Fern der Welt

Die ewige Heimat ...

.. Gräber zählt der Teufel wie jeder andere Buchhalter.
Seelen zählt, da - ganz nahe bei - ein furchtbar fremdes Wesen, das uns immer in die Schranken gewiesen hat.
Er ist uns fremd geworden, dieser strenge Gott, der zählt.
Selbst die modernen Altvorderen erzählten uns falsche Märchen.
Voller Liebe, voller Teufel.
Doch die Gerechtigkeit kannten Sie nicht.
Nicht Sitte und Moral. Alles war Ihnen frei.
Selbst der Nächste. Missbraucht.
Für sich. Allein.
Das ist die Hölle für Andere: Der selbstbezogene Mensch, der Moderne, der nur sein Ich und den SEX kennt. Es nicht einmal erlaubt, davon verschont zu bleiben: Selbst seine Sprache ist Sex über alles. Selbst im Neutralen herrscht ihm das Geschlechtliche.
Und doch urteilen wir nicht: Der spätmoderne Mensch hat sich furchtbar verirrt.
Belästigt, womoglich, ihm alle notwendig Zugänglichen mit Gewalt.
Das ist der moderne Staat, der Faschismus: Ohne Recht da, einfach mit Gewalt.
Mit jeder zugänglichen Macht: Da, gegen den Nächsten, nur für sich. …More

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Josef Dörr

Der Wille Gottes und der Wille des Menschen
Der Wille des Menschen verankert seine Ziele.
Jeder Mensch hat seine großen oder kleinen Anliegen.
Er wählt frei und ungezwungen aus diesen Anliegen eines aus und macht es willentlich zu seinem Ziel.
Ohne Anliegen gibt es kein streben nach einem Ziel.
Ohne Ziel verliert man sich ziellos in der Zeit seines Lebens.
Die Spannung und Kraftentwicklung eines menschlichen Lebens liegt zwischen den beiden Polen die persönlichen Anliegen mit seinem Willen zu verwirklichen.
Es ist wie in der Elektrotechnik, ohne die beiden Pole Plus und Minus kann kein Strom fließen.
Natürlich braucht es dazwischen einen Verbraucher der als Widerstand fungiert, sonst gibt es einen Kurzschluss.
Die Anliegen sind geistiger Weise der Pluspol und der Wille der Minuspol.
Soviel so gut!
Wenn der liebe Verfasser „Fern von der Welt“ mehr wissen möchte, was wirklich die Welt verändert, so melde er sich einfach so Gott will.
MFG. Josef

Fern der Welt

Und setzt irgendwann wirklich Prioritäten ...