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Alexander feuert zurück.

Artikel aus der Tagespost vom 5.11.

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Tschugguel: „Man kann nicht den Lebensschutz gegen mich ausspielen“

Der österreichische Lebensrechtler Alexander Tschugguel, der sich jüngst bekannte, die „Pachamama“-Figuren entwendet zu haben, verteidigt seine Aktion und beklagt: Die Kirche habe sich einem globalistischen Programm unterworfen.

Redaktion

05. November 2019
17:30 Uhr

Glaubt, dass jeder Mensch die Rettung durch Christus brauche: der österreichische Lebensrechts-Aktivist Alexander Tschugguel. Foto: privat

Der österreichische Lebensrechtler Alexander Tschugguel hat im Interview mit der „Tagespost“ Stellung zu seiner Entwendung der sogenannten „Pachamama"-Figuren bezogen. Tschugguel sagte, man habe sie nicht nur aus Gründen des erstens Gebots „abgeräumt“, sondern auch „weil dahinter eine Ideologie steckt, die seit Jahrzehnten über die Befreiungstheologie Einzug in die katholische Kirche gefunden hat“. Die Kirche habe sich im Zuge der Synode einer „Diktion“ untergeordnet. „Die Holzfiguren werden benutzt für ein globalistisches Programm“, so Tschugguel weiter.

Kein Widerspruch zu Engagement für den Lebensschutz

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„Wer 'pro life' ist, sollte in dieser Statue ein deutliches Zeichen für das Leben sehen", äußert sich der Vorsitzende der österreichischen Bischöfe, Kardinal Christoph Schönborn, zu den umstrittenen "Pachamama"-Figuren.

Der Organisator für den „Marsch für das Leben“ in Wien verwahrte sich zudem gegen den Vorwurf von Kardinal Christoph Schönborn, der den Umgang mit den Holzfiguren kritisierte, da sie schwangere Frauen darstellten. Schönborn hatte erklärt, dass die Figuren Ausdruck für die Heiligkeit des Lebens sein: „Wer 'pro life' ist, sollte in dieser Statue ein deutliches Zeichen für das Leben sehen.“

In den sozialen Netzwerken wurde Tschugguel dafür kritisiert, ausgerechnet die Figuren schwangerer Frauen ins Wasser gestoßen zu haben, während er vorgebe, sich als Organisator des „Marsches für das Leben“ für den Schutz menschlichen Lebens einzusetzen. Auf die Frage, ob er darin keinen Widerspruch sehe, antwortet Tschugguel: „Diese Kritik ist nicht sehr statthaft.“ Zum einen stünden die Figuren für Fruchtbarkeitsgöttinnen. Zum anderen sei er gläubiger Katholik und habe deswegen die Darstellungen aus der Kirche „geräumt“.

Jeder Mensch braucht die Rettung durch Christus

Darüber hinaus wolle er erreichen, „dass nicht unterschieden wird zwischen Menschen, die Katholiken sein dürfen und Menschen, die es nicht sein dürfen, weil Leute hier in Europa entscheiden, dass die Menschen dort eine ganz authentische Religion haben, die man nicht beeinträchtigen und deshalb nicht missionieren dürfe“. Er glaube, so Tschugguel, dass jeder Mensch die Rettung durch Christus brauche. „Ich will, dass die Kinder dort getauft werden, ich will, dass dort keine Kinder abgetrieben werden, und ich will, dass nicht etwas gutgeheißen wird, was man als offenen Infantizid bezeichnen muss.“

Viele indigenen Stämme, so Tschugguel, würden ihr Kind im Dschungel zurücklassen, wenn sie es nicht akzeptierten – „wo es dann elendig zugrunde geht. Man kann hier nicht den Lebensschutz gegen mich ausspielen, das funktioniert nicht.“
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Die italienischen Bischöfe bitten die Pachamama-Götzen um Fruchtbarkeit und gutes Wetter. Mehr fällt ihnen nicht ein? Und gegen die Abtreibung sagen sie nichts?

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Italienische Bischöfe veröffentlichen Gebet zu Pachamama


Glaubensabfall in Italien durch Bischöfe gefördert

Der Österreicher Alexander Tschugguel hat sich bekannt, die Pachamama-Statuen in den Tiber geworfen zu …More
Die italienischen Bischöfe bitten die Pachamama-Götzen um Fruchtbarkeit und gutes Wetter. Mehr fällt ihnen nicht ein? Und gegen die Abtreibung sagen sie nichts?

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Glaubensabfall in Italien durch Bischöfe gefördert

Der Österreicher Alexander Tschugguel hat sich bekannt, die Pachamama-Statuen in den Tiber geworfen zu haben. Starke Reaktionen blieben nach der Aktion nicht aus: selbst Papst Franziskus hatte sich bei denen entschuldigt, die sich durch den Tiberwurf verletzt gefühlt hatten.

Screenshot YouTube

Veröffentlicht: 05.11.2019 - 13:10 Uhr
von Redaktion (an)

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Nun setzen die Bischöfe Italiens nach: Ein Gebet an Pachamama, »Mutter Erde« wurde in einer offiziellen Brochüre der »Fondazione Missio« einer Missions-Abteilung der Italienischen Bischofskonferenz gefunden, wie LifeSitenews berichtet.

Im Gebet wird die Pachamama angerufen, Fruchtbarkeit zu schenken und es wird um gutes Wetter gebeten.

Die Pachamama wird von Indigenen Stämmen in den Anden aber auch im Norden Argentiniens, sowie in Brasilien, Bolivien und Peru als Fruchtbarkeitsgöttin angebetet.

Die Brochüre ist Teil einer Reihe über katholischen Missionen, die während der Synode in Rom, vor allem das Amazonas-Gebiet thematisiert hatte.

Natürlich bestätigt dieses Gebet vor allem die Befürchtung von vielen Katholiken: Dass die Pachamama-Statuen, die in der kirche Santa Maria in Traspontina aufgestellt waren, wirklich heidnische Götzendarstellungen waren.

Rituale an die Pachamama, die von Schamanen durchgeführt werden, beinhalten verschiedene Riten, wobei das bedeutendste im August stattfindet, im Monat in dem »Mutter Erde« müde und ausgelaugt ist. Der Ritus besteht aus Tanzen, Singen und Trinken auf einer Matte, auf der Opfergaben bereitet werden, von denen einige rituell verbrannt werden, um »Mutter Erde« damit zu nähren.

Das Ritual ähnelt stark dem Gebetstreffen das im Vatikan im Beisein von Papst Franziskus stattfand (Freie Welt berichtete).

Das eine solche Götzenstatue in einer katholischen Kirche ausgestellt wurde hat bei Katholiken einen Skandal ausgelöst. Auch brasilianische Bischöfe hatten sich kritisch dazu geäußert. Papst Franziskus hatte dazu geschwiegen.

Erst als einige Laien aktiv wurden, um die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und die Statuen in den Tiber warfen, meldete sich Franziskus zu Wort. Anstelle die Sorge der Gläubigen Erst zu nehmen, entschuldigte er sich im Namen der Initiatoren.

Was diese Geste bewirken soll außer Zwietracht und Zweideutigkeit zu sähen, steht in den Sternen. Jedenfalls wird durch sie einmal mehr die Richtung klar, in der Papst Franziskus die katholische Kirche steuert - in den Abfall vom Glauben und eine menschenfreundliche UNO-Religion.

(jb)
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Lutrina
Wenn den Hochheiligen Bischöfen und Kardinälen so sehr an gutem Wetter und Fruchtbarkeit gelegen ist, darf man das dann so verstehen daß der Wettersegen wieder eingeführt wird?
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Dann soll einer noch sagen, diese scheuslichen Holzfiguren hätten für diese Herrschaften keine Bedeutung?? - Sie sind denen regelrecht verfallen - fühlen sich hingezogen - das ist SEKTE -.
Wo ist da noch das Gebet, der Schrei nach dem Hl. Geist um Erleuchtung, die Demut diese auch zu erlangen??? Was ist das doch für ein Pack - und soll die Herde führen - die sich in diesem Wirr-warr nicht mehr …More
Dann soll einer noch sagen, diese scheuslichen Holzfiguren hätten für diese Herrschaften keine Bedeutung?? - Sie sind denen regelrecht verfallen - fühlen sich hingezogen - das ist SEKTE -.
Wo ist da noch das Gebet, der Schrei nach dem Hl. Geist um Erleuchtung, die Demut diese auch zu erlangen??? Was ist das doch für ein Pack - und soll die Herde führen - die sich in diesem Wirr-warr nicht mehr auskennt!
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Das ist nach Vigano der Laufsteg für den Teufel.
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Gebe euch vollkommen Recht! - Wer Gott liebt, kann nicht anders handeln!
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Es war zu erwarten, daß nun die „Heuchler und Feiglinge“ aus der Versenkung kommen und das lobenswerte und mutige Verhalten des Herrn Tschugguell in den Schmutz ziehen. Diese Klientel sollte sich besser mal mit den eindeutigen Aussagen unseres Herrn Jesus Christus beschäftigen und die Hl. Schrift studieren.
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Ein Werkzeug Gottes, dieser Alexander!
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