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Brutal verhaftet: DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe packt aus

DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe (68) wurde letzten Samstag auf der Berlin-Demo am Alexanderplatz verhaftet. Im Gespräch mit Michael Mross erläutert sie die Hintergründe. Statement Angelika hier: …More
DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe (68) wurde letzten Samstag auf der Berlin-Demo am Alexanderplatz verhaftet. Im Gespräch mit Michael Mross erläutert sie die Hintergründe. Statement Angelika hier: www.mmnews.de/politik/144832-video-an…
Tina 13
Furchtbar!
P.Freeman
Passend zum Thema Corona-Diktatur und Machtmissbrauch von Polizei

DRINGENDE INFORMATION für die Bürger von Deutschland, Österreich und der Schweiz

..damit ihr nicht zugrunde geht, wie es heisst in Hosea 4:6 "Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis"

Wann ist es einem Christen erlaubt, der Regierung oder dem Staat ungehorsam zu sein?

Der folgende Text mit dem Titel "Gottes unge…More
Passend zum Thema Corona-Diktatur und Machtmissbrauch von Polizei

DRINGENDE INFORMATION für die Bürger von Deutschland, Österreich und der Schweiz

..damit ihr nicht zugrunde geht, wie es heisst in Hosea 4:6 "Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis"

Wann ist es einem Christen erlaubt, der Regierung oder dem Staat ungehorsam zu sein?

Der folgende Text mit dem Titel "Gottes ungehorsame Helden des Glaubens" liefert Gedankenanstösse zum Herausfinden wann und ob Ungehorsam gegenüber der Regierung gerechtfertigt ist.
Ischa
Demo-Beschränkungen in Berlin: Ein bisschen Grundrecht geht nicht
"Mehrfach führte die Polizei bei einer antifaschistischen Kundgebung am Schendelpark in Mitte offenbar wahllos herausgesuchte DemonstrantInnen ab, darunter auch den Anmelder, mit der Begründung, die Anzahl der TeilnehmerInnen sei überschritten. Dem SPD-Abgeordneten Sven Kohlmeier, als parlamentarischer Beobachter unterwegs, …More
Demo-Beschränkungen in Berlin: Ein bisschen Grundrecht geht nicht
"Mehrfach führte die Polizei bei einer antifaschistischen Kundgebung am Schendelpark in Mitte offenbar wahllos herausgesuchte DemonstrantInnen ab, darunter auch den Anmelder, mit der Begründung, die Anzahl der TeilnehmerInnen sei überschritten. Dem SPD-Abgeordneten Sven Kohlmeier, als parlamentarischer Beobachter unterwegs, wurde nach eigener Darstellung der Zugang zu einem abgesperrten Bereich am Rosa-Luxemburg-Platz von der Polizei „grundlos“ verweigert. Am späten Nachmittag schließlich konnten mehrere hundert rechte Demonstranten von der Polizei ungehindert durch Mitte marschieren. Zum Vergleich: Stuttgart hatte einen Protest gleicher Couleur mit bis 5.000 TeilnehmerInnen genehmigt.

Im ersten Fall handelt sich um die Schwierigkeit mit einer für Demonstrationen eigentlich zu kleinen Zahl – nämlich 50 –, die in der Praxis aber zu groß ist, weil sie kaum nachprüfbar kontrolliert und willkürlich von der Polizei ausgelegt werden kann. Zugleich gilt das Paradoxon, dass VeranstalterInnen darauf achten müssen, ihren Protest nicht allzu wichtig werden zu lassen, damit er zahlenmäßig noch passt – eine absurde Aufgabe, die dem Zweck von Demonstrationen explizit widerspricht. Im Fall des SPD-Abgeordneten muss sich die Polizei fragen lassen, welche Rolle sie dem Parlament noch zubilligt. Im dritten Fall gegen Ende des Protesttages hatte sie dann wohl selbst erkannt, dass die Vorgaben kaum zu kontrollieren sind.

Die Begrenzung der TeilnehmerInnenzahlen war ein Versuch von Innensenator Andreas Geisel (SPD) gewesen, die Eindämmung der Pandemie und die Eindämmung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit abzuwägen."

taz.de/…/!5683782
kyriake
Die Polizei - "Mein Freund ich helf' dir!"

Wo ist die Polizei, wenn Asylanten schwerkriminelle Handlungen verüben, sprich alte Leute überfallen und krankenhausreif schlagen, Frauen brutalst vergewaltigen, auf Mitmenschen mit Messer und Waffen losgehen etcpp.?!
Mk 16,16
So etwas ist ja absolut beschämend. Eine unschuldige Frau, noch dazu in diesem Alter, so brutal und menschenverachtend zu behandeln. Dieser Staat zeigt jetzt immer mehr sein wahres Gesicht. Die schon immer vorhandene Tyrannei zeigt sich neuerdings ganz offen. Es ist zu hoffen, daß alle Bürger das jetzt verstehen und dann über Konsequenzen nachdenken.