Ab in die Tonne

Immer, ohne Ausnahme, ist es notwendig, den innersten Kern aller menschlichen Unternehmungen herauszufinden, wenn man der Wahrheit die Ehre geben will. Für die Konzilskleriker besteht dieser in ihrem elitären Bewusstsein. Sie sind ein männliches Machtkollektiv, das „gnadenlos“ zusammenhält. Es wird nicht gedacht. Es wird nicht überlegt. Es wird nicht kritisiert. Es gilt, als coole Animateure dem heimlich verachteten Volk die Dienstleistung eines umfassenden Trostes anzubieten.

Die Menschenverachtung der Konzilskleriker zeigt sich gerade darin, dass sie niemals die Hölle predigen. Stattdessen lügen sie die Menschen andauernd mit der Botschaft an, dass grundsätzlich alles lieb und nett ist und alle in den Himmel kommen. Das ist nicht nur misanthropisch, sondern auch eine Missachtung der Wahrheit. Dazu passt eine NOM Liturgie, die nur noch halbdebilen Rumhüpfern entsprechen kann. Wie gesagt, Reflektion in Bezug auf traditionell katholische Inhalte ist verboten. Die vielen Missbrauchsfälle seitens der Konzilskleriker verdeutlichen dann nur noch ihre Missachtung. Jedes „Schaf“ ist nur ein Kunde wie auf einem Amt. Verachtung halt.

Natürlich stehen die katholischen Priester in der Hierarchie über den Laien. Aber das gilt nur, wenn es eine übernatürliche und unsichtbare Ordnung als Grund der Hierarchie im Sinne der traditionellen katholischen Lehre überhaupt gibt. Wenn der moderne Konzilsgeist diese leugnet, dann wird auch der Priester automatisch zu einem ganz normalen Menschen. Dann gibt es kein elitäres Machtkollektiv mehr. Das haben BerGOG und seine Heinis nicht verstanden. Sie tragen die alten Klamotten, um weiterhin ihre Macht „vom Himmel her“ zu behaupten, und gleichzeitig verkünden sie unablässig, dass es nur darum geht, dass der Mensch auch unzüchtigen Sex haben kann, obwohl genau die Unzucht auf eine existentielle Verneinung des Himmels hinausläuft. Sie proklamieren ein modern liberales Menschenbild und beanspruchen zur selben Zeit eine mittelalterlich ontologische Vorherrschaft. Das ist ein unglaublicher Widerspruch. Die Konzilskleriker sind wirklich peinlich. Sie geben der Menschheit einen schlechten Ruf.

Man muss dem Chefredakteur von Domradio für seinen Kommentar dankbar sein:

Der Chefredakteur kommentiert

Wenn die Konzilskleriker einmal die Menschen ernstnehmen würden, würden sie das sofort verstehen. Man kann nicht jahrzehntelang die Hölle leugnen und einen lieben und netten Wunscherfüllungsgott predigen und dann weiterhin auf einem elitären Machtanspruch insistieren. In der Moderne gibt es keine Heiligen Priester, ihr Dummköpfe ihr!!!

Wir Frommen schauen jetzt ganz einfach zu, wie die Konzilskirche durch ihre eigene „aufgeklärte Menschenfreundlichkeit“ kollabieren wird. Es ist nur eine Frage der Zeit. Ein moderner Mensch braucht keine „Pfaffen“, um sein Leben menschlich, selbstbestimmt und verantwortet zu leben.

Ohne die objektive Faktenrealität des übernatürlichen und unsichtbaren Himmels kann es auf Dauer keine katholische Kirche geben. Für uns Fromme wird es den Himmel und seine Heilige Kirche immer geben. Wir werden wieder in unzähligen stillen Heiligen Messen knien und alles wird gut sein.
Erich Foltyn
der synodale Weg ist ja der Weg der maximalen Bequemlichkeit, wo aber dann das Ergebnis auch dementsprechend ist.
Kirchenkätzchen
Der Synodale Weg ist noch besser als für zweifelhafte Publicity tauglich für unzweifelhafte Vermögensverschleuderung.
Mehr guckt nicht heraus, das wusste mancher im Voraus, ohne ein Prophet zu sein.
Aber „wer glaubt unserer Predigt“? (Isaias 53,1)