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Gloria Global am 15. April 2019 Liturgiereform des Zweiten Vatikanums beruht auf Wissenschaftsphantomen des 20. Jahrhunderts Der deutsche Altertumsforscher Stefan Heid widerlegt in seinem neuen Buch…More
Gloria Global am 15. April 2019

Liturgiereform des Zweiten Vatikanums beruht auf Wissenschaftsphantomen des 20. Jahrhunderts

Der deutsche Altertumsforscher Stefan Heid widerlegt in seinem neuen Buch „Kirche und Altar“ die These, wonach Priestertum, Altar und Messopfer erst im dritten Jahrhundert eingeführt worden seien. Heid sagte der „Tagespost“, dass diese falsche Ansicht dem Protestantismus entstamme. Sie sei nach längerem Widerstand in die Kirche eingedrungen und werde derzeit von den katholischen Staatstheologen „allgemein“ vertreten.

Drittes Jahrhundert: Priestertum selbstverständlich vorausgesetzt

Dagegen zeigt Heid, dass im dritten Jahrhundert kein Bruch in der historischen Entwicklung zu finden ist. Priestertum und Altar seien zu dieser Zeit längst - im Westen und im Osten – unbestrittene Fakten der Kirchenstruktur gewesen.

Esszimmer-Kirchen gab es nie

Heid erklärt, dass man nicht lange in den Quellen graben muss, um das Vorhandensein von Altären in der frühen Kirche zu belegen. Der Hebräerbrief rede vom „Altar“ und der Korintherbrief vom „Tisch des Herrn“, einem exklusiv für die Messe verwendeten Sakraltisch. Heid bezeichnet die Meinung, dass die frühen Christen die Eucharistie, ihre heiligste Kulthandlung, auf zufälligen Esstischen zelebriert hätten, als „absurd“. Die Vorstellung von Mahlhandlungen auf Esszimmertischen in Privathäusern sei ein – Zitat: „Wissenschaftsphantom des zwanzigsten Jahrhunderts“.

Volksaltäre entstammen dem 20. Jahrhundert

Heid belegt, dass die Einführung sogenannter Volksaltäre nach dem Zweiten Vatikanum ganz sicher nicht, wie behauptet, eine Rückkehr zur Praxis der frühen Kirche war. Zitat: „Der Volksaltar, bei dem der Priester das Volk anschaut, ist eine Erfindung unserer Tage.“ Der frühchristliche Altar war, so Heid, ein Ort des Gebets, wo man sich an Gott wandte, weshalb der Priester nicht das Volk anschaute.

Liturgiereform entspringt Irrtümern

Heid stellt fest, dass die Liturgiereform ein Kind ihrer Zeit war und auf heute falsifizierten historischen Annahmen beruht. Die Liturgie sei von der Liturgiereform völlig neu konzipiert worden. Doch eine Korrektur ist für Heid nicht in Sicht – nur eine – Zitat: „ängstliche Mauer- und Bunkermentalität“.
Tradition und Kontinuität
Es ist nur gut und richtig, dass dieser Blasius gesperrt wurde. Er sperrt die Kritiker seiner Beiträge aus und löscht deren Kommentare. Wer sich aber der Diskussion verweigert und Verurteilungen ausspricht, sollte nicht so wehleidig sein, wenn ihm selber Grenzen gesetzt werden.
alfredus
Wer an einen Zufall und Unglück glaubt, sieht nicht die Umstände und die politischen und religiösen Hintergründe. In einem Land in dem täglich bis zu drei Kirchen geschändet werden, der Glaube am Boden liegt, die Freimaurer mitregieren und tausende Muslime leben, war es eine Frage der Zeit, bis so ein Attentat verübt werden würde. Notre-Dame, ein Juwel der katholischen Kirche und der Stadt, …More
Wer an einen Zufall und Unglück glaubt, sieht nicht die Umstände und die politischen und religiösen Hintergründe. In einem Land in dem täglich bis zu drei Kirchen geschändet werden, der Glaube am Boden liegt, die Freimaurer mitregieren und tausende Muslime leben, war es eine Frage der Zeit, bis so ein Attentat verübt werden würde. Notre-Dame, ein Juwel der katholischen Kirche und der Stadt, wurde ausersehen um zu testen, wie weit Widerstand zu erwarten ist. Es gibt außer Tränen und Sonntagsreden keine Gegenwehr, im Gegenteil, politische Stimmen wollen ein politisches Zentrum entstehen lassen und alles christliche reduzieren. Von dem zuständigen Klerus vernimmt man nur tiefes Schweigen und so wird die Demontage des Religiösen weitergehen, bis zum traurigen und bösen Ende. 🤬 🤨 😲
geringstes Rädchen
alfredus
Vielleicht gibt es politische Gründe, die eine wahre Ursache des Brandes nicht öffentlich machen werden. Die zuständigen kirchlichen Autoritäten sind froh, dass der Brand als ein profanes Unglück gesehen und nicht mit verübten Sakrilegien in Verbindung gebracht wird. Die Zukunft wird zeigen, ob der Brand ein Anstoß zum Umdenken sein wird. 😇 🤬 👍 😲 🤫
geringstes Rädchen
geringstes Rädchen
❤ Meine Gebete zum Heiligen Erzengel Michael (8 Gebete)
Gebet 6
Heiliger Erzengel Michael, lass nicht zu, dass mir Unheil widerfährt. Beschütze mich auf …
alfredus
Wenn die Erzengel und Engel nicht an unsere Seite gegeben worden wären, könnten wir nicht bestehen. Besonders unseren persönlichen Schutzengel sollen wir täglich, um seinen Beistand anrufen. 🙏 🙏 🙏
Raffi2211
Der novus ordo gehört auf dem Scheiterhaufen
Tina 13
DrMartinBachmaier
Dieser Artikel hat mir eine Menge Arbeit gemacht:

Dem Stellvertreter Jesu in der Sprache Jesu einen gesegneten Geburtstag!
Mit Wort-für-Wort-Übersetzung ins Deutsche!


Happy Birthday Song - Western Syriac (Surayt/Turoyo)
geringstes Rädchen
Aktuelle Unwetter

Beiträge, die über Unwetter aller Art berichten.
alfredus
Unwetter und Katastrophen mehren sich, man könnte meinen, die Menschen haben sich daran gewöhnt, soweit sie nicht davon betroffen sind. Eine Strafe Gottes ? Davon will man erst recht nichts hören, denn das gehört ins Mittelalter und Gott straft ja nicht, sagt man. Umkehren und sich zu Gott bekehren ? Das braucht es nicht, sagen sogar einige in der Kirche, wir haben ja die " Allerlösung " und …More
Unwetter und Katastrophen mehren sich, man könnte meinen, die Menschen haben sich daran gewöhnt, soweit sie nicht davon betroffen sind. Eine Strafe Gottes ? Davon will man erst recht nichts hören, denn das gehört ins Mittelalter und Gott straft ja nicht, sagt man. Umkehren und sich zu Gott bekehren ? Das braucht es nicht, sagen sogar einige in der Kirche, wir haben ja die " Allerlösung " und kommen alle in den Himmel. So wird der liebe Gott noch einiges tun müssen, bis die große Mehrheit der Christen, aus dem Schlaf erwacht und Gott die Ehre gibt. 🧐 🤬 😊 🙏 🙏
geringstes Rädchen
Wahre Worte, lieber @alfredus, wahre Worte!!!!!
Gestas
Botschaften an Pater Pio über die Endzeit
Wieder ein interessanter Beitrag auf geringstes Rädchens Webseite! Thema sind die Züchtigungen, die uns erwarten. endzeitforum.jimdofree.com/die-endzeit-ruf…
geringstes Rädchen
Dankeschön, lieber Gestas für die Verbreitung..........
alfredus
Mit der Zeit und ihren unseligen Früchten, zeigt es sich : .. das von Menschen gemachte Konzil , fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen ! Mit Intrigen, mit protestantischen Beratern und großen Lügen, wurde das Konzil ohne den Hl.Geist und Gottes Beistand, konstruiert und umgesetzt. Zu den großen Lügen gehört der " Lutherbock ", der Volksaltar und die Zelebrationrichtung ! und wobei …More
Mit der Zeit und ihren unseligen Früchten, zeigt es sich : .. das von Menschen gemachte Konzil , fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen ! Mit Intrigen, mit protestantischen Beratern und großen Lügen, wurde das Konzil ohne den Hl.Geist und Gottes Beistand, konstruiert und umgesetzt. Zu den großen Lügen gehört der " Lutherbock ", der Volksaltar und die Zelebrationrichtung ! und wobei bis heute nicht bekannt ist, auf wessen Anordnung die weltweite Umkehrung der Altäre erfolgt ist. Die Konzilspäpste haben das wohl erkannt, aber keiner hatte den Mut oder die Kraft, diesem Irrtum und Euphorie, entgegen zu wirken. Allein Benedikt XVI. hat versucht, eine " Reform der Reform " durchzuführen und ist gescheitert , er hätte aber das Unrecht an der Piusbruderschaft, gut machen können und tat es nicht. So geht der große Irrtum geht weiter und erreicht unter Franziskus seinen vorläufigen Höhepunkt .. ! 🤗 😈 🤬
Ministrant1961
Ich erinnere mich sehr gut, an die damaligen lehramtlichen Gespräche, der FSSPX, mit eccleasia dei, werter @alfredus, wobei allgemein der Eindruck herrschte, daß die Gespräche, kurz vor einen, für alle Seiten, zufriedenstellenden Ergebnis führen werden. Völlig überraschend, kam damals jedoch wieder, die eigentlich längst aufgegebe Maximalforderung auf dem Tisch, nämlich daß die Fsspx, alle die …More
Ich erinnere mich sehr gut, an die damaligen lehramtlichen Gespräche, der FSSPX, mit eccleasia dei, werter @alfredus, wobei allgemein der Eindruck herrschte, daß die Gespräche, kurz vor einen, für alle Seiten, zufriedenstellenden Ergebnis führen werden. Völlig überraschend, kam damals jedoch wieder, die eigentlich längst aufgegebe Maximalforderung auf dem Tisch, nämlich daß die Fsspx, alle die zweifelhaften Vll Dokumente gutheißen muß, und diese nicht weiter, in Frage stellen darf. Dabei war doch der Anlass der Gespräch, genau dieser Streitpunkt. Daß dann, nach zunächst sehr positiven Verlauf, schließlich wieder die absolute Maximalforderung gestellt wurde, kam damals einer strikten Ablehnung, einer Einigung, mit der Priesterbruderschaft gleich, denn es muß allen klar gewesen sein, daß die Fsspx, niemals bereit sein würde, das zu unterschreiben, da es einer völligen Aufgabe, aller Prinzipien der FSSPX gleichgekommen wäre und es die Fsspx auch zerrissen hätte. Ich bin, wie viele Andere, davon überzeugt, daß Papst Benedikt XVI, eine Einigung damals wollte, er wollte die Fsspx, in die katholische Großkirche heimholen, gleichzeitig kann diese 180 Grad Drehung aber nur von Papst Benedikt XVI selbst, ausgegangen sein. Irgendetwas hat ihm damals bewogen, eine Einigung zu verunmöglichen. Nur kurze Zeit später, kam dann das nächste "Beben", daß die Kirche, bis in ihre Grundfeste erschütterte, nämlich die Rücktrittsankündigung des Papstes. Im Nachhinein könnte man vermuten, daß beide Ereignisse, miteinander im Zusammenhang gesehen werden mussten. Warscheinlich wusste der Papst damals bereits, daß er sein Amt niederlegen wird und vielleicht hat ihm genau das bewogen, die Fsspx, nicht in die Hände eines Nachfolgers zu geben, wo nicht klar ist, wie er in Zukunft, zur FSSPX stehen wird. Schließlich war ja klar, welche Kräfte ihm zum Rücktritt gedrängt haben, also war diesbezüglich eine gefährliche Situation, für die FSSPX, vorraussehbar. Die Fsspx, hätte zunächst erst einmal eine längere Phase benötigt, in der sie sich, unter einen wohlwollenden Papst, in die Großkirche reintegrieren hätte können, eine gewisse Zeit, die unerlässlich gewesen wäre, um sich eine Art Hausmacht zu schaffen und um eine starke Stellung, innerhalb der hl. Kirche zu erreichen. Ich glaube, Papst Benedikt XVI wusste genau, daß es, aufgrund seines bevorstehenden Rücktrittes, der falsche Zeitpunkt, für eine Einbindung der FSSPX, in die Großkirche, gewesen wäre und daß sie ausserhalb der kirchlichen Hierarchie, viel bessere Chancen, für ein weiterbestehen, nach seiner Zeit auf d. hl. Stuhl, hätte. Genau so stellt sich die Situation auch heute dar. Gerade jetzt, wo seitens des päpstlichen Liturgikers, Andrea Grillo, wieder massive Forderungen laut werden, das Moto pro prio summorum pontifikum, von Papst Benedikt rückgängig zu machen und künftig eine Genehmigung, für die zelebration, der tridentinischen Messe, erheblich eingeschränkt wird. Es hört sich sogar so an, als wolle Andrea Grillo, dabei noch hinter die bedingte Befreiung, der lat. Messe, durch Papst Johannes Paul ll, zurück gehen, daß ihm also die diesbezüglichen Erlässe, von Papst Johannes Paul ll, bereits zu weit gingen. Offenbar soll dem tridentinischen Ritus, jedes Recht entzogen werden, er soll zum verschwinden gebracht werden. Ob nun Papst Benedikt diese Dinge berücksichtigt hat, bei seiner damaligen Entscheidung, oder auch nicht, jedenfalls ist es gut, daß die Situation, für die Fsspx, geblieben ist, wie sie war, wäre die Fsspx heute mit allen Pflichten, in die Kirche zurückgekehrt, befände sie sich heute, in allergrößter Gefahr.
alfredus
Sie können in vielem Recht haben, aber einige Dinge sehe ich etwas anders @Ministrant1961 Wäre die FSSPX in die Kirche eingebunden worden, hätte sie ein gewisses Gewicht in der Kirche gehabt und wäre mehr gehört worden. Sie hätten keinen Konzil-Bischof vor der Nase haben müssen, siehe Petrusbrüder und hätten ihre relative Freiheit weiter behalten. Sie hätten, das war ihnen schon zugesagt …More
Sie können in vielem Recht haben, aber einige Dinge sehe ich etwas anders @Ministrant1961 Wäre die FSSPX in die Kirche eingebunden worden, hätte sie ein gewisses Gewicht in der Kirche gehabt und wäre mehr gehört worden. Sie hätten keinen Konzil-Bischof vor der Nase haben müssen, siehe Petrusbrüder und hätten ihre relative Freiheit weiter behalten. Sie hätten, das war ihnen schon zugesagt worden, weiter Kritik am Konzil üben können. Es scheint noch andere Gründe gehabt zu haben, nämlich das Zugeständnis, dass die Piusbruderschaft " durch die Kirche, unchristlich und zu hart " behandelt worden ist.. ! 🤗 🤫 🙄
Ministrant1961
Als die Gespräche damals im Gange waren, hätte ich eine Einigung immer stets begrüßt. Ich habe auch stets dahingehend argumentiert und habe es durchaus ebenfalls gesehen, wie sie, daß die Fsspx innerhalb der kath. Kirche, sehr viel hätte bewirken können. Nach wie vor, bin ich davon überzeugt, daß die Fsspx, den Blick wieder auf das Wesentliche gelenkt hätte und bewirkt hätte, daß zumindest jene, …More
Als die Gespräche damals im Gange waren, hätte ich eine Einigung immer stets begrüßt. Ich habe auch stets dahingehend argumentiert und habe es durchaus ebenfalls gesehen, wie sie, daß die Fsspx innerhalb der kath. Kirche, sehr viel hätte bewirken können. Nach wie vor, bin ich davon überzeugt, daß die Fsspx, den Blick wieder auf das Wesentliche gelenkt hätte und bewirkt hätte, daß zumindest jene, mit guten Willen, zurück gefunden hätten, zum rechten Glauben. Selbst Bischöfe, hätten von der FSSPX profitiert, was deren Verständnis für die Lehre betrifft. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, daß Papst Franziskus, den Dingen freien Lauf gelassen hätte, wenn er gesehen hätte, daß der Einfluss der FSSPX, in der Kirche wächst und er somit dann wesentlich größere Widerstände, bei der Umsetzung, seiner Agenda auf sich zukommen gesehen hätte. Wir kennen ja seine Skrupellosigkeit und seine gnadenlose Vorgehensweise, sobald er auf Widerspruch, oder gar auf Kritik stößt. Ich glaube zwar nicht, daß die Fsspx sich durch Drohungen, durch Druckmittel und sogar durch eine erneute Exkommunikation, dazu zwingen lassen würde, entgegen ihren Überzeugungen, in irgend einer Weise Zugeständnisse zu machen, oder sich soweit bringen zu lassen, eine Nom Messe zu feiern, eher würde sie bestimmt, eine erneute Exkommunikation hinnehmen, davon bin ich überzeugt. Dennoch käme die fsspx, früher oder später, mit den Autoritäten, der Amtskirche, in schwere Konflikte und könnte in diesen Fall, mit keinerlei Rückendeckung aus Rom, rechnen. Es wäre eine gefährliche Situation, in der heutigen Kirche, für die Fsspx, gefährlicher jedenfalls, als ich es mit noch vor zwei, drei Jahren hätte vorstellen können.
Tina 13
alfredus
Wir alle können ein " Petrus " sein, denn auch wir sind schwach ! 😲 🤫 🤨
Ministrant1961
Notre Dame brennt, sah gerade eine Stunde lang Nachrichten, über den Großbrand. Schrecklich, die Menschen weinen und beten. Ich werde nun ebenfalls zur hl. Jungfrau, der notre Dame geweiht ist, beten. Ich bete einen Rosenkranz. Es ist schrecklich
alfredus
Paris wird brennen, sagt schon eine alte Prophezeiung. Wie dem auch sei, es ist schrecklich ! 🙏 🙏 🙏
geringstes Rädchen
Der Endzeit-Kreuzweg

Ich möchte in dieser schmerzvollen Woche ganz besonders an die Kreuzweg-Andacht erinnern!
alfredus
Es ist eine gute Christenpflicht, in der Karwoche sich der Leiden Christ zu erinnern und den Kreuzweg zu beten. 🙏 🙏 🙏
DrMartinBachmaier
@Bethlehem 2014:
Bugnini allein wäre wohl nicht imstande gewesen, die Neue Messe zu schaffen. Er bediente sich der Texte Luthers. Da er aber kein Deutsch konnte, ließ es sie sich übersetzen. So lesen wir in Marcel Lefebvre: "Das Opfer unserer Altäre" auf seite 271-272 Folgendes:

3. Die Vergangenheit Bugninis
Ich weiß, dass die Liturgiereform von einem namhaften Pater, von Pater Bugnini, ausgea…More
@Bethlehem 2014:
Bugnini allein wäre wohl nicht imstande gewesen, die Neue Messe zu schaffen. Er bediente sich der Texte Luthers. Da er aber kein Deutsch konnte, ließ es sie sich übersetzen. So lesen wir in Marcel Lefebvre: "Das Opfer unserer Altäre" auf seite 271-272 Folgendes:

3. Die Vergangenheit Bugninis
Ich weiß, dass die Liturgiereform von einem namhaften Pater, von Pater Bugnini, ausgearbeitet wurde, der sie seit Langem vorbereitet hatte. Bereits 1955 ließ er sich protestantische Texte von Msgr. Pintonello (Generalkaplan für die italienische Armee, der während der Besatzung lange Zeit in Deutschland verbracht hatte) übersetzen, weil er kein Deutsch konnte. Msgr. Pintonello selbst hat es mir erzählt, dass er die prostestanischen liturgischen Bücher für Pater Bugnini übersetzt hatte, der zu diesem Zeitpunkt nur ein unbedeutendes Mitglied einer liturgischen Kommission war. Er war ein Niemand. Später wurde er Liturgieprofessor an der Lateran-Universität. Papst Johannes XXIII. schickte ihn wegen seines Modernismus, wegen seines Progressismus von dort fort. Nun, und dann ist er plötzlich Präsident der Kommission für die Liturgiereform. Es ist nicht zu fassen! Ich selbst konnte gelegentlich feststellen, welchen Einfluss Msgr. Bugnini hatte. Man fragt sich, wie so etwas in Rom hat passieren können.
Ministrant1961
Wie ich an anderer Stelle bereits einmal schrieb, hat diese Sorte Mensch, ich bezeichnen sie als Supermodernisten, ein ganz herausragendes Talent. Nämlich, daß sie es sehr häufig, in Spitzenpositionen schaffen, selbst in einen sehr konservativen Umfeld.
DrMartinBachmaier
Das könnte daran liegen, dass das oberste Ziel der Gottesfeinde die Beherrschung der Erde ist, während das oberste Zeil wahrer Christen der Himmel ist, sodass sie irdische Ämter nicht mit letzter Kraft anstreben.
Theresia Katharina
Diese Leute werden von der NWO in die höchsten Ämter gehievt, damit sie die hl.Kirche von Spitzenpositionen aus umso besser verderben können!
alfredus
Spitzenämter in der Kirche ? ! Leider ist das so. Jesus selber sagte, dass die Kinder dieser Welt allemal klüger sind, als die Kinder des Lichtes. Das hängt damit zusammen, dass die Kinder der Welt von Dämonen gelenkt werden. 😇 😈 😲
Ministrant1961
Die Liturgiereform, war die schlimmst mögliche Katastrophe, sowohl für die Frömmigkeit und die Glaubensstärke, der katholischen Völker, wie auch für die Missionierung heidnischer und andersgläubiger Menschen. Hier wurde ein, durch Gott selbst eingesetzter und ein durch das hören auf den hl Geist, gewachsener heiliger Kult, ausgetauscht, gegen eine menschliche, auf den momentanen Zeitgeschmack …More
Die Liturgiereform, war die schlimmst mögliche Katastrophe, sowohl für die Frömmigkeit und die Glaubensstärke, der katholischen Völker, wie auch für die Missionierung heidnischer und andersgläubiger Menschen. Hier wurde ein, durch Gott selbst eingesetzter und ein durch das hören auf den hl Geist, gewachsener heiliger Kult, ausgetauscht, gegen eine menschliche, auf den momentanen Zeitgeschmack abgestimmte, uninspirierte Komposition. Leider sind die Macher, dieser banalen Komposition und deren Nachfolger, unter keinen Umständen dazu bereit, zuzugeben, daß diese Messe, keine Früchte trägt. Statt zur bewährten Messe aller Zeiten zurück zu kehren, wird an der erfolglosen menschengemachten neuen Messe, ständig herumgedoktert und nachgebessert, aber nach wie vor, ohne den erhofften Erfolg. Doch selbst wenn bei Ausgrabungen plötzlich eine Kirche mit Altar entdeckt werden würde, und dadurch eindeutig bewiesen werden könnte, daß es immer ein Opferaltar war und kein Maltisch, wie in der neuen Liturgie vorgesehen, würden diese Leute ihren Irrtum nicht richtig stellen, ja nicht einmal eingestehen, sondern eher noch radikaler, auf ihren fehlerhaften Konstrukt beharren. Diese . Modernisten sind geistig vergiftet und der Giftkoktail, der sie taub und blind macht, für die Wahrheit, besteht aus den Giften, Hochmut, Stolz, Hass und CV Sturheit.
prince0357
1965 wurde die kleine Liturgiereform eingeläutet: wie Wegfall des Psalmes Judica, der vielen Kreuzzeichen und Verneigungen, die Hostie bei der Opferung bleibt auf der Patene, der Segen vor dem Ite missa, Wegfall des Johannesevangeliums am Ende.
Denjenigen, welche das Glück haben, einen Schott von1966 zu haben, fällt sofort auf, dass auch der Kanon nicht mehr zwischen Osternacht und Ostersonntag, …More
1965 wurde die kleine Liturgiereform eingeläutet: wie Wegfall des Psalmes Judica, der vielen Kreuzzeichen und Verneigungen, die Hostie bei der Opferung bleibt auf der Patene, der Segen vor dem Ite missa, Wegfall des Johannesevangeliums am Ende.
Denjenigen, welche das Glück haben, einen Schott von1966 zu haben, fällt sofort auf, dass auch der Kanon nicht mehr zwischen Osternacht und Ostersonntag, sondern am Ende des Kirchenjahres nach dem letzten Sonntag nach Pfingsten eingeschoben ist. Auch ist die auf einer Seite aufscheinende Doppelspalte Latein-Deutsch weggefallen und nur mehr im Ordo Missae linksseitig Latein, rechtsseitig Deutsch. Somit haben alle Legenden bzgl. der Liturgiereform einen durchaus wahren Kern. Diejenigen, welche diese eingeleitet haben, werden sich vor ihrem Richter verantworten müssen.
Theresia Katharina
Ja, besonders auffällig ist, dass das "ite, missa est" (= geht, ihr seid gesendet) abgeschafft wurde, was schlimme Wirkungen hatte! Mission, auch im Alltag, abgeschafft!
Heute nur noch: Gehet hin in Frieden!
prince0357
Abgeschafft wurde es ja nicht, sondern es wird seither nach dem Segen gesprochen oder gesungen.
Gestas
Troll @Gabriele Brigitte
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Eugenia-Sarto
Schon im Alten Testament gab es immer Altäre und keine Tische für die Opfer, die Gott dargebracht wurden.
Theresia Katharina
Ja, es gab nur Altäre und die ersten Christen habe sich gehütet, was Ähnliches aufzustellen wie die Heiden!