Clicks2.3K
de.news
5

Kardinal Brandmüller: Klerikale Missbräuche sind kein katholisches, sondern ein homosexuelles Phänomen

Die [künstliche Medien] Empörung über klerikale Missbrauchsfälle ist heuchlerisch. Das sagte Kardinal Walter Brandmüller der deutschen Agentur "DPA" (4. Januar): „Was in der Kirche an Missbrauch passiert ist, ist nichts anderes, als was in der Gesellschaft überhaupt geschieht.“

Brandmüller unterstrich, dass Missbräuche kein katholisches Phänomen sind und 80 Prozent der Missbrauchsfälle im kirchlichen Milieu homosexueller - und nicht pädophiler - Natur sind.

Der Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität sei „statistisch erwiesen“.

Bild: Walter Brandmüller, © Manfred Ferrari, #newsIuyiyktxtl
Maria Katharina
Wichtige Info!

Rom möchte McCarrick entlasten - Missbrauchsopfer wird als schuldig bezeichnet


religionlavozlibre.blogspot.com/…/alerta-roma-qui…

04. Januar 2019

(Auszüge)

Church Militant hat aus äußerst zuverlässigen Quellen erfahren, dass die Ermittlungen des Vatikans bzgl. des ehemaligen Kardinal-Verbrechers Theodore McCarrick vertuscht werden sollen. In einer unglaublichen Wendung der …More
Wichtige Info!

Rom möchte McCarrick entlasten - Missbrauchsopfer wird als schuldig bezeichnet


religionlavozlibre.blogspot.com/…/alerta-roma-qui…

04. Januar 2019

(Auszüge)

Church Militant hat aus äußerst zuverlässigen Quellen erfahren, dass die Ermittlungen des Vatikans bzgl. des ehemaligen Kardinal-Verbrechers Theodore McCarrick vertuscht werden sollen. In einer unglaublichen Wendung der Ereignisse geben die Ermittler der Kirche McCarricks Anschuldigungen eines alten Ministranten als unzuverlässig an. Was sich jedoch als überraschend erweist, ist der grundlegende Grund. Im vorliegenden Fall ging der 16-Jährige im Jahr 1972 in die St. Patrick Kathedral, um McCarrick zu suchen und an der Mitternachtsmesse teilzunehmen, wo McCarrick ihn traf und ihn in der Sakristei befummelte und streichelte.

Obwohl der Junge nicht mit sexueller Absicht im Hinterkopf in die St. Patrick Kirche gegangen war, verdrehen die Ermittler des Vatikans die Details so, dass McCarrick zumindest teilweise entlastet wird, wenn auch nicht völlig, weil der Junge zu McCarrick gegangen ist und nicht McCarrick derjenige war, der den Jungen gesucht hat. Sie sagen auch, dass das Kind 16 Jahre alt war, und deswegen stellt sich nun die Frage nach dem Alter der Einwilligung und ob dies noch als sexueller Missbrauch eines Minderjährigen angesehen werden kann.

Die Ermittler scheinen nun beide Seiten der Vorwürfe zu verwerfen: War es wirklich ein "Missbrauch" und war das Kind ein Minderjähriger? Diejenigen, die die Untersuchung genau kennen, behaupten, es sei Teil einer "Vertuschung", da der Vatikan versucht, den Missbrauch als "einvernehmlichen Sex" umzubenennen. Dies war ein Thema, das tatsächlich vom Kardinal Blase Cupich aus Chicago auf der November-Versammlung der Bischöfe in Baltimore vorgestellt wurde: dass einvernehmlicher homosexueller Sex mit einem Priester eine andere Sache sei. Die Konsequenzen dieser neuesten Nachrichten haben in der kirchlichen Welt für Aufregung gesorgt, insbesondere in der Erzdiözese von New York, die am 20. Juni McCarricks Nachrichten öffentlich verkündete.
Ministrant1961
Als ob es um so viel weniger verwerflich, sündhaft und somit abzulehnen wäre, weil das Missbrauchsopfer ja " schon" 16 Jahre alt war. Da wird tatsächlich immer noch versucht, hierbei etwas zu beschönigen, diese Leute begreifen nicht einmal, daß sie sich bei diesen Versuch nur noch weiter selbst disqualifizieren. Tatsache ist, MC carrick hat sich schwerst versündigt. Welch ein Unterschied zum …More
Als ob es um so viel weniger verwerflich, sündhaft und somit abzulehnen wäre, weil das Missbrauchsopfer ja " schon" 16 Jahre alt war. Da wird tatsächlich immer noch versucht, hierbei etwas zu beschönigen, diese Leute begreifen nicht einmal, daß sie sich bei diesen Versuch nur noch weiter selbst disqualifizieren. Tatsache ist, MC carrick hat sich schwerst versündigt. Welch ein Unterschied zum Fall Kardinal Pell. Hier bemüht sich kein Mensch, den fast schon eindeutig Unschuldigen, zur Seite zu stehen.
Ministrant1961
Kardinal Brandmüller ist in meinen Augen der fähigste und der vertrauenswürdigste deutsche Bischof. Gott sei Dank merkt man ihm sein Alter überhaupt nicht an, so darf man hoffen, daß uns dieser Bischof noch einige Jahre erhalten bleibt. Er ist auch das beste Beispiel dafür, daß die Altersbegrenzung bei Bischöfen und auch bei der Zulassung als Konklave Teilnehmer, eine Fehlentscheidung war. Ein …More
Kardinal Brandmüller ist in meinen Augen der fähigste und der vertrauenswürdigste deutsche Bischof. Gott sei Dank merkt man ihm sein Alter überhaupt nicht an, so darf man hoffen, daß uns dieser Bischof noch einige Jahre erhalten bleibt. Er ist auch das beste Beispiel dafür, daß die Altersbegrenzung bei Bischöfen und auch bei der Zulassung als Konklave Teilnehmer, eine Fehlentscheidung war. Ein Bischof sollte im Normalfall bis zu seinem Tod im Amt bleiben, zumindest solange er nicht an einer altersbedingten Krankheit, wie z. B. Demenz erkrankt, bzw, solange er nicht von sich aus seine Emeritierung beantragt. Das selbe gilt für Konklave Teilnehmer. Auf alle Fälle besteht für die hl. Kirche auch heute noch Hoffnung, solange es Hirten vom Schlage des kardinales Walter Brandmüller gibt.
simeon f.
@Eine Leserin

Sie verwechseln da etwas: Die Aussage: Alle Mörder sind Griechen, ist nicht identisch mit der Aussage: Alle Griechen sind Mörder. Ergo, nicht alle Homosexuellen sind pädophil. Aber alle praktizierenden Pädophilen haben eine ungeordnete Sexualität und das geht eben häufig einher, mit einer Neigung zur Homosexualität und deren Praxis.

Allerdings gebe ich Ihnen in sofern recht, dass …More
@Eine Leserin

Sie verwechseln da etwas: Die Aussage: Alle Mörder sind Griechen, ist nicht identisch mit der Aussage: Alle Griechen sind Mörder. Ergo, nicht alle Homosexuellen sind pädophil. Aber alle praktizierenden Pädophilen haben eine ungeordnete Sexualität und das geht eben häufig einher, mit einer Neigung zur Homosexualität und deren Praxis.

Allerdings gebe ich Ihnen in sofern recht, dass das Problem des Missbrauchs nicht aus der Welt geschafft wird, indem man der Homosexualität die Schuld in die Schuhe schiebt. Es geht vielmehr grundsätzlich um eine ungeordnete Sexualität und um den Gottesverlust auf allen Ebenen der kirchlichen Hirarchie.

Wie kann der Regens eines Priesterseminares z.B. seine Schutzbefohlenen in der Gottesfurcht und in der Keuschheit unterrichten, wenn er selbst vor aller Augen allabendlich Besuch von seiner Geliebten bekommt, wie dies in Freiburg der Fall war?
Maria Katharina
Ein homosexuelles und satanisches Problem.