Elista

Klimafasten ist peinlich
Die Kirche taugt nicht zur grünen Vorfeldorganisation. Nach der Wahl braucht es in Deutschland wieder eine starke Stimme auf Basis der katholischen Soziallehre. Umkehr ist notwendig. Der Montagskick von Peter Winnemöller
Linz (kath.net)Eine völlig unpolitische Kirche ist nicht denkbar, denn die Kirche lebt in der Welt. Eine rein politische Kirche ist ebenso wenig denkbar, denn die Kirche ist nun einmal nicht von der Welt. Am Wahlsonntag in Deutschland geht der Blick zurück gelinde gesagt nur im Zorn, denn der Ausschluss von AfD-Mitgliedern von kirchlichen (Ehren-)Ämtern ist ein Skandal. Es ist umso mehr ein Skandal, da unangefochten eine Frau das Zentralkomitee der deutschen Katholiken leitet, die flächendeckende Abtreibungsmöglichkeiten forderte. Grund zu massivem Ärgernis ist auch das von der deutschen Kirche ausgerufene Klimafasten. Angstmachende apokalyptische Szenarien, die sich jenseits jeglicher Realität bewegen, sollen Menschen dazu verleiten sich (…More

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Ein Priester

Klimafasten, nicht nur peinlich, sondern dumm

Ein Priester

aufs Hirn und somit den gesund Verstanden verzichten

Elista

"Nach dieser Wahl sollte die Kirche – besonders in Gestalt der Bischöfe – einmal in sich gehen und sich fragen, was das Volk jetzt braucht und diese Forderungen auch deutlich machen. Begrenzung der Migration und mehr öffentliche Sicherheit gehören ebenso dazu, wie eine drastische Umkehr in der Wirtschaftspolitik, denn ein weiter so bedeutet Verarmung des Volkes. Die Kirche hat sich abzukehren von der parteipolitischen Bevorzugung der Grünen und auf den Boden der katholischen Soziallehre zurückzukehren. Wir brauchen nach der Wahl jede Stimme der Vernunft."