intellego1
Er meint es gut . Danke Johannes.
Frühmann
Abstoßend!!!!!!!!!!!!!
Monika Elisabeth
Und weil die Menschen kaum mehr ihre Triebe sublimieren (nicht nur den Sexualtrieb, der ist aber der stärkste), verkommt die Kultur gleich mit dazu.

Sieht man ja.

😲
elisabethvonthüringen
Und weiter geht's mit Markus Spieker:
<< Ein Westernhagen-Song,"Sexy", gipfelt in dem Refrain:"Du bist die Waffe, für die es keinen Waffenschein gibt". Die Urchristen setzten deshalb auf strenge Waffenkontrollen schon im Vorfeld: keine Schminke, keine Theaterbesuche, Sex nur zu Hause, nur zu zweit, nur unter Verheirateten. Während es die alten Römer wild trieben, übten sich die Christen in …More
Und weiter geht's mit Markus Spieker:
<< Ein Westernhagen-Song,"Sexy", gipfelt in dem Refrain:"Du bist die Waffe, für die es keinen Waffenschein gibt". Die Urchristen setzten deshalb auf strenge Waffenkontrollen schon im Vorfeld: keine Schminke, keine Theaterbesuche, Sex nur zu Hause, nur zu zweit, nur unter Verheirateten. Während es die alten Römer wild trieben, übten sich die Christen in sexueller Disziplin. Gerade das machte die neue Religion in den Augen vieler Außenstehender attraktiv. Kaum war das Abendland christlich geworden, lockerten sich die Sitten wieder. Der hochmittelalterliche Papst Innozenz III. klagte einmal, dass die Zügellosigkeit der Priester die der Laien übertreffe. Ein paar Jahrhunderte später stellte Casanova befriedigt fest:>> Der Huren bedarf man in unserer glücklichen Epoche nicht, weil man so viel geneigte Willfährigkeit bei anständigen Frauen findet.<<
Die gute alte Zeit war demnach immer auch die geile alte Zeit. Der Unterschied zu heute liegt darin, dass es damals keine Pille gab und kaum Privatsphäre, ergo weniger Gelegenheit zum konsequenzfreien Koitus.
Unberührt in die Hochzeitsnacht zu gehen, war vielleicht nicht die Regel, aber immerhin ein erstrebenswertes Ziel.<<
Misericordia
@ ME

Wir Katholiken sollten das durchschauen und gemäß den Worten der Hl. Schrift, des Katechismus und unseres hervorragenden Hl. Vaters handeln.

@Iacobus

Wir reden da von zwei paar Stiefeln.
Einerseits stimme ich natürlich mit Deiner Aussage überein, andererseits muss man realisieren, dass es eine Benachteiligung der Frauen gibt. Es herrscht keine Gleichheit, wie sie im Katechismus …More
@ ME

Wir Katholiken sollten das durchschauen und gemäß den Worten der Hl. Schrift, des Katechismus und unseres hervorragenden Hl. Vaters handeln.

@Iacobus

Wir reden da von zwei paar Stiefeln.
Einerseits stimme ich natürlich mit Deiner Aussage überein, andererseits muss man realisieren, dass es eine Benachteiligung der Frauen gibt. Es herrscht keine Gleichheit, wie sie im Katechismus eigentlich so schön dargelegt ist.
Monika Elisabeth
Daran sieht man, dass es zwar neue Rechte und Wertschätzung für Frauen gibt, aber nicht weil sie Menschen sind. Sondern sie bekommen diese Annehmlichkeiten nur dann, wenn sie sich auch so verhalten, wie sie es sollen. Ein goldener Käfig ohne großartige Wahlfreiheit.
Monika Elisabeth
@misi

sehe ich auch so. Bis eines Tages wieder das andere Extrem kommt. Wobei die Erniedrigung und die Geringschätzung der Frau ja quasi als ständiger Konsens unterschwellig immer da war.

Sichtbar wird diese Erniedrigung ja schon wieder, wenn man sich einmal anhört was 14-jährige Mädchen ihren HipHop-Stars nachsingen. Oder wenn man als Frau dazu gezwungen ist in einem anderen Haushalt …More
@misi

sehe ich auch so. Bis eines Tages wieder das andere Extrem kommt. Wobei die Erniedrigung und die Geringschätzung der Frau ja quasi als ständiger Konsens unterschwellig immer da war.

Sichtbar wird diese Erniedrigung ja schon wieder, wenn man sich einmal anhört was 14-jährige Mädchen ihren HipHop-Stars nachsingen. Oder wenn man als Frau dazu gezwungen ist in einem anderen Haushalt arbeiten zu gehen und die Kinder in die Krippe geben muss, weil die Hausarbeit im eigenen Hause ja nicht zählt. Die Arbeit z.B. als Haushälterin in einem fremden Haus zählt allerdings schon, auch wenn man die gleichen Handgriffe anlegt.
Iacobus
@Misericordia:
Aus den Argumenten von 12:49:03 erkennt man Folgendes:
Der Grund für die Spirale gegenseitiger Erniedrigung liegt in der Geringschätzung der Frau, und diese Geringschätzung der Frau hat zwangsläufig auch eine Erniedrigung des Mannes zur Folge.
Misericordia
@ ME

Dieses Phänomen erleben wir gerade die letzten Jahrzehnte im Feminismus - mit all seinen guten Errungenschaften, aber auch seinen teils absurden, negativen, spalterischen Auswüchsen.
Die Frauen geben eben Vollgas.
Misericordia
..........Misericordias These, das Orientieren der Mädchen Richtung Mutterschaft könnte bzw. müsse zwangsläufig in eine Spirale gegenseitiger Erniedrigung führen...........

Diese These wollte ich sicher nicht aufstellen! Entweder hab ich mich falsch ausgedrückt oder ich werd schon wieder in die böse Feministinnenschublade gemobbt.
One more comment from Misericordia
Misericordia
Ergänzung zu 5.5.2010 | 12:41:12

......keine freie Partnerwahl zu haben, keinen Beruf erlernen zu dürfen, nicht lesen und schreiben lernen zu dürfen, Prügel bekommen, > alles nur, weil man weiblich war resp. ist. Abgetrieben zu werden, weil man ein weiblicher Fötus ist > sh. China > wird auch heute noch praktiziert > die Zustände kennt ihr alle!
Monika Elisabeth
Naja Misi, nur ist es halt so, dass Menschen keine Kühe sind - also zumindest laut der Bibel 😉

Ich weiß was du meinst, aber ich finde so ein Verhalten ist für Menschen nicht angebracht. Aber dieses Phänomen gibt es vor allem bei Frauen und Männer, die sich haben scheiden lassen und danach erst mal die Fetzen fliegen lassen. Das ist aber nicht normal und natürlich, sondern meiner Meinung nach …More
Naja Misi, nur ist es halt so, dass Menschen keine Kühe sind - also zumindest laut der Bibel 😉

Ich weiß was du meinst, aber ich finde so ein Verhalten ist für Menschen nicht angebracht. Aber dieses Phänomen gibt es vor allem bei Frauen und Männer, die sich haben scheiden lassen und danach erst mal die Fetzen fliegen lassen. Das ist aber nicht normal und natürlich, sondern meiner Meinung nach entwürdigend.
Iacobus
@Lisi & Claudine:
Ja, es ist eine schöne, wertvolle und verdienstvolle Aufgabe.

Der Grund für mein Eingehen auf diese Thematik war Misericordias These, das Orientieren der Mädchen Richtung Mutterschaft könnte bzw. müsse zwangsläufig in diese Spirale gegenseitiger Erniedrigung führen.

Daß dieses Orientieren der Mädchen Richtung Mutterschaft nicht Ursache hierfür ist, zeigt das Faktum, daß heutzu…More
@Lisi & Claudine:
Ja, es ist eine schöne, wertvolle und verdienstvolle Aufgabe.

Der Grund für mein Eingehen auf diese Thematik war Misericordias These, das Orientieren der Mädchen Richtung Mutterschaft könnte bzw. müsse zwangsläufig in diese Spirale gegenseitiger Erniedrigung führen.

Daß dieses Orientieren der Mädchen Richtung Mutterschaft nicht Ursache hierfür ist, zeigt das Faktum, daß heutzutage, da Mädchen eben nicht Richtung Mutterschaft orientiert werden, Frauen trotzdem, wenn nicht noch viel viel mehr, in die besagte Spirale gegenseitiger Erniedrigung geraten.
Misericordia
@ ME

.......von einem Extrem ins andere übergeht........

Das ist ein bekanntes und völlig natürliches, wenn auch unter bestimmten Umständen nicht begrüßenswertes Phänomen: Lass mal eine Herde Rinder nach einem langen Winter im Stall auf die Weide > die genießen erst mal die neu gewonnene Bewegungsfreiheit und hüpfen und springen herum, wie das normalerweise nicht passieren würde, wenn die …More
@ ME

.......von einem Extrem ins andere übergeht........

Das ist ein bekanntes und völlig natürliches, wenn auch unter bestimmten Umständen nicht begrüßenswertes Phänomen: Lass mal eine Herde Rinder nach einem langen Winter im Stall auf die Weide > die genießen erst mal die neu gewonnene Bewegungsfreiheit und hüpfen und springen herum, wie das normalerweise nicht passieren würde, wenn die immer Freilauf hätten.
Misericordia
Quatsch. Hausfrau und Mutter zu sein ist nicht erniedrigend - wo lest ihr das heraus?

Aber als Hausfrau und Mutter das Haus nicht verlassen zu dürfen, (gibt es heute noch z.B. in einigen islamisch geprägten Ländern oder bei Einwandererfamilien in europäischen Staaten). Keine Wahlerlaubnis zu haben, keinen politischen Einfluss zu haben etc. pp.......
Monika Elisabeth
Leider ist es so, dass man - nicht nur in Deutschland - von einem Extrem ins andere übergeht. Das zeigt sich bei der Einstellung gegenüber der Frauen, wie wir hier sehen. Aber sicher auch im Umgang mit Ausländer (heute will man ja bestmöglichst die ganze Türkei in Deutschland haben), das zeigt sich aber eben auch in der Erziehung der Kinder, mit der alles anfängt. Von der autoritären "Prügel-…More
Leider ist es so, dass man - nicht nur in Deutschland - von einem Extrem ins andere übergeht. Das zeigt sich bei der Einstellung gegenüber der Frauen, wie wir hier sehen. Aber sicher auch im Umgang mit Ausländer (heute will man ja bestmöglichst die ganze Türkei in Deutschland haben), das zeigt sich aber eben auch in der Erziehung der Kinder, mit der alles anfängt. Von der autoritären "Prügel-Erziehung" ging es flux und ohne Atempause über zur antiautoritären und verwahrlosenden Erziehung.

Früher war es normal für eine Frau, dass sie mal Mutter und Hausfrau wird und keiner hat ihr dafür einen Orden verliehen. Heute ist eine Hausfrau deswegen aber nicht geachtet, sondern wird politisch und gesellschaftlich verspottet. Ohne damals auch nur im Geringsten das aufgearbeitet zu haben, was falsch gemacht wurde, gehen die Völker einfach immer in die extremsten Formen über, um eine Veränderung zu suggerieren. Dann kommt dabei natürlich sowas raus, wie bei einer Marie Stopes oder einer Hope Bridges Adams Lehmann.

Früher hat man Schwarze versklavt - heute streitet man darüber, wie man den "Negerkuss" am besten nennen sollte.

Früher hat man die Natur bis zum Gehtnichtmehr ausgebeutet und zurückgedrängt - heute schafft man Reservate, in denen es Menschen unter Strafe verboten ist auch nur einen Fuß da rein zu setzen.

Solche Entwicklungen - ob bei Menschen oder dem Umweltschutz - sind total unverhältnismäßig und ich denke das ist das eigentliche Problem.
Lisi Sterndorfer
@Claudine

Erniedrigend?

Eher eine ehrenvolle und höchst verdienstvolle Aufgabe.
Claudine
@Iacobus

absolut d'accord!

Ich wüßte auch wirklich nicht, warum ich mich erniedrigt fühlen sollte, weil ich Hausfrau und Mutter (und mittlerweile auch zweifache Pflegemutter) bin.

Was zum Kuckuck soll auch daran erniedrigend sein, sich um vier Kinder, deren Freuden und Sorgen, deren Entwicklung, deren Alltag etc. zu kümmern?!
Iacobus
@Misericordia:
"Heute tatsächlich eher nicht mehr, aber das ging mindestens die letzten 4000 Jahre lang so."

- Das zeigt daß die, die Erniedrigung und die Selbsternidrigung der Frau fördernden Erziehungs-Faktoren nicht im Hinordnen der Frau auf die Aufgaben als Mutter und Hausfrau basieren, sondern auf andere.
Misericordia
..........ich sehe nicht, dass Mädchen heute ein Interesse für Küchenthemen und für Kinder beigebracht bekommen..........

Heute tatsächlich eher nicht mehr, aber das ging mindestens die letzten 4 000 Jahre lang so.