US-Erzbischof bezeichnet den Besuch von Messen der FSSPX als „sündhaft“
Katholiken dürfen nicht wissentlich an den liturgischen Feiern, apostolischen Tätigkeiten oder sonstigen Aktivitäten der Priesterbruderschaft St. Pius X. teilnehmen, schrieb Erzbischof Shawn McKnight von Kansas City, Kansas, in einer Erklärung vom 2. Juli im Anschluss an die Bischofsweihen.
McKnight wies darauf hin, dass der Dienst der Piusbruderschaft „im Leben der Kirche nicht legitim ist“ und dass „die von ihr gespendeten Sakramente der Buße und der Ehe nun ungültig sind“.
Die Teilnahme am Gottesdienst dieser „schismatischen“ Gemeinschaft fördere die Trennung von der kirchlichen Gemeinschaft, fügte er hinzu: „Eine solche Teilnahme wird nicht bloß abgeraten, sondern steht in schwerwiegendem Widerspruch zur Einheit der Kirche und ist, wenn sie in voller Kenntnis der Sachlage und mit bewusster Zustimmung erfolgt, sündhaft.“
AI-Übersetzung
"Trennung von der kirchlichen Gemeinschaft"
Vielleicht sollte man sogar besser die Beine in die Hand nehmen, um so schnell und so weit wie möglich von solchen entfernt zu sein ...
Noch ein kriecherischer Wolf des schismatischen Rudels Prevosts, der die Geister nicht unterscheiden kann. Er sitzt nämlich im vom Weinstock (Christus) getrennten antimarianischen Boot, der versinkt. Häresien und Blasphemien zu verbrieten, wie Prevost es tut, zum Unheil der Seelen, ist keine Sünde?
McKnight, der bevorzugte Kandidat des pensionierten Kardinals Wuerl : Kardinal Gregory wurde 2019 nach der Pensionierung von Wuerl im Zuge des McCarrick-Skandals um Homosexualität ernannt. Die Fragen im Zusammenhang mit McCarrick's homosexuellem Netzwerk und der Beteiligung von Kardinal Wuerl sind nach wie vor ungeklärt. Gregory hat es sogar versäumt, finanzielle Transparenz in Bezug auf McCarrick's Erzdiözesanfonds zu schaffen, der Berichten zufolge dazu verwendet wurde, hohe Geschenke an Kirchenvertreter zu verteilen. Kardinal von Washington tritt bald zurück: …
Auch zum Thema »Sündhaftigkeit« formulieren die eingedrungenen Besatzer der heiligen Kirche ihre Ansichten. Der Startschuß zu den Bischofsweihen fiel jedenfalls erst, als im November mit der lehrmäßigen Note »Mater Populi fidelis« die Miterlöserschaft der Muttergottes angegriffen wurde.
Wo sind wir eigentlich?
Der Löwe, ein Schaf und andere Tiere gingen zusammen auf die Jagd. Der Löwe schwur, er wolle nach ihrer Rückkehr alles Erbeutete mit ihnen redlich teilen. Als nun ein Hirsch in einem Sumpfe stecken blieb, wo gerade das Schaf Wache hielt, meldete dieses dem Löwen den Vorfall.
Der Löwe eilte herbei, erwürgte den Hirsch und teilte die Beute in vier gleiche Teile.
»Der erste Teil gehört mir«, sagte er nun zu den Umstehenden, »weil ich der Löwe bin; der zweite, weil ich der Herzhafteste unter euch bin; den dritten müsst ihr nur als dem Stärksten überlassen, und den werde ich auf der Stelle erwürgen, welcher mir den vierten abspricht.«
Sündhaft ist die Taktiererei von Rom. Diese ist so offensichtlich sündhaft und verlogen, daß es auch schon für die Bischöfe sündhaft ist zuzuschauen!
Ja, es sind nicht die Kirchenfeinde allein, nein, viele der so genannten und bestellten Hirten, die da sind Kardinal, Bischof und Priester, sind Mitglied der Freimaurer und zerstören in deren Auftrag die katholische Kirche ! Es gibt keine anderen Gründe dafür . Die Muttergottes sagte in La Salette : ... Teufel in menschlicher Gestalt werden in die Kirche eindringen, um sie von innen heraus zu zerstören ... ! Man kann auch sagen : das sind die Früchte des Konzils ... ! Erbarme Dich o Gott ... !
Sündhaft sind die Nachfolger von Prevost und seiner "Afterkirche", welche die Heilige Katharina von Emmerich prophezeit hat. Diese Sünden die Prevost und sein Vorgänger BerGOGlio hoffähig gemacht haben schreien zum Himmel! Die Sünde der GOTTESLÄSTERUNG durch Synkretismus und Homo-Segnungen, Angriffe auf die HEILIGE GOTTESMUTTER , Erzwingen von Frauenpriestertum.
Das Konzil von Trient :
…diejenigen, die sich aus eigener Unbesonnenheit die Bischofsweihe anmaßen, sind Sie sind keine Diener der Kirche, sondern sollen als Diebe und Räuber angesehen werden, die nicht durch die Tür eingetreten —Sitzung 23, Kap. 4
unbesonnen die Bischofsweihe anmassen, also Christine, anmassend ist wenn schon dann Ihre Ignoranz....
Schön, dann bin ich in den Augen der Amtskirche halt sündhaft, Hauptsache, der Herr sieht das anders.
Rainer Gast
Aha, Sie sind der Herr! Über dem Konzil von Trient " …diejenigen, die sich die Bischofsweihe anmaßen, ... sollen als Diebe und Räuber angesehen werden, die nicht durch die Tür eingetreten —Sitzung 23, Kap. 4
@Christine Juhre
Ich habe mir nichts angemaßt, auch wenn ich die Bischofsweihen aus nachvollziehbaren Gründen begrüße. Ohne diese wäre es recht bald vorbei mit dem reinen katholischen Glauben.
Immanuel Kant: "Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen" Danach ist jener Erzbischof ein hoffnungsloser Fall.
Die Sünde gibt es nur durch den Teufel. Glaubt der Herr Bischof denn überhaupt an dessen Existenz - oder will er nur die furchtsamen Traditionalisten albern ängstigen?
Der NOVUS Ordo beinhaltet keine Sünde nur Inhalte der Volksbelustigung.
also ich finde den Herrn zu beleidigen im Novus Ordo, ist schon sündhaft und nicht nur eine Volksbelustigung
Aber homosexuelle Konkubinen, gemäß Fiducia Supplicans, zu segnen, ist keine Sünde?
Solche Sünden nennt man Pastoral. Der Hirte, der dem Wolf seine Schafe zur Nahrung gibt, ist denen der Inbegriff der Barmherzigkeit.
„Ein Verbrechen, das jetzt furchtbar geahndet wird, ist die gewissenhafte Beobachtung der Traditionen der Väter." (hl. Basilius der Große)
Basilius der Große und die Krise der Kirche - …
Basilius der Große und die Krise der Kirche II - …
Komisch, sonst kennen sie da Wort Sünde nicht und lehnen es ab. Außerdem werden doch eh alle gerettet, oder?