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Griechisch-Orthodoxe erlauben [ehebrecherische] Zweitehe für Priester

Der Heilige Synod des ökumenischen Patriachats hat entschieden, ihren Priestern eine zweite [ehebrecherische] Ehe zu erlauben, wenn sie von ihren Frauen verlassen wurden. Das berichtet GreekReporter.com (3. September). Verwitwete Priester werden auch wieder heiraten dürfen.

Jeder Fall soll vom Bischof und vom Patriachat einzeln geprüft werden [Einzelfall-Trick].

Es ist sonderbar, dass die Hochzeit für die Zweitehe von Priestern nicht auf gewöhnliche Weise zelebriert werden soll, sondern als private versteckte Feier im Kreis der engen Verwandten.

Bis jetzt haben die Griechisch-Orthodoxen nur verheiratete Männer zu Priestern geweiht, aber niemals Priestern erlaubt [wieder] zu heiraten.

#newsSskwdncqyb
Carlus
dann kann sich dieser modernistische Koloss mit Besetzter raum vereinigen.
Die Eheerlaubnis entspricht der, wie diese im Eherecht für Diakone in der Konzilskirche eingeführt wurde.
Der Weiheanwärter der vor der Weihe verheiratet war, darf als verheirateter geweiht werden. Der welcher ledig ist bleibt im Zölibat im Zölibat und darf nicht heiraten.
Wird der verheiratete und geweihte Witwer, dann …More
dann kann sich dieser modernistische Koloss mit Besetzter raum vereinigen.
Die Eheerlaubnis entspricht der, wie diese im Eherecht für Diakone in der Konzilskirche eingeführt wurde.
Der Weiheanwärter der vor der Weihe verheiratet war, darf als verheirateter geweiht werden. Der welcher ledig ist bleibt im Zölibat im Zölibat und darf nicht heiraten.
Wird der verheiratete und geweihte Witwer, dann darf er nicht mehr heiraten und muss zölibatär leben.
Aus diesem Grunde war bei der Weihe in der Orthodoxie bei verheirateten die Geburt eines gesunden Kindes noch vor der Weihe vorgeschrieben. Aus Fürsorge. Frühe starben viele Frauen im Kindbett und um einzuschränken, der Geweihte wird vorschnell Witwer war die Geburtsfähigkeit der Frau vorgeschrieben.
Somit haben diese Herren aufgegeben und lassen den Ehebruch zu.
Alles was vollständig vom Glauben abfällt und abgefallen ist kann unter Bergoglio zur neuen christlichen Religion als Teil der NWO-Religion vereint werden.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Kosovar: Vielen Dank für den freundlichen Hinweis, vorsichtig zu sein! 😇 Das habe ich dort schon gemerkt. Sie meinen sicherlich die betont antikatholische Prägung mancher Charismatik-/Pfingstfreikirchen? Ja, das trifft zu. Da habe ich auch in dieser Hinsicht bereits viele Erfahrungen gesammelt, einige predigen sehr gegen die Katholische Kirche und wollen einen aus der "Hure Babylon", wie sie …More
@Kosovar: Vielen Dank für den freundlichen Hinweis, vorsichtig zu sein! 😇 Das habe ich dort schon gemerkt. Sie meinen sicherlich die betont antikatholische Prägung mancher Charismatik-/Pfingstfreikirchen? Ja, das trifft zu. Da habe ich auch in dieser Hinsicht bereits viele Erfahrungen gesammelt, einige predigen sehr gegen die Katholische Kirche und wollen einen aus der "Hure Babylon", wie sie sie nennen, entreißen. Ich nehme es ihnen absolut nicht übel, da sie ja wirklich (wie die Zeugen Jehovas) überzeugt sind, nur so mein ewiges Leben zu retten. Aber rein intern, auf die Mitglieder und Freunde bezogen, haben auch diese betont antikatholischen Kirchen einen sehr geschwisterlich-freundschaftlichen Geist. Irgendwann muss man dann als Katholik bei solchen dann natürlich ein bisschen eine Distance halten, weil sie einen ständig von der Katholischen Kirche abbringen wollen, und das irgendwann zu viel des Guten ist. Aber ich kenne auch sehr viele interkonfessionell offene Freichristen. In Wiener Neustadt haben wir sogar ein interkonfessionell-charismatisches Gebetshaus, das von einem katholischen Priester, inspiriert von Dr. Johannes Hartl, gegründet wurde. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, nach dem Kennenlernen von einigen antikatholischen Freichristen, dass es auch sehr viele interkonfessionell offene Freichristen charismatischer Spiritualität gibt. In Wiener Neustadt haben wir durch die Gnade des Hl. Geistes da ein besonderes Gnadengeschenk bekommen. Dank sei Gott! Ich gehe dort in unser Gebetshaus sehr gerne in den interkonfessionell-charismatischen Lobpreisgottesdienst. Für mich eine sehr große Gnade. Es gibt unter diesen Freichristen auch den einen oder anderen, der Bibelexegesestunden in den Freikirchen anbietet. Brüdergemeinden habe ich in meiner Umgebung jedoch noch keine kennengelernt. Eine gesegnete Nacht und Gottes Segen, lieber Kosovar! 🤗
Kosovar
@RudyM Vorsicht nicht jede Freikirche ist auch mit Geschwistern gefüllt... gerade bei Charismatikern/Pfingstlern muss man aufpassen.. aber auch da gibts Herzensliebe Menschen mit einen sehr starken Glauben ... ich habe eher Bekanntschaften bei den Brüdergemeinden. Das sind so die Bibeln auf 2 Beinen :D durfte viel lernen und mein Wissen aber vorallem mein Glaube ist sehr gewachsen. Ich bin mir …More
@RudyM Vorsicht nicht jede Freikirche ist auch mit Geschwistern gefüllt... gerade bei Charismatikern/Pfingstlern muss man aufpassen.. aber auch da gibts Herzensliebe Menschen mit einen sehr starken Glauben ... ich habe eher Bekanntschaften bei den Brüdergemeinden. Das sind so die Bibeln auf 2 Beinen :D durfte viel lernen und mein Wissen aber vorallem mein Glaube ist sehr gewachsen. Ich bin mir sehr sicher mit dem Evangelium. Es ist die Quelle des Lebens. Unsere Frohe Botschaft Amen
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Kosovar: Vielen Dank für den Hinweis! Ein sehr interessantes Video. Dank sei Gott für diesen Glaubensmut dieses Bruders in Christo! Ich hatte auch bereits die große Gnade, viele evangelikale Mitchristen in ihrem Bekennermut und in ihrer charismatischen Frömmigkeit kennenzulernen. Es ist immer auch sehr schön, manche Freikirchen zu besuchen. Es existiert dort ein sehr freundschaftlich-…More
@Kosovar: Vielen Dank für den Hinweis! Ein sehr interessantes Video. Dank sei Gott für diesen Glaubensmut dieses Bruders in Christo! Ich hatte auch bereits die große Gnade, viele evangelikale Mitchristen in ihrem Bekennermut und in ihrer charismatischen Frömmigkeit kennenzulernen. Es ist immer auch sehr schön, manche Freikirchen zu besuchen. Es existiert dort ein sehr freundschaftlich-geschwisterlicher Geist. Wenn ich nicht so überzeugt römisch-katholisch wäre, wäre ich sehr leicht schon selbst bei einer Freikirche Mitglied geworden, denn sie haben sehr überzeugende Leute, und man kann von ihnen auch auf exegetischem Gebiet einiges lernen. Mir gefällt ebenso die charismatische Spiritualität, die ja zuerst im Evangelizismus öffentlich sichtbar und anerkannt wurde. Ich danke Gott, dass die Charismatische Erneuerung nach dem II. Vaticanum auch in der Römisch-Katholischen Kirche heimisch geworden ist, und sich seither auch im Katholizismus weltweit verbeitet hat. In dieser Bewegung gibt es einen echten Raum für gemeinsames, interkonfessionelles Gebet, wie auch der begnadete Dr. Johannes Hartl mit seinem Gebetshaus, das sich ja bekanntlich ebenfalls in Augsburg befindet, zeigt. Es gibt natürlich auch Freichristen, die nie gemeinsam mit Katholiken beten würden, so wie es ja auch Katholiken gibt, die jegliche ökumenistische Aktivität und die charismatische Spiritualität ablehnen, besonders die Traditionalisten.
Kosovar
@RudyM

www.youtube.com/watch

Den kenne ich persönlich. Der stellt sich jede Woche auf den Stadtplatz in Augsburg und predigt über Lautsprecher. Er sagt es ganz laut:"Mein Gott wurde Mensch für mich und starb am Kreuz für mich... Muslime! Was tat euer Gott für euch? Was hat Allah für euch getan? Nicht das geringste!"

Toller Bruder...! Da kann man sich nur gehörig eine Scheibe von abschneid…More
@RudyM

www.youtube.com/watch

Den kenne ich persönlich. Der stellt sich jede Woche auf den Stadtplatz in Augsburg und predigt über Lautsprecher. Er sagt es ganz laut:"Mein Gott wurde Mensch für mich und starb am Kreuz für mich... Muslime! Was tat euer Gott für euch? Was hat Allah für euch getan? Nicht das geringste!"

Toller Bruder...! Da kann man sich nur gehörig eine Scheibe von abschneiden
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Kosovar: Die Evangelikalen leisten im Kampf gegen die pseudowissenschaftlichen modernistischen Lügen zur Bibelforschung eine wichtige Arbeit, auch was die Entlarvung der pseudowissenschaftlichen Evolutionstheorie betrifft. Die meisten Verteidiger des Kreationismus' sind Evangelikale in den VSA und Evangelikale VS-amerikanischer Prägung. Aus diesen Gründen habe auch ich, bei allen theologischen…More
@Kosovar: Die Evangelikalen leisten im Kampf gegen die pseudowissenschaftlichen modernistischen Lügen zur Bibelforschung eine wichtige Arbeit, auch was die Entlarvung der pseudowissenschaftlichen Evolutionstheorie betrifft. Die meisten Verteidiger des Kreationismus' sind Evangelikale in den VSA und Evangelikale VS-amerikanischer Prägung. Aus diesen Gründen habe auch ich, bei allen theologischen Differenzen, eine sehr hohe Wertschätzung für die Verdienste der Evangelikalen. In den deutschen Ländern sind leider fast alle Bibellehrstühle in den Händen der modernistischen Pseudowissenschaftler, sowohl bei den Evangelischen (die im Modernismus die Vorreiter waren, besonders ab dem XIX. Jahrhundert) und nach dem II. Vaticanum auch bei uns Katholiken, und leider sind weltweit immer mehr Fakultäten, auch in Rom, von diesen pseudowissenschaftlichen Geschichtslügen betroffen. Im katholischen Spektrum leisten leider nur mehr wenige Gruppen Widerstand gegen den Modernismus, wie die Priesterbruderschaft St. Petrus und die lefebvrianische Priesterbruderschaft St. Pius X. Auch der Schweizer Don Reto (Diözese Chur), der Gründer von gloria.tv, hat sich in katholischen Kreisen mittlerweile den Ruf eines hervorragenden und hochgebildeten antimodernistischen Bibelwissenschaftlers erworben.
Kosovar
@RudyM die können viel sagen, aber die Bibel ist aus der Augenzeugen Zeit. Ein evangelikaler Bruder in Christus sendete mir mal ne Seite die Fakten zur Bibel, Überlieferung, Funde und außerbiblischer Kommentare aufgesammelt hat sodass man bequem alles als Beweise entnehmen konnte. Die Bibel ist aus der Augenzeugenzeit. Das ist Fakt und das was auf Patmos geschah, dass ist das letzte Wort der …More
@RudyM die können viel sagen, aber die Bibel ist aus der Augenzeugen Zeit. Ein evangelikaler Bruder in Christus sendete mir mal ne Seite die Fakten zur Bibel, Überlieferung, Funde und außerbiblischer Kommentare aufgesammelt hat sodass man bequem alles als Beweise entnehmen konnte. Die Bibel ist aus der Augenzeugenzeit. Das ist Fakt und das was auf Patmos geschah, dass ist das letzte Wort der Bibel an uns & der Apostel Johannes schrieb es auf Gott sei Dank
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@SvataHora, @Theresia Katharina, @Kosovar: Die Insel Patmos spielt eine bedeutende Rolle im Leben des hl. Apostels und Evangelisten Johannes. Gemäß kirchlicher Überlieferung wurde der hl. Johannes unter Kaiser Domitian dorthin verbannt, und dort empfing er auch die "Geheime Offenbarung", die er niederschrieb, die wir heute als letztes Buch der Bibel kennen. Auf Patmos "wird noch heute …More
@SvataHora, @Theresia Katharina, @Kosovar: Die Insel Patmos spielt eine bedeutende Rolle im Leben des hl. Apostels und Evangelisten Johannes. Gemäß kirchlicher Überlieferung wurde der hl. Johannes unter Kaiser Domitian dorthin verbannt, und dort empfing er auch die "Geheime Offenbarung", die er niederschrieb, die wir heute als letztes Buch der Bibel kennen. Auf Patmos "wird noch heute eine 'Johannesgrotte' als eines der wichtigsten Heiligtümer der griechisch-orthodoxen Kirche verehrt. Die Grotte liegt zwischen Skala und Chora und kann im Inneren der Kirche Ag. Anna besichtigt werden, die 1090 errichtet wurde und zum orthodoxen Offenbarungskloster gehört. In dieser Felshöhle soll der Apostel der Legende nach die Offenbarung verfasst haben." (Quelle: [de.wikipedia.org/wiki/Johannes_(Evangelist)], der restliche Artikel folgt jedoch den modernistischen Irrtümern hinsichtlich der Überlieferung der Kirche zum hl. Johannes)
Scheint mir ein sehr passendes Ziel zu sein, wenn man eine besondere Devotion zum hl. Apostel Johannes und zur Apokalypse pflegt. Wir nähern uns ja immer mehr den von der Apokalypse beschriebenen Tagen bzw. wir stehen bereits in diesen Tagen.
Kosovar
@SvataHora wenn es so wäre, müsste ich auch im Sommer Gefahr laufen Muslim zu werden beim Gebetsruf aus dem Minarett das keine 100m von unserer Kirche in unserem Dorf ist :)
Allaaaahu Akbar und ich bin und bleibe Christus treu. Ich glaube das alles ist eine innere Einstellung des Menschen. Ein wahrer Christ wird niemals Christus aufgeben.. nur ein Namenschrist kann sowas tun
SvataHora
Was soll das Problem mit gtv's Patmos-Reisen sein? Deswegen werden sie nicht zu Griechen und schon gar nicht "orthodox", genausowenig wie die Katholiken, die Jerusalem bereisen, deswegen zu Juden oder Muslimen werden.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@serbia: "der Don Reno ist ja sooooooo gern bei den orthodoxen oder???? also mir macht des nichts aus. Aber Don Reno sollte auf Reisen in orthodoxe Domänen vermeiden sonst ist er nicht mehr glaubwürdig."

Abgesehen davon, dass Sie offensichtlich Don Reto meinen (ein "Don Reno" ist hier nicht bekannt), wo ist das Problem? Der Herr, der Seine einzige und alleinseligmachende Kirche gegründet hat, …More
@serbia: "der Don Reno ist ja sooooooo gern bei den orthodoxen oder???? also mir macht des nichts aus. Aber Don Reno sollte auf Reisen in orthodoxe Domänen vermeiden sonst ist er nicht mehr glaubwürdig."

Abgesehen davon, dass Sie offensichtlich Don Reto meinen (ein "Don Reno" ist hier nicht bekannt), wo ist das Problem? Der Herr, der Seine einzige und alleinseligmachende Kirche gegründet hat, hat Seine Jünger doch ausdrücklich in alle Welt ausgesandt, um alle Menschen weltweit in Seiner Lehre zu unterweisen, zu taufen und zu Seinen Jüngern zu machen. Dieser Missionsbefehl des Herrn bezieht sich nicht nur auf Juden und Heiden, sondern auch auf jene, die schon etwas von Jesus gehört haben, die aber aufgrund von Irrlehren von der alleinseligmachenden Kirche, die unser Herr gegründet hat, getrennt sind. Hieraus ergibt sich ein schier unendliches Missionsfeld für die Hl. Kirche in der Welt, z.B. auch in Ländern, die unter dem Einfluss der sog. "Orthodoxen Kirche" stehen.
Abgesehen davon gibt es auch unter Sektenchristen viele nette und fromme Menschen, von deren Glaubenseifer und Frömmigkeit sich auch die Christen der wahren und einzigen Kirche mitunter inspirieren lassen können - es gibt aber auch viele Felder der politischen Zusammenarbeit: Einsatz für verfolgte Christen weltweit, Einsatz für Religionsfreiheit (die z.B. in Russland, auch unter Einfluss der "Russisch-Orthodoxen Kirche", massiv eingeschränkt wurde [zuletzt wurden die Zeugen Jehovas als staatsfeindliche Gruppe verboten]) etc.
Theresia Katharina
@Kosovar Das weiß ich nicht, da ich ihn persönlich nicht kenne. Aber seit einigen Jahren finden auf Patmos Wallfahrts-Urlaubs-Exerzitien statt mit Besuch von benachbarten Marien-Heiligtümern und täglichen Lesungen aus der Bibel mit Vorträgen und täglichen Heiligen Messen und auch Wanderungen/Spaziergängen/Ausflügen auf der Insel. Ob noch Plätze frei sind, müssen sie dann schon selber fragen!
Kosovar
@Theresia Katharina
Danke und der ist also ein Fan der Ostkirche oder wie darf ich das verstehen?
SvataHora
Schismatische Sekte, die sich 1054 von der wahren Kirche getrennt hat!
Theresia Katharina
@Kosovar @Don Reto ist Mitgründer von gloria.tv!
Kosovar
@Bethlehem 2014 kann mir Jemand verraten wer dieser Don Reto ist?^^
Bethlehem 2014
@serbia Don Reto darf selbst in heidnische Gegenden fahren. Er wäre also auch in Deutschland willkommen.
Was ich hier vermisse, sind die vielen "Orthodoxen", die doch sonst so einhellig alles verteidigen, was häretisch ist und alles kritisieren, was katholisch.
Theresia Katharina
@serbia Wieso soll @Don Reto Reisen in orthodoxe Gebiete vermeiden? Das ist sein gutes Recht! Unglaubwürdig wird er dadurch nicht! Das Marienheiligtum auf Patmos gehört der Gesamtkirche, das ist die Heilige Katholische Kirche, durch die eigenmächtige Abspaltung der Orthodoxen 1054 ist das nicht zum orthodoxen Alleineigentum mutiert!
@Eugenia-Sarto @RudyM @Kosovar @akolyth5 @a.t.…More
@serbia Wieso soll @Don Reto Reisen in orthodoxe Gebiete vermeiden? Das ist sein gutes Recht! Unglaubwürdig wird er dadurch nicht! Das Marienheiligtum auf Patmos gehört der Gesamtkirche, das ist die Heilige Katholische Kirche, durch die eigenmächtige Abspaltung der Orthodoxen 1054 ist das nicht zum orthodoxen Alleineigentum mutiert!
@Eugenia-Sarto @RudyM @Kosovar @akolyth5 @a.t.m @Tradition und Kontinuität @Sunamis 46 @Vered Lavan @Gestas@Tina 13 @Bibiana @Eugenia-Sarto @Eremitin @Tradition und Glauben@Kirchfahrter Archangelus @Matthias Lutz @diana 1 @Tabitha1956 @Ministrant1961 @Santiago74
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Svizzero: "Und bei uns ist es so, dass Gläubige nur einmal heiraten dürfen... Aber Priester in Leichtigkeit laisiert werden können und dann noch das Sakrament der Ehe empfangen können. Beide hatten ein Sakrament, das eine Ehe ausserhalb des Sakramentes ablehnt. Nur bei den Priestern ist man da kulanter. Ist das nicht zweierlei Mass?"

Zuallererst sollte es in der Kirche immer um den Willen …More
@Svizzero: "Und bei uns ist es so, dass Gläubige nur einmal heiraten dürfen... Aber Priester in Leichtigkeit laisiert werden können und dann noch das Sakrament der Ehe empfangen können. Beide hatten ein Sakrament, das eine Ehe ausserhalb des Sakramentes ablehnt. Nur bei den Priestern ist man da kulanter. Ist das nicht zweierlei Mass?"

Zuallererst sollte es in der Kirche immer um den Willen Gottes gehen. Niemand darf das Weihe- oder Ehesakrament empfangen, wenn er dazu gezwungen wird, sondern er tut dies, weil er sich dazu frei entschieden haben muss, und weil er diesem Weg (wenn er wirklich den Glauben hat) folgt, weil er sich für diesen Weg berufen fühlt.

Im seit den späten 1960ern nicht mehr allzu seltenen Fall, dass ein Priester den Hl. Stuhl ersucht, ihn in den Laienstand zurückzuversetzen, muss ich Sie jedoch über einen offensichtlich verbreiteten Irrtum aufklären: Nein, diese Laisierungen waren jahrzehntelang keineswegs leicht zu erlangen! Unter dem sel. Papst Paul VI. (1963 - 1978), unter dem nach einigen Jahren nach dem II. Vaticanum Zehntausende Priester und Ordensleute ihren Stand zu verlassen begannen, Ja - aber nicht mehr unter dem hl. Johannes Paul II. (1978 - 2005). Der hl. Johannes Paul II. begründete seine strenge Weigerung, leichtfertig eine Laisierung zu gewähren, mit den Worten: "Der Herr, der ein Ja hören wollte, will jetzt nicht ein Nein hören." Das blieben keine leeren Worte, wie ich von einem alten Priester weiß, der in der diözesanen Ebene von Laisierungsverfahren eingebunden war. Der Priester in der administrativen Führungsschicht war es vom sel. Paul VI. gewohnt gewesen, dass dieser Laisierungen sehr leicht gewährte, aber auf einmal, unter dem hl. Johannes Paul, musste er feststellen, dass Rom praktisch keine positiven Antworten auf diesbezügliche Anträge mehr gab. Der Geistliche war über diesen Umstand sehr verärgert, da die Kursänderung durch den hl. Johannes Paul nicht entsprechend an die Diözesen kommuniziert worden war. So musste man erst durch eine sich entwickelnde Erfahrung feststellen, dass Johannes Paul Laisierungen wirklich nur in Ausnahmefällen gewährte.
Diese Weigerung des fast 27 Jahre regierenden Papstes bedeutete für einen Priester, der sein Amt nicht mehr ausüben wollte oder konnte, so er unverheiratet war (wie unter dem Großteil der Priester bekanntlich die Regel), nichts weniger als Folgendes: Es war ihm nicht möglich, eine kirchliche Ehe einzugehen! Es ist natürlich kein Geheimnis, dass ein Gutteil jener Priester, denen die Laisierung verweigert wurde, trotzdem ging, aber eben aus kirchlicher Sicht unerlaubt, die nicht mehr amtierenden Priester gingen dann Zivilehen ein bzw. wechselten die Konfession. Aus Sicht der Kirche fielen sie damit in die schwere Sünde oder sogar in die Apostasie.
Wie Benedikt XVI. (2005 - 2013) mit Laisierungen umging, weiß ich nicht, aber subjektiv habe ich den Eindruck, dass er persönliche Freiheit mehr respektierte als sein polnischer Vorgänger.
Franziskus bezog zuletzt gar (März 2018) öffentlich eine klare Gegenposition zu Johannes Paul II. und zu dessen verweigerten Laisierungen: "
Mir ist lieber, dass jemand seine Berufung wieder aufgibt, als dass er eine kranke Persönlichkeit wird." Und er fügte hinzu: "Reden wir doch einmal Klartext: Wie viele kirchliche Missbrauchstäter enden so, weil man sie nicht affektiv hat reifen lassen?" (Quelle: [religion.orf.at/stories/2902095/])

Die Priesterweihe schließt übrigens auch in der Römisch-Katholischen Kirche nicht zwingend eine Eheschließung aus. Einige nicht-lateinische Rituskirchen weihen regulär auch Verheiratete zu Priestern. Die Ehe muss jedoch vor dem Empfang des Weihesakramentes geschlossen worden sein (so wie bislang auch in der sog. "Orthodoxen Kirche"). Auch die lateinische Rituskirche weiht seit dem ew. Papst Pius XII. in Ausnahmefällen Verheiratete zu Priestern: Nämlich dann, wenn ein verheirateter Pastor einer häretischen christlichen Konfession zur Römisch-Katholischen Kirche konvertiert, und den Wunsch äußert, Priester werden zu wollen.

Es ist auch nicht richtig, dass die Kirche nur eine Eheschließung erlaubt. Nach dem Tod eines Ehepartners kann der Überlebende natürlich eine weitere Ehe eingehen - das gilt für Laien und laisierte Kleriker in gleicher Weise. Wo sehen Sie also eine Benachteiligung? Das Scheidungsverbot stammt vom Herrn Selbst. Die sog. "Orthodoxe Kirche" erlaubt schon seit Jahrhunderten jedoch willkürlich eine "zweimalige" Scheidung und eine "zweimalige Wiederverheiratung". Alleine an diesem Umstand sieht man schon, dass die "Orthodoxe Kirche" eben nicht die Kirche Christi sein kann.

Wer meint, dass seine Ehe ungültig wäre, kann bekanntlich ein entsprechendes kirchliches Urteil beantragen. Noch nie war eine solche Ungültigskeitserklärung so einfach wie seit Papst Franziskus. Seit Franziskus werden diese Fälle nur mehr vom Ordinarius selbst beurteilt (diese müssen nicht mehr wie zuvor vom Hl. Stuhl bestätigt werden).
serbia
der Don Reno ist ja sooooooo gern bei den orthodoxen oder???? also mir macht des nichts aus. Aber Don Reno sollte auf Reisen in orthodoxe Domänen vermeiden sonst ist er nicht mehr glaubwürdig.