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Die Karmelitinnen von Alençon auf dem Weg zum Erfolg

Als das Zweite Vatikanische Konzil die Klöster aufforderte, ihre Regeln und Konstitutionen zu überarbeiten, fanden die Karmelitinnen von Alençon in Frankreich, dass die von der heiligen Teresa von Avila verfassten Bestimmungen genau richtig waren.

Sie setzten ihr Leben fort, als ob das Zweite Vatikanische Konzil nie stattgefunden hätte. Dies war ihre erste glückliche Entscheidung.

Ihre zweite richtige Wahl war, als sie im Gefolge von Summorum Pontificum (2007) um die Alte Messe baten:

"Wir fanden, dass die Opferdimension der Messe in der vor dem Volk gefeierten Messe wenig zum Ausdruck kommt, während die außerordentliche Form die katholische Lehre perfekt zum Ausdruck bringt", sagte eine Nonne gegenüber HommeNouveau.fr (5. Februar).

Der Konvent votierte einstimmig für diese Änderung. Der damalige Bischof Jacques Habert von Sées war nicht dagegen. Er bat die Schwestern nur, die Änderungen schrittweise einzuführen.

Der Karmel von Alençon ist nun einer der ganz wenigen europäischen Karmelklöster, die den Alten Ritus komplett übernommen haben. "Wir haben gemerkt, dass viele junge Leute das wollen", sagt eine Schwester.

Bild: carmel-alencon.fr, #newsCukzlmuori

Eugenia-Sarto
Die Glücklichen!
SvataHora
Aber die ehrw. Schwestern sind immer noch in Reichweite der Fangklauen Bergoglios: was würden sie tun, wenn Sie eine "Kommissarin" vorgesetzt bekämen?!
Escorial
Gott sei Lob und Dank. Bei den frommen Schwestern und Geistlichen wirkt der Heilige Geist und entfaltet alle gute Früchte. 😉
Moselanus
Sehr erfreulich.
gennen
Ich wünsche den Schwestern viel Mut und Kraft.
Ottaviani
Für ein streng konteplatives Kloster ist so etwas möglich und sicher auch sehr gut wichtig ist daß der gesammte Konvent das will
sonst wird es ein desaster wie in Maria Wald