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Stjepan V.
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1. TEIL - KATHOLISCHE PROPHETIE: DER DRITTE WELTKRIEG

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN JENE KATHOLIKEN, DIE NACH 1 THESS. 5,20 PROPHEZEIUNGEN NICHT VERACHTEN!

I. GÖTTLICHE WARNUNGEN VOR DEM DRITTEN WELTKRIEG

Wenn man die Prophezeiungen der katholischen Propheten und Seher studiert, dann sieht man, dass die meisten dieser Prophezeiungen einen dritten Weltkrieg oder Ausschnitte dieses Krieges zum Hauptthema haben. Das kommt nicht etwa daher, dass die meisten Propheten und Seher diesen Krieg willkürlich zum Hauptthema gemacht hätten, sondern weil Gott das so wollte. Denn seine Propheten und Seher können ja nur darüber berichten, was ihnen hauptsächlich gesagt oder in ihren Visionen hauptsächlich gezeigt wurde.

Somit wird deutlich, dass es Gottes Wille ist, dass wir besonders über den Dritten Weltkrieg bescheid wissen. Und das hat natürlich gute Gründe. Denn der Dritte Weltkrieg wird gemäß den katholischen Prophezeiungen so dermaßen verheerend sein (er wird die letzten beiden Weltkriege weit in den Schatten stellen), das ganze Nationen vernichtet werden. Unser Herr Jesus Christus spricht in seiner Großen Prophezeiung daher von einer großen Drangsal, „wie dergleichen nicht gewesen ist seit Anfang der Welt bis jetzt und nicht mehr sein wird.“ So können wir uns dann leicht vorstellen, wie gigantisch das Ausmaß dieses Krieges sein wird.

So können wir also verstehen, warum es Gott so sehr am Herzen liegt, dass wir besonders von diesem Krieg wissen. Er will, dass wir im Hinblick auf diesen Krieg, sollte er nicht abgewendet werden, aus den Prophezeiungen Nutzen für uns, für unsere Lieben und evtl. auch für andere Menschen ziehen. Ich will das an einem einfachen Beispiel verdeutlichen. Der Herr sagte in seiner Großen Prophezeiung im Hinblick auf die große Drangsal des Dritten Weltkrieges:

"Betet, dass eure Flucht nicht im Winter geschehe ..."

Was besagt das anderes, als dass die große Drangsal des kommenden Weltkrieges im Winter noch weit, weit größer und verheerender wäre, als etwa im Frühjahr, Sommer oder Herbst. Denn aufgrund der Kälte würde es noch weit mehr Tote geben, als wenn die bezeichnete Drangsal im Frühjahr, Sommer oder Herbst stattfände. An diesem Beispiel sehen wir, wie wichtig es ist, dass wir über Prophezeiungen Bescheid wissen! Wie viele Katholiken beten nicht, dass Gott in seiner Vorsehung den Ausbruch des Dritten Weltkrieges auf das Frühjahr oder auf den Sommer verlegt?! Und sie beten nicht dafür, weil sie von Prophezeiungen nichts wissen wollen oder weil sie irrtümlich meinen, der Dritte Weltkrieg sei durch die von Papst Johannes Paul II. 1984 vollzogene Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens (für alle Zeit) abgewendet worden. Weil also die Thematik des Dritten Weltkrieges in Gottes Augen so bedeutend und für uns selbst wichtig sein wird, will ich jene Propheten und Seher zu Wort kommen lassen, die diesen Krieg klar und deutlich ankündigen. Ich beginne mit Jesus Christus, unsern Herrn und Gott:

JESUS CHRISTUS, ca. 30 n. Chr.:
"Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung ... stehen seht an heiliger Stätte ..., dann fliehe, wer in Judäa ist, in die Berge ... Es wird dann eine große Drangsal sein, wie dergleichen nicht gewesen ist seit Anfang der Welt bis jetzt und nicht mehr sein wird." (Mt. 24,15-21)
"Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung dort stehen seht, wo er nicht stehen darf ..., dann fliehe, wer in Judäa ist, in die Berge ... es werden nämlich jene Tage eine Drangsal sein, wie dergleichen seit Anfang der Schöpfung ... bis jetzt nicht gewesen ist und nicht mehr sein wird." (Mk. 13,14-19)


Mit dieser Prophezeiung unseres Herrn können nun viele nichts anfangen, weil sie sie keinem speziellen Ereignis zuordnen können, da ja eine (große) Drangsal, wie es sie bisher noch nie gegeben hat, an sich durch alles mögliche erfolgen kann. Denn bei den Evangelisten Matthäus und Markus wird das Ereignis, das diese Drangsal hervorbringt, schließlich nicht genannt. Deshalb müssen wir das Evangelium nach Lukas hinzuziehen, um das Ereignis ausfindig zu machen. Dort lesen wir:

"Wenn ihr aber Jerusalem von Kriegsheeren umlagert seht, dann erkennt, dass seine Verwüstung nahe ist. Dann sollen, die in Judäa sind, in die Berge fliehen, die drinnen sind in der Stadt, sollen fortziehen ... Denn es wird eine große Drangsal sein über dem Lande und ein großes Strafgericht über diesem Volk. Sie werden fallen durch die Schneide des Schwertes ..." (Lk. 21,20-23)

Dem Text nach herrscht also eine Kriegssituation, die zur großen Drangsal führt, nach Lukas in Israel und nach Matthäus und Markus auch weltweit. Folglich kann es sich hierbei nur um die große Drangsal eines weltweiten Krieges handeln, der im Nahen Osten in Israel mit dem Angriff fremder Kriegsheere auf Jerusalem beginnt. Es ist eindeutig ein Weltkrieg angezeigt, der noch aussteht.

SEPP WUDY, katholisch, 1914:
"Das ist nicht der letzte Krieg, hat er gesagt, denn dann wird bald wieder einer sein, und dann erst kommt der letzte. Einer wird schrecklicher als der andere."

Die Phrase "Das ist nicht der letzte Krieg" bezieht sich auf den Ersten Weltkrieg, der kurze Zeit bevor Wudy dies prophezeit hat, begonnen hatte. Demnach bezieht sich Wudy mit dem zweiten und dem dritten Krieg auf den Zweiten und den Dritten Weltkrieg, wobei der Zweite schrecklicher war als der Erste und der Dritte schrecklicher sein wird als der Zweite.

FRANZÖSISCHER SEHER, katholisch. Name unbekannt. Wiedergegeben vom deutschen Soldaten Andreas Rill in seinen Feldpostbriefen vom 24. und 30. August 1914. Im Brief vom 30. schreibt er an seine Familie in Bayern:
"Die Besatzungen lösen sich voneinander und ziehen ab ... und das Unheil des dritten Weltgeschehens bricht herein."

KATHARINA AUS DEM ÖTZTAL, katholisch, ca. 1950:
"Es kommt noch einmal Krieg. Ein dritter Weltkrieg."

ALOIS IRLMAIER, katholisch, 1949:
"Es gibt wieder einen großen Krieg [...] der schrecklichste der Weltgeschichte ...."

MUTTERGOTTES an die selige Elena Aiello, 1955 :
"Die Regierenden unter den Völkern sind zwar rastlos tätig und sprechen von Frieden, stattdessen aber wird die Welt gänzlich in Krieg geraten ..."

GROSSMUTTER BASEYs, eines mir bekannten US-Amerikaners deutscher Abstammung, beide katholisch, 1963:
"... Dann kommt auch der schlimmste Krieg aller Zeiten mit großen Veränderungen auf der Erde ...""

Die Phrase "der schlimmste Krieg aller Zeiten" besagt, dass der Dritte Weltkrieg den Ersten und den Zweiten weit in den Schatten stellen wird.

PATER GARCILASO DE LA VEGA, stigmatisiert, 1982:
"Der Dritte Weltkrieg bricht aus ..."

Alle diese katholischen Prophezeiungen sprechen eine deutliche Sprache: Es droht ein dritter Weltkrieg, ein Krieg, der "der schrecklichste der Weltgeschichte" sein wird, der "schlimmste aller Zeiten", und zwar, wie die Gottesmutter an die sel. Schwester Elena Aiello 1959 sagte, wenn die Menschen nicht zu Gott zurückkehren sollten:

"... Wenn die Menschen nicht zu Gott zurückkehren, wird ein großer Krieg kommen ..."

Der Dritte Weltkrieg kann also noch verhindert werden, und zwar nur so, wie es die Muttergottes sagt, da das Wohl der Menschen nur in ihrer Verbindung mit Gott möglich ist, da ER die Quelle alles Guten ist. Und gemeint ist nicht irgendein Gott, sondern der, den die Gottesmutter meint, der dreifaltige Gott, Vater und Sohn und Heiliger Geist. Denn die Botschaften der Gottesmutter an die sel. Ordensschwester Elena Aiello sind im Katholizismus eingebettet und sind daher nur vor dem katholischen Hintergrund zu verstehen.

Da die Menschen aber noch immer nicht zu Gott, zur Quelle alles Guten, zurückgekehrt sind, so sind alle genannten Prophezeiungen, die den Dritten Weltkrieg ankündigen, aktuell. Der Dritte Weltkrieg droht nach wie vor! Werden sich die Menschen in Zukunft noch rechtzeitig auf Gott, die Quelle alles Guten, besinnen? Das steht noch offen! Die Entscheidung liegt bei uns! Noch haben wir Zeit! Aber wie lange noch? Irgendwann wird in der Weltgeschichte ein Zeitpunkt sein, wo im Hinblick auf den Dritten Weltkrieg eine Rückkehr zu Gott zu spät sein wird, ganz gemäß Matthias Lang (Mühlhiasl) und dem unbekannten Seher bei Rill, den dieser den "prophetischen Franzosen" nennt:

MATTHIAS LANG, katholisch, 18./19. Jh.:
"Den Herrgott werden sie von der Wand reißen und im Kasten einsperren. Kommt aber eine Zeit, da werden sie ihn wieder hervorholen, aber es wird zu spät sein, weil die Sach' ihren Lauf nimmt."

PROPHETISCHER FRANZOSE 1914 nach Rill:
"Um diese Zeit soll es furchtbar zugehen, und es soll den Leuten nichts mehr helfen, denn die Leute sind zu weit gekommen und können nicht mehr zurück, da sie die Ermahnungen nicht gehört haben."

Das heißt, es wird einmal ein Point of no Return geben. Dann ist's Aus, Schluss, Vorbei, Feierabend! Wenn wir das wollen, dann machen wir weiter wie bisher! Wenn wir es nicht wollen, dann kehren wir zu Gott zurück, da sonst Satan, die Quelle alles Bösen, ein Anrecht auf uns hat und das Ruder übernimmt! Die Entscheidung liegt bei uns allein!

Die Große Prophezeiung unseres Herrn Jesus Christus, von der in den Evangelien berichtet wird, tendiert dazu, dass sich die Menschen werden nicht bekehren (wollen), und dass die große Drangsal des Dritten Weltkrieges über die Menschheit hereinbrechen wird, da ER mahnt, dafür zu beten, dass unsere Flucht nicht im Winter geschehe. Die Menschen meinen ja immer, sie wären schlauer als Gott! Wenn dann die große Drangsal des Krieges da ist, dann wird es sich erweisen, wer wirklich schlau ist, Gott, auf den man nicht hören will, oder die Menschen, die ihm nicht glauben wollen! Dazu eine Prophezeiung des prophetischen Franzosen:

"Dann werden die Leute, die noch da sind, ruhig, und Angst und Schrecken wird unter ihnen weilen. Denn jetzt haben sie dann Zeit, nachzudenken und gute Lehren zu ziehen, was sie zuvor nicht gewollt haben."

Warum also erst dann, wenn es zu spät ist, und nicht schon jetzt? Wollen Sie jetzt etwas gegen den Dritten Weltkrieg tun, dann machen Sie mit beim Rosenkranz-Kreuzzug: rosenkranz-kreuzzug.jimdofree.com

II. WIRD DER DRITTE WELTKRIEG ZU ERWARTEN SEIN?

Es gibt Menschen, die sich mit Prophezeiungen nie befasst haben, aber dennoch davon überzeugt sind, dass ein dritter Weltkrieg kommen wird. Dann gibt es auch Menschen, die erst nach der Lektüre eines Buches über Prophezeiungen sagen, dass man auch ohne Prophezeiungen wüsste, dass der Dritte Weltkrieg käme. Um das zu wissen, benötige man keine Prophezeiungen, sagen sie, während sie das vor der Lektüre aber nie gesagt haben, immer erst hinterher!

Dennoch! Es kommt nicht darauf an, dass man auch unabhängig von Prophezeiungen anhand der sich zuspitzenden Weltlage weiß oder behauptet zu wissen, dass ein dritter Weltkrieg kommt, sondern dass man auch die näheren Details dazu kennt. Eine der wichtigsten Fragen ist: Werden diese Menschen auch in dem Jahr, in dem der Dritte Weltkrieg ausbricht, wissen, dass er in jenem Jahr ausbricht? Denn es kommt ja nicht darauf an, dass man weiß, dass er irgendwann einmal, wann auch immer, kommt, sondern darauf, wann er tatsächlich kommt! Bei unserem katholischen Seher Johann Peter Knopp von Ehrenberg (18. Jh.) heißt es nämlich:

Dann wird es Krieg geben, wenn keiner es glaubt; man wird fürchten, und es wird wieder ruhig und jeder sorglos sein.“

Man wird den Dritten Weltkrieg also zu einer bestimmten Zeit fürchten, wenn es ganz offensichtlich zu einer ernsthaften internationalen Krise kommt, aber der Krieg bricht gerade dann nicht aus. Pustekuchen! Er bricht dann aus, wenn es daraufhin wieder ruhig scheint und ihn daher keiner mehr erwartet und daher jeder wieder sorglos ist! Tja, da werden dann diejenigen, die behaupten, dass man keine Prophezeiungen benötigen würde, um zu wissen, dass der Dritte Weltkrieg bevorsteht, mit ihrer Menschenweisheit gänzlich auf dem Schlauch stehen. Selber schuld! Hier nun auch die übrigen Prophezeiungen, die den Dritten Weltkrieg als völlig überraschend prophezeien:

Hl. Apostel Paulus, 1 Thess. 5,2-3
Der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn die Leute sagen: Frieden und Sicherheit, dann kommt plötzlich das Verderben über sie …“

Mit dem „Tag des Herrn“ ist hier nicht das Jüngste Gericht gemeint, denn die Menschen sprechen ja von „Frieden“ und „Sicherheit“. Das deutet auf einen Krieg hin, den man zuvor noch erwartet hat, aber der nicht ausgebrochen war. Dann beruhigt sich die Lage wieder insofern, als man dann glaubt, den Frieden erlangt zu haben und nun in Sicherheit zu leben. Das korrespondiert sehr deutlich mit Knopp. Und gerade in dieser Situation, in der man sich sicher wähnt, bricht plötzlich das Verderben über die Menschen herein, der unerwartete Krieg als Gericht Gottes über die verderbte Menschheit, zu der leider auch nicht wenige gläubige Katholiken zählen! - Wessel Dietrich Eilert (Bauer Jasper), katholisch, 1825:

Abends wird man sagen: Friede, Friede, und es ist kein Friede, und morgens stehen die Feinde schon vor der Türe …“

Dasselbe hier: Man wird vom Frieden sprechen. Man wird vom Frieden überzeugt sein. Doch es ist kein Frieden, weil am folgenden Morgen „die Feinde schon vor der Türe“ stehen. Der Dritte Weltkrieg bricht völlig unerwartet aus! - Alois Irlmaier 1950er Jahre:

Alles ruft Frieden, Schalom! Da wird´s passieren.“

Pater Garcilsao de la Vega 1982:

Der Dritte Weltkrieg bricht aus, wenn das Gerede vom Frieden seinen Höhepunkt erreicht haben wird.“

Auch hier: Alles redet vom Frieden! Alles ruft „Frieden“ und „Schalom“! Alle sind vom Frieden überzeugt! Und gerade dann passiert’s: Der Dritte Weltkrieg bricht urplötzlich, wie aus dem Nichts aus!

Wie werden bitteschön diejenigen, die auch unabhängig von Prophezeiungen wissen oder behaupten zu wissen, dass der Dritte Weltkrieg kommt, in Anbetracht der Tatsache, dass äußerlich nichts auf den Dritten Weltkrieg hindeuten wird, im Kriegsjahr wissen, dass der Weltkrieg gerade dann ausbrechen wird? Diese Leute bringen sich selber und ihre eigenen Kinder in Teufelsküche, wenn sie nicht wahrhaben wollen, dass Prophezeiungen zur Aufklärung im Hinblick auf den Dritten Weltkrieg äußerst notwendig sind. Diese Menschen werden ganz dumm aus der Wäsche glotzen, wenn unerwartet an einem Morgen plötzlich die Feinde vor Ort sind:

„Kriegsvolk wird den Rhein besetzen, und alles Mannsvolk muß mit, was nur eine Mistgabel tragen kann.“ (Johann Peter Knopp von Ehrenberg)

Deshalb unterschätzen wir die Prophezeiungen Gottes nicht, wie die Ungläubigen und Besserwisser, sondern nehmen wir sie ernst, damit wir vorbereitet sind und innerhalb des Krieges besser agieren können. Denn der Krieg wird völlig unerwartet hereinbrechen, und zwar für diejenigen, die die Prophezeiungen nicht kennen (wollen) und/oder sie für Spinnerei oder gar satanischen Ursprungs halten oder ihn endgültig für abgewendet halten! Und das sind eben mehrere Milliarden Menschen, darunter viele, viele sonst gläubige Katholiken!

@Vered Lavan @Viandonta @Sunamis 46 @Johannes Baptista
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