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Über 50 Tote nach Sturm auf spanischer Exklave Melilla 25. Juni 2022More
Über 50 Tote nach Sturm auf spanischer Exklave Melilla 25. Juni 2022
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Chi è come Dio Nessuno È come Dio
vengono lasciati morire
Mario Dzakula
Das sind keine Toten sondern von Arabern zusammen geschlagene schwarze.
elisabethvonthüringen
Ansturm auf Melilla: Empörung über Tod von 23 Migranten
Der Tod von 23 Migranten nach einem Massenansturm auf den Grenzzaun der in Marokko liegenden spanischen Exklave Melilla hat international für Empörung gesorgt. Der Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahamat, prangerte „die gewalttätige und erniedrigende Behandlung afrikanischer Migranten“ an und forderte eine …More
Ansturm auf Melilla: Empörung über Tod von 23 Migranten
Der Tod von 23 Migranten nach einem Massenansturm auf den Grenzzaun der in Marokko liegenden spanischen Exklave Melilla hat international für Empörung gesorgt. Der Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahamat, prangerte „die gewalttätige und erniedrigende Behandlung afrikanischer Migranten“ an und forderte eine Untersuchung. Das Thema soll nun auch in einer Sitzung des UNO-Sicherheitsrates morgen zur Sprache kommen.
Rund 2.000 Migranten hatten Freitagfrüh versucht, über die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave zu gelangen. Mehr als 500 Menschen gelang es, nach dem Durchschneiden eines Zaunes in den Grenzkontrollbereich zu gelangen. Spanische Medien veröffentlichten Bilder von Migranten, die erschöpft auf dem Gehweg lagen, einige mit blutenden Händen und zerrissener Kleidung.
Kritik an europäischer Politik
Mindestens 23 Menschen erlagen ihren Verletzungen. Nach marokkanischen Angaben wurden 140 Polizisten verletzt. Migranten in Melilla sagten zu AFP-Reportern, sie seien von marokkanischen Ordnungskräften, aber auch von Mitgliedern der spanischen Sicherheitskräfte geschlagen worden. Die Behörden beider Länder betonten ihrerseits die ungewöhnliche „Gewalttätigkeit“ der Migranten.
Rund 50 Menschenrechtsorganisationen prangerten die tödlichen Vorkommnisse in Melilla als „ein tragisches Symbol der europäischen Politik der Externalisierung der Grenzen der Europäischen Union“ an. Die spanische Regierung unterstrich unterdessen die gute „Zusammenarbeit“ mit den marokkanischen Sicherheitskräften „bei der Verteidigung unserer Grenzen“.
red, news.ORF.atAgenturen
Klaus Elmar Müller
Tief im Alpental zittert ein @Apokalyptischer Reiter vor Putin und dem Krieg. Zum Reiten über die oberösterreichischen Alpen ist er vor lauter Angst noch nicht gekommen. Aber "mutig" fällt er verbal über den User Aron her und findet sogleich Mit-Reiter (ebenfalls auf Schaukelpferdchen). Angst hat @Apokalyptischer Reiter auch vor Widerspruch. Da fällt ihm nur das Löschen ein. So löschte er diese…More
Tief im Alpental zittert ein @Apokalyptischer Reiter vor Putin und dem Krieg. Zum Reiten über die oberösterreichischen Alpen ist er vor lauter Angst noch nicht gekommen. Aber "mutig" fällt er verbal über den User Aron her und findet sogleich Mit-Reiter (ebenfalls auf Schaukelpferdchen). Angst hat @Apokalyptischer Reiter auch vor Widerspruch. Da fällt ihm nur das Löschen ein. So löschte er diesen Kommentar: "Weil Aron sich nicht in den Kreis der reichsbürgernahen Putinkriecher einreiht, muss er dringend beschimpft und ausgegrenzt werden. Dazu braucht man noch nicht einmal Kenntnisse der Gruppendynamik, es genügt ein schlichter Instinkt aus der unteren Region der menschlichen Seele."
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Für Analfabeten
Tödliches Gedränge

Bis zu 2000 Menschen hatten am Freitag versucht, den Grenzzaun zwischen Marokko und Melilla zu überwinden. Dabei kamen 18 Migranten ums Leben, wie Marokkos staatliche Nachrichtenagentur MAP unter Berufung auf die lokalen Behörden meldete. Sie seien im Gedränge gestorben oder vom Zaun gefallen.
AMDH sprach hingegen von 27 Toten. Zudem seien Dutzende Migrante…More
Für Analfabeten
Tödliches Gedränge

Bis zu 2000 Menschen hatten am Freitag versucht, den Grenzzaun zwischen Marokko und Melilla zu überwinden. Dabei kamen 18 Migranten ums Leben, wie Marokkos staatliche Nachrichtenagentur MAP unter Berufung auf die lokalen Behörden meldete. Sie seien im Gedränge gestorben oder vom Zaun gefallen.
AMDH sprach hingegen von 27 Toten. Zudem seien Dutzende Migranten sowie 140 Sicherheitskräfte verletzt worden. Das marokkanische Innenministerium warf den Migranten vor, Gewalt eingesetzt zu haben. Die Menschen stammten demnach aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara.
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Die Angaben sind vom Freitag, danach sind aber auch noch viele schwerverletzte gestorben.
Vorwürfe gegen Marokkos Sicherheitskräfte nach tödlichem Ansturm auf Exklave MelillaMore
Die Angaben sind vom Freitag, danach sind aber auch noch viele schwerverletzte gestorben.

Vorwürfe gegen Marokkos Sicherheitskräfte nach tödlichem Ansturm auf Exklave Melilla
Markus Reban
100 % iges Fake!
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100 % iger Ignorant