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Das Lendentuch Jesu in verschiedenen mystischen Schauungen

Copertino
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Auf jedem Kruzifix trägt der gekreuzigte Herr ein Tuch um die Lenden, mit dem seine Blösse notdürftig bedeckt ist. In der Barockzeit wurde dieses Tuch kunstvoll bewegt gestaltet und bisweilen sogar …More
Auf jedem Kruzifix trägt der gekreuzigte Herr ein Tuch um die Lenden, mit dem seine Blösse notdürftig bedeckt ist. In der Barockzeit wurde dieses Tuch kunstvoll bewegt gestaltet und bisweilen sogar vergoldet. Es gab zwar bereits in der Renaissancezeit Versuche, den Korpus völlig unbedeckt darzustellen. Eines der bekanntesten solcher Kruzifixe stammt von Michelangelo Buonarotti ( de.wikipedia.org/wiki/Kruzifix_(Michelangelo) ). Eine solche Darstellung wurde von vielen Gläubigen aber als unziemlich, schockierend und anstössig empfunden, das zeigen u.a. auch ältere Abbildungen des Turiner Grabtuches, bei denen der Leichnam des Herrn - entgegegen dem Original - mit einem Lendentuch versehen wurde. Dazu ein Link auf diesen Artikel: www.kiz-online.de/trugen-gekreuzi…

Bei verschiedenen bekannten Mystikerinnen wird ein solches Lendentuch allerdings erwähnt speziell thematisiert. Alle diese Visionen zeigen, dass die Entblössung bei seiner Kreuzigung für den Herrn eine besondere Schmach bedeutete, dass sie aber gemildert war durch ein Lendentuch. Interessanterweise weichen die verschiedenen Visionen diesbezüglich erheblich voneinander ab. Gerade bei der Frage der Provenienz dieses Tuches, also woher es stammte, wurden verschiedene Mystikerinnen mit stark voneinander abweichenden Schauungen bedacht. Oft sind diese verbunden mit einem besonderen symbolträchtigen oder lehrhaften Aspekt.

Die stigmatisierte Therese Neumann von Konnersreuth sah, wie man Jesus auf Golgatha die Kleider vom Leib riss, und wie er, nackt dastehend, durch diese Schändung aufs Tiefste betrübt war. Abhilfe suchend blickte er um sich. Da habe eine mutige Frau ihr Schultertuch abgenommen und es dem Herrn gereicht. Mit dankbarem Blick habe Jesus es entgegengenommen und sich umgebunden. In dieser Version wird vor allem ein Akt der Barmherzigkeit betont, nämlich die Nackten zu bekleiden.

Anders in der mystischen Schau der Maria von Agreda, wo die Schergen den Herrn zur Kreuzigung zu entkleiden aufforderten. Jesus wäre laut Agreda bereit gewesen, in vollkommener Entblössung und selbst der Leichentücher beraubt zu sterben, wenn nicht Seine heiligste Mutter gefleht hätte, Er möge die Tücher behalten. Jesus gewährte ihr dies und ersetzte die äusserste Blösse durch einen Akt kindlichen Gehorsams. Zu den Qualen im Zuge des Abreissens der durch das Blut festgeklebten Kleider kam dennoch der Schmerz der Entblössung vor der anwesenden Volksmenge dazu. Jesu einzige Bekleidung waren also die Lendentücher, welche ihm die Schergen aber weder bei der Geisselung noch bei der Kreuzigung hätten wegnehmen können, so dass er sie auch mit ins Grab genommen habe.

Bei dieser Version wird die Mutter Jesu als jene vorgestellt, deren fürbittendes Gebet von Gott erhört wird. Dass der Leichnam Jesu sein Lendentuch "bis ins Grab" getragen habe, scheint allerdings dem Befund des Turiner Grabtuches widersprechen, ausser man interpretiert diese Erklärung als "bis unmittelbar zur Grablegung".

Bei Anna Katharina Emmerick hatte der nach der Entkleidung erneut blutende Herr nur noch das kurze wollene Skapulier über dem Oberleib und die Hülle des Unterleibes an. Das mit seinen Wunden verklebte Skapulier wurde ihm von der Brust gerissen, dann auch der letzte Gürtel von den Hüften, bis er nackt dastand und sich schamhaft krümmte. Da habe sich Ärger und lautes Wehklagen seiner Freunde über die schmähliche Entblössung geregt.

Jesu Mutter habe heftig gebetet und war im Begriff, ihren Schleier abzureissen und ihm diesen als Bedeckung zu reichen. Durch göttliche Erhörung sei im selben Augenblick ein Mann, der vom Tore quer durch alles Volk ausser Atem in den Kreis der Schergen gedrungen war, herbei gelaufen und habe Jesus ein Tuch gereicht, "welches er dankbar annahm und um die Mitte Seines Leibes wand, dass das längere Ende zwischen den Beinen durch rückwärts wieder durch den Bund geschlungen war. Der Mann drohte mit der Faust gegen die Schergen und sagte nichts als: 'Und dass ihr den armen Menschen sich bedecken lasset!'

Er sprach mit niemandem sonst und eilte ebenso schnell, als er herangekommen, wieder von dannen. Es war Jonadab, der Neffe des heiligen Joseph, aus der Gegend von Bethlehem, der Sohn des Bruders, dem Joseph nach Christi Geburt den übrigen Esel verpfändet hatte. Er war kein entschiedener Freund Jesu und hatte sich ferngehalten. Schon als er von der Entblössung bei der Geisselung hörte, ergriff ihn eine ungeheure Angst im Tempel. Während die Mutter Jesu auf Golgotha zu Gott schrie, wurde Jonadab plötzlich von einem unwiderstehlichen Triebe ergriffen. Er musste aus dem Tempel hinaus nach dem Kalvarienberg eilen, die Blösse des Herrn zu bedecken. Er fühlte mit Unwillen in seiner Seele die Schmach Chams, welcher die Blösse des mit Wein berauschten Noah spottete, und musste eilen, wie ein neuer Sem die Scham des Keltertreters zu bedecken. Die Kreuziger aber waren Chamiten, und Jesus trat die blutige Kelter des neuen erlösenden Weines, als ihn Jonadab bedeckte. Diese Handlung war die Erfüllung eines Vorbildes und wurde belohnt, wie ich später gesehen und erzählen werde."
, so die Darstellung der Emmerick.

Gegenüber der hl. Birgitta von Schweden beschreibt die Heilige Jungfrau in der mystischer Schau den gepressten Leib ihres Sohnes ebenfalls mit dem Bild des Keltertreters. Jesu Mutter erklärte ihr weiter: "Mein Sohn zog sich auf Befehl wieder die Kleider aus; um seine Lenden wand er ein Linnen, das Er, wie um sich zu trösten, auch mit festknüpfen half." Woher es Jesus hatte wird nicht erklärt. Schon vor der Geisselung habe Er auf Befehl selber die Kleider ausgezogen. Birgitta sah dann den zerrissenden Leib in voller Blösse an der Geisselsäule stehen. Jesus wurde dann losgeschnitten und langte nach Seinen Kleidern, aber man liess Ihm nicht die Zeit, sie anzulegen, so zog er seinen Rock über die Arme und wisch sich damit das Blut aus seinem Antlitz.

Wie bei der Emmerick seien es auch bei Maria Valtorta keine römischen Soldaten, sondern gedungene Knechte gewesen, welche die Kreuzigung unter Anweisung der Römer auszuführen hatten. Den Verurteilten sei befohlen worden, sich zu entkleiden. Die beiden Räuber hätten dies ohne die geringste Scham getan. Jesus hingegen habe sich langsam entkleidet wegen der schmerzenden Wunden. Es macht den Eindruck, als ob er auch die kurzen Beinkleider anbehalten wolle, die er laut Valtorta auch bei der Geisselung getragen habe. Als Ihm befohlen wird, auch diese abzulegen, streckt er die Hand aus, um vom Henker den Lappen zu erbitten und damit Seine Blösse zu bedecken. "Er ist nun wirklich der Erniedrigte, der selbst von Verbrechern einen Fetzen Stoff erbitten muss. Doch Maria hat die Szene beobachtet und den langen weissen Schleier abgenommen, der ihr Haupt unter dem dunklen Mantel bedeckt und in den sie schon so viele Tränen geweint hat. Sie nimmt den Schleier ab, ohne dass der Mantel fällt, und gibt ihn Johannes, damit dieser ihn Longinus für den Sohn reiche." Der reicht ihn dann Jesus, der sich das Tuch mehrmals um die Hüften wickelt und gut befestigt, damit es nicht rutscht.

In dieser Version scheint sich ein symbolhafter Kreis zu schliessen, der bei der Geburt begann, wo die Mutter Jesu ihr neu geborenes Kind in Windeln wickelte um dessen Blösse zu bedecken.

Übrigens wird im Dom zu Aachen laut Wikipedia sowohl eine angebliche Windel Jesu wie auch eine Lendentuch-Reliquie aufbewahrt. Die Aachener Heiligtümer fanden vermutlich schon unter Karl dem Großen ihren Weg nach Aachen. Die fränkischen Reichsannalen berichten, dass zur Einweihung der Pfalzkapelle im Jahr 799 ein sagenhafter Reliquienschatz aus Jerusalem übersandt wurde. Einschränkend sei angemerkt, dass die vier textilen Aachener Heiligtümer als Berührungsreliquien angesehen werden. Erst 1237 bis 1239 wurde anlässlich der Erstellung und Einweihung des neuen Marienschreins bekannt, was die bis dahin verwendete karolingische Reliquienlade konkret enthielt:

Das grobe, blutbefleckte Leinentuch soll Jesus Christus am Kreuz getragen haben. Wann die textile Reliquie, die mit roten Seidenbändern umwickelt ist, nach Aachen gelangte, ist weitgehend unbekannt. Ob es schon zum Reliquienschatz Karls des Großen gehörte, der bekanntlich um das Jahr 800 Reliquien von der Geburt und dem Tod Jesu geschenkt bekommen hatte, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Als gesichert gilt, dass es sich um 1095 nicht mehr bei den anderen Grabtüchern in Konstantinopel befunden haben soll. Das 127,5 cm hohe und unten 151 cm breite, zusammengefaltete Tuch ist mit drei roten Seidenbändern umwickelt. Traditionell wird das Lendentuch bei der Heiligtumsfahrt erkrankten Pilgern aufgelegt.

Bild: Das Lendentuch Christi auf dem Hauptbild des Isenheimer Altars in Colmar.
Petros Patrikios
Nicht die Juden, sondern die Roemer haben Delinquenten grundsätzlich unbekleidet zur Schau gestellt. Auch deswegen galt die Kreuzigung als auesserst schaendliche Strafe. Ausnahme, roemische Bürger.
Heilwasser
Die verschiedenen mystischen Darstellungen unterscheiden sich nur in der Detailgetreue verschiedener Details, aber nicht im Wesentlichen, in dem sie übereinstimmen: Jesu Blöße wurde, vom Gebet der Muttergottes angetrieben, wieder bedeckt. //Ich kann z.B. sagen: Gestern war ich im Wald und hab Pilze mit nach Hause genommen. Ich könnte auch sagen: Gestern im Wald hab ich mit jemandem Pilze …More
Die verschiedenen mystischen Darstellungen unterscheiden sich nur in der Detailgetreue verschiedener Details, aber nicht im Wesentlichen, in dem sie übereinstimmen: Jesu Blöße wurde, vom Gebet der Muttergottes angetrieben, wieder bedeckt. //Ich kann z.B. sagen: Gestern war ich im Wald und hab Pilze mit nach Hause genommen. Ich könnte auch sagen: Gestern im Wald hab ich mit jemandem Pilze gesammelt. Oder ich könnte sagen: Heute hab ich Pilze gebraten, die gestern im Wald gepflückt wurden. Einmal kann ich verschweigen, dass jemand dabei war, ein anderes mal erzähl ich es. So entsteht ein etwas anderer Eindruck. Und so arbeiten mystische Schriften: sie sind nie wortgleich und dennoch inhaltsgleich, insofern sie genau dasselbe beschreiben, doch sich in andere Details vertiefen. Sie widersprechen sich nicht, weil sich der Heilige Geist nicht widersprechen kann!
Sonia Chrisye
Ich habe mir oft die Frage gestellt, ob nicht die Juden in letzter Konsequenz unserem Herrn Jesus Christus am Kreuz sogar noch dieses Tuch verwehrt haben. Die Heilige Schrift spricht ja von einer großen Finsternis und von Erdbeben, die sich ereigneten. Möglicherweise hat damit Gott selbst für die Bedeckung der Blöße gesorgt.
Die Menschen sind an der Verübung von Grausamkeiten nicht zu überbieten…More
Ich habe mir oft die Frage gestellt, ob nicht die Juden in letzter Konsequenz unserem Herrn Jesus Christus am Kreuz sogar noch dieses Tuch verwehrt haben. Die Heilige Schrift spricht ja von einer großen Finsternis und von Erdbeben, die sich ereigneten. Möglicherweise hat damit Gott selbst für die Bedeckung der Blöße gesorgt.
Die Menschen sind an der Verübung von Grausamkeiten nicht zu überbieten. Die heutige Filmindustrie offenbart die reichhaltigen und schrecklichen Arten mitsamt den realen Foltermethoden in der Fantasie der Menschen, die dann zur wahren Ausübung kommen.
Fantasticmax
@Sonia Chrisye : Es waren die Römer, die Kreuzigungen durchführen durften, nicht die Juden.
Sieglinde
So viel ich weiss, durften die Juden nicht ohne Tuch gekreuzigt werden.
Sonia Chrisye
@Fantasticmax
@Sieglinde
Ja, und ich kann mir vorstellen, daß sich gerade die Römer um jüdische Gesetze nicht geschert haben. Auch die Inschrift über dem Haupt Jesu wurde allein von Pilatus im Dienste der Römer zum großen Ärgernis der Juden angeordnet.
Gott weiß, wie es wirklich war.
Theresia Katharina
Die Juden wollten unserem Herrn Jesus Christus das Lendentuch verweigern, um seine Schmach zu erhöhen, aber die Jünger haben ihm ein Lendentuch umgelegt! So aus der Schauung der Seligen Anna Katharina Emmerick!
Theresia Katharina
@Sonia Chrisye Mit dem Erdbeben beim Tode des Herrn und mit dem Zerreißen des Tempelvorhangs wurde der Alte Bund beendet! Von da an nahm Gottvater die jüdischen Tempelopfer nicht mehr an, das Wunder des Roten Fadens blieb aus, vierzig Jahre bis zur Niederreißung des Tempels zu Jerusalem im Jahr 70 n.Chr durch die Römer im Auftrag des Cäsaren Titus!
sedisvakanz
@Theresia Katharina
Könnten Sie uns bitte mitteilen, was es mit dem Wunder des Roten Fadens auf sich hat?
Ich habe es schon gehört - aber ich weiß nichts Genaueres.
Sonia Chrisye
🤗 @Fantasticmax
Ich habe mich leider falsch ausgedrückt.
Ich meinte, die Juden haben sich sicherlich mit der Entblößung unseres Herrn einverstanden erklärt und das Ganze noch forciert.
Ja, das tut mir leid, da habe ich nicht aufgapasst.
Mein Dank geht an alle, die mich korrigiert haben. Darüber bin ich sehr froh. DANKE 🤗 🤗
Sonia Chrisye
@Theresia Katharina
Danke, liebe Theresia, das stimmt, der alte Bund würde beendet und der Zugang zum Vater in das Allerheiigste durch das Opfer Jesus Christus geöffnet, ohne den jüdischen Tempel und das Opfern von Tieren etc.
Darüber berichtet auch der Brief an die Hebräer in aller Ausführlichkeit.
Danke für alles und alle Deine Hinweise. Gott behüte Dich.
One more comment from Sonia Chrisye
Sonia Chrisye
@Petros Patrikios

Danke, genau so habe ich es auch gelehrt bekommen. UNSEREM HERRN IST ABER AUCH NICHTS ERSPART GEBLIEBEN. ER sah so schrecklich aus, dass man das Angesicht vor IHM verbarg, - so berichtet es Jesaja im 53. Kapitel.

Jesaja 53:3

Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum …More
@Petros Patrikios

Danke, genau so habe ich es auch gelehrt bekommen. UNSEREM HERRN IST ABER AUCH NICHTS ERSPART GEBLIEBEN. ER sah so schrecklich aus, dass man das Angesicht vor IHM verbarg, - so berichtet es Jesaja im 53. Kapitel.

Jesaja 53:3

Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.

Und das Wort Gottes gilt auch für SEINE Nachfolger, dem LEIB CHRISTI.
Man muss sich schon im Klaren darüber sein, dass die Nachfolge Jesu ein sehr schmaler Weg ist, auf dem die Christen viel Leid erfahren können. Alles hat seinen Preis. Doch das Ziel lässt uns alles überwinden.
Nochmals vielen Dank für Ihre Bestätigung. Ich war mir gar nicht mehr so sicher. DANKE. ‼️♥️
Theresia Katharina
Jesus Christus ist der Messias !
@sedisvakanz Nach der Opferung beim Paschafest im Tempel zu Jersualem wurde traditionsgemäß ein roter Faden am Tor befestigt, dieser wurde auf wunderbare Weise weiß, wenn Jahwe das Opfer, was ja ein Entsühnungsopfer für das ganze Volk Israel war, angenommen hatte.
Ab dem Paschafest, an dem unser Herr Jesus Christus gekreuzigt wurde, blieb das Wunder des Roten …More
Jesus Christus ist der Messias !
@sedisvakanz Nach der Opferung beim Paschafest im Tempel zu Jersualem wurde traditionsgemäß ein roter Faden am Tor befestigt, dieser wurde auf wunderbare Weise weiß, wenn Jahwe das Opfer, was ja ein Entsühnungsopfer für das ganze Volk Israel war, angenommen hatte.
Ab dem Paschafest, an dem unser Herr Jesus Christus gekreuzigt wurde, blieb das Wunder des Roten Fadens für immer aus, 40 Jahre, bis der Tempel von den Römern zerstört wurde.

Der Talmud bestätigt unabsichtlich, dass das Wunder des Roten Fadens ausblieb.
@Sonia Chrisye
Theresia Katharina
Es ist also sinnlos, was die Juden vorhaben, denn sie wollen die alten Tempelopfer wieder einführen! Die makellose Rote Kuh haben sie schon!
Gottvater wird die Opfer nicht mehr annehmen, da sie bis heute seinen Sohn Jesus Christus nicht anerkennen. In einer Prophezeiung heißt es, dass der Tempel zu Jerusalem wieder aufgebaut und Sitz des AC werden wird, der sich dort göttliche Ehren zuteil werde…More
Es ist also sinnlos, was die Juden vorhaben, denn sie wollen die alten Tempelopfer wieder einführen! Die makellose Rote Kuh haben sie schon!
Gottvater wird die Opfer nicht mehr annehmen, da sie bis heute seinen Sohn Jesus Christus nicht anerkennen. In einer Prophezeiung heißt es, dass der Tempel zu Jerusalem wieder aufgebaut und Sitz des AC werden wird, der sich dort göttliche Ehren zuteil werden lassen will.
sedisvakanz
Danke @Theresia Katharina für Ihre Information zum Wunder des roten Fadens.
Eigentlich unfassbar, dass sie verstockt blieben. Daran kann man gut erkennen, dass ohne die göttliche Gnade nichts geht. Keine Einsicht, keine Erkenntnis und keine Bekehrung.
Wer weiß, wie oft sie den roten Hever, den sie im dritten Tempel opfern wollten mittlerweile schon ausgetauscht haben.
Läuft ja nicht ganz so, …More
Danke @Theresia Katharina für Ihre Information zum Wunder des roten Fadens.
Eigentlich unfassbar, dass sie verstockt blieben. Daran kann man gut erkennen, dass ohne die göttliche Gnade nichts geht. Keine Einsicht, keine Erkenntnis und keine Bekehrung.
Wer weiß, wie oft sie den roten Hever, den sie im dritten Tempel opfern wollten mittlerweile schon ausgetauscht haben.
Läuft ja nicht ganz so, wie es die Lubawitscher geplant hatten.
Daran könnten die eigentlich erkennen, dass sie sich mit ihren Berechnungen irren.

Ehe der Antichrist kommt, in Jerusalem residieren und sich anbeten lassen wird, wird die westliche Weltmacht die östliche Weltmacht völlig vernichten. Per Luftwaffe.
Ich denke, es werden Drohnen sein.
Das steht ganz klar erkennbar im Buch Daniel.
Denn nie zuvor konnte man die Erde überqueren, ohne sie zu berühren.
CollarUri
Danke. Zu Michelangelos Schnitzerei ist allerdings zu sagen, dass das Tuch schon damals bei der ersten Aufstellung des Kruzifixes vorhanden war, allerdings nicht als Holzschnitzerei, sondern als Textilie. Man hat an der Figur Reste dieses Tuches gefunden.
Ursula Wegmann
Sehr geeignet für Betrachtungen in einer Sühnenachtanbetung! Danke für diese Mühen!
B-A-S
Besten Dank für diese zusamenfassende Darstellung!