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Schweizer Kurienkardinal fordert liturgische Fusion

Kurienkardinal Kurt Koch hofft, dass es künftig nur noch „eine“ Form des römischen Messritus geben wird.

Zur Zukunft des Novus Ordo und des Römischen Ritus meinte er vor der Juni-Ausgabe der Herder-Korrespondenz, dass es auf lange Sicht nicht bei der Koexistenz der "beiden Formen" bleiben könne.

Koch versteht die Eucharistiefeier nämlich als „zentrale Feier der Einheit der Kirche“. Diese Bedeutung könne sie nicht haben, wenn es "Streit und Auseinandersetzungen" um sie gebe. In Zukunft solle es „statt zwei verschiedener nur noch eine Form als Synthese“ geben.

Dieser Idee stellt sich alleine schon die Tatsache entgegen, dass sich der Neue Ritus, so wie er im Missale von Paul VI. festgelegt ist, nie durchgesetzt hat, sondern jeder Priester sein eigenen Süppchen kocht.

Darum wird sich der Neue Ritus weiter bis zur vollständigen Auflösung verweltlichen, während der unveränderliche Römische Ritus bleibt.

Bild: © Joseph Shaw, CC BY-NC-ND, #newsOycnpgfkjk
gennen
Wenn wir hier im Forum lesen, sind so manche, die im "neuen Ritus" zur hl. Messe gehen, katholischer als die, die im "alten Ritus"gehen.
Theresia Katharina
@gennen Das mag für viele hier im Gtv-Forum zutreffen, aber generell ist es so, dass der novo ordo glaubenszersetzend wirkt, zumal die liturgischen Bücher nun passend zur gefälschten Bibel ebenfalls gefälscht wurden! Da muss man sehr aufpassen! Ich spreche auch die Priester an und hoffe, dass sie irgendwann auch reagieren, vor allem wenn es dann zu einem bestimmten Zeitpunkt auf alles …More
@gennen Das mag für viele hier im Gtv-Forum zutreffen, aber generell ist es so, dass der novo ordo glaubenszersetzend wirkt, zumal die liturgischen Bücher nun passend zur gefälschten Bibel ebenfalls gefälscht wurden! Da muss man sehr aufpassen! Ich spreche auch die Priester an und hoffe, dass sie irgendwann auch reagieren, vor allem wenn es dann zu einem bestimmten Zeitpunkt auf alles ankommen wird!
Ich gehe noch hinein, aber nur da, wo der novo ordo noch erträglich ist und bete dann zum Herrn, ER möge Erbarmen mit seinem Volke haben und die VATII Kirche samt ihrer untreuen Oberhirten und dadurch fehlgeleiteten Hirten endlich hinwegfegen! Die Hirten, die sich bekehren aber im Amte lassen! Ich bete seit vielen Jahren auch für Kardinal Marx, allerdings ohne Erfolg, bei ihm wirds immer schlimmer! Der einzige Lichtblick ist, dass er den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz aufgegeben hat, so wird er wenigstens nicht an zentraler Stelle schuldig beim Durchsetzen des Synodalen Weges, des Frauendiakonates und der Abschaffung des Pflichtzölibates für Priester.
Faustine 15
@gennen Verwechseln Sie User die zur Traditionellen heiligen Messe gehen mit Sedisvakantisten? Welche meinen Sie?
Faustine 15
Hier wird vieles geschrieben wenn man nachfragt gibt es keine Antwort.
gennen
@Faustine 15 hier im Forum, sind User, zur hl. Messe im alten Ritus gehen. Aber im gleichen Moment auf viele falsche Propheten reinfallen und auch den anderen User aufdrängen möchte.
Faustine 15
Jetzt weis ich was sie meinen,Dachte schon sie mögen Traditionelle nicht .Das mit den Prophezeiungen verstehe ich auch nicht die lassen auch nicht mit sich reden.Es werden viele in meinem Namen kommen hat Christus gesagt .Viele falsche Propheten treten gerade jetzt auf. @gennen
SvataHora
Genau! Der sog. "neue Ritus" ist nichtmal ein Ritus sondern eine Experimentierküche und ein Ausdruck der Zerrissenheit und Auflösung! Dieser Herr Koch (ach, wäre er doch lieber einer!!!) meint mit "Fusion" ein endgültiges Verbot der tridentinischen Messe. Sorgen haben diese Herren in solchen Krisenzeiten. Da merkt man, dass die irgendwie völlig an der Realität vorbeiträumen!
Vered Lavan
Ich befürchte, dass es aufgrund von C19 sowieso allerorts auf Dauer zu Verfolgungen und erneuten Kirchenschließungen kommen wird.
Vered Lavan
Eine australische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass COVID-19 "optimal darauf ausgelegt ist, Menschen zu infizieren". Das ist der nächste namhafte Wissenschaftler - nach Nobelpreisträger Professor Luc Montagnier - der darauf hinweist oder besser indirekt beweist, Covid-19 sei menschengemacht. Die Australier um Professor Nikolai Petrovsky von der Universität Flinders weisen in einer Studie nach, …More
Eine australische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass COVID-19 "optimal darauf ausgelegt ist, Menschen zu infizieren". Das ist der nächste namhafte Wissenschaftler - nach Nobelpreisträger Professor Luc Montagnier - der darauf hinweist oder besser indirekt beweist, Covid-19 sei menschengemacht. Die Australier um Professor Nikolai Petrovsky von der Universität Flinders weisen in einer Studie nach, dass Covid-19 über die ACE2 Rezeptoren optimal für die Bindung an menschliche Zellen designed wurde und eben grade nicht für tierische Zellen.--> www.youtube.com/watch
Die in London ansässige NBC News Verification Unit zeigte, dass es keinerlei Handy-Aktivitäten in einem Hochsicherheitsbereich des Wuhan Institute of Virology vom 7. Oktober bis 24. Oktober 2019 gab. Was bedeutet es, dass die P4-Labors Ende Oktober 2019 von der Kommunikation abgeriegelt wurden? Geschah zu diesem Zeitpunkt vielleicht ein Laborunfall? --> www.telegraph.co.uk/…/us-uk-intellige…
SvataHora
Wie dem auch sei: Covid-19 ist auf jeden Fall ein sehr gefährliches Virus: während der/die eine kaum Symptome zeigt, kann es für den/die andere/n tödlich enden. Ich leg's lieber nicht darauf an. Niemand hat im Vorfeld die Garantie dafür, nur mit leichten Blessuren davonzukommen bzw. auch dass andere ungeschoren davon kommen.
AntonioGhislieridaBoscoMarengo
Herr Koch redet teilweise über Dinge, von denen er nichts versteht. Er sollte sich lieber zum Cultus seiner eigenen neuartigen "Religion" äussern und sich damit beschäftigen.
Joseph Franziskus
Die neue Messe war von Anfang an keine einheitliche, festgeschriebene Liturgie. Es gab von Anfang an große Unterschiede, je nach dem, wie der jeweilige Priester, sich eine künftige Kirche vorstellte. Es gab damals Zelebrationen, wobei manche Gläubige kaum bemerkten, das eine neue Messe eingeführt wurde, es hab aber auch Priester, die die neue Messe so feierten, das zu einen protestantischen …More
Die neue Messe war von Anfang an keine einheitliche, festgeschriebene Liturgie. Es gab von Anfang an große Unterschiede, je nach dem, wie der jeweilige Priester, sich eine künftige Kirche vorstellte. Es gab damals Zelebrationen, wobei manche Gläubige kaum bemerkten, das eine neue Messe eingeführt wurde, es hab aber auch Priester, die die neue Messe so feierten, das zu einen protestantischen Gottesdienst, so gut wie kein Unterschied mehr gegeben war. Jedenfalls ist die neue Messe immer weiter Richtung protestantischen Gottesdienst gerückt und hat diesen zum Teil, inzwischen rechts überholt. Deshalb lässt sich aus der alten und der neuen Messe, kein besserer, rechtgläubiger, einheitlicher neuer Ritus schaffen, dieser wurde ausserdem auch wieder nach und nach aufgeweicht werden. Die alte katholische Opfermesse bleibt was sie ist und lässt sich nicht mit einer am grünen Tisch entworfenen, mangelhaften neuen Messe vereinen. Die neue Messe kann höchstens etwas liturgischen aufgepeppt werden, durch einige Elemente, die aus der hl. Opfermesse übernommen werden. Diese verbesserungswürdig allerdings bald wieder verschwinden.
SvataHora
Richtig! Beim k-tv in der Kapelle in Gosau feiern die Macher eine aufgepeppte "neue Messe". Sie ist mit allerlei Firleganz umgeben, der ihr den Anschein von Rechtgläubigkeit, Würde und Feierlichkeit geben soll! Aber die Texte sind und bleiben die Bugninitexte: hohl und leer und sogar glaubenszersetzend!
michael7
Koch hat (im Chor mit vielen "Erklärungen" der Anhänger einer "Konzilskirche"!) doch auch immer wieder gesagt, die Kirche kenne heute keine "Judenmission" mehr! Als ob die "Kirche" heute etwas anderes tun könnte, als Jesus ihr aufgetragen hat!
Warum ist er plötzlich gegen die "Vielfalt", die doch sonst von "modernen" Bischöfen immer gepredigt wird?
Wirkliche Einheit in der Vielfalt gibt es nur …More
Koch hat (im Chor mit vielen "Erklärungen" der Anhänger einer "Konzilskirche"!) doch auch immer wieder gesagt, die Kirche kenne heute keine "Judenmission" mehr! Als ob die "Kirche" heute etwas anderes tun könnte, als Jesus ihr aufgetragen hat!
Warum ist er plötzlich gegen die "Vielfalt", die doch sonst von "modernen" Bischöfen immer gepredigt wird?
Wirkliche Einheit in der Vielfalt gibt es nur dort, wo der katholische Glaube hochgehalten und geliebt wird, drum hat die Kirche auch immer die verschiedenen überlieferten Riten anerkannt und gepflegt, in der Einheit der Liebe Christi!
Magee
Unsere Ökumeniker drehen es immer so, wie sie es gerade brauchen. Geht es um Protestanten, Islam und was sonst noch kreucht und fleucht, da wird die Einheit in Verschiedenheit gepriesen, aber bei dem, was gestern noch jedem Katholiken heilig war, darf es keine Abweichung von der Parteilinie geben. Koch scheint zu vergessen, dass Revolutionen gewöhnlich ihre Kinder fressen. Wer heute das, was …More
Unsere Ökumeniker drehen es immer so, wie sie es gerade brauchen. Geht es um Protestanten, Islam und was sonst noch kreucht und fleucht, da wird die Einheit in Verschiedenheit gepriesen, aber bei dem, was gestern noch jedem Katholiken heilig war, darf es keine Abweichung von der Parteilinie geben. Koch scheint zu vergessen, dass Revolutionen gewöhnlich ihre Kinder fressen. Wer heute das, was gestern war, verbietet, der wird morgen selbst verboten werden. 🤭
Erich Foltyn
riesige Feierlichkeiten und Umstände, um etwas, was mit der Sache nix mehr zu tun hat, auf das läuft es hinaus
Lutrina
Und was ist mit den Eigenliturgien der Dominikaner, Trappisten, Karthäuser usw.?
Und den Ostliturgien? Wird das auch alles abgeschafft?

Hat dieser sog. Kurienkardinal vielleicht einfach zuviel Lampenöl getrunken? 🤔