Joannes Baptista
Unabhängig davon schrieb Björn Höcke (AfD Thüringen):
Gedanken zum Bundesparteitag Teil 4: Doppelspitze
In der Vergangenheit hatte die AfD leider kaum Glück bei der Wahl der Bundessprecher. Regelmäßig maßte sich ein Sprecher an, der ganzen Partei seine ganz persönlichen Vorstellungen überzustülpen.
Vor diesem Hintergrund erwies es sich als Vorteil, daß es — als Korrektiv — einen zweiten Bundessp…More
Unabhängig davon schrieb Björn Höcke (AfD Thüringen):
Gedanken zum Bundesparteitag Teil 4: Doppelspitze

In der Vergangenheit hatte die AfD leider kaum Glück bei der Wahl der Bundessprecher. Regelmäßig maßte sich ein Sprecher an, der ganzen Partei seine ganz persönlichen Vorstellungen überzustülpen.
Vor diesem Hintergrund erwies es sich als Vorteil, daß es — als Korrektiv — einen zweiten Bundessprecher gab.
Allerdings dokumentierte das Gegeneinander der Bundessprecher auch immer wieder öffentlich, daß in unserer Partei Uneinigkeit herrscht. Im Wissen darum, daß nichts für die Wähler unattraktiver ist als eine zerstrittene Partei, befeuerten die Medien diesen Eindruck. Geschickt wurde wiederholt von außen versucht, die Sprecher gegeneinander auszuspielen, um Ansatzpunkte zur Spaltung zu schaffen.
Am Ende hatten wir zwei Sprecher, die gar nicht mehr miteinander reden wollten.
Obwohl sich das Doppelspitzen-Prinzip am Anfang bewährt hat, kann es keine Dauerlösung für eine bürgerlich-konservative Partei sein. Daß eine Zweierspitze so harmoniert, wie das in Thüringen seit nunmehr acht Jahren der Fall ist, dürfte eher die Ausnahme sein.

Wir sollten als Partei die nächste Reifestufe erreichen und erkennen, daß es auch nicht damit getan ist, den Vorstand wechselseitig mit Vertretern unterschiedlicher Parteiströmungen zu besetzen. Es bedarf Bundessprecher, die gleich welcher Strömung sie angehören, Integrationskraft über alle Lager hinweg entfalten. Haben wir zurzeit überhaupt eine passende Persönlichkeit für eine Einerspitze? Oder ist es noch zu früh für eine solche Machtzentrierung? Und wenn wir uns für eine Einerspitze entscheiden, ist es dann nicht notwendig, das Amt eines Generalssekretärs zu schaffen? Die Diskussion über den Generalsekretär brach nach dem Bremer Parteitag ab. Wir müssen sie in der Partei wieder aufnehmen.

Wir haben deswegen für den kommenden Parteitag einen Antrag eingereicht, der neben einer Zweierspitze in Zukunft auch eine Einerspitze für unsere Partei möglich macht, wenn der Bundesparteitag sich vor einer Bundesvorstandswahl dafür ausspricht.

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Heilwasser
Wer selber sowas wie V ist, muss es ja wissen. 🥳
Unterwanderung kommt ja heute an jeder Ecke vor, heute kann man sich nicht einmal mehr sicher sein, ob das Hendl am Grillstand nicht doch vom Rotary-Club gesponsert ist und als Gegenleistung etwas zuviel Chlorbehandlung enthält 😉, aber: keine Partei ist so gut wie die AfD. Der Unterschied ist der:
In den Altparteien hocken 95% Leute, die ich nie …More
Wer selber sowas wie V ist, muss es ja wissen. 🥳

Unterwanderung kommt ja heute an jeder Ecke vor, heute kann man sich nicht einmal mehr sicher sein, ob das Hendl am Grillstand nicht doch vom Rotary-Club gesponsert ist und als Gegenleistung etwas zuviel Chlorbehandlung enthält 😉, aber: keine Partei ist so gut wie die AfD. Der Unterschied ist der:

In den Altparteien hocken 95% Leute, die ich nie wählen würde und vielleicht finden sich, wenn überhaupt, 5 Leute, die eine bessere Gesinnung haben.
Bei der AfD ist es genau umgekehrt: 90-95% sind vernünftige Leute und der Rest hat sich sozusagen eingeschlichen.

Was wird man da wohl wählen, wenn man noch klaren Verstandes ist?
Joannes Baptista
Joannes Baptista
Tatsächlich hatte Weidels Doktorvater dieses intendiert: Organspendepflicht für ALGII-Empfänger