Die katholische Predigt

Die katholische Predigt

6. Oktober

„Deine Predigt möge eine ständige Opferung deiner
selbst sein, überall gleich einer zarten Erscheinung,
gleich dem Lächeln Gottes.“
(FM, 165)

Quelle: Guten Tag, Ein Gedanke von Pater Pio
für jeden Tag des Jahres.


Kommentar:
Was geht aus den kurzen Worten des hl. Pater Pio hervor?
Dass die Predigt des katholischen Priesters ein Zeugnis
seines sakramentalen Lebens sein soll, aber nicht mit
Pauken und Trompeten, denn schlicht und gut ist völlig
ausreichend. Es gibt drei antike rhetorische Stilmittel,
von denen eines dem Lächeln Gottes entspricht, näm-
lich das delectare (erfreuen). Die anderen, das movere
(überzeugen) und das docere (lehren) wechseln sich
mit diesem fruchtbar ab. Der Priester soll sicher weder
nur weich noch nur hart predigen, sondern eine gute,
ausgeglichene Mischung finden zwischen einer zarten
Engelserscheinung und einem sog. Unheilspropheten.
Vor allem in der heutigen Zeit hat man genug Stoff, auf
die Gefahren des Great Reset, der Impfungen und der
falschen Kirche mit falschem Prophet hinzuweisen.
Und nein, den abgefallenen Bischöfen muss man dabei
nicht gefallen, denn dieser falsche Gehorsam führt di-
rekt in den Abgrund hinein. Lieber lässt man sich aus
einer Pfarrei entfernen, steht aber vor dem Allerhöchsten
unbescholten da. Auch Pater Pio warnte zu seiner Zeit
seine Oberen vor den Auswirkungen der Beschlüsse des
II. Vatikanischen Konzils, denn das kommende Verderben
war für ihn schon abzusehen.

Das wünsche ich allen verbliebenen guten Priestern:
Mut und Entschlossenheit, sich für das unverändert
Gute und die immer gültigen Gebote Gottes einzusetzen!
Nur so bleibt die Seelenrettung garantiert.
Heilwasser
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