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Schwarz ist weiß: "Der wahre Thomismus ist der von Amoris Laetitia" - Franziskus

Die [Novus Ordo] Kirche "geht rückwärts", sagte Franziskus am 13. Mai auf einer Konferenz über Moraltheologie, räumte aber ein, dass Theologen "zu den Wurzeln gehen müssen, um einen Schritt vorwärts zu machen".

Das sei aber etwas anderes als "rückwärts gehen". Christen dürften nicht "rückwärts gehen". Franziskus erkennt einen "Rückschritt" in "so vielen kirchlichen Bereichen", die "wie Pilze aus dem Boden schießen". Es ist eine Faktum, dass die Novus-Ordo-Kirche in allen Bereichen Rückschritte macht.

Seltsamerweise definierte Franziskus "die Sünde des Rückschritts" in der Moraltheologie mit der Reduzierung von Problemen auf Kasuistik (Fall-zu-Fall-Situationsethik), also genau das, was er in Amoris Laetitia vorschlägt. Er bezeichnete dies als "dekadenten Thomismus", erklärte dann aber, dass dieser dekadente Thomismus der wahre Thomismus sei: "Der wahre Thomismus ist der von Amoris Laetitia, jener, der dort zu finden ist, der in der [manipulierten] Synode [über die Familie] gut erklärt und von allen [Franziskus-Anhängern] akzeptiert wurde.."

Amoris Laetitia zitiert Thomas von Aquin falsch. Ein Beispiel: Das Dokument behauptet zu Unrecht, Thomas sage, man könne ein Heiliger werden und dabei gleichzeitig böse Handlungen akzeptieren.

#newsSkhspyepgt

Vates
Man darf nie vergessen, daß Franziskus offensichtlich von den NWO-Verschwörern auf Petri Stuhl gehievt wurde und daß seine neomodernistische, vom Lehramt längst verurteilte Pseudotheologie nur ein Teil seines Auftrags als Vorläufer des falschen Propheten der Apokalypse sein dürfte...... .
Goldfisch
Egal was immer er auch sagt, man kann und darf ihn nicht mehr ernst nehmen. Morgen ist Heute schon Gestern, aber das ist ja nix Neues unter der Sonne!