitung Gazeta Polska. 1876 unternahm er eine längere Reise in die USA. Er unternahm weitere Reisen innerhalb Europas, 1891 bereiste er Afrika. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges reiste er in die Schweiz aus. Im Jahr 1905 erhielt er den Literaturnobelpreis für sein Lebenswerk.
Engelin
A Christmas Carol(Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life..... )-Deutsche Übersetzung:Weihnachtslied
Guggenmoos
Ein Lieblingwerk von mir und Papst Franziskus:
Die Verlobten (Link zum Roman, online zu lesen)
Alessandro Manzoni
Guggenmoos
A Christmas Carol(Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life..... )-Deutsche Übersetzung:Weihnachtslied
1.Kapitel:Marleys Geist
Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und den vornehmsten Leidtragenden. …
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A Christmas Carol(Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life..... )-Deutsche Übersetzung:Weihnachtslied
1.Kapitel:Marleys Geist
Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und den vornehmsten Leidtragenden. Scrooge unterschrieb ihn, und Scrooges Name wurde auf der Börse respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der alte Marley war so tot wie ein Türnagel.
Versteht mich recht! Ich will nicht etwa sagen, daß ein Türnagel etwas besonders Totes für mich hätte. Ich selbst möchte fast zu der Meinung neigen, daß das toteste Stück Eisen auf der Welt ein Sargnagel sei. Aber die Weisheit unsrer Altvordern liegt in den Gleichnissen, und meine unheiligen Hände sollen sie dort nicht stören, sonst wäre es um das Vaterland geschehen. Man wird mir also erlauben, mit besonderem Nachdruck zu wiederholen, daß Marley so tot wie ein Türnagel war.
Wußte Scrooge, daß er tot war? Natürlich wußte er's. Wie sollte es auch anders sein? Scrooge und er waren, ich weiß nicht seit wieviel Jahren, Kompagnons. Scrooge war sein einziger Testamentsvollstrecker, sein einziger Verwalter, sein einziger Erbe, sein einziger Freund und sein einziger Leidtragender. Und selbst Scrooge war von dem traurigen Ereignis nicht so schrecklich mitgenommen, um nicht selbst am Begräbnistag ein vortrefflicher Geschäftsmann sein und ihn mit einem unzweifelhaft guten Handel feiern zu können.
Nun bringt mich die Erwähnung von Marleys Begräbnistag wieder zu dem Ausgangspunkt meiner Erzählung zurück. Es gibt keinen Zweifel, daß Marley tot war. Das muß scharf ins Auge gefaßt werden, sonst kann in der Geschichte, die ich erzählen will, nichts Wunderbares geschehen. Wenn wir nicht vollkommen fest überzeugt wären, daß Hamlets Vater tot ist, ehe das Stück beginnt, so wäre durchaus nichts Merkwürdiges in seinem nächtlichen Spaziergang ....
Online-Fortsetzung:Weihnachtslied (Ü: Richard Zoozmann)
Guggenmoos likes this.
RosavonLima
Der Schimmelreiter (von Theodor Storm)
RosavonLima
Die schwarze Spinne (von Jeremias Gotthelf)
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RosavonLima
Die Brüder Karamasow (Roman von Dostjewski)
RosavonLima
Quo vadis?
(Roman von Henryk Sienkiewicz)
annaausweimar
Heute fast vergessen, hat es von seinem Erscheinen 1441 bis ins 20. Jahrhundert eine große Wirkung entfaltet und das Bild von Jesus und der Jesusnachfolge tief geprägt:Nachfolge Christi
annaausweimar
Die Verlobten (Link zum Roman, online zu lesen)
Raphael
Ein Lieblingwerk von mir und Papst Franziskus:
Die Verlobten (Link zum Roman, online zu lesen)
Alessandro Manzoni
Alessandro Francesco Tommaso Manzoni wurde am 07.03.1785 in Mailand geboren; er starb am 22.05.1873 in Mailand.
Manzoni stammt aus einer adligen Familie. Er wurde von Geistlichen in Merate und Lugano unterrichtet, später wechselte er auf eine Klosterschule in Mailand. Er heiratete…More
Ein Lieblingwerk von mir und Papst Franziskus:
Die Verlobten (Link zum Roman, online zu lesen)
Alessandro Manzoni
Alessandro Francesco Tommaso Manzoni wurde am 07.03.1785 in Mailand geboren; er starb am 22.05.1873 in Mailand.
Manzoni stammt aus einer adligen Familie. Er wurde von Geistlichen in Merate und Lugano unterrichtet, später wechselte er auf eine Klosterschule in Mailand. Er heiratete 1808 und lebte bis 1827 in Mailand. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er 1837 erneut. Er wurde 1860 Senator und 1872 Ehrenbürger der Stadt Rom.
Annemi
Weihnachtsstern
Lesenswert!Vorlage für zahlreiche Verfilmungen:A Christmas Carol
Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life.....
Deutsche Übersetzung:Weihnachtslied
1.Kapitel:Marleys Geist
Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, …
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Lesenswert!Vorlage für zahlreiche Verfilmungen:A Christmas Carol
Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life.....
Deutsche Übersetzung:Weihnachtslied
1.Kapitel:Marleys Geist
Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und den vornehmsten Leidtragenden. Scrooge unterschrieb ihn, und Scrooges Name wurde auf der Börse respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der alte Marley war so tot wie ein Türnagel.
Versteht mich recht! Ich will nicht etwa sagen, daß ein Türnagel etwas besonders Totes für mich hätte. Ich selbst möchte fast zu der Meinung neigen, daß das toteste Stück Eisen auf der Welt ein Sargnagel sei. Aber die Weisheit unsrer Altvordern liegt in den Gleichnissen, und meine unheiligen Hände sollen sie dort nicht stören, sonst wäre es um das Vaterland geschehen. Man wird mir also erlauben, mit besonderem Nachdruck zu wiederholen, daß Marley so tot wie ein Türnagel war.
Wußte Scrooge, daß er tot war? Natürlich wußte er's. Wie sollte es auch anders sein? Scrooge und er waren, ich weiß nicht seit wieviel Jahren, Kompagnons. Scrooge war sein einziger Testamentsvollstrecker, sein einziger Verwalter, sein einziger Erbe, sein einziger Freund und sein einziger Leidtragender. Und selbst Scrooge war von dem traurigen Ereignis nicht so schrecklich mitgenommen, um nicht selbst am Begräbnistag ein vortrefflicher Geschäftsmann sein und ihn mit einem unzweifelhaft guten Handel feiern zu können.
Nun bringt mich die Erwähnung von Marleys Begräbnistag wieder zu dem Ausgangspunkt meiner Erzählung zurück. Es gibt keinen Zweifel, daß Marley tot war. Das muß scharf ins Auge gefaßt werden, sonst kann in der Geschichte, die ich erzählen will, nichts Wunderbares geschehen. Wenn wir nicht vollkommen fest überzeugt wären, daß Hamlets Vater tot ist, ehe das Stück beginnt, so wäre durchaus nichts Merkwürdiges in seinem nächtlichen Spaziergang ....
Online-Fortsetzung:Weihnachtslied (Ü: Richard Zoozmann)
Raphael
Da es in einigen Teilen im Gebirge etwas geschneit hat und wir übernächsten Monat schon wieder Weihnachten haben(bei Schnee,Kälte und Kaminfeuer wirds mir immer weihnachtlich zumut),möchte ich in meiner Gruppe die wundervollen Weihnachtserzählung von Charles Dickens nicht missen ,die es einem warm ums Herz werden lässt.....Viel Freude beim Lesen!
A Christmas Carol
Complete text of …More
Da es in einigen Teilen im Gebirge etwas geschneit hat und wir übernächsten Monat schon wieder Weihnachten haben(bei Schnee,Kälte und Kaminfeuer wirds mir immer weihnachtlich zumut),möchte ich in meiner Gruppe die wundervollen Weihnachtserzählung von Charles Dickens nicht missen ,die es einem warm ums Herz werden lässt.....Viel Freude beim Lesen!
A Christmas Carol
Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life.....
Deutsche Übersetzung:Weihnachtslied
1.Kapitel:Marleys Geist

Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und den vornehmsten Leidtragenden. Scrooge unterschrieb ihn, und Scrooges Name wurde auf der Börse respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der alte Marley war so tot wie ein Türnagel.
Versteht mich recht! Ich will nicht etwa sagen, daß ein Türnagel etwas besonders Totes für mich hätte. Ich selbst möchte fast zu der Meinung neigen, daß das toteste Stück Eisen auf der Welt ein Sargnagel sei. Aber die Weisheit unsrer Altvordern liegt in den Gleichnissen, und meine unheiligen Hände sollen sie dort nicht stören, sonst wäre es um das Vaterland geschehen. Man wird mir also erlauben, mit besonderem Nachdruck zu wiederholen, daß Marley so tot wie ein Türnagel war.
Wußte Scrooge, daß er tot war? Natürlich wußte er's. Wie sollte es auch anders sein? Scrooge und er waren, ich weiß nicht seit wieviel Jahren, Kompagnons. Scrooge war sein einziger Testamentsvollstrecker, sein einziger Verwalter, sein einziger Erbe, sein einziger Freund und sein einziger Leidtragender. Und selbst Scrooge war von dem traurigen Ereignis nicht so schrecklich mitgenommen, um nicht selbst am Begräbnistag ein vortrefflicher Geschäftsmann sein und ihn mit einem unzweifelhaft guten Handel feiern zu können.
Nun bringt mich die Erwähnung von Marleys Begräbnistag wieder zu dem Ausgangspunkt meiner Erzählung zurück. Es gibt keinen Zweifel, daß Marley tot war. Das muß scharf ins Auge gefaßt werden, sonst kann in der Geschichte, die ich erzählen will, nichts Wunderbares geschehen. Wenn wir nicht vollkommen fest überzeugt wären, daß Hamlets Vater tot ist, ehe das Stück beginnt, so wäre durchaus nichts Merkwürdiges in seinem nächtlichen Spaziergang ....
Online-Fortsetzung:Weihnachtslied (Ü: Richard Zoozmann)
Raphael
Wertvolle Weltliteratur zur sittlichen Erbauung,oft auch mit religiöser Aussage...
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Raphael
Heute fast vergessen, hat es von seinem Erscheinen 1441 bis ins 20. Jahrhundert eine große Wirkung entfaltet und das Bild von Jesus und der Jesusnachfolge tief geprägt:Nachfolge Christi
Raphael
Quo vadis? (Roman)
von Henryk Sienkiewicz
Henryk Sienkiewicz wurde am 05.05.1846 in Wola Okrzejska, Polen geboren; er starb am 15.11.1916 in Vevey, Schweiz.
Sienkiewicz wurde im russischen Teil Polens geboren. Sein Vater war aktiv im Widerstand gegen die Fremdherrschaft. Sienkiewicz studierte in Warschau. Ab 1872 veröffentlichte er kurze satirische Texte und schrieb Feuilletons für die Zeitung …More
Quo vadis? (Roman)
von Henryk Sienkiewicz
Henryk Sienkiewicz wurde am 05.05.1846 in Wola Okrzejska, Polen geboren; er starb am 15.11.1916 in Vevey, Schweiz.
Sienkiewicz wurde im russischen Teil Polens geboren. Sein Vater war aktiv im Widerstand gegen die Fremdherrschaft. Sienkiewicz studierte in Warschau. Ab 1872 veröffentlichte er kurze satirische Texte und schrieb Feuilletons für die Zeitung Gazeta Polska. 1876 unternahm er eine längere Reise in die USA. Er unternahm weitere Reisen innerhalb Europas, 1891 bereiste er Afrika. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges reiste er in die Schweiz aus. Im Jahr 1905 erhielt er den Literaturnobelpreis für sein Lebenswerk.
Raphael
Conrad Ferdinand Meyer
C.F. Meyer wurde am 11. Oktober 1825 in Zürich geboren. Er entstammt einer Patrizierfamilie. Meyer studierte Geschichte, Philologie und Malerei. Unter dem Eindruck des Krieges 1870/71 entschied er sich für die deutsche Sprache zum Schreiben. Er starb 1898 in Kilchberg.
Der neben Jeremias Gotthelf und Gottfried Keller bedeutendste Schweizer Erzähler und Lyriker des 19. …More
Conrad Ferdinand Meyer
C.F. Meyer wurde am 11. Oktober 1825 in Zürich geboren. Er entstammt einer Patrizierfamilie. Meyer studierte Geschichte, Philologie und Malerei. Unter dem Eindruck des Krieges 1870/71 entschied er sich für die deutsche Sprache zum Schreiben. Er starb 1898 in Kilchberg.
Der neben Jeremias Gotthelf und Gottfried Keller bedeutendste Schweizer Erzähler und Lyriker des 19. Jahrhunderts schrieb außerordentlich plastische symbolhafte Lyrik und sehr einfühlsame historische Romane und Novellen.
Das Amulett
Das Leiden eines Knaben
Der Heilige
Der Schuß von der Kanzel
Die Hochzeit des Mönchs
Die Richterin
Die Versuchung des Pescara
Gedichte
Gustav Adolfs Page
Huttens letzte Tage
Jörg Jenatsch

Plautus im Nonnenkloster
Raphael
Jeremias Gotthelf
eigentlich: Albert Bitzius, geboren am 4. Oktober 1797 in Murten/Katon Freiburg, gestorben am 22. Oktober 1854 in Lützelflüh/Kanton Bern.
Gotthelf stammte aus einer alten Berner Beamten- und Pfarrersfamilie. Nach Besuch des dortigen Gymnasiums (1812-1814) erhielt er eine theologische Ausbildung auf der Berner Akademie (bis 1820). 1821 verbrachte er ein Semester in Göttingen und …More
Jeremias Gotthelf
eigentlich: Albert Bitzius, geboren am 4. Oktober 1797 in Murten/Katon Freiburg, gestorben am 22. Oktober 1854 in Lützelflüh/Kanton Bern.
Gotthelf stammte aus einer alten Berner Beamten- und Pfarrersfamilie. Nach Besuch des dortigen Gymnasiums (1812-1814) erhielt er eine theologische Ausbildung auf der Berner Akademie (bis 1820). 1821 verbrachte er ein Semester in Göttingen und machte anschließend eine Reise durch Norddeutschland - seine einzige »Auslandserfahrung«. Danach war er zunächst Vikar beim Vater in Utzenstorf, dann in Herzogenbuchsee/Kanton Bern. Der Eintritt ins geistliche Amt ist zugleich der Beginn einer starken pädagogischen Tätigkeit, besonders auf dem Gebiet der Schulbetreuung und Lehrerausbildung, wobei sich Gotthelf, der sich politisch am (nicht radikalen) liberalen Flügel exponierte, bald in einen Streit mit den Behörden verwickelte. 1824 wurde er als Vikar an die "Kirche zum Heiligen Geist" in Bern berufen, 1831 auf die gleiche Stelle in Lützelflüh im Emmental, wo er ab 1832 als Pfarrer wirkte. 1833 heiratete er (drei Kinder).
Durch die Verfassung von 1831, die für Geistliche das Verbot politische Betätigung aussprach, wurde seinem Engagement ein abruptes Ende gesetzt. Als eine Art Kompensation war Gotthelf zunächst auf der Ebene des Erziehungs- und Armenwesens energisch bemüht, die allgemeine Volksschule durchzusetzen; als großes Vorbild wirkte Pestalozzi . In die Zeit nach 1834 fallen seine schriftstellerisch-publizistischen Anfänge. Aus einer volkspädagogischen Aktion gegen den Alkoholismus gingen Gotthelfs erste Versuche in der Kurzerzählung hervor. 1841-1844 übernahm er die Redaktion des »Neuen Berner Kalenders«. Nach der Amtsenthebung als Schulkommissär 1845 infolge seiner Kritik am bernischen Erziehungsdepartement und überhaupt seiner zunehmend kritischen und konservativen Einstellung zu Staat und Gesellschaft wegen wurde Gotthelf zu einem immer unbequemeren Zeitgenossen; in seinen späteren Werken ist ein satirischer oder düsterer Grundton unüberhörbar.
Barthli der Korber

Das Erdbeeri Mareili

Der Bauernspiegel (Autobiographie)

Der Besenbinder von Rychiswyl
Der Besuch

Der Notar in der Falle

Der Oberamtmann und der Amtsrichter

Die Frau Pfarrerin

Die Käserei in der Vehfreude

Die schwarze Spinne

Die Wassernot im Emmental

Eine alte Geschichte zu neuer Erbauung

Elsi die seltsame Magd

Geld und Geist

Hans Berner und seine Söhne

Hans Joggeli der Erbvetter

Kurt von Koppigen

Leiden und Freuden eines Schulmeisters, 1. Teil (Autobiographischer Roman)

Leiden und Freuden eines Schulmeisters, 2. Teil

Michels Brautschau (Novelle)

Uli, der Pächter
Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen
Wie Joggeli eine Frau sucht
Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht - Erster Teil
Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht - Zweiter Teil
Wie Uli der Knecht glücklich wird
Raphael
Nikolai Wassiljewitsch Gogol wurde am 31. März 1809 in Welyki Sorotschynzi/Ukraine geboren; er starb am 4. März 1852 in Moskau.
Sein Vater war der Besitzer eines kleinen Landguts. Von 1821-1828 besuchte er das Gymnasium in Nischyn. Er reiste Ende 1828 nach Petersburg, wo er eine Stellung im Staatsdienst erhielt. 1831 wurde er Lehrer an einer höheren Mädchenschule; in diesem Jahr lernte er auch …More
Nikolai Wassiljewitsch Gogol wurde am 31. März 1809 in Welyki Sorotschynzi/Ukraine geboren; er starb am 4. März 1852 in Moskau.
Sein Vater war der Besitzer eines kleinen Landguts. Von 1821-1828 besuchte er das Gymnasium in Nischyn. Er reiste Ende 1828 nach Petersburg, wo er eine Stellung im Staatsdienst erhielt. 1831 wurde er Lehrer an einer höheren Mädchenschule; in diesem Jahr lernte er auch Puschkin kennen.
1834 wurde Gogol Professor für Allgemeine Geschichte an der Universität Petersburg. Zwischen 1836 und 1848 unternahm Gogol Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien. Gogol starb im Alter von 42 Jahren an den Folgen übermäßigen Fastens.Die toten Seelen (Roman)
Raphael
Fjodr Michailowitsch Dostojewski
Geboren am 11.11.1821 in Moskau, gestorben am 09.02.1881 in Petersburg.
Dostojewski war der Sohn eines Armenarztes, er besuchte 1838-1843 die Ingenieurschule der Petersburger Militärakademie. Anschließend war er im Ingenieur-Departement für Festungsbau beschäftigt. Ab 1845 widmete er sich ganz der schriftstellerischen Tätigkeit. Wegen seiner Teilnahme an einem …More
Fjodr Michailowitsch Dostojewski
Geboren am 11.11.1821 in Moskau, gestorben am 09.02.1881 in Petersburg.
Dostojewski war der Sohn eines Armenarztes, er besuchte 1838-1843 die Ingenieurschule der Petersburger Militärakademie. Anschließend war er im Ingenieur-Departement für Festungsbau beschäftigt. Ab 1845 widmete er sich ganz der schriftstellerischen Tätigkeit. Wegen seiner Teilnahme an einem revolutionären Zirkel wurde er 1849 verhaftet und zum Tode verurteilt. Unmittelbar vor der Erschießung wurde er zu Zwangsarbeit und anschließendem Militärdienst in Sibirien verurteilt. 1859 kehrte er nach Petersburg zurück.
Er unternahm 1862-63 und 1867-71 ausgedehnte Reisen nach Deutschland, Frankreich, England und Italien.
Die Brüder Karamasow (Roman)
Schuld und Sühne (Roman)
Raphael
Charles Dickens
Geboren am 7.2.1812 in Landport bei Portsmouth. Als sein Vater 1823 ins Schuldgefängnis in London kam, mußte Dickens bereits in der Jugend als Hilfsarbeiter arbeiten. Nach unregelmäßigem Schulbesuch wurde er 1826 Anwaltsgehilfe und arbeitete als Parlamentsstenograph.
Als Reporter beim "Morning Chronicle" begann er seine Skizzen, die in Buchform als "Pickwick Papers" veröffentlicht…
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Charles Dickens
Geboren am 7.2.1812 in Landport bei Portsmouth. Als sein Vater 1823 ins Schuldgefängnis in London kam, mußte Dickens bereits in der Jugend als Hilfsarbeiter arbeiten. Nach unregelmäßigem Schulbesuch wurde er 1826 Anwaltsgehilfe und arbeitete als Parlamentsstenograph.
Als Reporter beim "Morning Chronicle" begann er seine Skizzen, die in Buchform als "Pickwick Papers" veröffentlicht wurden und ihn berühmt machten. Von 1836 bis 1841 arbeitete er parallel an verschiedenen Romanen. Es folgten Amerikareisen (1841/42) und 1868.
Dickens starb am 9.6.1870 im Alter von 58 Jahren an einem Schlaganfall.
Sehr bekannt,mehrmals verfilmt,aber auch sehr lesenswert ist sein Roman "Oliver Twist",der das Leben eines Waisenjungen( mit christlichem HappyEnd) erzählt...:
Hier zu lesen

Erstes Kapitel
Handelt von dem Orte, wo Oliver Twist geboren ward, und von Umständen, die seine Geburt begleiteten...
In einer Stadt, die ich aus mancherlei Gründen weder nennen will, noch mit einem erdichteten Namen bezeichnen möchte, befand sich unter anderen öffentlichen Gebäuden auch eines, dessen sich die meisten Städte rühmen können, nämlich ein Armenhaus. In diesem wurde an einem Tage, dessen Datum dem Leser kaum von Interesse sein kann, der Kandidat der Sterblichkeit geboren, dessen Namen die Kapitelüberschrift nennt.
Lange noch, nachdem er bereits durch den Armenarzt in dieses irdische Jammertal eingeführt war, blieb es höchst zweifelhaft, ob das Kind lange genug leben würde, um überhaupt eines Namens zu bedürfen. Es hielt nämlich ungernein schwer, Oliver zu bewegen, die Mühe des Atmens auf sich zu nehmen, allerdings eine schwere Arbeit, die jedoch die Gewohnheit zu unserm Wohlbefinden nötig gemacht hat. So lag er, eine geraume Zeit nach Luft ringend, auf einer kleinen Matratze, wobei sich die Waagschale seines Lebens entschieden einer besseren Welt zuneigte. Wäre Oliver damals von sorglichen Großmüttern, ängstlichen Tanten, erfahrenen Wärterinnen und hochgelehrten Ärzten umgeben gewesen, so wäe er unzweifelhaft mit dem Tode abgegangen, so aber war niemand bei ihm als eine arme alte Frau, die infolge ungewohnten Biergenusses ziemlich benebelt war, und ein Armenarzt, der vertragsgemäß bei Geburten Hilfe leisten mußte. Oliver hatte deshalb die Sache mit der Natur allein auszufechten. Das Ergebnis war, daß Oliver nach einigen Anstrengungen atmete, nieste und endlich damit zustande kam, den Bewohnern des Armenhauses die Ankunft einer neuen Bürde für die Gemeinde durch ein so lautes Schreien anzukündigen, als sich füglich von einem Jungen erwarten ließ, der die ungemein nützliche Beigabe einer Stimme erst seit drei und einer viertel Minute besaß. Da erhob sich das bleiche Gesicht einer jungen Frau mit Mühe von den Kissen und eine schwache Stimme flüsterte kaum vernehmbar: "Lassen Sie mich das Kind sehen, dann will ich gern sterben."
Der Arzt saß vor dem Kamin und war bemüht, seine Hände bald durch Reiben, bald durch Ausstrecken über die Kohlen warm zu halten; als aber die junge Frau sprach, stand er auf, trat an das Kopfende des Bettes und sagte mit mehr Freundlichkeit, als man ihm zugetraut hätte: "Oh! Sie müssen nicht vom Sterben sprechen!"
Die Wöchnerin streckte die Hand nach ihrem Kinde aus, der Arzt legte es ihr in die Arme. Sie küßte es leidenschaftlich auf die Stirn, dann fuhr sie mit den Händen über ihr Gesicht, blickte wild um sich, schauderte, sank zurück – und starb.
"Sie hat ausgerungen", sagte der Arzt nach einer kurzen Untersuchung zu der alten Frau. "Ihr braucht nicht nach mir zu schicken, wenn das Kind schreit, wahrscheinlich wird es etwas unruhig sein." Er zog bedächtig seine Handschuhe an. "Ihr könnt ihm dann ein wenig Haferschleim geben." Er setzte den Hut auf und trat, bevor er das Zimmer verließ, noch einmal ans Bett und sagte: "Es war ein hübsches Mädchen; woher kam sie?"
"Sie wurde gestern abend auf Anordnung des Armenvorstehers hier eingeliefert", antwortete die alte Frau. "Man fand sie auf der Straße ohnmächtig; sie muß weit gelaufen sein, denn ihre Schuhe waren ganz zerrissen, jedoch, woher sie kam oder wohin sie wollte, weiß niemand."
Der Arzt beugte sich über die Verblichene und hob ihre linke Hand hoch.
"Ich sehe schon, es ist die alte Geschichte", sagte er kopfschüttelnd, "kein Trauring. Na! Gute Nacht!"
Er ging zu seinem Abendessen, und die alte Frau setzte sich auf einen Schemel in der Nähe des Kamins und begann das Kind zu kleiden.
In der Decke, die Oliver bisher umhüllt hatte, konnte man ihn ebensogut für das Kind eines Edelmannes als für das eines Bettlers halten. Aber jetzt in dem alten verwaschenen Kinderzeug, dlas durch langjährige Benutzung gelb geworden war, trug er Zeichen und Abzeichen seiner Stellung, nämlich die eines Gemeindekindes, einer Waise des Armenhauses, eines zum Hungern bestimmten Lasttieres, das von allen verachtet und von niemand bemitleidet, durch die Welt geknufft und gepufft wird.
Oliver schrie laut und kräftig; hätte er wissen können, daß er eine Waise war und der zärtlichen Fürsorge von Kirchen- und Armenvorstehern ausgeliefert, so hätte er vielleicht noch lauter geschrien.

Kapitel 2 >>
Raphael
Jüngst verfilmt im Fernsehen,auch sehr lesenswert und erbaulich zur sittlichen Bildung:Brontë, Charlotte:Jane Eyre (Roman)
Charlotte Brontë wurde am 21. April 1816 in Thornton geboren und starb am 31. März 1855 in Haworth (Yorkshire in England).
Sie war die Tochter eines Geistlichen irischer Abstammung. Ihre Mutter und die zwei älteren Schwestern starben früh; Charlotte übernahm die Erziehung …More
Jüngst verfilmt im Fernsehen,auch sehr lesenswert und erbaulich zur sittlichen Bildung:Brontë, Charlotte:Jane Eyre (Roman)
Charlotte Brontë wurde am 21. April 1816 in Thornton geboren und starb am 31. März 1855 in Haworth (Yorkshire in England).
Sie war die Tochter eines Geistlichen irischer Abstammung. Ihre Mutter und die zwei älteren Schwestern starben früh; Charlotte übernahm die Erziehung der jüngeren Geschwister. Charlotte veranlaßte 1845 den Druck ihrer und der Gedichte ihrer beiden Schwestern unter den Pseudonymen Currer, Ellis und Acton Bell. 1847 veröffentlichten die drei Schwestern gleichzeitig ihren jeweils ersten Roman.
Charlotte hatte eine Ausbildung als Lehrerin und war von 1839-1841 Gouvernante, von 1842-1844 englische Sprachlehrerin in Brüssel. Sie war mit Thackeray bekannt, den sie sehr verehrte. Sie heiratete 1854 den Vikar ihres Vaters und starb im darauffolgenden Jahr an Tuberkulose.
Raphael
E.T.A. Hoffmann
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann wurde am 24.1.1776 in Königsberg geboren. Sein Vater war Advokat. Nach dem Gymnasium in Königsberg studierte er von 1792-1795 Jura. Als Referendar arbeitete er 1796 in Glogau und 1798 in Berlin. Ab 1800 arbeitete er als Assessor in Posen, wurde strafversetzt nach Plozk in Polen.
Etwa 1805 zog er nach Berlin, wo sich seine Begabung als Musiker, Zeichn…More
E.T.A. Hoffmann
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann wurde am 24.1.1776 in Königsberg geboren. Sein Vater war Advokat. Nach dem Gymnasium in Königsberg studierte er von 1792-1795 Jura. Als Referendar arbeitete er 1796 in Glogau und 1798 in Berlin. Ab 1800 arbeitete er als Assessor in Posen, wurde strafversetzt nach Plozk in Polen.
Etwa 1805 zog er nach Berlin, wo sich seine Begabung als Musiker, Zeichner und Schriftsteller vollends entwickeln konnte. Ab 1814 war er wieder am Kammergericht in Berlin angestellt. Hoffmann starb am 25.6.1822 in Berlin.
Projekt Gutenberg-DE vorhanden
Beethovens Instrumentalmusik (Essay)
Das Fräulein von Scuderi
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Das Gelübde
Das Majorat
Das öde Haus
Das Sanctus
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Der Elementargeist
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Die Brautwahl
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Die Geschichte vom verlornen Spiegelbilde
Die Irrungen
Die Jesuitenkirche in G.
Die Königsbraut (Märchen)
Die Serapions-Brüder
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Haimatochare
Haimatochare (andere Quelle)
Ignaz Denner
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Klein Zaches genannt Zinnober
Lebensansichten des Katers Murr
Letzte Stücke
Lebensansichten des Katers Murr (andere Quelle)
Meister Floh
Meister Martin der Küfner und seine Gesellen
Prinzessin Brambilla
Nußknacker und Mausekönig
Rat Krespel
Ritter Gluck
Raphael
Friedrich Schiller
Geboren am 10. November 1759 in Marbach (Württ.). Sohn des Militärwundarztes J.C. Schiller. Kindheit und Jugend in ärmlichen Verhältnissen. Dorfschule, Lateinschule, auf Befehl des Herzogs Karl Eugen 1773 Eintritt in die Karlsschule, dort Medizinstudium ab 1776. 1780 Regimentsmedicus in Stuttgart. Arrest und Schreibverbot wegen Aufführung der "Räuber" in Mannheim. Flucht über …More
Friedrich Schiller
Geboren am 10. November 1759 in Marbach (Württ.). Sohn des Militärwundarztes J.C. Schiller. Kindheit und Jugend in ärmlichen Verhältnissen. Dorfschule, Lateinschule, auf Befehl des Herzogs Karl Eugen 1773 Eintritt in die Karlsschule, dort Medizinstudium ab 1776. 1780 Regimentsmedicus in Stuttgart. Arrest und Schreibverbot wegen Aufführung der "Räuber" in Mannheim. Flucht über Mannheim (1783), Leipzig (1785), Dresden nach Weimar (1787). 1789 Ernennung zum a.o. Prof. der Geschichte und Philosophie in Jena. 1799 erneute Übersiedelung nach Weimar. Schiller starb am 9. Mai 1805 in Weimar.
Werke u.a.
1781 Die Räuber
1784 Kabale und Liebe
1787 Don Carlos, Infant v. Spanien
1800 Wallenstein
1801 Die Jungfrau von Orleans
1801 Maria Stuart
1803 Die Braut von Messina
1804 Wilhelm Tel
Briefe über Don Carlos
Demetrius (Fragment)
Aus dem Szenar zum »Demetrius«
Die Braut von Messina
Die Huldigung der Künste
Johann Wolfgang von Goethe
Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt(Main) geboren. Er begann sein Studium der Jura 1768 in Leipzig, das er aber wegen einer schweren Krankheit unterbrach und 1771 in Straßburg fortsetzte. Auf Einladung von Herzog Carl August zog er nach Weimar, wo er ab 1776 im Staatsdienst arbeitete. 1786-1788 erste Italienreise, 1790 zweite Italienreise. Goethe starb am 22.3.1832 in Weimar
Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden
Bassompierres Geschichte von der schönen Krämerin (Erzählung)
Beiträge zu den Frankfurter Gelehrten Anzeigen vom Jahr 1772
Belagerung von Mainz
Briefe an Charlotte Stein, Band 1
Briefe an Charlotte Stein, Band 2
Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe – Erster Band (1794 – 1797)
Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe – Zweiter Band (1798 – 1805)
Briefe von Goethe an Johanna Fahlmer
Briefwechsel mit seiner Frau. Band 1
Briefwechsel mit seiner Frau. Band 2
Claudine von Villa Bella
Clavigo
Concerto Dramatico
Das Märchen
Das Estherspiel (Zweite Fassung)
Der Bürgergeneral (Komödie)
Der Groß-Cophta (Komödie)
Der Mann von funfzig Jahren (Erzählung)
Der neue Paris
Der Prokurator (Erzählung)
Der Triumph der Empfindsamkeit (Komödie)
Der Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären (Essay)
Die Aufgeregten (Drama)
Die Geschichte von Mignons Eltern (Erzählung)
Die Geschwister (Drama)
Die Laune des Verliebten (Drama)
Die Leiden des jungen Werthers
Die Mitschuldigen
Die Sängerin Antonelli
Die wunderlichen Nachbarskinder (Novelle)
Die pilgernde Törin (Erzählung)
Die neue Melusine (Erzählung)
Die Vögel (Komödie)
Dramatische Fragmente: Anekdote zu den Freuden des jungen Werthers / Erwin und Elmire / Hanswursts Hochzeit
Die Wahlverwandtschaften
Egmont
Die gefährliche Wette (Erzählung)
Ein Fastnachtsspiel
Eine Gespenstergeschichte
Faust I
Faust II
Ferdinands Schuld und Wandlung (Erzählung)
Für Lavater verfasste Erklärung
Gedichte
Götter, Helden und Wieland (Farce)
Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand
Götz von Berlichingen
Hermann und Dorothea
Iphigenie auf Tauris
Italienische Reise
Jahrmarktsfest zu Plundersweilern
Juristische Schriften 1771 – 1775
Kleinere Novellen
Kurze religiöse Schriften
Mahomet
Nicht zu weit (Erzählung)
Novelle
Prometheus (Fragment)
Proserpina
Reineke Fuchs
Römische Elegien (Gedichtsammlung)
Sankt Joseph der Zweite (Erzählung)
Sankt-Rochus-Fest zu Bingen
Satyros (Drama)
Sonette
Stella (Schauspiel)
Torquato Tasso
Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten
Wer ist der Verräter? (Erzählung)
West-östlicher Divan (Gedichtsammlung)
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Xenien
Siehe auch Eckermann: Gespräche mit Goethe
Raphael
Kinder-und Jugendbücher
Spannung und Abenteuer
Junge Heldinnen
Märchen
Fabeln
Sagen
Bebilderte Geschichten

1. Spannung und Abenteuer
Reinhard Flemmings Abenteuer zu Wasser und zu Lande Heinrich Seidel
Der schweizerische Robinson Johann David Wyss
Der Waldläufer Gabriel Ferry
Der Sohn des Gaucho Franz Treller
Der schwarze Korsar Emilio Salgari
2. Junge Heldinnen

Heidi More
Kinder-und Jugendbücher
Spannung und Abenteuer
Junge Heldinnen
Märchen
Fabeln
Sagen
Bebilderte Geschichten

1. Spannung und Abenteuer
Reinhard Flemmings Abenteuer zu Wasser und zu Lande Heinrich Seidel
Der schweizerische Robinson Johann David Wyss
Der Waldläufer Gabriel Ferry
Der Sohn des Gaucho Franz Treller
Der schwarze Korsar Emilio Salgari
2. Junge Heldinnen

Heidi Johanna Spyri
Der Trotzkopf Emmy von Rhoden
Kerlchens Lern- und Wanderjahre Felicitas Rose
Appelschnut Otto Ernst
Schulmeisters Marie Eugenie Marlitt
3. Märchen

Nußknacker und Mausekönig E. T. A. Hoffmann
Märchen Manfred Kyber
Schwäbische Volksmärchen Unbekannte Verfasser
Märchen Charles Perrault
Der Zwergenwald und andere Märchen Heinrich Seidel
4. Fabeln

Fabeln aus Afrika Unbekannte Verfasser
Fabeln aus Asien Unbekannte Verfasser
Fabeln aus Deutschland Unbekannte Verfasser
Fabeln Jean de La Fontaine
Zeitgenössische Fabeln Helmut Wördemann
5. Sagen

Sagen des klassischen Altertums Gustav Schwab
Nordische Sagen Unbekannte Verfasser
Sagen aus der Eifel Aufgeschrieben von Hans Theis
Sagen aus der Schweiz Unbekannte Verfasser
Sagen aus der Steiermark Unbekannte Verfasser
6. Bebilderte Geschichten

Der Struwwelpeter Heinrich Hofmann
Naturgeschichtliches Alphabet Wilhelm Busch
Wie das Alphabet erfunden wurde Rudyard Kipling, aus: Nur so Geschichten
Der kleine Häwelmann Theodor Storm
Reise nach Lilliput Jonathan Swift
Raphael
Selma Lagerlöf
Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf wurde am 20. November 1858 auf Gut Mårbacka in Värmland, Schweden geboren und starb am 16. März 1940 ebendort. Sie war eine der bekanntesten Schriftstellerinnen des Landes und gehört zu den schwedischen Autoren, deren Werke zur Weltliteratur zählen. 1909 erhielt sie als erste Frau den Nobelpreis für Literatur.

Gösta Berling (Roman)
Im heiligen Lande…More
Selma Lagerlöf
Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf wurde am 20. November 1858 auf Gut Mårbacka in Värmland, Schweden geboren und starb am 16. März 1940 ebendort. Sie war eine der bekanntesten Schriftstellerinnen des Landes und gehört zu den schwedischen Autoren, deren Werke zur Weltliteratur zählen. 1909 erhielt sie als erste Frau den Nobelpreis für Literatur.

Gösta Berling (Roman)
Im heiligen Lande (Novelle)
Jerusalem (Novelle)
Niels Holgersens wunderbare Reise mit den Wildgänsen – Erster Teil
Niels Holgersens wunderbare Reise mit den Wildgänsen – Zweiter Teil
Unsichtbare Bande (Roman)
Raphael
Peter Rosegger
Geboren am 31.7.1843 in Alpl/Steiermark; gestorben am 26.6.1918 in Krieglach.
Der älteste Sohn einer Bergbauernfamilie absolvierte eine Schneiderlehre. Nach einer kurzen Buchhandelslehre in Laibach besuchte er von 1865 bis 1869 die Akademie für Handel und Industrie in Graz. Während dieser Zeit veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband. Unterstützt von Stipendien begann er eine …More
Peter Rosegger
Geboren am 31.7.1843 in Alpl/Steiermark; gestorben am 26.6.1918 in Krieglach.
Der älteste Sohn einer Bergbauernfamilie absolvierte eine Schneiderlehre. Nach einer kurzen Buchhandelslehre in Laibach besuchte er von 1865 bis 1869 die Akademie für Handel und Industrie in Graz. Während dieser Zeit veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband. Unterstützt von Stipendien begann er eine Laufbahn als freier Schriftsteller. 1870 reiste er durch Deutschland, Holland und die Schweiz, 1872 nach Italien. 1907 wurde er Ehrenmitglied der Londoner "Royal Society of Literature", es folgten Ehrendoktorate der Universitäten Heidelberg (1903), Wien (1913) und Graz (1917). —
Als ich noch der Waldbauernbub war
Raphael
Gilbert Keith Chesterton
Geboren am 29.05.1874 in London; gestorben am 14.06.1936 in Beaconsfield.
Chesterton war der Sohn eines Auktionators. Er besuchte die Kunstschule und arbeitete als Karrikaturist und Journalist. Ab 1900 war er hauptberuflich Schriftsteller. Er heiratete 1901. Chesterton betätigte sich in allen literarischen Sparten. Bekannt geworden ist er ist er vor allem durch seine …More
Gilbert Keith Chesterton
Geboren am 29.05.1874 in London; gestorben am 14.06.1936 in Beaconsfield.
Chesterton war der Sohn eines Auktionators. Er besuchte die Kunstschule und arbeitete als Karrikaturist und Journalist. Ab 1900 war er hauptberuflich Schriftsteller. Er heiratete 1901. Chesterton betätigte sich in allen literarischen Sparten. Bekannt geworden ist er ist er vor allem durch seine Detektivgeschichten des "Father Brown".
Ein Pfeil vom Himmel (Pater Brown Kriminalgeschichten)
Menschenskind (Roman)
Priester und Detektiv (Pater Brown Kriminalroman)
Raphael
Theodor Storm
Storm wurde am 14.9.1817 in Husum geboren. Er stammte aus einer alten holsteinischen Patrizierfamilie, der Vater war Advokat. Er besuchte die Gelehrtenschule in Husum, dann ein Gymnasium in Lübeck. Anschließend studierte er von 1837-1842 Jura in Kiel und Berlin und wurde 1843 Rechtsanwalt in Husum. Storm mußte während der dänischen Besetzung die Heimat verlassen und kehrte nach …More
Theodor Storm
Storm wurde am 14.9.1817 in Husum geboren. Er stammte aus einer alten holsteinischen Patrizierfamilie, der Vater war Advokat. Er besuchte die Gelehrtenschule in Husum, dann ein Gymnasium in Lübeck. Anschließend studierte er von 1837-1842 Jura in Kiel und Berlin und wurde 1843 Rechtsanwalt in Husum. Storm mußte während der dänischen Besetzung die Heimat verlassen und kehrte nach Aufenthalten in Potsdam (1852) und Heiligenstadt (1856) erst 1864 nach Holstein zurück. Storm wurde 1867 Amtsrichter und 1879 Amtsgerichtsrat.
Storm starb am 04.07.1888 in Hademarschen/Holstein.
Bedeutender deutscher Novellist und Lyriker.
Onlinelinks:
Der Schimmelreiter
aquis submersus (Novelle)
Eine Halligfahrt
Immensee
Viola Tricolor
Gedichte
Raphael
Mörike, Eduard
Mörike wurde am 8. September 1804 in Ludwigsburg geboren. Dort besuchte er die Lateinschule und ab 1818 das Seminar in Urach. 1826 begann er Tätigkeit als Vikar in Nürtingen, 1827/1828 arbeitete er als Redakteur bei einer Zeitschrift. Von 1834-1843 war er Pfarrer im Ort Cleversulzbach. Mörike wurde vorzeitig pensioniert, er war dann unter anderem Literaturlehrer in Stuttgart, 1855 …More
Mörike, Eduard
Mörike wurde am 8. September 1804 in Ludwigsburg geboren. Dort besuchte er die Lateinschule und ab 1818 das Seminar in Urach. 1826 begann er Tätigkeit als Vikar in Nürtingen, 1827/1828 arbeitete er als Redakteur bei einer Zeitschrift. Von 1834-1843 war er Pfarrer im Ort Cleversulzbach. Mörike wurde vorzeitig pensioniert, er war dann unter anderem Literaturlehrer in Stuttgart, 1855 Hofrat und er erhielt 1856 eine Professur. Ab 1871 lebte er wieder in Stuttgart. Mörike starb am 4. Juni 1875 in Stuttgart.
Aus dem Gebiete der Seelenkunde (Erzählung)
Der Spuk im Pfarrhaus zu Cleversulzbach (Erzählung)
Gedichte
Raphael
Alessandro Manzoni
Alessandro Francesco Tommaso Manzoni wurde am 07.03.1785 in Mailand geboren; er starb am 22.05.1873 in Mailand.
Manzoni stammt aus einer adligen Familie. Er wurde von Geistlichen in Merate und Lugano unterrichtet, später wechselte er auf eine Klosterschule in Mailand. Er heiratete 1808 und lebte bis 1827 in Mailand. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er 1837 erneut. …More
Alessandro Manzoni
Alessandro Francesco Tommaso Manzoni wurde am 07.03.1785 in Mailand geboren; er starb am 22.05.1873 in Mailand.
Manzoni stammt aus einer adligen Familie. Er wurde von Geistlichen in Merate und Lugano unterrichtet, später wechselte er auf eine Klosterschule in Mailand. Er heiratete 1808 und lebte bis 1827 in Mailand. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er 1837 erneut. Er wurde 1860 Senator und 1872 Ehrenbürger der Stadt Rom.
Die Verlobten (Link zum Roman,den Projekt Gutenberg online bereitstellt)