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Tradition in Niederbayern

barnabas
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Traditionelle Messe in einem Pfarrdorf bei Straubing.
cyprian
Wunderschön! Das war die Fastenzeit - jetzt stehen wir schon wieder vor Weihnachten. Die Zeit fliegt davon...! - Wäre schön, wenn BARNABAS weiterhin solche guten Beiträge auf gloria.tv einstellen würde.
Ich vermisse ihn hier.
Wie bei den Diözesanversammlungen im Rahmen der Initiative „Apostelgeschichte 2010“ moderierte Pastoralamtsleiterin Veronika Prüller-Jagenteufel den „Tag der liturgischen Dienste“. Sie stellte den aus Münster stammenden Autor, Schauspieler und Dramaturgen Bernward Konermann als Hauptreferenten vor, der seit zehn Jahren Fortbildungen für Menschen gestaltet, die liturgische Dienste leisten – …More
Wie bei den Diözesanversammlungen im Rahmen der Initiative „Apostelgeschichte 2010“ moderierte Pastoralamtsleiterin Veronika Prüller-Jagenteufel den „Tag der liturgischen Dienste“. Sie stellte den aus Münster stammenden Autor, Schauspieler und Dramaturgen Bernward Konermann als Hauptreferenten vor, der seit zehn Jahren Fortbildungen für Menschen gestaltet, die liturgische Dienste leisten – sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche. In seinen verbalen wie nonverbalen Impulsen lud Konermann die im Stephansdom Versammelten ein, Liturgie nicht als Übungsfeld theologischer, rhetorischer oder künstlerischer Perfektion zu sehen, sondern als Versuch, „die Menschen ins Gespräch mit Gott zu bringen“.

Das Ziel des Gottesdienstes definierte der Schauspieler und Dramaturg so: „Gott ist Person, er ruft uns auf, Person zu werden“. Liturgie sei „Menschenbildung“, „im Gottesdienst können wir Mensch werden“. Im Rollenspiel mit den 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gelang es Konermann, deutlich zu machen, dass man im Gottesdienst mit beiden Beinen auf der Erde stehen und zugleich die Hände zum Himmel erheben muss. Und er warnte sehr eindringlich davor, den eigentlichen Inhalt der Liturgie durch eine Überfülle von Text zuzudecken oder „Angst zu haben, von Gott zu reden“.
(gloria.tv/ PEW) Am Samstagmorgen begann im Wiener Stephansdom der „Tag der liturgischen Dienste“ mit einem Gedenken an die Opfer in Japan. 1.400 Leute kamen zusammen.

Kardinal Christoph Schönborn bezeichnete die Liturgie als das „Lebensprinzip der Kirche“. Die Liturgie sei gleichsam das „Herz“ der Kirche, auch wenn das kirchliche Leben viel umfassender ist: „Viele kirchliche Aktivitäten, die …More
(gloria.tv/ PEW) Am Samstagmorgen begann im Wiener Stephansdom der „Tag der liturgischen Dienste“ mit einem Gedenken an die Opfer in Japan. 1.400 Leute kamen zusammen.

Kardinal Christoph Schönborn bezeichnete die Liturgie als das „Lebensprinzip der Kirche“. Die Liturgie sei gleichsam das „Herz“ der Kirche, auch wenn das kirchliche Leben viel umfassender ist: „Viele kirchliche Aktivitäten, die nicht Liturgie sind, werden durch den Gottesdienst belebt“. Wenn die Liturgie das „Herz“ der Kirche ist, müsse sie auch „herzlich“ sein. Liturgie sei „Herzschlag Gottes mitten unter den Menschen“, darin bestehe die „geheimnisvolle, unerschöpfliche Kraft der Liturgie“. In sehr persönlichen Worten sagte der Wiener Erzbischof, für ihn sei die Liturgie das Herz seines Lebens, sein Leben sei geprägt von der Liturgie.
Conde_Barroco
Ein sehr schönes Video! Dir auch eine gesegnete Fastenzeit!