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Heilwasser
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Die Masche der Verführungsargumentation in Sachen voreheliche Enthaltsamkeit, die ein heiliges Gut ist

Die Masche der Verführungsargumentation in
Sachen voreheliche Enthaltsamkeit, die ein
heiliges Gut ist


Die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche
lehrt schon immer wie Jesus selbst die Keuschheit, die
Jungfräulichkeit und die Enthaltsamkeit als ein großes
Gut, weil die Reinheit der Seele und des Leibes ein
großes Gut ist. In diesem Zusammenhang muss auch
die voreheliche Enthaltsamkeit gesehen werden, die
ein so herrliches Gut ist, dass man es kaum in Worte
fassen kann, denn die Liebe ist eine Emotion.

In dieser Welt, in der der Verführer, die alte Schlange,
herumschleicht, wird aber argumentiert, übrigens mit
derselben Masche wie in Eden: wenn du das Leibliche
nicht schon vorher ausprobierst, kannst du ja gar nicht
wissen, ob der Partner/die Partnerin der Richtige/die
Richtige ist.

Man beachte die Schliche: der böse Einflüsterer, oft
durch sog. „Freunde“, lenkt die Aufmerksamkeit voll
auf den leiblichen Aspekt und tut so, wie wenn das
geistige Erleben und die Moral keinerlei Rolle spielten.
Das tut es aber. Die Ehe ist nämlich keine Festlegung
nach Ausprobieren, sondern ein Anvertrauen, eine
Hingabe an den Erwählten in Reinheit, ein enthaltsames
Aufbewahren für einen einzigen Partner, eine Einmalig-
keit und Einzigartigkeit. Das Ausprobieren führt zweifel-
los zum Wechseln des Partners und zum Anwenden un-
erlaubter Verhütungsmittel (in der christlichen Moral
sind alle Verhütungsmittel aus gutem Grund unerlaubt)
und da ist es dann nicht mehr weit zur Abtreibung. Da-
hin führt also das „Ausprobieren“, das vielmehr ein
schamloses Ausnutzen ist, ein Ausverkauf der Würde
der Reinheit. Der Böse ist gerissen und weiß genau,
dass der Geschlechtstrieb ohne Zügelung aus dem
Ruder läuft, während JESUS die Ehe zur Würde eines Sakra-
mentes erhoben hat, die ein durch himmlische Gnadenzufuhr
geschützter und glücklichmachender Hafen der Liebe ist
1.) zur Zeugung von Nachkommenschaft,
2.) zur gegenseitigen Hilfe in der tugendhaften Liebe und
3.) als Heilmittel der Begierde.
Nur in der sakramentalen Ehe darf man zusammenkommen
und wenn man es tut, muss man offen für Kinder sein,
welche die Frucht der Liebe sind.

Muss man also vorher ausprobieren?

NEIN und nochmals NEIN, auf gar keinen Fall! Sich
vorher enthalten schärft nämlich die geistigen Sinne
und legt den Wert auf die Würde des andern Geschlechts.
Man lernt Respekt vor dem andern. Die Würde der Frau
liegt nicht allein in der leiblichen Schönheit, sondern v.a.
in ihrer geistigen Schönheit. Das sollte die Frau anstreben
und der Mann schätzen. Wenn man sich vorher aufhebt,
wird der Umgang in der Ehe umso respektvoller und umso
spannender ist die Erwartung der Ehe, auch desto reiner
ist das Empfinden des Ehevollzugs. Dann ist man sich der
geistigen Dimension der Ehe viel mehr bewusst und gerät
nicht in die Gefahr, den anderen auf das Leibliche zu
reduzieren. Das Attraktive am andern ist niemals das
Leibliche allein, sondern das Gesamtbild seines Wesens.

Voreheliche Beziehungen
… sind nicht Hingabe, sondern Preisgabe, was am Ende
wertlos und würdelos macht. Die nur begehrende Liebe
wird zur verzehrenden Liebe. Viele Ehen scheitern an
der vorehelichen Entwertung des Eheaktes. Die geschlecht-
liche Liebe wird zum Scherzartikel, zur Ausplünderung,
zum Bankrott.

Voreheliche Enthaltsamkeit
Dagegen ist die voreheliche Enthaltsamkeit und Keuschheit
eine Zeit des geistigen Kennenlernens, die normale
und nötige Schule der künftigen ehelichen Treue und
geschlechtlichen Disziplin, die auch in der Ehe noch
erforderlich ist. Versuchungen vor der Ehe meistern, um
ihnen in der Ehe zu widerstehen! Liebe verführt nicht zur
Sünde, sondern bewahrt davor. Ehe setzt Reife voraus,
die man über das Gebet und den christlichen Glauben
bekommt, was von Ichverkrampfung und falschen Vor-
stellungen, die der Mainstream vorgaukelt, befreit. Man
muss offener für die Wahrheit, einfach wahrhaftiger,
natürlicher und gütiger werden in dieser Zeit.

Prüffrage zum Nachdenken:
Welche von zwei gleichattraktiven jungen Frauen würdest
du heiraten wollen?

Fazit:

Der Gute ehrt die Würde des Menschen, indem Er die Ehe
zu einem Sakrament, einem heiligen Zeichen, erhebt und
begnadet.
Der Böse verzerrt und erniedrigt die Würde des Menschen,
indem er ihn zu einem Lustobjekt degradiert.

Die reine Freude des Himmels ist Emporhebung, Veredelung,
Heiligung.
Die schelmische Schadenfreude der Hölle ist Erniedrigung,
Pervertierung und Zerstörung.

Das Geheimnis der menschlichen Sexualität für eine heilig gelebte Ehe

Wahre Liebe wartet

Heilwasser
Muss man also vorher ausprobieren?
Zweihundert
Ein sehr wichtiges Thema, sehr gut in Worten ausgedrückt, ein ewiges Vergelt's Gott 😘🌺👑👼🌹🔥

Die Masche der Verführungsargumentation in Sachen voreheliche Enthaltsamkeit, die ein heiliges Gut ist
Die Masche der Verführungsargumentation in
Sachen voreheliche Enthaltsamkeit, die ein
heiliges Gut ist

Die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche
lehrt schon immer wie Jesus selbst die …More
Ein sehr wichtiges Thema, sehr gut in Worten ausgedrückt, ein ewiges Vergelt's Gott 😘🌺👑👼🌹🔥

Die Masche der Verführungsargumentation in Sachen voreheliche Enthaltsamkeit, die ein heiliges Gut ist
Die Masche der Verführungsargumentation in
Sachen voreheliche Enthaltsamkeit, die ein
heiliges Gut ist

Die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche
lehrt schon immer wie Jesus selbst die Keuschheit, die
Jungfräulichkeit und die Enthaltsamkeit als ein großes
Gut, weil die Reinheit der Seele und des Leibes ein
großes Gut ist. In diesem Zusammenhang muss auch
die voreheliche Enthaltsamkeit gesehen werden, die
ein so herrliches Gut ist, dass man es kaum in Worte
fassen kann, denn die Liebe ist eine Emotion.

In dieser Welt, in der der Verführer, die alte Schlange,
herumschleicht, wird aber argumentiert, übrigens mit
derselben Masche wie in Eden: wenn du das Leibliche
nicht schon vorher ausprobierst, kannst du ja gar nicht
wissen, ob der Partner/die Partnerin der Richtige/die
Richtige ist.

Man beachte die Schliche: der böse Einflüsterer, oft
durch sog. „Freunde“, lenkt die Aufmerksamkeit voll
auf den leiblichen Aspekt und tut so, wie wenn das
geistige Erleben und die Moral keinerlei Rolle spielten.
Das tut es aber. Die Ehe ist nämlich keine Festlegung
nach Ausprobieren, sondern ein Anvertrauen, eine
Hingabe an den Erwählten in Reinheit, ein enthaltsames
Aufbewahren für einen einzigen Partner, eine Einmalig-
keit und Einzigartigkeit. Das Ausprobieren führt zweifel-
los zum Wechseln des Partners und zum Anwenden un-
erlaubter Verhütungsmittel (in der christlichen Moral
sind alle Verhütungsmittel aus gutem Grund unerlaubt)
und da ist es dann nicht mehr weit zur Abtreibung. Da-
hin führt also das „Ausprobieren“, das vielmehr ein
schamloses Ausnutzen ist, ein Ausverkauf der Würde
der Reinheit. Der Böse ist gerissen und weiß genau,
dass der Geschlechtstrieb ohne Zügelung aus dem
Ruder läuft, während JESUS die Ehe zur Würde eines Sakra-
mentes erhoben hat, die ein durch himmlische Gnadenzufuhr
geschützter und glücklichmachender Hafen der Liebe ist
1.) zur Zeugung von Nachkommenschaft,
2.) zur gegenseitigen Hilfe in der tugendhaften Liebe und
3.) als Heilmittel der Begierde.
Nur in der sakramentalen Ehe darf man zusammenkommen
und wenn man es tut, muss man offen für Kinder sein,
welche die Frucht der Liebe sind.

Muss man also vorher ausprobieren?

NEIN und nochmals NEIN, auf gar keinen Fall! Sich
vorher enthalten schärft nämlich die geistigen Sinne
und legt den Wert auf die Würde des andern Geschlechts.
Man lernt Respekt vor dem andern. Die Würde der Frau
liegt nicht allein in der leiblichen Schönheit, sondern v.a.
in ihrer geistigen Schönheit. Das sollte die Frau anstreben
und der Mann schätzen. Wenn man sich vorher aufhebt,
wird der Umgang in der Ehe umso respektvoller und umso
spannender ist die Erwartung der Ehe, auch desto reiner
ist das Empfinden des Ehevollzugs. Dann ist man sich der
geistigen Dimension der Ehe viel mehr bewusst und gerät
nicht in die Gefahr, den anderen auf das Leibliche zu
reduzieren. Das Attraktive am andern ist niemals das
Leibliche allein, sondern das Gesamtbild seines Wesens.

Voreheliche Beziehungen
… sind nicht Hingabe, sondern Preisgabe, was am Ende
wertlos und würdelos macht. Die nur begehrende Liebe
wird zur verzehrenden Liebe. Viele Ehen scheitern an
der vorehelichen Entwertung des Eheaktes. Die geschlecht-
liche Liebe wird zum Scherzartikel, zur Ausplünderung,
zum Bankrott.

Voreheliche Enthaltsamkeit
Dagegen ist die voreheliche Enthaltsamkeit und Keuschheit
eine Zeit des geistigen Kennenlernens, die normale
und nötige Schule der künftigen ehelichen Treue und
geschlechtlichen Disziplin, die auch in der Ehe noch
erforderlich ist. Versuchungen vor der Ehe meistern, um
ihnen in der Ehe zu widerstehen! Liebe verführt nicht zur
Sünde, sondern bewahrt davor. Ehe setzt Reife voraus,
die man über das Gebet und den christlichen Glauben
bekommt, was von Ichverkrampfung und falschen Vor-
stellungen, die der Mainstream vorgaukelt, befreit. Man
muss offener für die Wahrheit, einfach wahrhaftiger,
natürlicher und gütiger werden in dieser Zeit.

Prüffrage zum Nachdenken:
Welche von zwei gleichattraktiven jungen Frauen würdest
du heiraten wollen?

Fazit:

Der Gute ehrt die Würde des Menschen, indem Er die Ehe
zu einem Sakrament, einem heiligen Zeichen, erhebt und
begnadet.
Der Böse verzerrt und erniedrigt die Würde des Menschen,
indem er ihn zu einem Lustobjekt degradiert.

Die reine Freude des Himmels ist Emporhebung, Veredelung,
Heiligung.
Die schelmische Schadenfreude der Hölle ist Erniedrigung,
Pervertierung und Zerstörung.

Das Geheimnis der menschlichen Sexualität für eine heilig gelebte Ehe
Zweihundert