Klaus Elmar Müller
Da bläst jetzt jeder die Backen auf, "kühn" im Medienstrom. Gesang nicht für Gott, sondern kirchenpolitisch. Kardinal Woelki signalisierte aber selber Schwäche, als er seinen General- und Bischofsvikar Monsignore Markus Hofmann wegschickte, einer Intrige des umtriebigen Weihbischofs Steinhäuser nachgebend.
Tradition und Kontinuität
@Escorial
Für Ihren Kommentar zu Woelki ein dickes "Like" 😍.
Ich hätte nie gedacht, dass die Zersetzung in Deutschland bereits so weit fortgeschritten ist. Dass diese Typen (FM und Co) mit allen Mitteln arbeiten, ist wohlbekannt, aber dass diese antikatholischen Revoluzzer in einem Domchor in der Mehrheit sind, hätte ich dann doch nicht für möglich gehalten.
Escorial
Kardinal Woelki muss bleiben, seine Weihe und Würde ist von Gottes Gnaden und es geht um das Heil der Seelen. Ansonsten nehmen seinen Platz Perverse ein wie der Bätzing und ziehen den Homosex in Köln durch!!!
Da wird der dumme Mob und Pöbel von den Freimaurern instrumentalisiert um Kardinal Woelki unter Druck zu setzen. Noch einmal: Diese Bosheiten und Verleumdungskampagnen sind absolut schmu…More
Kardinal Woelki muss bleiben, seine Weihe und Würde ist von Gottes Gnaden und es geht um das Heil der Seelen. Ansonsten nehmen seinen Platz Perverse ein wie der Bätzing und ziehen den Homosex in Köln durch!!!
Da wird der dumme Mob und Pöbel von den Freimaurern instrumentalisiert um Kardinal Woelki unter Druck zu setzen. Noch einmal: Diese Bosheiten und Verleumdungskampagnen sind absolut schmutzig und künstlich vom Bätzing und Marx herbeigeleitet, von zwei Oberhirten die sogar mit Schwulen ins Bett gehen würden nur um den Zölibat abzuschaffen und den Homosex in der Kirche verbindlich zu machen. Mein Plädoyer an Kardinal Woelki ist es unbedingt durchzuhalten und daran denken, dass seine Weihe und Würde von Gott kommt und nicht von Wahlen oder der Gunst perverser Bischöfe und Kardinäle abhängt, welche die Sodomie, das unselige Frauenpriestertum und die Abtreibung inklusive Impfstoffe daraus propagieren. Man muss gegen diese perversen Subjekte im Schafskostüm mit allen Mittel ankämpfen und ich rufe alle Katholiken guten Willens auf für Kardinal Woelki zu beten, ihn zu unterstützen und wenn möglich, die aus der Kölner Region, einen Parallelchor zu bilden und diesen Chor zu seiner und Gottes Erbauung zu ersetzen. Auch wäre es ideal gegen diese Schmutzkampagnen zu demonstrieren, aber die tatkräftige christliche und direkte Unterstützung der Traditionskatholiken wäre, so denke ich, am allerwirksamsten.
Der liebe Kardinal Woelki darf sich auf keinen Fall diesem Freimaurerdruck beugen, ansonsten nimmt Bätzing seinen Platz ei und pervertiert ganz Köln mit seinen Homosexsegnungen. Das darf niemals passieren. Durchhalten!!!
In Christo und Marien Namen, euer Escorial
michael7
Man merkt: Das sind alles keine Christen mehr!
Isolde Essen
Eigentlich sind es zwei Vergehen der Sänger: Erstens die Unverschämtheit,
aus dem gesungenen Gotteslob in der Hl. Messe ein politisches Kampf-
instrument zu machen, und zweitens die kirchenfeindliche Einschaltung
der skandalgierigen Presse.
Solche Sänger gehören unverzüglich aus der Liturgie entfernt !!!
Ursula Sankt shares this
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Sänger boykottieren Gottesdienst mit Kardinal Woelki