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Oberster Richter erklärt, warum Kritiker von Kardinal WOELKI Unrecht haben!

Das ist schon ein Knaller, dass ausgerechnet der
linke "SPIEGEL" zum Kritiker der Kritiker Woelkis wird.
Der ranghohe Jurist erklärt, warum das Gutachten...
twitter.com/…PPE/status/1358098148330209286
und direkt im Original:
spiegel.de/…1e-da33-4111-a2fc-995698a0d42d
Es war also richtig, dass der Kardinal ein neues Gutachten erstellen lässt,
das im März veröffentlicht wird!

ROSENKRANZMUTTI
Wirklich schlimm!
Es geht den linken Journalisten und den linken deutschen
Sitzungskatholiken darum, einen lästigen Störer loszuwerden,
der mit seiner wiederholten Kritik am sogenannten synodalen
Irrweg ihre Kreise empfindlich gestört hat.
Aber offensichtlich pfeift der Vatikan nicht nach ihrer Pfeife
und lässt sich nichts vormachen.
Ich bin kein besonderer Fan von Kardinal Woelki, aber was man
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Wirklich schlimm!
Es geht den linken Journalisten und den linken deutschen
Sitzungskatholiken darum, einen lästigen Störer loszuwerden,
der mit seiner wiederholten Kritik am sogenannten synodalen
Irrweg ihre Kreise empfindlich gestört hat.
Aber offensichtlich pfeift der Vatikan nicht nach ihrer Pfeife
und lässt sich nichts vormachen.
Ich bin kein besonderer Fan von Kardinal Woelki, aber was man
hier mit ihm macht, ist niederträchtig, Rufmord und einfach
unchristlich!
😱
kyriake
Man versucht jetzt Kardinal Woelki genauso wie damals Bischof Tebartz van Elst wegen seiner Lehramtstreue von seinem Posten zu vertreiben. Schlimm nur, dass seine sog. "Mitbrüder" im bischöflichen Amt die dreckige Schmierenkampagne gegen ihn unterstützen. 😓 😡
Lutrina
Nach der Aktion mit dem Schlepperboot Anno 2016 hält sich mein Mitleid in Grenzen. Die alte Messe liest er auch nicht.
Woelki ist kein Deut besser als die anderen Modernisten.
CHRISTUS ZUERST
Vielen Dank für diesen so wichtigen Beitrag, werter Erntehelfer!
Wir treuen Katholiken sollten dieses große Unrecht nicht schweigend
hinnehmen, dass Kardinal Woelki hier angetan wird.
Es hat mich erschüttert, dass fast die gesamte Presse über ihn her-
gefallen ist, ohne sich überhaupt zu bemühen, auch die Gegenseite
zu hören. Da ist der juristische Beitrag im SPIEGEL wirklich hilfreich.
Beten …More
Vielen Dank für diesen so wichtigen Beitrag, werter Erntehelfer!
Wir treuen Katholiken sollten dieses große Unrecht nicht schweigend
hinnehmen, dass Kardinal Woelki hier angetan wird.
Es hat mich erschüttert, dass fast die gesamte Presse über ihn her-
gefallen ist, ohne sich überhaupt zu bemühen, auch die Gegenseite
zu hören. Da ist der juristische Beitrag im SPIEGEL wirklich hilfreich.
Beten wir für Kardinal Woelki, dem man übel mitgespielt hat!
Die sogenannten "Journalisten" sollten sich schämen !!!
😡 😡 😡
Isolde Essen
Donnerwetter, das hätte ich dem Spiegel nicht zugetraut!
Interessant, dass andere Medien sich offenbar weigern, dieses wichtige
Dokument eines anerkannten Juristen zugunsten von Kardinal Woelki
ebenfalls zu veröffentlichen.
Es ist offensichtlich: Sie wollen Kardinal Woelki zu Fall bringen, egal
mit welchen unsauberen Mitteln!
nujaas Nachschlag
Um die Stellungnahme des anerkannten Juristen zu veröffentlichen, müssen sie erst mal wissen, dass es sie gibt und Rechte daran bekommen.
Gerade weil Kardinal Woelki zu diesem Zeitpunkt der Kirche in Deutschland so wichtig ist, kann man an seiner öffentlichen Kommunikation aus diesem Anlass nur verzweifeln. Das waren nicht die bösen Medien, da haben er und seine Leute einen Fehler nach den …More
Um die Stellungnahme des anerkannten Juristen zu veröffentlichen, müssen sie erst mal wissen, dass es sie gibt und Rechte daran bekommen.
Gerade weil Kardinal Woelki zu diesem Zeitpunkt der Kirche in Deutschland so wichtig ist, kann man an seiner öffentlichen Kommunikation aus diesem Anlass nur verzweifeln. Das waren nicht die bösen Medien, da haben er und seine Leute einen Fehler nach den anderen gemacht. Jetzt musste ich gestern noch lesen, dass er einen eventuellen Rücktritt von dem zweiten Gutachten abhängig macht. Schlimmer geht wirklich immer.
Natürlich sollte man die sich jetzt distanzierenden Bischöfe und Diözesanen fragen, was sie denn versucht haben, um dieses Kommunikationsdisaster zu verhindern. Der Kardinal ist weder beratungsresistent noch hat er, so weit bekannt ist, schwere Schuld auf sich geladen, wenn er auch in wenigstens einem Fall sich nicht an die vatikanischen Weisungen gehalten hat. Für das Missbrauchsthema hat man drei Anwälte, ausserdem als Bistum einen Pressestab. Dass die bei der Sachlage noch nicht Ansätze einer besseren Geschichte als, dem Kardinal passt das Gutachten nicht, deshalb blockiert er es und gibt ein neues in Auftrag, erzählen konnten, ist mir unbegreiflich.
Der Kardinal war in Köln von Anfang an sehr populär. Dieses Desaster hätte wirklich nicht sein müssen.