Misericordia
Misericordia
Fortsetzung:
...
Sex-Deppen mutiert ist:
Folge für die Familien:
Untreue der Ehepartner, Ansteckung des Ehepartners mit einer großen Auswahl an Geschlechtskrankheiten und anderem Unappetitlichem; Männer laufen zu Prostituierten (gab es auch schon immer, aber nicht so schlimm wie heutzutage); Ehemänner / Ehefrauen wollen gleichgeschlechtlichen Sex versuchen > Aidsansteckung in der Ehe.
Alles in …
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Fortsetzung:
...
Sex-Deppen mutiert ist:
Folge für die Familien:
Untreue der Ehepartner, Ansteckung des Ehepartners mit einer großen Auswahl an Geschlechtskrankheiten und anderem Unappetitlichem; Männer laufen zu Prostituierten (gab es auch schon immer, aber nicht so schlimm wie heutzutage); Ehemänner / Ehefrauen wollen gleichgeschlechtlichen Sex versuchen > Aidsansteckung in der Ehe.
Alles in allem : DAS zerstört die Familien u.a.
Sevoschu
Sie haben recht! Der Feminismus und der Liberalismus zerstören sowohl den Mann als auch die Frau und beider Auffassung von Familie. Eigentlich verstehen wir uns doch!
alles das und mehr
@Miserrimus Peccator,

Wir kennen uns von der Evolutionsfrage. ;-)

Um was gehts da??

es geht schlicht um Unterordnung der Frau. So bitter das sein mag.

Mag sein, ich hab das nicht richtig verstanden...

Bitte um Aufklärung.
Danke! ;-)
Sevoschu
Der Feminismus spielt in diesem Unheilswerk leider eine größere Rolle, als Sie meinen. Es ist bei diesem liberalsozialistischen Gedankengebäude äußerste Vorsicht walten zu lassen! Das hat NICHTS mit dem katholischen Glauben zu tun! Sie reden von Einseitigkeit. Dabei argumentieren Sie selbst, dass am Untergang vieler Familien die Männer schuld seien. Die Wahrheit ist so: Beide sind daran schuld!…More
Der Feminismus spielt in diesem Unheilswerk leider eine größere Rolle, als Sie meinen. Es ist bei diesem liberalsozialistischen Gedankengebäude äußerste Vorsicht walten zu lassen! Das hat NICHTS mit dem katholischen Glauben zu tun! Sie reden von Einseitigkeit. Dabei argumentieren Sie selbst, dass am Untergang vieler Familien die Männer schuld seien. Die Wahrheit ist so: Beide sind daran schuld! Die Gründe wurden vorher schon mal angerissen!
Misericordia
@MP
Is schon klar
☕
Misericordia
@sewscho
...Wieviele Frauen haben keine oder nur wenige Kinder...
Da haben wir es wieder:
Nicht nur die Frauen haben diese Kinder nicht, sondern auch die Männer haben diese Kinder nicht. Warum : Weil es im Gegensatz zu früher die Pille und viele andere Verhütungsmethoden gibt und der Mensch durch diese "Befreiung" zum Sex-Deppen mutiert ist.
One more comment from Misericordia
Misericordia
Die Zerstörung der Familie zielt darauf ab den kath. Glauben abzuwürgen, denn in den Familien werden die Kinder zum Glauben geführt, zum Priestertum, zum Ordensleben.
Hinter dem Angriff auf die Familie steckt schon System, aber Schwarz-Weiß-Malerei ist auch zu einseitig.
Ich wehre mich dagegen, dass die alleinige Ursache für den Niedergang der Familien im Feminismus und bei den Frauen gesucht …
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Die Zerstörung der Familie zielt darauf ab den kath. Glauben abzuwürgen, denn in den Familien werden die Kinder zum Glauben geführt, zum Priestertum, zum Ordensleben.
Hinter dem Angriff auf die Familie steckt schon System, aber Schwarz-Weiß-Malerei ist auch zu einseitig.
Ich wehre mich dagegen, dass die alleinige Ursache für den Niedergang der Familien im Feminismus und bei den Frauen gesucht wird.
🤫
Das ist zu einseitig und weit verbreitet und auch sooo schön einfach.
Miserrimus Peccator
Hochmut,

es geht schlicht um Unterordnung der Frau. So bitter das sein mag.

Nur dann gibt es keinen zermürbenden Krieg in der Familie.

Jeder kann für sich selbst überlegen, warum unsere Großeltern trotz aller Widrigkeiten, wie Untreue oder Alkohol, was es auch früher gab, glücklichere Ehen geführt haben.
Sevoschu
Leider erweist sich feministische Propaganda heute als äußerst ertragreich. Wieviele Frauen haben keine oder nur wenige Kinder? Wieviele Familien funktionieren nicht, weil sowohl der Mann seine Pflichten nicht tun will als auch die Frau viel mehr für sich selbst tun will als für ihre Kinder?

Das Frauen Wertschätzung brauchen, ist völlig richtig. Allerdings braucht die auch der Mann. Treue ist …More
Leider erweist sich feministische Propaganda heute als äußerst ertragreich. Wieviele Frauen haben keine oder nur wenige Kinder? Wieviele Familien funktionieren nicht, weil sowohl der Mann seine Pflichten nicht tun will als auch die Frau viel mehr für sich selbst tun will als für ihre Kinder?

Das Frauen Wertschätzung brauchen, ist völlig richtig. Allerdings braucht die auch der Mann. Treue ist für ein funktionierendes Eheleben unerlässlich. Liebe anstatt Gewalt ist ein Gebot. Das Trinken zerstört die Familie, hat allerdings schon tiefergehende Ursachen, die sogar wiederum in der Familie selbst liegen können. Ich gebe Ihnen völlig recht. Sie sagen aber selbst, dass die Frau die Anerkennung ihrer aufopferungsvollen Arbeit benötigt, um weitermachen zu können. Ich rede jetzt von allen Pflichten, die Mutterschaft mit sich bringt. Genau hier setzt aber die linke Propaganda an: Sie macht das Mutter- und Hausfrauentum unsympathisch und wertet es ab. Sie haben sicherlich schon vom "Liebchen hinterm Herd" gehört. Dieses Wort stammt aus der linken Ecke und zielt letztlich auf die Vernichtung der Familie ab (hierzu auch ganz großartig der Link von M. Elisabeth zum Interview mit G. Kuby). Diese Propaganda hat großen Erfolg auf der ganzen Welt. Obwohl ich kein Verschwörungstheoretiker bin, ist es doch logisch, dass die Zerstörung der Familie zwangsläufig zur Reduzierung der Weltbevölkerung beiträgt, was ja auf dem Link von M. P. als Absicht der "Weltverschwörer" dargestellt wird. Man muss aber trotzdem vorsichtig sein: Verschwörungstheorien haben oft weder Hand noch Fuß und genausoviel Ernsthaftigkeit wie so manche hysterisch proklamierte Privatoffenbarung.
Misericordia
Den Krieg in den Familien gab es schon immer, nur mussten die Frauen alles hinnehmen, weil sie nicht weg konnten mangels Geld oder mangels Anlaufstelle für sich und die Kinder.
Dass die Frauen durch finanzielle Unabhängigkeit leichter aus einer Horrorehe flüchten können, finde ich nicht zum Nachteil. Zwar lehrt uns der christliche Glaube, dass wir das Leiden annehmen sollen und es aufopfern …
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Den Krieg in den Familien gab es schon immer, nur mussten die Frauen alles hinnehmen, weil sie nicht weg konnten mangels Geld oder mangels Anlaufstelle für sich und die Kinder.
Dass die Frauen durch finanzielle Unabhängigkeit leichter aus einer Horrorehe flüchten können, finde ich nicht zum Nachteil. Zwar lehrt uns der christliche Glaube, dass wir das Leiden annehmen sollen und es aufopfern können, aber es kommt vor, dass man dazu nicht in der Lage ist.

Ich möchte Ihnen nicht vollends widersprechen, denn es gibt eine zerstörerische Linie im Feminismus (sog. "Kampflesben": Kampfruf: alle Männer sind schlecht).
elisabethvonthüringen
Miserrimus Peccator....bitte was ist Ihr Name auf deutsch?
Bin in Latein nicht so sattelfest, wie Pina.
Danke!
Miserrimus Peccator
An Hochmut:
Nicht Propaganda direkt, sondern der dadurch bewirkte Krieg in der Familie treibt es den Menschen aus.
Misericordia
@MP
Ist das nicht ein bisserl unlogisch?
Frauen wollen einen netten Mann haben, dazu ein oder mehrere Kinder: Das heißt: Frauen wollen Familie. Und das können Sie mit keiner Propaganda den Frauen austreiben.

Was Frauen aber nicht wollen ist: Keine Wertschätzung ihrer aufopfernden Arbeit zu erhalten (nicht unbedingt in €), einen untreuen Ehemann zu haben (Sex- und Pornoindustrie zerstören …
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@MP
Ist das nicht ein bisserl unlogisch?
Frauen wollen einen netten Mann haben, dazu ein oder mehrere Kinder: Das heißt: Frauen wollen Familie. Und das können Sie mit keiner Propaganda den Frauen austreiben.

Was Frauen aber nicht wollen ist: Keine Wertschätzung ihrer aufopfernden Arbeit zu erhalten (nicht unbedingt in €), einen untreuen Ehemann zu haben (Sex- und Pornoindustrie zerstören VIELMEHR die Familien), einen schlagenden Ehemann zu haben (Frauenhäuser) oder Trinker zuhause zu haben (das Elend in den Familien ist groß...), etc.

Schieben wir bitte nicht die Schuld von einem zum andern, sondern lassen Sie uns dort suchen, wo die wahren Verursacher sitzen.

Ohne die Feministinnen gäbe es noch immer kein Wahlrecht - und das wollen Sie uns Frauen hoffentlich nicht absprechen.
Wir dürften nicht zur Schule, an die Uni oder eine Berufsausbildung genießen.
Miserrimus Peccator
Der Hollywoodregisseur Aaron Russo erklärt in einem historischen Interview, daß die Frauenbewegung (women's liberation movement) mit dem Ziel gegründet worden, ist die Familie zu zerstören. Genau das hat die Frauenbewegung bewirkt. Das Interview ist nicht zuletzt deshalb so glaubhaft, weil
Aaron Russo, im Video schon vom Tod gezeichnet, bald darauf verstarb.

www.secret.tv/artikel801310/Aaron_Ru…More
Der Hollywoodregisseur Aaron Russo erklärt in einem historischen Interview, daß die Frauenbewegung (women's liberation movement) mit dem Ziel gegründet worden, ist die Familie zu zerstören. Genau das hat die Frauenbewegung bewirkt. Das Interview ist nicht zuletzt deshalb so glaubhaft, weil
Aaron Russo, im Video schon vom Tod gezeichnet, bald darauf verstarb.

www.secret.tv/artikel801310/Aaron_Russo_ueb…

Es ist ja eigentlich auch teuflisch logisch. Wenn man die Familie zerstören will, sorgt man für Reibung zwischen Mann und Frau.

Wer sich mehr über die Macht und die Bedeutung der Stiftungen informieren möchte, dem empfehle ich Bücher von Webster Griffin Tarpley, z.B. sein aktuelles Buch über Obama. Es gibt auch deutschsprachige Vorträge und Interviews im Internet. Webster Griffin Tarpley spricht fließend deutsch.
elisabethvonthüringen
Ja, Sevoschu, da haben Sie recht. Dank kreuz.net wissen wir, was wir an GTV haben.
Danke für Ihre erklärenden Worte über das Amt des Predigers....

Ich bin wirklich dafür, dass der Priester predigt und nicht der Pasti, während Hochwürden sitzt und zuhört...
Misericordia
@Sevoschu
...Ob allerdings der Prediger seine Gedanken einem Text entlehnt, den eine Frau geschrieben hat, bleibt ihm überlassen...
Köstlich. Hihi. ☕

@Monika Elisabeth
...sonst kommt dabei sowas raus, was die Schwester Klarissa erzählt...
Ja, genau, weil Frauen sowieso nur komische Sachen erzählen.
Ebenso köstlich. Huhu.
☕
Sevoschu
Sowohl teilweise die Berichterstattung als auch vor allem die anschließenden Kommentarschlachten auf KreuzNet sind von unterster Qualität. Da lobe ich mir gloria-tv!

Das Amt des Predigers ist ein priesterliches Amt! Man braucht eine besondere Weihe dazu! Denn es geht darum, während einer liturgischen Handlung aus dem heiligen (Altar-)Bereich heraus das Wort Gottes der Gemeinde zu verkünden. Die …More
Sowohl teilweise die Berichterstattung als auch vor allem die anschließenden Kommentarschlachten auf KreuzNet sind von unterster Qualität. Da lobe ich mir gloria-tv!

Das Amt des Predigers ist ein priesterliches Amt! Man braucht eine besondere Weihe dazu! Denn es geht darum, während einer liturgischen Handlung aus dem heiligen (Altar-)Bereich heraus das Wort Gottes der Gemeinde zu verkünden. Die moderne Predigtpraxis entspricht nicht dem Geist und dem Gesetz der Kirche! Wenn aber wiegesagt ein Priester die Gedanken einem Text entlehnt, der von einer Frau stammt, so ist das völlig legitim, denn er ist es ja, der predigt, und die Gedanken, die er predigt, müssen nur wahr, d. h. der katholischen Lehre entsprechend, sein. Ihr Wahrheitsgehalt aber hängt nicht davon ab, ob sie von einem Mann oder einer Frau stammen.
Monika Elisabeth
achso 😇

Laien, die Predigten schreiben, kannte ich nicht und wusste auch nicht das das geht. Ob es erlaubt ist und welche Auflagen man dann zu erfüllen hat (man kann ja nicht einfach irgend etwas schreibe, sonst kommt dabei sowas raus, was die Schwester Klarissa erzählt)
elisabethvonthüringen
Habe nur ein wenig in kreuz.net geschmökert, da schreibt jemand, dass jeden Sonntag viele Laien in den Kirchen predigen und man nichts anstößiges daran findet...in der Diözese Linz ist das schon lange so.

Sevoschu hat meine Frage wohl verstanden, es bleibt dem Priester überlassen, ob er die Predigtgedanken einer Frau "rüberbringt"...

Ausländerpriester sind dankbar, wenn man ihnen vorallem an"…More
Habe nur ein wenig in kreuz.net geschmökert, da schreibt jemand, dass jeden Sonntag viele Laien in den Kirchen predigen und man nichts anstößiges daran findet...in der Diözese Linz ist das schon lange so.

Sevoschu hat meine Frage wohl verstanden, es bleibt dem Priester überlassen, ob er die Predigtgedanken einer Frau "rüberbringt"...

Ausländerpriester sind dankbar, wenn man ihnen vorallem an"brauchtumsbezogenen" Festen bei der Predigt hilft.
KatharinaVonAlexandria
🤒 🤦 🤬

Darüber gelesen hab ich, aber wenn ich mir das Video so anschaue, ist das noch viel grauenhafter, als ich mir vorgestellt habe...
Sevoschu
Ob es dazu eine kirchenrechtliche Regelung gibt, weiß ich nicht. Aber halten dürfen Frauen sicherlich keine Predigt. Ob allerdings der Prediger seine Gedanken einem Text entlehnt, den eine Frau geschrieben hat, bleibt ihm überlassen.
Monika Elisabeth
Welches Nachbarforum?

Und wieso sollte man Laien überhaupt damit belasten Predigten zu schreiben? Ist doch gar nicht deren Aufgabe - oder kann sie das sein?

Und wo will man denn dann den Karren hin lenken?

Also ich finde deinen Beitrag jetzt ein bisschen verwirrend, liebe Elisabeth. Das ist nicht böse gemeint.
elisabethvonthüringen
Drüben im Nachbarforum tobt gerade ein "Laienpredigt-Krieg"

www.kreuz.net/article.8920.html

Dazu eine ernst gemeinte Frage: Dürfen Laiinnen auch Predigten schreiben?
Ich habe nämlich schon viele Predigten geschrieben, einige wurden sogar gehalten....

Das wäre eine fruchtbringende Arbeit der "frau in der Kirche" und würde nicht soviel Unmut stiften...bin überhaupt der Meinung, dass man als …More
Drüben im Nachbarforum tobt gerade ein "Laienpredigt-Krieg"

www.kreuz.net/article.8920.html

Dazu eine ernst gemeinte Frage: Dürfen Laiinnen auch Predigten schreiben?
Ich habe nämlich schon viele Predigten geschrieben, einige wurden sogar gehalten....

Das wäre eine fruchtbringende Arbeit der "frau in der Kirche" und würde nicht soviel Unmut stiften...bin überhaupt der Meinung, dass man als Frau im Hintergrund viel bewegen kann....

Margreth Thatcher sagte einmal..."so mancher Karren lässt sich vom Rücksitz aus viel besser lenken...." 😀
Sevoschu
So wie Sie das sagen, Monika Elisabeth, könnte ich das akzeptieren. Auch Pius XII. sprach von der Verantwortung der Frau in der Politik. Vermutlich haben Sie recht. In manchen Bereichen haben Frauen das bessere Gespür. Aber das sie einen größeren Gerechtigkeitssinn als Männer hätten, wage ich zu bezweifeln. Gerade Frau Kuby spricht ja davon, dass Frauen i. d. R. emotionaler als Männer seien und …More
So wie Sie das sagen, Monika Elisabeth, könnte ich das akzeptieren. Auch Pius XII. sprach von der Verantwortung der Frau in der Politik. Vermutlich haben Sie recht. In manchen Bereichen haben Frauen das bessere Gespür. Aber das sie einen größeren Gerechtigkeitssinn als Männer hätten, wage ich zu bezweifeln. Gerade Frau Kuby spricht ja davon, dass Frauen i. d. R. emotionaler als Männer seien und dann schnell auch mal über Strenge schießen und "ungerecht" werden. Der Mann sei da oftmals sachlicher und nüchterner.
Monika Elisabeth
@Sevoschu
Bezüglich Frau Kuby. Ich habe es so aufgefasst, dass sie es gut findet wenn Frauen auch in der Politik wählen dürfen, aber sie müssen nicht unbedingt Bundeskanzlerin werden. Ich bin auch der Meinung, dass es richtig war, die Frauen wählen zu lassen. Gerade wenn es um Dinge wie Familienpolitik geht, oder eben auch um das öffentliche soziale Wesen oder Gelderverteilung usw... da können …More
@Sevoschu
Bezüglich Frau Kuby. Ich habe es so aufgefasst, dass sie es gut findet wenn Frauen auch in der Politik wählen dürfen, aber sie müssen nicht unbedingt Bundeskanzlerin werden. Ich bin auch der Meinung, dass es richtig war, die Frauen wählen zu lassen. Gerade wenn es um Dinge wie Familienpolitik geht, oder eben auch um das öffentliche soziale Wesen oder Gelderverteilung usw... da können Frauen sich gut einbringen und das sollten sie auch tun. Vorallem die Mütter aus der "Unterschicht", denn an deren Leid und Leben müssen wir das Maß legen und nicht an einer Frau von der Leyen, die mit ihrem übermäßigen Gehalt alles bewerkstelligen kann (und es trotzdem nicht richtig schafft).

Meiner Erfahrung nach, haben Frauen in der Regel einfach ein besseres Gespür für Gerechtigkeit und da ist es sehr von Vorteil, eine Frau wählen zu lassen. Ja, vielleicht auch mal eine Bundeskanzlerin - wenn es wirklich ihr Beruf ist und darunter Kinder oder Ehemann nicht leiden müssen, dann ist das noch in Ordnung. Über Qualität muss man dann ein neues Kapitel aufschlagen - da gibts auch ganz schlechte männliche Beispiele.

Aber ich bin mir eigentlich auch sicher, dass ich es besser finden würde, wenn es bei den Ausnahmen für Bundeskanzlerinnen bleiben würde. Es hat nichts mit Merkel oder so zu tun - nein, viel eher damit, dass diese "Branche" einer Frau sehr schnell die Seele rauben kann. Männer haben da dann normalerweise eine dickere Haut. Dafür haben dann Frauen in anderen Bereichen eine dickere Haut.

Man sieht immer wieder das Mann und Frau sich wirklich ergänzen. Da fällt mir Xavier Naidoo ein: Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen. (auch wenn das Lied nicht zum Thema passt)
Sevoschu
Doch, liebe Monika Elisabeth, leider schon, während traditionelle Vereinigungen wie die Petrusbruderschaft u. a. sehen müssen, wo sie ihr Geld herkriegen. Meistens läuft das Apostolat dieser Institute auf Spendenbasis, und das schon seit Jahrzehnten.
Monika Elisabeth
Diese Schwestern von Bethanien werden doch wohl hoffentlich nicht durch die Kirchengelder finanziert?
Sevoschu
In der Tat muss ich den Damen zustimmen. Das ist ein großes Manko in der heutigen Gesellschaft. Jeder einzelne ist gefragt, das erhabene, ja erhabene (!) Hausfrauenwesen nicht mehr lächerlich zu machen, sondern ernst zu nehmen. Keine Frau wird zur Hausfrau geboren, sondern es ist ein Opfer, das sie um ihres Mannes und ihrer Familie willen auf sich nimmt. Das kann man gar nicht genug loben! Wenn …More
In der Tat muss ich den Damen zustimmen. Das ist ein großes Manko in der heutigen Gesellschaft. Jeder einzelne ist gefragt, das erhabene, ja erhabene (!) Hausfrauenwesen nicht mehr lächerlich zu machen, sondern ernst zu nehmen. Keine Frau wird zur Hausfrau geboren, sondern es ist ein Opfer, das sie um ihres Mannes und ihrer Familie willen auf sich nimmt. Das kann man gar nicht genug loben! Wenn sie es in diesem Geist tut, ist das der Geist Mariens! Ich habe mir übrigens das Interview mit G. Kuby angehört und bin mit fast allem einverstanden! Allerdings scheint sie kein Verständnis den traditionellen Formen der Politik gegenüber zu haben, die vor allem durch Männer ausgeübt wurde (siehe Wahlverhältnisse in der Schweiz). Eine weitere Frage ist es also, ob es nicht doch auch gottgewollt ist, dass Frauen als Mütter in der Regel im familiären Bereich tätig sind. Ich glaube, die ernstgenommene Mutterschaft zieht es natürlicherweise mit sich, dass die Frau sich eben eher im Bereich der Familie aufhält. Selbstverständlich könnte sie auch eine gute Politikerin sein, aber ist das (in der Regel) ihre Aufgabe? Ich glaube nicht. Man kann schon von der Vergangenheit lernen, gerade in diesem Punkt. Die Männer waren nunmal neben ihrer Vaterschaft in der Familie auch die Ausüber der öffentlichen Funktionen, die durchaus häufig auch väterliche Funktionen sind. Aber Gott wollte auch manchmal, dass Frauen solche Funktionen ausüben, jedoch eindeutig seltener. Die Frau muss beim Kind sein, weil sonst das Kind nicht leben kann. Der Vater darf und soll auch öffentliche Funktionen annehmen. Er hat nicht diese ganz intime und enge Verbindung zum Kind. Dieses Geschenk hat Gott eher der Mutter gemacht. Der Mann soll auch öffentliche Aufgaben wahrnehmen und so Staat und Gesellschaft mittragen.
Misericordia
@Claudine
Und woher kommt wohl, seit Freud, die weit verbreitete Meinung über die weibliche Hysterie und die starke Emotionalität von Frauen?!
Wen wunderts, wenn einige Exemplare bei Käfighaltung ausrasten?
😁
Misericordia
@Claudine
...Und da kann ich schon verstehen, wenn Müttern so wenig Anerkennung entgegengebracht wird, dass sie einfach unzufrieden sind...
Meine Worte 😌 😇
Andreas NDH
Diese Frau sollte schnellstmöglich diszipliniert werden, ehe sie ihre dem Satan näher als Gott stehenden Rituale weiterverbreitet und mehr Frauen das Gedankengut dieser verwerflichen Ideen annehmen!
Monika Elisabeth
@azs

sie betet das Element Feuer an.... daraus kann man schon vieles schließen.... wenn sie sagt es ist ihr Vater, dann glaub ich ihr das gerne.
Claudine
@Hochmut

natürlich können auch Leute mitreden, die keine Kinder haben. Keine Frage... vielleicht fehlt aber dann auch einfach ein wenig die Erfahrung.
Es gibt ja auch jetzt genug junge Frauen, die sich das Alleinerziehertum samt Beruf ganz anders vorstellen, als es dann wirklich ist.

Schauen Sie doch in die Politik, die Kampflesben, die uns da jetzt die Kinder entziehen wollen, sind nahezu …More
@Hochmut

natürlich können auch Leute mitreden, die keine Kinder haben. Keine Frage... vielleicht fehlt aber dann auch einfach ein wenig die Erfahrung.
Es gibt ja auch jetzt genug junge Frauen, die sich das Alleinerziehertum samt Beruf ganz anders vorstellen, als es dann wirklich ist.

Schauen Sie doch in die Politik, die Kampflesben, die uns da jetzt die Kinder entziehen wollen, sind nahezu samt und sonders kinderlos (und das soll jetzt keine Attacke auf Sie sein, Gott bewahre!)

Und niemand wird wohl ernsthaft Frauen den Kontakt ausserhalb ihrer Familie verbieten wollen. Wie weiter unten schon jemand geschrieben hat ist es auch tatsächlich so, dass es überall unzufriedene Menschen gibt, auch unter Müttern. Diese Unzufriedenheit wird aber zu einem guten Teil durch Gesellschaft, Politik, Medien etc. heftig geschürt: Du schaust nicht aus wie Claudia Schiffer? Du hast Dich nicht beruflich selbstverwirklich wie xy? Du bist nicht sexy wie yz? Du wohnst nicht in einer Villa wie ....?

Pfui, du hast nix aus Dir gemacht. Du bist ja nur untätig daheim gesessen bei deinen Gschrappen! Pfui pfui pfui, du grausliche Mama du!

Was glauben Sie wie oft es mir schon so gegangen ist, dass mich Leute wie eine Person zweiter Klasse behandelt haben, weil auf irgend einem Wisch "Hausfrau" stand? Dass ich wie viele andere eine Berufsausbildung gemacht habe, später auch studiert habe, das steht ja nicht dabei.
Und da kann ich schon verstehen, wenn Müttern so wenig Anerkennung entgegengebracht wird, dass sie einfach unzufrieden sind.
Misericordia
Ich versteh sowieso nicht, wie man Haushalt, Kind(er) und Ehemann und dazu noch EINEN BERUF haben kann. Das führt doch nach wenigen Monaten zum totalen Burnout.
elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
wirtschaft.t-online.de/c/18/23/31/36/18233136.html

Kurzarbeit reicht nicht mehr aus-jetzt wird entlassen.....
Wieviele Mütter können und werden sich dann endlich wieder der Familie widmen....ist nicht zynisch gemeint, sondern es wird Realität werden.

Man wird halt in allem zurückstecken müssen, nicht nur bei den Reit-und Tanzstunden der Kids....
Monika Elisabeth
Weihbischof Laun hat es meiner Meinung nach richtig erkannt: Familie und Kinder im Visier staatlicher Interessen.

Leider ist es nicht von der Hand zu weisen, dass unsere Familienpolitik genau da hin steuert. Ob bewusst oder nicht. Neben dem Plan, Kinderkrippen möglichst flächendeckend - mit Blick auf Schweden - einzurichten, hält allein die Agenda 2010 u.a. vor:

Verstärkte Investitionen für …More
Weihbischof Laun hat es meiner Meinung nach richtig erkannt: Familie und Kinder im Visier staatlicher Interessen.

Leider ist es nicht von der Hand zu weisen, dass unsere Familienpolitik genau da hin steuert. Ob bewusst oder nicht. Neben dem Plan, Kinderkrippen möglichst flächendeckend - mit Blick auf Schweden - einzurichten, hält allein die Agenda 2010 u.a. vor:

Verstärkte Investitionen für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren, Ausbau von Ganztagsschulen,
Einführung von Steuervergünstigungen für die Kinderbetreuung und für die Einstellung von Haushaltshilfen im Privathaushalt.
Ausbau der Kinderbetreuung
Die Bundesregierung wird als zentrales Projekt in dieser Legislaturperiode das Angebot in der Tagesbetreuung für Kinder - insbesondere unter drei Jahren - bedarfsgerecht ausbauen und dafür eine gesetzliche Regelung schaffen. Zur Finanzierung dieser Aufgabe, die im Übrigen originäre Aufgabe von Ländern und Kommunen ist, werden den Kommunen Einspargewinne verbleiben, die durch die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe bei der Bundesanstalt für Arbeit entstehen. Ab 2005 sollen davon bis zu 1,5 Mrd. Euro jährlich für den Betreuungsausbau verwendet werden.
Ziel ist ein bedarfsgerechter Ausbau der Tagesbetreuung insbesondere für Kinder im Alter unter drei Jahren. Dafür soll ein vielfältiges und qualifiziertes Angebot an Tageseinrichtungen und Tagespflege bereitgestellt werden. Hier liegt Deutschland im internationalen Vergleich deutlich zurück. Darin begründet sich auch die international vergleichbar niedrigere Erwerbstätigkeit von Frauen mit Kindern.


Wenn man mal genau hinschaut, ist in den letzten zwei Punkten ein riesiger Widerspruch enthalten. Auf der einen Seite sollen die Tagesbetreungen ja "bedarfsgerecht" sein. Doch wie kann der Bedarf so enorm hoch sein, wenn die arbeitende Frau in Deutschland im internationalen Vergleich deutlich zurückliegt? Was ist also mit "Bedarf" gemeint, wenn es heute schon heißt (von der Leyen), dass es das Ziel ist, diese Einrichtungen flächendeckend zu gewährleisten? Es darf einfach nicht als Folge von zu wenigen Krippenplätzen angesehen werden, denn diese Fremdbetreuung ist eigentlich nicht das Ideal einer Gesellschaft, sondern nur eine Notlösung.

Die Bundesregierung strebt(e) eine Zielvereinbarung mit den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden an, die einen an Kriterien orientierten bedarfsgerechten Ausbau qualifizierter Angebote und die Umwidmung freiwerdender Kindergartenplätze für Kinder unter drei Jahren festhält. Kriterien für den Bedarf sind insbesondere Erwerbstätigkeit, Aus- oder Fortbildung, Pflegetätigkeit der Eltern sowie erzieherische Gründe (?).

Weiter gehts damit, dass das Einschulungsalter immer mehr herabgesetzt wird und die Kinder schon nach dem 1. Lebensjahr - und häufig schon nach den ersten 6 Monaten - in Fremdbetreuung, in pädagogische Hände abgegeben werden. Wo sie - freilich logisch nachvollziehbar - nie die Aufmerksamkeit und Liebe bekommen können, weil das Verhältnis einfach nicht aufgebaut werden kann. Die Hirnforschung hat aber ergeben, dass Kinder vorallem in den ersten drei Lebensjahren die Mutterliebe, die "Nestwärme" brauchen, um eine starke Persönlichkeit und einen gewissen Intellekt zu entwickeln. Der Vernunftapparat wird so zu sagen durch die Nähe und Fürsorge der Mutter erst so richtig aktiviert. Anders ist es möglich - muss nicht, aber die Gefahr besteht - dass das Kind innerlich verkümmert und eine sehr schwache und anfällige Persönlichkeit entwickelt. Da haben wir dann unter anderem solche Fälle, wie im ach so vorbildlichen Schweden.

Keine Benachteiligung von Frauen mit Familienpflichten. Familienpflichten - insbesondere die Betreuung von Kindern - hindern Frauen oftmals daran, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und erschweren ebenfalls ihre Integrationschancen in den Arbeitsmarkt bei Arbeitslosigkeit oder nach einer Familienpause.

Die Frage ist ja: Was tun wir unseren Kindern an? Wie schaut unsere Zukunft aus? Was wird aus den Kindern im Jugendalter? Was wird aus der natürlich gegebenen Erziehungs-Kompetenz der Eltern und aus der Mutterrolle? Lässt man sie weiter verkümmern, indem man die Eltern nicht fordert und fördert, sondern im Gegenteil alles den "Spezialisten" in die Hände gibt? Da bin ich ganz bei Christa Meves und ihrem Konzept: Eltern Colleg. Von der Regierung ist - meiner Meinung nach - in dieser Hinsicht nichts mehr zu erwarten.

Die Frauen sind von hinten bis vorne betrogen worden - und zwar von ihren eigenen Geschlechtsgenossinnen. Man wollte die Ungerechtigkeit, die viele Männer damals durchaus gegenüber den Frauen ausgeübt haben - verbannen, aber eindeutig ist man heute über dieses Ziel hinausgegangen und es findet kein Ende mehr. Extreme Feministinnen fordern immer mehr und mehr - bis zur völligen Dekonstruktion einer Frau, die Mutter sein möchte. Mütter werden nur noch belächelt. Selbst die Heilige Jungfrau Maria Muttergottes wird von Feministinnen nicht als Vorbild gesehen und geehrt, weil sie ihrer Ansicht nach ja "nur die Magd des Herrn" und nicht selbst Göttin ist.

Das Ganze läuft völlig aus dem Ruder.
Misericordia
@Sevoschu
Da haben Sie schon recht, dass die Familie bei den Pius-Gemeinschaften gefördert und gestärkt wird; was auch wunderbar ist und wichtig.
Nur die außer-familiären Interessen einer Frau DÜRFEN halt nicht sein, bzw. werden nicht gefördert. Mir, ganz persönlich, bleibt da keine Luft zum Atmen
🙄 . Und was ich in einem anderen Posting vor einer halben Stunden versucht habe darzulegen, viele…More
@Sevoschu
Da haben Sie schon recht, dass die Familie bei den Pius-Gemeinschaften gefördert und gestärkt wird; was auch wunderbar ist und wichtig.
Nur die außer-familiären Interessen einer Frau DÜRFEN halt nicht sein, bzw. werden nicht gefördert. Mir, ganz persönlich, bleibt da keine Luft zum Atmen
🙄 . Und was ich in einem anderen Posting vor einer halben Stunden versucht habe darzulegen, vielen alternden oder alten Frauen, die keinen Mann mehr haben und deren Kinder ihr eigenes Leben führen, geht das genauso.
Ja, die Großfamilien fehlen heute.
(Und mir fehlt jetzt bald die Zeit zum Weiterposten...)
Monika Elisabeth
@Hochmut
Ja - wenn ihr die Zeit bleibt... und normalerweise könnte einer Mutter diese Zeit auch bleiben, wenn sie nicht vom Staat aus unbedingt zur Arbeit und zum Mitverdienst des Lebensunterhaltes genötigt wäre.

Nicht alle Frauen sind auf Arbeit angewiesen, denn ihre Männer verdienen immer noch ausreichend. Aber selbst diese Mütter, die aufgrund dessen nicht arbeiten müssten, gehen dann …More
@Hochmut
Ja - wenn ihr die Zeit bleibt... und normalerweise könnte einer Mutter diese Zeit auch bleiben, wenn sie nicht vom Staat aus unbedingt zur Arbeit und zum Mitverdienst des Lebensunterhaltes genötigt wäre.

Nicht alle Frauen sind auf Arbeit angewiesen, denn ihre Männer verdienen immer noch ausreichend. Aber selbst diese Mütter, die aufgrund dessen nicht arbeiten müssten, gehen dann lieber arbeiten, setzen ihr Kinder irgendwo ab und kümmern sich dann genauso wenig um soziale Kontakte, wie isolierte Mütter.
Sevoschu
Es hängt ganz vom einzelnen Priester ab, ob er die Familien stärken will oder nicht. Ich habe Priester kennengelernt, die sich intensiv um die Familien gekümmert haben, die infolgedessen auch aufgeblüht sind. Andere Priester kommen besser mit Einzelpersonen aus, tragen und stützen sie. Dann sind die gestärkt. Aber es ist nicht wahr, dass diese Problematik in der Bruderschaft nur ungern …More
Es hängt ganz vom einzelnen Priester ab, ob er die Familien stärken will oder nicht. Ich habe Priester kennengelernt, die sich intensiv um die Familien gekümmert haben, die infolgedessen auch aufgeblüht sind. Andere Priester kommen besser mit Einzelpersonen aus, tragen und stützen sie. Dann sind die gestärkt. Aber es ist nicht wahr, dass diese Problematik in der Bruderschaft nur ungern thematisiert wird. Haben Sie die Extraausgaben des Mitteilungsblattes über Erziehung sowohl von der ehrw. Sr. Michaela als auch vom H. H. P. Schmidberger gelesen? Familie und Erziehung werden vielmehr weitgehend als eine der wichtigsten Angelegenheiten betrachtet. Es tut mir wiegesagt leid, wenn Sie schlechte Erfahrungen gemacht haben! Ich selbst kenne innerhalb der Bruderschaft viele Großfamilien, die trotz ihrer Schwierigkeiten glücklich sind!
Misericordia
@Monika Elisabeth
....wenn ihr die Zeit für gute Kontakte bleibt....
Monika Elisabeth
Eigentlich wäre die Frau eben nicht von der Außenwelt isoliert, denn normalerweise ist sie der soziale und emotionale Rückhalt der Familie. Sie pflegt die sozialen Kontakte zu anderen Familien oder Notleidenden oder auch einfach mal zu den Verwandten und Freundinnen. Dazu ist die Frau besonders ausgestattet.

www.cwtn.de/…/Folge_10_Die_Fr…

Bitte anhören - ist ziemlich gut und meiner Meinung …More
Eigentlich wäre die Frau eben nicht von der Außenwelt isoliert, denn normalerweise ist sie der soziale und emotionale Rückhalt der Familie. Sie pflegt die sozialen Kontakte zu anderen Familien oder Notleidenden oder auch einfach mal zu den Verwandten und Freundinnen. Dazu ist die Frau besonders ausgestattet.

www.cwtn.de/…/Folge_10_Die_Fr…

Bitte anhören - ist ziemlich gut und meiner Meinung nach hat Frau Kuby da einfach Recht.

Sicher - nicht jede Frau erhält von Gott die Berufung zur Mutter und eine Frau, die keine Mutter ist, gilt trotzdem als vollwertige Frau. Ob sie nun allein lebt oder im Kloster die Nachfolge Jesu antritt...nicht fruchtbar, aber verheiratet ist... etc.
Misericordia
Ist schon klar, dass die Piusbruderschaft andere Sorgen hat, als sich auch mal darum zu bemühen sich in die Lebenrealität von Müttern und Nichtmüttern hineinzudenken, und diese zu stärken. Das Thema ist in diesen Kreisen sowas von unpopulär, dass man sich da keine Hoffnungen zu machen braucht. Das ist aber auch ein Grund, warum viele Menschen, vor allem Frauen, diese Gemeinschaft ablehnen.
PS: …
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Ist schon klar, dass die Piusbruderschaft andere Sorgen hat, als sich auch mal darum zu bemühen sich in die Lebenrealität von Müttern und Nichtmüttern hineinzudenken, und diese zu stärken. Das Thema ist in diesen Kreisen sowas von unpopulär, dass man sich da keine Hoffnungen zu machen braucht. Das ist aber auch ein Grund, warum viele Menschen, vor allem Frauen, diese Gemeinschaft ablehnen.
PS: Nichtsdestotrotz lese ich gerne das Mitteilungsblatt
Sevoschu
@ Hochmut

Man muss Ihnen zustimmen, dass es unmenschlich wäre, von einer Frau zu fordern, in völliger Abgeschiedenheit von der Welt und von ihren Freunden ihre Kinder zu erziehen! Natürlich braucht die Frau Kontakte, so wie der Mann sie braucht! Und das ist schade, dass Frauen, die viele Kinder haben, isoliert zu leben scheinen. Früher gab es oftmals viel mehr Erwachsene im Haus, weil da ganz …More
@ Hochmut

Man muss Ihnen zustimmen, dass es unmenschlich wäre, von einer Frau zu fordern, in völliger Abgeschiedenheit von der Welt und von ihren Freunden ihre Kinder zu erziehen! Natürlich braucht die Frau Kontakte, so wie der Mann sie braucht! Und das ist schade, dass Frauen, die viele Kinder haben, isoliert zu leben scheinen. Früher gab es oftmals viel mehr Erwachsene im Haus, weil da ganz verschiedene Generationen zusammenlebten. So konnte man der eigenen Mutter mal für einige Stunden die Obhut über die Kinder anvertrauen und auch mal eine Freundin besuchen. Oder man vertraute dem ältesten Kind die Obhut an. Großfamilie heißt eben nicht nur Eltern und Kinder, sondern auch Großeltern. Womit wir bei einem weiteren wichtigen Thema wären.
Sevoschu
@ Hochmut

Es tut mir leid, wenn Sie negative Erfahrungen mit der Piusbruderschaft gemacht haben. Aber die von Ihnen angeführte Haltung ist nicht die allgemeine Haltung dieser Bruderschaft. Sie beschränkt sich darauf, die unterschiedliche Rollenverteilung der Geschlechter zu betonen. Leider wird diese Lehre von einigen missverstanden und so gedeutet, dass der Mann eine ungemein größere …More
@ Hochmut

Es tut mir leid, wenn Sie negative Erfahrungen mit der Piusbruderschaft gemacht haben. Aber die von Ihnen angeführte Haltung ist nicht die allgemeine Haltung dieser Bruderschaft. Sie beschränkt sich darauf, die unterschiedliche Rollenverteilung der Geschlechter zu betonen. Leider wird diese Lehre von einigen missverstanden und so gedeutet, dass der Mann eine ungemein größere Verantwortung trage als die Frau. Wer so denkt, hat NICHTS verstanden! Ich möchte, dass so eine Person das mal der Muttergottes ins Gesicht sage.

Selbst kenne ich auch eine Frau, die mit ihrer Stellung als Mutter von sechs Kindern unzufrieden ist. Jetzt holt sie ihr Abitur nach. Sie ist aber deswegen nicht zufriedener geworden. Ich weiß nicht, was das ist. Ich kenne aber viele Mütter von Großfamilien, die zwar ungeheuer belastet, aber auch tief glücklich mit ihrer Aufgabe sind. Es ist schade, wenn eine Frau auf ihr Leben zurückblickt und bereut, geheiratet und Kinder in die Welt gesetzt zu haben. Dann muss irgendetwas falsch gelaufen sein oder die Frau hat für sich selbst geheiratet, weil sie sich etwa Familie so unglaublich romantisch vorgestellt hat. Oder sie hat überhaupt nicht bedacht, was Ehe und Mutterschaft bedeuten. Es gibt auch Priester, die mit ihrem Amt unzufrieden sind, obwohl das Amt selbst ein heiliges und der ganzen Menschheit segenbringendes ist. Aber da ist dann wieder irgendetwas falsch gelaufen oder die Grundhaltung hat schon nicht gestimmt. Wenn ich aber den Willen Gottes tun will und ihn tue, sobald ich ihn gefunden habe, ganz bewusst und aus freiem Willensentschluss, dann kann ich auch in meiner Aufgabe ganz glücklich werden!
barbaramaria
Tut mir leid, aber das sind feministische Plattitüden . Auf mich wirkt das wie neuheidnischer Mummenschanz. Da wird , in guter, deutscher Tradition das große Naturganze beschworen, ein organologisches Denken, das offensichtlich weder neuere historische Forschungen zur Hexenthematik wahrnimmt und zudem mit merkwürdigen, unscharfen Formulierungen herumwerkelt. Ich habe manchmal den Eindruck, daß …More
Tut mir leid, aber das sind feministische Plattitüden . Auf mich wirkt das wie neuheidnischer Mummenschanz. Da wird , in guter, deutscher Tradition das große Naturganze beschworen, ein organologisches Denken, das offensichtlich weder neuere historische Forschungen zur Hexenthematik wahrnimmt und zudem mit merkwürdigen, unscharfen Formulierungen herumwerkelt. Ich habe manchmal den Eindruck, daß Frauen vor Wissenschaft und einem Glauben, der sich "vernünftig" begründen kann und will ,nur allzugerne in pseudomystische Schwärmereien entfliehen. Es ist zutiefst befremdend.
Monika Elisabeth
@Claudine
Das ist bei uns in Deutschland genauso - wir steuern alle Richtung "DDR", da war es nämlich mit der Kinderbetreuung und der Stellung der Frau genauso. Nicht umsonst haben die damaligen 68er und die RAF aus der DDR Unterstützung bekommen und genau diese Leute sind heute zum Teil in den Machtpositionen.

Man hat in der DDR die Frauen ja auch auf die Arbeit geschickt und die Familien …More
@Claudine
Das ist bei uns in Deutschland genauso - wir steuern alle Richtung "DDR", da war es nämlich mit der Kinderbetreuung und der Stellung der Frau genauso. Nicht umsonst haben die damaligen 68er und die RAF aus der DDR Unterstützung bekommen und genau diese Leute sind heute zum Teil in den Machtpositionen.

Man hat in der DDR die Frauen ja auch auf die Arbeit geschickt und die Familien teilweise zu herzenskalte Wüsten umstrukturiert. Väter verrieten ihre eigenen Kinder oder Frauen an den Staat usw.
Misericordia
@Claudine
Was wichtig für die Kinder ist und auch für den Ehemann, das ist eine GUTE Mutter. Und eine gute Mutter muss dazu einen gewissen Grad an Zufriedenheit besitzten. Darum allein geht es hier.
Manche/viele Frauen brauchen den Kontakt zu Erwachsenen und zur Welt ausserhalb der Wohnung oder des eigenen Hauses für ihre psychische Gesundheit.
Kinder hab ich keine. Darf aber trotzdem noch …
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@Claudine
Was wichtig für die Kinder ist und auch für den Ehemann, das ist eine GUTE Mutter. Und eine gute Mutter muss dazu einen gewissen Grad an Zufriedenheit besitzten. Darum allein geht es hier.
Manche/viele Frauen brauchen den Kontakt zu Erwachsenen und zur Welt ausserhalb der Wohnung oder des eigenen Hauses für ihre psychische Gesundheit.
Kinder hab ich keine. Darf aber trotzdem noch mitreden, oder? Kenne doch genug Biografien.
Und, was die Lebensaufgabe Mutter und Hausfrau angeht so spricht ja nichts dagegen!
Sevoschu
Das ist mal ein realistischer Kommentar! Danke, Claudine! Das sind Tatsachen! Man will die Frau zerreißen! Hauptsache, sie geht arbeiten und schafft Steuergelder herbei! Dann darf sie auch ein paar Kinder haben! Und wenn es zuviele sind, übernimmt neuerdings der Staat die Erziehung. Er scheint aber dabei auf die Idee gekommen zu sein, dass bereits ein Kind zu viel ist und beginnt, von "verpflic…More
Das ist mal ein realistischer Kommentar! Danke, Claudine! Das sind Tatsachen! Man will die Frau zerreißen! Hauptsache, sie geht arbeiten und schafft Steuergelder herbei! Dann darf sie auch ein paar Kinder haben! Und wenn es zuviele sind, übernimmt neuerdings der Staat die Erziehung. Er scheint aber dabei auf die Idee gekommen zu sein, dass bereits ein Kind zu viel ist und beginnt, von "verpflichtenden Kindertagesstätten" zu reden. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen kann wiegesagt die Frau ununterbrochen Steuergelder herbeischaffen, und zum anderen kann man die Kinder von Geburt an mit Staatsdoktrin nähren! Das ist doch großartig! Wie klug doch unsere Politiker sind! Und damit die Frauen das mitmachen, erzählen wir ihnen etwas von Selbstverwirklichung!