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Bibiana
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Unsere liebe Frau im Advent.

Bild der Jungfrau Maria von Guadalupe - gibt es ein schöneres Bild zum Advent?
Bibiana
Gebet zu Unserer Lieben Frau von Guadalupe

Allerseligste Jungfrau Maria,

Du bist in Mexiko dem seligen Juan Diego, einem Indio, erschienen.
Sein Volk, die Azteken, waren Teufelsanbeter und stöhnten unter dem Joch einer unerträglichen satanischen Sklaverei, mussten sie doch jedes Jahr Tausende von Menschen lebendigen Leibes ihren als Schlangen getarnten Götzen, hinter denen sich Dämonen …More
Gebet zu Unserer Lieben Frau von Guadalupe

Allerseligste Jungfrau Maria,

Du bist in Mexiko dem seligen Juan Diego, einem Indio, erschienen.
Sein Volk, die Azteken, waren Teufelsanbeter und stöhnten unter dem Joch einer unerträglichen satanischen Sklaverei, mussten sie doch jedes Jahr Tausende von Menschen lebendigen Leibes ihren als Schlangen getarnten Götzen, hinter denen sich Dämonen verbargen, opfern. Sie huldigten dem Schlangengott Quetzalcoatl, einer gefiederten Schlange.
Dass du dem Juan Diego ausgerechnet auf dem Hügel Tepeyac erschienen bist, war von symbolischer Bedeutung, denn auf diesem Hügel war der Tempel der Mutter-Göttin Tonantzin; schreckliche Schlangenköpfe bildeten ihr Haupt, sich windende Giftschlangen ihr Gewand.
In Guadalupe hast du dich dem Juan Diego in einer herzergreifenden Weise als himmlische Mutter gezeigt. In dir erstrahlte die ganze Fülle der Menschenfreundlichkeit Gottes.
Die liebevollen und tröstlichen Worte, die du zu Juan Diego gesprochen hast, sowie das bis heute andauernde Wunder, das du gewirkt hast, haben einen so gewaltigen Eindruck auf das Volk gemacht, dass sich in sieben Jahren neun Millionen Indios zum Christentum bekehrten. In Guadalupe hast du das satanische Reich des Hasses zerstört und uns die unfassbare Liebe Gottes, die in dir Mensch geworden ist, offenbart. Auf machtvolle Weise hast du die Verheißung aus Genesis 3,15 wahr gemacht und den Kampf mit der höllischen Schlange aufgenommen. Schon auf den ersten Seiten der Bibel hat Gott angekündigt:
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: "Weil du das getan hast, bist du verflucht...Feindschaft will ich stiften zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst nach seiner Ferse schnappen." (Gen 3,14-16)
Diese Verheißung hat Gott in dir wahr gemacht.
Du bist zur großen Gegenspielerin der höllischen Schlange geworden. Dein Sohn, Jesus Christus, ist "auf die Welt gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören" (1 Joh 3,8) Am Kreuz hat er die Macht Satans gebrochen. Wie Paulus lehrt, hat Christus zwar der Schlange den Kopf zertreten und dem Teufel die Macht über den Tod genommen, dennoch lässt er ihn nicht ohne Gewalt. Noch ist der Satan der Fürst dieser Welt, unser Widersacher, vor dem wir uns gemäß der Mahnung des Apostels Petrus täglich hüten müssen (1Petr 5,8)

In Guadalupe bist du der höllischen Schlange offen entgegengetreten. Auf dem Tepeyac, wo die Muttergöttin Tonantzin ihren Tempel hatte, hast du dich als wahre Mutter Gottes und als Mutter der Gläubigen erwiesen. Unsere liebe Frau von Guadalupe, sieh unsere Not. Heute überzieht eine neue Schlangenbrut die ganze Erde. Viele Menschen betätigen sich offen als Teufelsanbeter. Frauen und Männer bekennen sich frech als Hexen und Hexer und treiben ihr Unwesen. In vielen Gegenden entstehen okkulte Zirkel, in denen Schwarze Messen gehalten werden.
Die Schönheit, die ein Abglanz von Gottes Herrlichkeit ist, wird immer mehr verdrängt.
Der Kult des Hässlichen feiert in der modernen Kunst immer neue Triumphe.
Wie die Azteken, so bringt eine heidnisch gewordenen Welt erneut Menschenopfer dar: Jährlich werden Millionen Kinder durch Abtreibung im Mutterschoß gemordet. Maria, mach die Verheißung der Heiligen Schrift wahr: Rette uns aus der Knechtschaft der Sünde.

Arnold Guillet
Bibiana
Welch ein Wunderbild der Jungfrau und Gottesmutter Maria!
O Maria, ich fliehe zu dir und bitte dich, zeige dich als Hilfe der Christen,
der Gottsuchenden und führe die Irrenden zur Wahrheit.

🙏
Matricaria
Kto mi da pióra przeważnej orlice,
Żebym się wzbiwszy do boskiej stolice
Mógł zajźrzeć okiem dzisia świętych świętą
Do nieba wziętą?

Stanęły gwiazdy w szyku nieprzejźrzanym,
Zorza się ogniem otoczyła ranym,
Do tegoż księżyc, zapomniawszy biegu,
Przybył szeregu.

Zefir łagodny i Akwilo srogi
Złożyli wolne skrzydła pod jej nogi,
Febus różane roztoczył promienie
Na jej odzienie.

Patrząc na usta …More
Kto mi da pióra przeważnej orlice,
Żebym się wzbiwszy do boskiej stolice
Mógł zajźrzeć okiem dzisia świętych świętą
Do nieba wziętą?

Stanęły gwiazdy w szyku nieprzejźrzanym,
Zorza się ogniem otoczyła ranym,
Do tegoż księżyc, zapomniawszy biegu,
Przybył szeregu.

Zefir łagodny i Akwilo srogi
Złożyli wolne skrzydła pod jej nogi,
Febus różane roztoczył promienie
Na jej odzienie.

Patrząc na usta jej wstydem okryte,
Górne żywioły stanęły jak wryte,
Nawet obrotne nieba się zdumiały,
Gdy ją ujźrzały.

Któraż to dusza, ukochana Bogu,
Wiecznych pałaców dostępuje progu?
Przed której twarzą śliczną gwiazdy z jasną
Jutrzenką gasną?

Która słoneczne zapały z jasnością
Nocnej pochodni ćmi swoją światłością?
Której nad wszytkie Bóg daje stworzenie
Wyższe siedzenie?

Któraż to z ziemskich pustyń obłędliwych
Przychodząc, pełna rozkoszy prawdziwych,
Wspiera się na swym Synu ulubionym,
Bogu wcielonym?

Tać to panienka, która dla głębokich
Cnót godna tronów w empirze wysokich,
Którą z dwunastu gwiazd przednich złożona
Zdobi korona.

O Matko nasza Maryja, o Pani!
Przez ciebie chwały dostali wybrani,
Przez ciebie łaski że grzeszni doznamy,
Nadzieję mamy.

Józef Bartłomiej Zimorowic
Hymny na uroczyste święta Panny nad Matkami, Najświętszej Bogarodzice Maryjej
Tina 13
🙏 🙏
Tesa
Wenn man die rechte Seite des Bildes zuhält, dann wirkt die Muttergottes fröhlich, lächelnd. Wenn man die linke Seite zuhält und die rechte Gesichtshälfte anschaut, dann wirkt sie traurig.
Bibiana
Ganz schön bist du, Maria, und kein Makel ist an dir.