Die Übermenschen des Berghain

Das Dunkle ist stark. Es dominiert das Leben der Menschen. Der Mensch, der von Gott auf Gott hin erschaffen worden ist und deshalb wesenhaft immer mystisch und transzendental ist, sucht und sucht nach seiner Bestimmung. In der Konzilskirche bekommt er nur noch eine verlogene kleinbürgerliche Gutmenschennormalität, ohne jede Mystik, ohne jeden Himmel. Also sucht er woanders. Er kann die Mystik nur noch im Dunklen der Negativität finden. Satan wartet. Er glaubt an den Menschen. Er ist süß und einfühlsam. Er gibt sich für Christus aus. Er verlangt nur, dass die Menschen unzüchtigen Sex haben. Dann bekommen sie eine neue Identität. Sie werden stark und mächtig. Sie werden zu Übermenschen. Sie bekommen eine neue Aura, die sie zu Halbgöttern macht.

Die Menschen, die sich der Unzucht hingeben, früher haben sie die Dr. Sommer Kolumne in der Bravo Zeitschrift auswendig gelernt, waren immer schon die Frechen und Besseren im Religionsunterricht. Immer haben sie über Gott gelacht. Irgendwann begann sich ihre Physiognomie zu ändern. Wir Frommen haben alles geglaubt. Unserer Gesichtsausdruck war so doof und dumm wie der einer Kuh auf der Weide. Die Schlauen Bumser, die es sich immer geholt haben, die niemals Respekt vor irgendeiner Autorität hatten, begannen, wie Raubtiere auszusehen. Unsere Physiognomie ging an den Seiten nach unten, mit gutherzigen und einfältigen Augen. Deren ging nach oben. Sie begannen, wie Drachen, wie Raubvögel auszusehen.

Dann begann die Zeit der Diskos. An der Tür der besseren Clubs standen Türsteher. Die begannen, die Menschen auszuwählen. Die tollen Typen, die mit dem frechen Gesichtsausdruck haben sie rein gelassen, uns, mit der doofen Naivität im Gesicht, wurden weggeschickt. Die Bumser waren immer was besseres. Wir Reinen, wir Heiligen, wir waren der Dreck, der in keine Disko gekommen ist. Wir dummen Kühe vom katholischen Lande hatten keine Chance. Wir hatten nicht den herrlichen Schatten des Bösen im Gesicht.

Heute glauben Kardinäle, enge Berater von BerGOG, dass sie die Unzüchtigen segnen können. Aber die Segnung von frommem A oder unzüchtigen B ist nicht austauschbar wie McDonalds oder Burger King. Die Unzüchtigen können niemals Kinder Gottes sein. Sie sind per se Kinder des Bösen. Das macht sie stark. Deshalb sind sie ja unzüchtig, weil sie diese Stärke aus der negativen Transzendenz wollen. Die Segnung durch die Kirche wollen sie nur, um die Kirche zu schänden, so wie man einem kleinen unschuldigen Jungen hinten etwas „Liebe schenkt“.

Nein, Unzucht macht stark. Sie macht frech. Ihre Anhänger beginnen sich wie Übermenschen zu fühlen. Ein typisches Beispiel ist Twilight - Biss zum Morgengrauen, in der die coolen Bumser die allmächtigen Vampire sind, die die keuschen Normalos beherrschen. Im Leben geht es immer nur um unkeusches Bumsen, immer, immer, immer!!! Das macht stark. Es macht einen zu einem Gott. Es macht einen zu einem metaphysischen Wesen des Bösen, das sich unvorstellbar mächtig fühlt.

Wir dummen Frommen sind dagegen Kühe auf der Weide. Wir werden fertiggemacht und ausgelacht. Natürlich. Unsere Gesichter sind so lieb und doof. Wir sind so naiv, so blöd.

Das beste Beispiel ist die Disko, der Homonachtklub, Berghain in Berlin:

Mythos Berghain: Kunst und Party in Berlins bekanntestem Club (Vintage 2014) | Arte TRACKS

Berghain, Short documentary

Ins Berghain kommen nur die Unzüchtigen. An der Theke bekommt man Crisco Fett für Unkeusches. Diese Menschen sind Götter. Wir sind Kühe der Unschuld. Sie sind Götter, die berufen sind, uns auszulachen.

Die Aufgabe des Hl. Raphael ist, von Zeit zur Zeit in die Hölle zu gehen. Dann sieht er aus wie ein Dämon. Seine hervorragende Truppe beobachtet und infiltriert überall, durchaus kompetent. Pech. ihr geht in die Hölle, ihr Hinterlader der Herrschaftlichkeit. Eigentlich sehen wir aus wie doofe Kühe, aber wir tragen tolle Masken mit spitzen Augen, Ohren und Fängen. Ihr erkennt uns nicht.

Noch einmal, was ist hier nicht zu verstehen:

Der Wert der Reinheit - Leben-als-Christen.at

Was ist hier nicht zu verstehen?

Joh 8,34.
Salzburger
Da hat man in seinem Leben immerhin 4 Professoren offen&öffentlich ins GeSicht gesagt, unfähig zu sein (und zwar nota bene nicht, um sich in seiner ÜberLegenheit zu suhlen wie irgendein zynischer "Nihilist", sondern aus christl. eros theoretikos, aus Liebe zum Wahrheit); hat unzählige Bücher mit unzähligen Dummheiten widerlegt&zerfetzt - und muß sich dann sagen lassen, "eine dumme Kuh, die alles …More
Da hat man in seinem Leben immerhin 4 Professoren offen&öffentlich ins GeSicht gesagt, unfähig zu sein (und zwar nota bene nicht, um sich in seiner ÜberLegenheit zu suhlen wie irgendein zynischer "Nihilist", sondern aus christl. eros theoretikos, aus Liebe zum Wahrheit); hat unzählige Bücher mit unzähligen Dummheiten widerlegt&zerfetzt - und muß sich dann sagen lassen, "eine dumme Kuh, die alles glaubt" zu sein! Was für eine UnVerSchämtheit! Was für eine IGnoranz!
michael7
🤔 Ist es nicht umgekehrt? - Klar, es gibt immer Leute, welche v.a. den Kindern und Jugendlichen einzureden versuchen, dass sie "schwach" aussehen, wenn sie nicht alles Schlechte mitmachen.
Doch: Lässt nicht wahre Sittlichkeit den Menschen wirklich stark werden, so dass man das auch nach außen sehen kann?
Und ist es nicht die Unsittlichkeit, die am Ende "doof und dumm wie eine Kuh auf der …More
🤔 Ist es nicht umgekehrt? - Klar, es gibt immer Leute, welche v.a. den Kindern und Jugendlichen einzureden versuchen, dass sie "schwach" aussehen, wenn sie nicht alles Schlechte mitmachen.
Doch: Lässt nicht wahre Sittlichkeit den Menschen wirklich stark werden, so dass man das auch nach außen sehen kann?
Und ist es nicht die Unsittlichkeit, die am Ende "doof und dumm wie eine Kuh auf der Weide" aussehen lässt? Und die einem vielleicht auch lebenslange Qualen und Probleme einbrockt, aus denen man sich ohne Gottes Hilfe nicht mehr befreien kann?

Es mag sein, dass sich Kinder oder Jugendliche oft noch schwach und unsicher vorkommen. Aber dann sollte man sie ermuntern, im Heiligen Geist Weisheit, Verstand, Rat, Stärke usw. zu suchen und zu erbitten, die Er uns so verleiht, wie es am besten für uns sein wird!
Salzburger
Sie, werter @michael7, klingen hier leider wie ein "sittlicher" demokratisch-liberaler Bürger des XIX.!
Die Freiheit eines ChristenMenschen bedeutet, daß ihm alles erlaubt ist, was er will (vgl.1.Kor.6,9). Für "Sittlichkeit" hat er nur "ein HohnGelächter" (vgl. Ps.2) übrig. Er ist nicht das minderwertige Kriecher&Mucker-Vieh, sondern "ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum" (…More
Sie, werter @michael7, klingen hier leider wie ein "sittlicher" demokratisch-liberaler Bürger des XIX.!
Die Freiheit eines ChristenMenschen bedeutet, daß ihm alles erlaubt ist, was er will (vgl.1.Kor.6,9). Für "Sittlichkeit" hat er nur "ein HohnGelächter" (vgl. Ps.2) übrig. Er ist nicht das minderwertige Kriecher&Mucker-Vieh, sondern "ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum" (1.Petr.2,9).
michael7
@Salzburger: Statt "wahre Sittlichkeit" könnte man auch schreiben: "wahre Nachfolge Christi" macht stark, nicht aus unserer Kraft, sondern weil wahre Nachfolge Christi nur in der Kraft des Heiligen Geistes möglich ist, der Seine heiligen Gaben allen gerne schenkt, die Ihn darum bitten!
"Wahre Sittlichkeit" ist übrigens nur dann möglich, wenn sie als Verwirklichung der Gottes- und Nächstenliebe …More
@Salzburger: Statt "wahre Sittlichkeit" könnte man auch schreiben: "wahre Nachfolge Christi" macht stark, nicht aus unserer Kraft, sondern weil wahre Nachfolge Christi nur in der Kraft des Heiligen Geistes möglich ist, der Seine heiligen Gaben allen gerne schenkt, die Ihn darum bitten!
"Wahre Sittlichkeit" ist übrigens nur dann möglich, wenn sie als Verwirklichung der Gottes- und Nächstenliebe verstanden wird, zu der wir als Gottes Geschöpfe alle gerufen und verpflichtet sind!
Salzburger
"Verpflichtet" ist der Christ zu gar nichts, aber "gerufen" ist er freilich, @michael7. Zur "Nächstenliebe" allerdings nur, insofern der Nächste noch seinen Schöpfer abbildet. (Das ev. DoppelGebot gebraucht "proteron...deuteron", was besser übs. wäre mit "Zunächst ..., daraus folgend...".)
michael7
Gottes Gebot ist für den Menschen auch heilige Pflicht, sonst könnte niemand danach gerichtet werden und man könnte auch nicht mehr von anderen Pflichten sprechen.
Was Sie wahrscheinlich meinen, ist die Freiheit, zu der uns Christus befreit hat (Vgl. Gal 5,1ff.).
Dieser Hinweis meint nicht, dass die Gebote nicht verpflichten, sondern dass die Erfüllung des Willens Gottes im Neuen Bund nicht mehr …More
Gottes Gebot ist für den Menschen auch heilige Pflicht, sonst könnte niemand danach gerichtet werden und man könnte auch nicht mehr von anderen Pflichten sprechen.
Was Sie wahrscheinlich meinen, ist die Freiheit, zu der uns Christus befreit hat (Vgl. Gal 5,1ff.).
Dieser Hinweis meint nicht, dass die Gebote nicht verpflichten, sondern dass die Erfüllung des Willens Gottes im Neuen Bund nicht mehr als äußerlicher Zwang verstanden wird, sondern in innerer Freude und Bejahung des Guten möglich geworden ist, weil wir als neugeborene Kinder Gottes in Jesus Christus wieder zur ERkenntnis der Wahrheit und zu wahrer Liebe fähig geworden sind, also zu einem wirklich freien Bund mit Gott in der Liebe!
Das wurde auch Jer 31,31 ff. schon angekündigt, dass die Gebote im Neuen Bund in der Liebe Gottes neu in unsere Herzen eingschrieben werden!
Frédéric Le Cush
Selten einen schwachsinnigeren selbstmitleidigen Seich gelesen
Salzburger
Mag schon sein, daß Sie ("Hl. Raphael"?!) und IhresGleichen nur "dumme Kühe" gewesen sind, "die alles glaubten" und insgeheim gegenunter "den Besseren" Ressentiments empfinden - doch verwahre ich mich dagegen, da mich und meinesGleichen einzubeziehen: Gleich HUME oder KANT - ohne mich mit diesen gleichsetzen zu wollen - glaubte ich an sich nichts ungeprüft, schon gar nicht den dummen SchwachSinn …More
Mag schon sein, daß Sie ("Hl. Raphael"?!) und IhresGleichen nur "dumme Kühe" gewesen sind, "die alles glaubten" und insgeheim gegenunter "den Besseren" Ressentiments empfinden - doch verwahre ich mich dagegen, da mich und meinesGleichen einzubeziehen: Gleich HUME oder KANT - ohne mich mit diesen gleichsetzen zu wollen - glaubte ich an sich nichts ungeprüft, schon gar nicht den dummen SchwachSinn der minderwertigen SelbstVerGötzer.
"Der Glaube, welcher nicht auf Skepsis beruht, beruht auf Sand." (GOMEZ DAVILA)