michael7

"Verbrennt die Priester" – "Föten töten"

Verbrennt die Priester, lautet ein Mordaufruf, den Twitter nicht für beanstandenswert hielt. (Berlin) Berlins zunehmend Bodenhaftung verlierender …
Sunamis 49
😭 😭 😭
michael7
Beispiel 2

Blutlust – „Föten töten“


Das zweite Beispiel ist der Farbanschlag auf die Beratungsstelle einer Lebensrechtsorganisation in München vom 26. November. Münchens Kommunisten, im Stadtrat vertreten durch die Linkspartei, forderten im Vorfeld die Schließung dieser unter anderen Einrichtungen, die sich für das Leben ungeborener Kinder einsetzen. In einer Stellungnahme der Beratungsstelle …More
Beispiel 2

Blutlust – „Föten töten“


Das zweite Beispiel ist der Farbanschlag auf die Beratungsstelle einer Lebensrechtsorganisation in München vom 26. November. Münchens Kommunisten, im Stadtrat vertreten durch die Linkspartei, forderten im Vorfeld die Schließung dieser unter anderen Einrichtungen, die sich für das Leben ungeborener Kinder einsetzen. In einer Stellungnahme der Beratungsstelle heißt es:

„Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, am Isarufer, wurden Kleiderbügel mit den einschlägigen Parolen aufgehängt: ‚Abtreibung entkriminalisieren‘, ‚My body, my choice‘ oder ‚Föten töten‘.“

Nicht einmal die Nationalsozialisten wagten in ihren öffentlichen Bekundungen so weit zu gehen. Der Begriff Föten dient dem Reim, verbissen meidet die gesamte Abtreibungslobby, nicht nur diese Abtreibungsextremisten, vom Kind zu sprechen. Das Kind, das sie töten wollen, existiert für sie nicht. Was ist eine schizophrene Haltung, wenn nicht das?

Es finde eine Radikalisierung statt, die bei den Abtreibungsextremisten zu einer stetig sinkenden Hemmschwelle führe, so die Angegriffenen.

In der Tat eine bedenkliche Entwicklung, die jedoch weder Exekutive noch Legislative wirklich zu bewegen scheint. Die Fixierung auf einen angeblichen Feind, der „rechts“ stehe, macht offensichtlich zappenduster blind.

Nicht wer Menschen tötet, steht in der öffentlichen Kritik, sondern wer das Leben verteidigt. Von kommunistischer Seite ist nichts anderes zu erwarten, war doch die Sowjetunion der erste Staat der Welt, der die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung 1920 legalisierte. Schwerer wiegt das Schweigen der anderen Fraktionen. Wird auf irgendeinem Lichtmasten ein Aufkleber mit einer Botschaft entdeckt, die vom linken Gedankenkanon abweicht, heult die gesinnungstreue linke Jagdgesellschaft auf und macht daraus ein landesweites „Verbrechen“.

Doch dort, wo es wirklich um Leben oder Tod geht, nämlich in der Abtreibungsfrage, herrschen Schweigen und Wegschauen von bürgerlicher Seite und aggressive Anfeindungen von linker Seite gegen jene, die sich Herz und Verstand bewahrt haben und dem angeblichen „Abtreibungskonsens“ widersprechen.

Über das Töten von Menschen kann aber gar keinen „Konsens“ geben. Diese grausame und tödliche Widersprüchlichkeit wird jedoch weder von der „Qualitätspresse“ noch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk thematisiert. Stattdessen trifft man dort immer wieder auf abtreibungsfreundliche Tatsachenverdrehungen und Denkvorgaben, wie jenen, daß Abtreibungskritiker finstere Gestalten seien und Abtreibung grundsätzlich als Akt der Emanzipation zu sehen sei."
michael7
"Mordaufruf, doch Twitter schaut weg

Der Vorfall ist nicht nur schwerwiegend und verlangt nach einer strafrechtlichen Ahndung, da es eine Aufforderung zum Mord ist, er entlarvt auch das Denken jener Kreise, die im engeren und weiteren Sinne in der Bundesrepublik Deutschland im kommenden Jahr vom deutschen Steuerzahler mit einer Milliarde bezuschußt werden sollen. ...In den vergangenen fünf …More
"Mordaufruf, doch Twitter schaut weg

Der Vorfall ist nicht nur schwerwiegend und verlangt nach einer strafrechtlichen Ahndung, da es eine Aufforderung zum Mord ist, er entlarvt auch das Denken jener Kreise, die im engeren und weiteren Sinne in der Bundesrepublik Deutschland im kommenden Jahr vom deutschen Steuerzahler mit einer Milliarde bezuschußt werden sollen. ...In den vergangenen fünf Jahren entwickelte sich die linksextreme, gewalttätige Antifa zur Fußtruppe des Establishments. Unglaublich, aber wahr. Die neue Allianz formte sich im Zuge der sogenannten „Flüchtlingswelle“ von 2015 und fand in den Feldern „Klimawandel“ und „Corona-Pandemie“ ihre Fortsetzung. ...

Noch erschreckender als der randständige, aber gefährliche Linksextremismus ist dessen Duldung, Deckung und Förderung durch die Salonlinke, zu der heute sogar Teile der Union gehören.
Twitter, das sich neuerdings wie die anderen sozialen Netzwerk-Riesen zum Zensor unliebsamer Meinungen aufschwingt und in kaum zu überbietender Hybris in Löschorgien verfällt, denen schon jede zweite Nachricht von US-Präsident Donald Trump zum Opfer fällt, fand an der Aufforderung, den Klerus zu töten, nichts zu beanstanden. Weder einzelne Einträge noch der Hashtag wurden gelöscht.

Trump kündigte inzwischen an, daß er diese Einschränkung der Meinungsfreiheit nicht mehr zu dulden gedenke.
Twitter, Facebook und Google müßten sich entscheiden. Als bloße Dienstleister, die Nutzern ein Instrument zur Verfügung stellen, so wie die Post Briefe unabhängig von deren Inhalt befördert, können sie rechtlich für Inhalte auch nicht belangt werden. Das war mit ausschlaggebend für ihren schnellen Aufstieg zu Quasi-Monopolisten. Sollten sie nun aber Zensur üben und ihre Neutralität aufgeben, seien sie als Medien einzustufen und müßten dann auch für alle Inhalte zivil- und strafrechtlich haften, wie das für alle Medien gilt. Das aber wäre für die Genannten das faktische Ende
."