Clicks334
Carlus
7

Warum sind noch Fragen offen, zur Heiligsprechung von Johannes XXIII. (2ter)?

Wir leben in einem Zeitraum, in welchem wir (mich eingeschlossen) glauben mit dem Wissen etwas lösen zu können. Dies ist nicht der Fall.
Seit der Schaffung des Menschen besteht der offene Kampf Satans gegen den Menschen (Jesus Christus und seiner Mutter, die es ermöglichte daß Gott Mensch wurde.Dies ist der Grund warum Satan die Frauen mehr hasst als die Männer, warum er über die Frauen mehr Sünde in die Welt tragen will als über die Männer ~Mord der ungeborenen Kinder~und vieles andere mehr. Über die Eva brachte er die Sünde zum Menschen, Über Maria brachte Gott den Segen und das Heil zum Menschen)
Satan ist ein Nachäffer Gottes, sein Hass liegt in der Ursache, seines Stolzes, dem Menschen (der minderen Schöpfung zu dienen und diese in Jesus Christus anzubeten und in Maria hoch zu verehrehren.
Als Nachäffer Gottes baut er sich seine Kirche unter den Menschen auf (Synagoge und Tempel der Freimaurerei, diese erkennen Luzifer als Klon Gottes an. Der alle Eigenschaften Gottes besitzt und als Klon sich nicht bewußt ist, geschaffen zu sein. Gott hat sich geklont, da er als Geist nicht materiell wirken kann. Dies kann nur sein Klon, der Weltenbaumeister. Der Mensch ist dazu berufen, mit ihm zusammen die Welt zu bauen. Der Mensch muß aber endgültig den Tempel Salomons fertigstellen. Damit der Weltbaumeister als König in sein Eigentum die materielle Welt als König einziehen kann. Beim Einzug in diese Herrlichkeit, wird ihm bewußt, daß er die Klonung Gottes ist. Sein JA dazu berechtigt ihn mit seiner Gemeinschaft (Kirche) im Tempel zu herrschen und sich die ganze materielle Schöpfung des Universums zu unterwerfen ) und allen Häresien Islam, Hinduismus u.v.a.m. um durch Lügen die Menschen vom Heil zu entfernen. Hierzu bedarf es der NOVUS Ordo für die Welt und die Kirche.

Das ist der Grund die Person von Johannes XXIII. (2ter) im Licht des Glaubens und der Kirche zu klären. Natürlich auch die der folgenden
Päpste Paul VI, Johannes Paul I. und II., Benedikt XVI. und Franziskus.

Heute stelle ich alle Unklarheiten, oder Klarheiten bezogen auf
Johannes XXIII. (2ter) vor.


Anbei den Beitrag Johannes XXIII. (1ter) und (2ter), habe diesen ebenfalls in der Gruppe veröffentlicht.

Hier die Kopie;

Warum hat Roncalli den Namen Johannes XXIII. (2ter)angenommen?

Johannes XXIII. (1ter) war von 1410 bis 1415 einer von drei Päpsten, die im großen Abendländischen Schisma gleichzeitig Papst waren, jeder seinen eigen Jurisdiktionsbereich hatte, eigene Kardinäle und ein eigenes Heer von Gläubigen die dem jeweiligen Papst gehorsam waren

Um das Schisma zu beenden und sich selbst in seiner angenommen Macht zu bestätigen hat Johannes XXIII. (1ter) das Konzil zu Konstanz zum 01. November 1414 einberufen. An diesem Konzil haben die beiden anderen Päpste Gregor XII. und Benedikt XIII. waren selbst und teilweise durch delegierte vertreten auch Kardinäle aus ihrem Anhang.

Johannes XXIII. (1ter) wollte durch dieses Konzil sehr viel seiner Unrechte legalisieren, er wollte besonders der weltlichen Mächte die ihm zum Papstamt verholfen haben ein außerordentliches Mitspracherecht in der Kirchenverwaltung, Kirchendisziplin und Glaubenslehre einräumen um so sich im Stuhl Petri besser und stabiler zu halten. So wählte er was später die Bezeichnung Konziliarismus erhielt. In diesem Sinn von Konziliarismus wurde bereits auf die Pius Päpste in der Folgezeit im 20 Jahrhundert ein psychischer Druck ausgeübt ein Konzil einzuberufen, wozu aber kein Bedarf bestand, eine Grundlage für ein Konzil wäre die feierliche Verurteilung der Häresien wie Kommunismus, Nationalismus und die bereits exkommunizierten Häresien der Freimaurerei gewesen.
Die Befürworter wollte dies auch nicht, sondern sie erwägten die Öffnung zum Modernismus, der kirchlich untersagt und verboten war.
Johannes XXIII. (2ter) eröffnete genau das so von den Modernisten gewünschte Konzil und weigerte sich die Verurteilungen vorzunehmen, welche vom katholischen Weltepiskopat gewünscht und erwartet wurde. Mit der Annäherung und Öffnung der Kirche an die Irrlehren des Kommunismus und an die häretischen Gruppierungen wurde Kardinal Bea (Jesuit) beauftragt, der höhle die Vatikanischen Dikasterien aus, nahmen denen die Zuständigkeit zu Ihren Aufgabengebieten ab und leitete mit den Modernisten (Döpfner, Frings, und andere der Rheinschiene) den beratenden Theologen desr Modernismus die Weichenstellung des Konzils in die Richtung Modernismus. Dies hat ja Johannes XXIII. (2ter) angekündigt , Öffnung der Kirchenfenster um die Luft der Welt (Geist der Welt) eindringen zu lassen. Wo aber der Geist der Welt gewollt zum Partner erklärt wird und um Mitarbeit gebeten wird, kann der Heilige Geist nicht wirken. Der Geist der Welt ist der Vater des Verbrechens gegen das Papsttum und gegen den christlichen Glauben.

Nun zur Person Johannes XIII. (1ter)

Die Konzilsväter (auch seine Kardinäle) im Konzil von Konstanz kamen zu folgendem Ergebnis

1. Johannes XXIII. (1ter), sei als Simonist und unverbesserlicher Verbrecher gegen das Papsttum abzusetzen und in die Verbannung (29. Mai 1415) zu schicken. Die Gläubigen wurden vom Gehorsam gegenüber ihm entbunden. DerNachfolger Papst Martin V. hat ihn hat ihn 1419 begnadigt und aus der Verbannung entlassen;

2. Benedikt XIII. wurde als Häretiker und Schismatiker aufgefordert, sein Amt niederzulegen und die Gläubigen vom Gehorsam zu entbinden. Dieser weigerte sich es gab noch eine längere Zeit des Kampfes gegen
das Konzil bis dieses ihn am 26. Juli 1417 absetzten und den Gläubigen und dem Klerus den Gehorsam gegenüber diesem untersagt haben;

3. Gregor XII. wurde vom Konzil gebeten als der rechtmäßige Papst das Amt zu behalten. Nach längeren Absprachen willigte er nur für die Zeit noch Papst zu bleiben, bis durch ihn die Grundlagen geschaffen und wiederhergestellt sind, damit das Konzil auch als ein Ökumenisches Konzil der Kirche, das von einem verurteilten einberufen wurde und somit keinen Rechtsstatus hatte, diesen erlangt hat. Ferner bis durch ihn die Grundlagen für die Wahl eines gültigen Nachfolgers vorgenommen sind.
Gregor legte noch im Konzil am 4. Juli 1415 seine Resignation vor und übernahm als Kardinalbischof das Kardfinalbistum Porto, bis zu seinem Tode im Jahre 1417.

4. Das Konzil wählte am 11. November den Kardinal Otto Colonna zum Papst der den Namen Martin V. angenommen hat. Damit war endgültig das große Abendländische Schisma beendet.

Nachfolgende Unklarheiten;

Was liebte Kardinal Roncalli an der Person von Johannes XXIII. (1ter) sosehr daß er ganz dieser Mann sein wollte. Er wollte genau der sein und verwirklichen, was das von diesem einberufene Konzil in der Verurteilung seiner Person verhindert hat. Wollte Roncalli mit seinem Konzil den kirchlichen Verbrecher rehabilitieren?
Wurde er nur aus diesem Grunde Johannes XXIII (2ter)?


A. Vergebene Papstnamen mit der N° in der Reihenfolge werden nicht zum 2x vergeben bzw. übernommen. In der Kirchengeschichte ist der Name Johannes XXIII. als einziger zweimal vergeben

Johannes XXIII. (1ter) als Verbrecher gegen das Papstamt abgeurteilt;
Johannes XXIII. (2.ter)
trotz der Vollendung der Tat vom 1ten angeblich Heilig;

Nach Papst Benedikt XIII. ~ Gegenpapst
wurde dieserer Name nicht mehr genutzt. Es folgten aber 3 Päpste die den Namen Benedikt trugen so auch Papst Benedikt XVI. Warum hat Kardinal Ratzinger, oder einer seiner 2 Vorgänger sich nicht Benedikt XIII. genannt?

B. Bei der Übernahme des Papstamtes, sowie bei der Aufnahme als Ordenschrist erhält oder wählt die Person einen neuen Namen, um so zu zeigen der alte Mensch wird abgelegt und der neue Mensch in Christus wird angezogen. Dies ist der Grund warum Namen von Heiligen gewählt werden. Um so den Willen der in Christus wiedergeborenen Person der Kirche und den Gläubigen zu zeigen, Welchen Weg er in der Nachfolge gewählt ist.

C. hätte Roncalli den Wunsch gehabt die Nachfolge zu leisten wie Johannes der Täufer oder der Evangelist dies als Vorbild zeigte, dann hätte er die N° XXIV. gewählt und nicht die Wiederwahl der mit Laster verbundenen N° XXIII..
Warum die N° XXIII., die bereits an einen Verurteilten vergaben war?

D. Seine Namenswahl war die an einen "Verbrecher gegen das Papsttum!", vergeben warum wählte Roncalli so und nicht anders?

E. als Anwalt Diabolus habe ich diese Fragen gestellt, Nun sollte der Teil der Kirche, der davon überzeugt war und ist Johannes XXIII. (2ter) heilig zu sprechen, den Nachweis bringen wieso genau diese person, die anderweitig bereits von der Kirche verurteilt wurde.Gehen wir einmal den Prozess der Heiligsprechung hier durch.

1. die Modernisten vertreten die Ansicht der Befürworter der Heiligsprechung, und
2. ich die des Anwaltes Diabolo, auf den bei Johannes und warum verzichtet wurde.

F. Damit alle meine Argumente vollständig kennen, noch folgende Frage,
warum haben die Konzilsbeteiligten diese Namensverwirrung zugelassen und getragen,
warum bei einer einmaligen Verwendung eines Namen mit der N°, keine weitere Erläuterung gegeben wurde,
um welchen Johannes XXIII. es sich eigentlich handelt?

Bei eine wissenschaftliche Ausarbeitung über Johannes XXIII. kann so nicht sicher gestellt werden, um welchen es sich eigentlich handelt um den 1. oder 2., oder um den der ganz der sein will, dessen N° er trägt?

Zusammenfassung;

1.
für die Kirche Jesus Christus wurde ein Rufer, ein Wegbereiter mit dem Namen Johannes berufen;

2. für die Veränderung der von Christus gestifteten Kirche, un diese zur Blasphemie für unseren Erlöser zu nutzen, wurde ein neuer Rufer benötigt, das ist wieder ein Johannes (der XXIII. im großen Abendländischen Schisma der 1te,dies konnte nicht erfolgreich den tödlichen Konziliarismus einführen, aber der 2te schaffte das, mit den modernistischen Konzilsbeteiligten und den aus der Versenkung herausgeholten Theologen, deren Veröffentlichungsverbot nicht beachtet wurde, um so mit allen Häresien der Welt eine Einigung zu betreiben.

Siehe auch, de.wikipedia.org/wiki/Konzil_von_Konstanz
Carlus
Die Vollendung der Nachäfferkirche Besetzter Raum in dessen geschichtlichen Verlauf

Da sich nun Besetzter Raum, die Frucht des unseligen 1. Pastoralkonzil zur Erntegröße entwickelt hat, sollte eine kurzer Überblick von Anbeginn im Jahre 1058 bis in die Gegenwart aufgezeigt werden,

1. Johannes XXIII. (2ter)
er schuf durch das sinnlose einberufen des "angeblichen XX!. Ökumenischen Konzil," desse…More
Die Vollendung der Nachäfferkirche Besetzter Raum in dessen geschichtlichen Verlauf

Da sich nun Besetzter Raum, die Frucht des unseligen 1. Pastoralkonzil zur Erntegröße entwickelt hat, sollte eine kurzer Überblick von Anbeginn im Jahre 1058 bis in die Gegenwart aufgezeigt werden,

1. Johannes XXIII. (2ter)
er schuf durch das sinnlose einberufen des "angeblichen XX!. Ökumenischen Konzil," dessen Einberufung von der Seite der Gnostiker allen Piuspäpsten der Neuzeit abgerungen werden sollte, diese sich standhaft dagegen verwehrten, die geistigen Grundlagen für den häretischen Umsturz in der Kirche und der Abspaltung der protestantischen Gegenkirche Besetzter Raum,
1.1. da dieses Konzil die originäre Aufgaben vom Ökumenischen Konzil missachtet hat, haben die Konzilsväter eigens die Bezeichnung Pastoralkonzil geschaffen,
1.2. wie die Entwicklung zeigt hat dieses Pastorakonzil für Besetzter Raum zugleich die Eignung als Gründungskonzil eingenommen, in der Nachäffung des Apostelkonzil als Konzil der Entwicklung, der durch den ewigen Hohenpriester Jesus Christus gestifteten Heiligen Mutter Kirche,
1.3. Johannes XXIII. (2ter) hat hierzu neben der Einberufung die geistigen Grundlagen geschaffen indem er den Geist gewechselt hat und die Fenster der Kirche weit geöffnet hat um den alten Mief gegen denb neuen Geist der Welt zu tauschen.
Anmerkung
seine Namenswahl mit Weiterführung der Folgenummer XXIII., sowie der Mitteilung "der Geist wird gewechselt" war und ist ein Outing (im Exorzismus "satanische Wahrheit") mit dem Gott die Kirche und die Gläubigen gewarnt hatte, diese wollte niemand wahrhaben,
Johannes XXII. (2ter) hat in der Nachäfferkirche die Nachäffung für Johannes den Täufer übernommen, so gliedert sich die Entwicklung der Nachäfferkirche Besetzter Raum als Spiegelbild der Entwicklung der Heiligen Mutter Kirche,


2. Paul VI.
2.1. Paul VI. und Bugnini EB und bekennender Freimaurer zerstörten das Gebetsleben und die Sakramentenverwaltung der Heiligen Mutter Kirche für Besetzter Raum und ersetzten die neue Liturgie und Sakramentenverwaltung durch den NOVUS Ordo den NOM, die Nicht Ordentliche Messe,
2.2. als Nachahmer des Apostelfürsten nahm er für die Verkündigung der grundsätzlichen Lehre von Besetzter Raum seine Aufgaben unermüdlich wahr,
2.3. hierzu wurde in diktatorischer Weise der Gnostiker die bisher bestehen Katholische Wahrheit in Dokumente vom 1. Pastoralkonzil gegliedert, wobei die katholische Wahrheit nicht geleugnet wird.
2.4. der satanisch raffinierte Akt der Zerstörung liegt in der Doppelzüngigkeit der mehreren Möglichkeiten,
2.5. der Weg der Wahrheit der Heiligen Mutter Kirche schmal und steinig, der Weg von Besetzter Raum dagegen breit und mit schnellen Bahnen zu bewältigen,

Anmerkung
Paul VI. wählte den Namen um den Apostelfürsten mit dessen Auftrag nachzuäffen und in Besetzter Raum vorzunehmen in der Entwicklung der Nachäfferkirche ein, er lehre wie der Apostelfürst für die Kirche für Besetzter Raum bis an die Grenzen der Erde.


3. Johannes Paul I.
zu diesem Papst der nur kurz regiert will ich mich nicht äußern, da sein Ableben bisher nicht geklärt ist und aus der näheren Umgebung

4. Johannes Paul II.
dieser Papst nimmt in der Geschichte der Nachäfferkirche die Funktion eines Kirchenlehrer ein. So wird er zum Nachäffer aller Kirchenlehrer und deutet die angeblichen Wahrheit in einer Lehramtstätigkeit allen Strukturen und Gliederungen von Besetzter Raum und der Wewlt mit,

Anmerkung,
in dieser Lehrtätigkeit vertiefte er den liturgischen Zusammenbruch, er lebte die Allerlösungslehre theologisch aus, und formte zugleich vertiefend heraus, in allen Religionen würde Gott sich outen, so hat er Johannes den Täufer zum Patron der islamischen Jugend anvertraut mit der Bitte diese Jugend in ihrem Glaub treu bleiben zu lassen.

5. Papst Benedikt
A.
Papst Benedikt, ehemals Kardinal Ratzinger und als Konzilstheologe weltweit bekannt, hatte große Schuld auf sich geladen als er als junger Mann mit den Modernisten wie Küng, Bea usw. gemeinsame Wege ging, So war er mit Küng der Mitbegründer der ersten theologischen Hochschule in Tübingen die sich zur Aufgabe gestellt hat im Geiste der neuen Lehre die Studenten auf ihr Amt vorzubereiten.
B. Bereits währen dem Konzil versuchte er etwas Abstand zur modernistischen Strömung zu gewinnen und die katholische Wahrheit nicht vollständig zu entmachten, was ihm nicht gelungen ist. Bis er an der Hochschule in Tübingen erkannte er wird von Küng missbraucht und der führt die Studiengänge ganzlich von der kirchlichen Wahrheit weg.
C. so führte in Gott weitere Weg um sich wieder der Katholischen Wahrheit vollständig zu öffnen über die Theologische Hochschule Regensburg, in das Bischofsamt nach München und als Kardinal zur Glaubenskongregation als deren Präfekt, hier hatte er jedoch auch viele Maßnahmen von Johannes Paul II. zu entschärfen, so dessen Aufhebung der Freimaurerei im neuen CIC von 1983, so konnte er nur erzwingen, die Glaubenskongregation teilte am Tag teilte am Tag der Promulgation des neuen CIC mit die Mitgliedschaft bei den Logen ist für Katholiken nicht sinnvoll und erlaubt, da sich deren Lehre mit der von der Mutter Kirche in einer Disharmonie befinde,
D. die Wahl von Ratzinger, dessen Gegenkandidat Bergoglio war ist als Niederlage für die Gnostiker, Rotarier und Progressisten zu werten, da sie ein Eingreifen Gottes erahnten und ein Schritt zurück zur Mutter Kirche befürchten mussten, Die Ampeln zeigten auf "alle bisherige Arbeit war umsonst", so entfernten sie Papst Benedikt aus der Amtsführung und er wurde zum Gefangenem des Vatikanstaates,

Anmerkung,

5.1. Gott in seiner Güte und Barmherzigkeit nahm einen Sünder und Mitwirkenden am 1. Pastoralkonzil, indem er ihm die Augen öffnete damit er zur Wahrheit der Kirche zurück kehrt,
5.2. dies hat den göttlichen Vorteil, die Gegenmaßnahmen die ein ehemaliger Befürworter eingeleitet hat werden auch bei Befürwortern der neuen Lehre teilweise zum Umdenken führen, anders als wäre gleich ein Gegner des 1. Pastoralkonzil in das Papstamt gewählt worden.
5.3. Ratzinger wählte den Namen Benedikt, als Sinnbild für den Heiligen Benedikt, der mit seinem Orden und den mit ihm verbundenen Orden die Gebiete den Boden in unsere christlichen Heimat urbar gemacht sowohl in materieller wie in geistlicher Weise und so zur Stärkung der Kirche beigetragen.
5.4. Papst Benedikt hatte den Auftrag die von seinen Vorgängern zugeschüttete Wahrheit wieder sichtbar zu machen, Liturgie, Sakramentenverwaltung und Inhalte der Katholischen Lehre, damit zukünftig nicht weiter und unwidersprochen die Lüge verbreitet wird, seit dem Konzil hat sich alles geändert.

Folgerung

Die Heilige Mutter Kirche muß mit dem mystischen Jesus Christus den Kreuzweg den geistigen Kreuzweg zur Kreuzigungsstätte gehen;


Gott hat Papst Benedikt dazu erwählt, so mußte er
> unter Schmerzen und Verfolgung den Schaden mildern, an dem er nicht unbeteiligt war, sieh 5.4.
> dem Kreuzweg vorausgehen wie der irdische Jesus auch ohne Macht (Amtsgewalt)
> mit Dornen gekrönt, seit seiner häretischen Amtsentlassung , die Papstwürde kann kein Mensch entziehen diese hat er von Gott erhalten,
> als Gefangener des Vatikanstaates


6. Franziskus

6.1. Bergoglio erhielt von den Kardinälen entgegen der kirchlichen Rechtsordnung die Amtsvollmacht als Rotarier und Sohn der Freimaurerei übertragen. Dies bei einem nicht rechtmäßigen Konklave, da Papst Benedikt noch lebt, er auch den mystischen Tod, das Ablegen der Papstwürde nicht vornehmen wollte. So hat die DBK in schismatischer und häretischer Handlung eigenmächtig die Bezeichnung Emeritus für Papst Benedikt eingeführt und weltweit durchgesetzt. Frühjahresversammlung der DBK im Jahre 2013,
6.2. Franziskus nahm den Namen Franziskus ohne Titel Papst an,
6.3. er sagte der Welt er sein zum Bischof von Rom gewählt worden, dies ist nicht möglich da ein Konklave nach der Rechtsnorm der Kirche den Papst wählt und keinen Bischof, das Papstamt kann auch an einen Nichtbischof vergeben werden, die Kardinäle selbst können keinen Bischofsstuhl besetzen auch nicht den von Rom ,
6.4. Bischofsstühle incl. den von Rom besetzt der gültig gewählte Papst sonst niemand
6.5. zu den ersten Amtshandlungen des neuen Papstes gehört es den vakanten Bischofsstuhl von Rom zu besetzen, indem er davon Besitzt nimmt, da dieser Bischofsstuhl der rechtmäßige Bischofsstuhl des Apostelfürst und des gültigen Papstes ist.
6.6. Franziskus ist in diesem Verbund Besetzter Raum der von Anbeginn immer die Wahrheit (im Exorzismus "satanische Wahrheit") sagte nur wollte diese niemand hören. Er lässt es zu daß in der Nachäffung der Heiligen Mutter Kirche ihm die Bezeichnung Papst auferlegt wird.
6.7. den Namen Franziskus hat er gewählt in der Nachäffung des Heiligen Franziskus, der von Christus den Auftrag erhalten hat die Kirche geistlich wieder zu erneuern,
6.8. dieser Name wird von Bergoglio nachgeäfft um seinem Auftraggeber der Synagoge Satans der Freimaurerei zu sagen, ich habe den Wunsch erkannt und werde diesen treu Umsetzen und die Nachäfferkirche Besetzter Raum heranbilden, damit sie zur Führungsstruktur aller Weltreligionen in der einen neuen Weltreligion, mit den vielen Wurzeln und dem einen Ziel der NWO gemäß dem NOVUS Ordo wird .

Anmerkung,
was seine Vorgänger in Liturgie, Sakramentenverwaltung Glaubens- und Kirchenlehre ermöglichten, das wird Franziskus zur alleinigen Gültigkeit in Besetzter Raum werden lassen. Er wird sich in der größten schismatischen und häretischen Abspaltung (er selbst sagt er wird als größter Spalter in die Kirchengeschichte eingehen, satanische Wahrheit ) mit Besetzter Raum von der Kirche abspalten.
Als Zeichen seiner Macht der Synagoge wird er trennen was nicht zusammen gehört und alle Mitglieder der Heiligen Mutter Kirche exkommunizieren.
Diese Exkommunikation aber ist eine göttliche Fügung, durch diese müssen sich die Katholiken von allen Inhalten von Besetzter Raum trennen und wieder zur Heiligen Mutter Kirche zurückkehren.

Beten und bitten wir um Gottes Segen für die Heilige Mutter Kirche, damit bei der großen Exkommunikation im neuen Jahr 2017 viele Hirten, Priester und viele Gläubige der Heiligen Mutter Kirche unter Papst Benedikt folgen. Amen
Carlus
betrachte auch
www.youtube.com/watch
One more comment from Carlus
Carlus
Carlus
In wie weit haben die Konzilspäpste und die nachkonziliaren Päpste den Amtseid des Papstes eingehalten oder / und auch gebrochen?

Immer wieder wird das Für und Wider in den Aussagen und Inhalten zur Rechtmäßigkeit der Amtsaneignung durch Franziskus, hinterfragt und bewertet. Ohne persönlichen Kommentar füge ich die offizielle Eidformel hier ein und der Leser möge selbst betrachten und werten ob …More
In wie weit haben die Konzilspäpste und die nachkonziliaren Päpste den Amtseid des Papstes eingehalten oder / und auch gebrochen?

Immer wieder wird das Für und Wider in den Aussagen und Inhalten zur Rechtmäßigkeit der Amtsaneignung durch Franziskus, hinterfragt und bewertet. Ohne persönlichen Kommentar füge ich die offizielle Eidformel hier ein und der Leser möge selbst betrachten und werten ob sich derzeitig Franziskus an seinen Eid gebunden fühlt. Ebenso in der Rückschau hat sich Johannes XXIII (2ter); Paul VI.; Johannes-Paul II daran gehalten.

Was ist mit Benedikt XVI. hat er sich persönlich an den Eid gehalten oder nicht?

Grundsätzliche Frage wie verhielt sich der Episkopat weltweit zu den einzelnen Päpsten und wie wurden der Umgang mit der geleisteten Eidesformel im täglichen Wirken der Päpste bewertet

Kopie der Eidesformel

Col. 43: „Ich gelobe: nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden habe, zu schmälern, zu ändern, oder darin irgendeine Neuerung zuzulassen, vielmehr mit glühender Hingabe als ihr wahrhaft treuer Schüler und Nachfolger mit meiner ganzen Kraft und Anstrengung

das überlieferte Gut ehrfurchtsvoll zu bewahren; alles, was in Widerspruch zu der kanonischen Ordnung auftauchen mag, zu reinigen, die heiligen Canones und Verordnungen unserer Päpste gleichwie göttliche Aufträge des Himmels zu hüten, da ich mir bewußt bin, Dir, Dessen Platz ich durch göttliche Gnade einnehme, Dessen Stellvertretung ich mit Deiner Unterstützung innehabe, strengste Rechenschaft über alles, was ich bekenne, im göttlichen Gericht ablegen zu müssen.

Wenn ich es unternehmen sollte, in irgendetwas nach anderem Sinn zu handeln oder zulassen sollte, daß es unternommen wird, so wirst Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein. (...)“ col.54: „... Daher unterwerfen Wir auch dem Ausschluß des strengsten Bannes: wer es wagen sollte, – seien es Wir selbst, sei es ein anderer – irgendetwas Neues im Widerspruch zu dieser so beschaffenen evangelischen Überlieferung und der Reinheit des orthodoxen Glaubens und der christlichen Religion zu unternehmen oder durch seine widrigen Anstrengungen danach trachten sollte, irgendetwas zu ändern oder von der Reinheit des Glaubens zu unterschlagen oder jenen zuzustimmen, die solch lästerliches Wagnis unternehmen.“
(Mit dem lateinischen Text bereits

abgedruckt in EINSICHT I/4, S.23f. – Übersetzung von Dr. Werner Hensellek, Wien.)
Carlus
Angeblich nannte sich Roncalli Johannes zu Ehren seines Vaters Giovanni und des Patrons der Kirche in der er getauft worden war.

******************************************************************

1. wenn dem so ist, dann wäre doch alles gut!

2. dann hätte er sich nicht Johannes XXIII. sondern XXIV. nennen müssen;

3. die Nummer XXIII. erhielt der erste Papst mit dieser Bezeichnung rechtm…More
Angeblich nannte sich Roncalli Johannes zu Ehren seines Vaters Giovanni und des Patrons der Kirche in der er getauft worden war.

******************************************************************

1. wenn dem so ist, dann wäre doch alles gut!

2. dann hätte er sich nicht Johannes XXIII. sondern XXIV. nennen müssen;

3. die Nummer XXIII. erhielt der erste Papst mit dieser Bezeichnung rechtmäßig. Mit dieser Nummer wird er geführt als abgesetzter und verurteilter Papst

Einblick in das Abendländische Schisma

Am 25. März 1409 trafen sich sieben Kardinäle von Papst Gregor und siebzehn von Papst Benedikt in Pisa zu einem Konzil, setzten die Päpste von Rom und von Avignon ab und wählten den Erzbischof von Mailand, Petros Philargis de Candia, zum Papst. Dieser nannte sich Alexander V. Da sich aber die beiden anderen Päpste weigerten zurückzutreten, hatte die Christenheit nun drei Päpste. Nachfolger Papst Alexanders wurde 1410 Baldassare Cossa als Johannes XXIII. Er soll dessen mutmaßlicher Mörder gewesen sein. Die Behauptung wird allerdings heute allgemein als Verleumdung angesehen, die man später, bei seiner Absetzung erdichtete.

1410 wurde der ungarische König Sigismund auch deutscher König. Er wollte das Schisma ein für allemal beenden. Davon versprach er sich auch die Kaiserkrone. Sigismund traf sich mit Papst Johannes in Lodi und zwang ihn zur Einberufung eines Konzils in Konstanz. Als einziger der drei die Macht beanspruchenden Päpste nahm Johannes an diesem Konzil teil. Er floh am 20. März 1415 aus Konstanz und wurde am 29. Mai 1415 vom Konzil für abgesetzt erklärt. Nach seiner Gefangennahme verschwand er mehrere Jahre lang im Kerker. Papst Gregor XII. dankte am 4. Juli 1415 ab, legt die Amtsgeschäfte und die Papstwürde nieder und diente der Kirche als Kardinalbischof von Porto bis zu seinem Tode.

Die Abdankung erfolgte nachdem er die Grundlagen geschaffen hat,
1. das von Johannes XXIII. einberufene Konzil auch kirchenrechtlich zum Konzil werden zu lassen, und
2. er die Grundlagen, nach päpstlichem Recht, für eine rechtmäßige Papstwahl nach dem großen Schisma zum Heil der Kirche promulgiert war .

Papst Benedikt XIII. jedoch widersetzte sich einer Absetzung durch das Konzil. Stattdessen zog er als Gegenpapst auf die Burgfestung Peñíscola, am Nordende des Golfes von Valencia gelegen, zurück. In Perpignan versuchte König Sigismund vergeblich, Benedikt zur Abdankung zu bewegen. Dieser betrachtete sich als einziger legaler Papst, da er noch vor dem Schisma von Papst Gregor XI. zum Kardinal ernannt worden war. Die anderen Kardinäle aus dieser Zeit seien bereits tot und die während des Schismas ernannten alle unrechtmäßig. Schließlich setzte das Konzil Benedikt am 26. Juli 1417 ab.
2 more comments from Carlus
Carlus
von großer Bedeutung,
1. Johannes XXIII. (2ter) hatte er noch Anteil am Authentischen und Obersten Lehramt der Kirche?
2. diese Versammlung konnte im Kirchenverständnis kein Konzil sein!
3. siehe hierzu Hochwürden Hesse über das Vatikanum II.
Carlus
Mittwoch, 28. Januar 2015

Was man in Oltretevere flüstert. A. Socci faßt zusammen
beiboot-petri.blogspot.de/…/was-man-in-oltr…