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STALIN UND DIE UNFASSBAR GROSSE BARMHERZIGKEIT GOTTES FÜR DIE, DIE SIE WOLLEN UND ANNEHMEN.

Fotoquelle: 1тв.ру Stalin als Jugendlicher

Ist Stalin gerettet?

Kurz gesagt: Absolut sicher wissen wir das nicht, a b e r es gibt viele Anhaltspunkte dafür.

Im Dezember 1878 wurde in Gori/Georgien im Russischen Kaiserreich Josef Wissarionowitsch Dchughaschwili geboren. Den Kampfnamen Stalin (was vielfach als „der Stählerne” gedeutet wird) nahm er erst 1912 an.
Durch den frühen Tod seiner beiden älteren Brüder im Säuglingsalter war er das einzige überlebende Kind aus der Ehe seiner Eltern Bessarion Dschugaschwili († 1909) und Ketewan Geladse († 1937). Er wuchs in eher ärmlichen Verhältnissen auf. Der Vater war selbständiger Schuster und beschäftigte zeitweise 10 Arbeiter und verschiedene Lehrlinge. Er soll sich mit der Zeit zu einem streitsüchtigen, gewaltbereiten Alkoholiker entwickelt haben, der seine Frau und seinen Sohn immer wieder verprügelte. Leider wurde dadurch auch Josef hart und entwickelte einen Hass auf Autoritäten. 1883 verließ deshalb seine Mutter ihren Ehemann und floh mit ihrem Sohn Josef zu Bekannten. Josef stand nun unter dem Einfluss seiner sehr gläubigen Mutter, die den gemeinsamen Lebensunterhalt als Wäscherin und Haushaltshilfe bestritt. Mit 6 Jahren erkrankte Josef an Pocken, die zahlreiche Narben in seinem Gesicht hinterließen. Der Mutter war es ein großes Anliegen, ihrem Sohn Josef eine umfassende Schulbildung zu ermöglichen. Durch ihre guten Beziehungen zur Orthodoxen Kirche konnte er ab 1888 die kirchliche Schule in Gori besuchen. Josef war ein sehr begabter Schüler und hatte hervorragende Noten. Negativ fiel er immer wieder durch Schlägereien auf.
(Bemerkenswert ist, dass er später als Erwachsener ohne Groll über seine Eltern und seine Kindheit sprach.)
1894 verließ er als bester Schüler die Schule in Gori und wurde für den Besuch des orthodoxen Tifliser Priesterseminars vorgeschlagen. (Leider war diese Bildungsanstalt ein Zentrum der Opposition gegen den Zarismus.) Nachdem Josef mit 17 Jahren das zweite Studienjahr absolviert hatte, nahm er verhängnisvollerweise Kontakt zu marxistischen Kreisen auf und besuchte obendrein eine Buchhandlung, in der es revolutionäre Bücher gab. (Wie viel Unheil richten doch schlechte Bücher an!) Mit 18 Jahren wurde er in die erste sozialistische Organisation Georgiens aufgenommen. Er las Schriften von Plechanow und Lenin. Mit 19 Jahren trat er offiziell in die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands ein. Im Jahr darauf wurde er aus dem Priesterseminar ausgeschlossen, weil er aufgrund seiner politischen Aktivitäten bei mehreren wichtigen Prüfungen gefehlt hatte.
Nun folgten unheilvolle Aktivitäten verschiedenster Art, die zum Teil auch dazu führten, dass er mehrmals verhaftet und in die Verbannung geschickt wurde. 1905 war er zum ersten Mal Lenin begegnet. Im einzelnen können die wechselvollen Ereignisse zwischen 1899 und 1921 hier nicht näher geschildert werden. Von 1922 bis 1953 war Josef Stalin Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ab 1941 war er Vorsitzender des Rates der Volkskommissare, ab 1946 Vorsitzender des Ministerrates der UdSSR und von 1941 bis 1945 Oberster Befehlshaber der Roten Armee, der „Generalissimus”.
In seiner Regierungszeit errichtete Stalin eine totalitäre Diktatur, ließ im Rahmen politischer „Säuberungen“ mehrere Millionen vermeintliche und tatsächliche Gegner verhaften, in Schau- und Geheimprozessen zu Zwangsarbeit verurteilen oder hinrichten sowie Millionen weiterer Sowjetbürger und ganze Volksgruppen besetzter Gebiete in Straf-Arbeitslager deportieren. Viele wurden dort ermordet oder kamen durch die unmenschlichen Bedingungen ums Leben.

Kurz zu Stalins Familienverhältnissen: 1906 heiratete er die Schneiderin Ketewan Swanidse, doch starb diese bereits 1907 an Fleckfieber und schwerer Colitis. Anlässlich ihrer Beerdigung zeigte sich Stalin recht betroffen, allerdings kümmerte er sich nicht um den gemeinsamen Sohn Jakow.
1919 heiratete er Nadeschda Allilujewa, die sich 1932 vermutlich durch Erschießen das Leben nahm. Mit ihr hatte er den Sohn Wassili Iossifowitsch Stalin (1921–1962), der später General wurde, und die Tochter Swetlana Iossifowna Allilujewa (1926–2011), die 1967 in die USA auswanderte, wobei sie ihre Kinder in der Sowjetunion zurückließ. Ihr Sohn Josef Allilujew, ein bekannter Kardiologe, starb 2008 im Alter von 63 Jahren in Moskau.

Am Abend des 28. Februar 1953 traf sich Stalin mit Lawrenti Beria, Georgi Malenkow, Nikolai Bulganin und Nikita Chruschtschow zum Abendessen auf seiner Datscha in Kunzewo. Die Unterredung dauerte bis vier Uhr am Morgen des 1. März 1953. Nach der Verabschiedung seiner Gäste erlitt Stalin in seinem Zimmer unbemerkt einen Schlaganfall. Erst um 23 Uhr wagte sich ein Mitarbeiter zu Stalin, den er in Pyjamahose und Unterhemd auf dem Fußboden liegend fand. Stalin war bei Bewusstsein, konnte aber nicht sprechen. Die Bediensteten legten ihn auf den Diwan, auf dem er das Bewusstsein verlor. Zunächst erschien Malenkow, dann um drei Uhr morgens am 2. März Beria. Dieser verbot den Leibwachen und Hausbediensteten zu telefonieren und entfernte sich mit Malenkow. Um 9 Uhr kamen Beria und Malenkow in Begleitung von Chruschtschow zurück, etwas später erschienen weitere Politbüromitglieder und Ärzte.

Einige Stunden später wurde eine Regierungsmitteilung veröffentlicht, in der mitgeteilt wurde, dass Stalin Gehirnblutungen erlitten hatte, die lebenswichtige Teile des Gehirns erfassten. Am 5. März 1953 um 21:50 Uhr verstarb Stalin im Alter von 74 Jahren.

Entnehmen wir dem vorigen Bericht über Stalins Leben einen besonders wichtigen Umstand: Josef Stalin hatte eine sehr gläubige Mutter! Und damit beginnen wir unsere Suche nach Fakten, die uns verstehen lassen können, dass Stalin gerettet sein könnte. Also:

1.) Josef Stalin hatte eine sehr gläubige Mutter! Wer weiß, wie viel sie für ihren Sohn gebetet hat - als er noch ein Bub war, der von ihrem Mann viel geschlagen wurde; als er studierte; als er auf Abwege geriet; als er zum gefürchtete Tyrannen wurde.

2.) Stalin hat unzählige Menschen töten lassen. Wir können sicher sein, dass

viele davon (nämlich die Christen) für Stalin gebetet haben. Wer weiß, wie sehr ihm dieses Gebet in seiner Todesstunde zugute gekommen ist!

3.)
Am 9. Oktober 1919 kam in einer reichen aristokratischen Familie in der italienischen Stadt Urbania ein Mädchen zur Welt, das nicht nur für Bischöfe und Kardinäle, sondern auch für vier Päpste - Plus XII., Johannes XXIII., Paul Vl. und Johannes Paul II. - Ratgeberin und Stütze werden sollte: Maria Teresa Carloni. Da Maria Teresa schon mit drei Jahren ihre Eltern wegschenken musste, wurde sie zusammen mit ihrem sechs Jahre älteren Bruder von ihrer Großmutter nach strengen religiösen und moralischen Prinzipien erzogen. Durch Bedienstete und Bekannte wurde Maria Teresa mit antireligiösen Gesprächen und skandalösen Situationen konfrontiert, worauf sie verwirrt jede religiöse Praxis aufgab. Ihr feines Gewissen plagte sie mit Skrupeln, die sie gerne in einer hl. Beichte loswerden wollte. Doch traf die 17-Jährige leider auf einen wenig verständnisvollen Beichtvater, so dass sie mit dem festen Vorsatz, nie mehr wiederzukommen, aus dem Beichtstuhl lief. Während des Zweiten Weltkrieges machte Maria Teresa von 1939-1943 in Rom gegen den Willen ihrer Familie eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete mit Leidenschaft bei den Maltesern. Obwohl sie weder zur Hl. Messe ging noch die Sakramente empfing, liebte sie Gott sehr. Sie betete und opferte sich vollständig für die Verwundeten und Sterbenden auf: „Was konnte ich armer Sprössling, der vom Weinstock getrennt war, denn schon tun? Schlaflose Nächte auf dem kalten Fußboden bei Kranken, die sowieso sterben würden, sich dessen aber nicht bewusst waren und rebellierten. Wenn sie wenigstens etwas Frieden bekommen könnten! Ich vergaß fast für Monate den Schlaf; die Nächte verbrachte ich in der leeren Kapelle, wo ich ausgestreckt vor dem Allerheiligsten Sakrament lag. Worum ich betete? Um nichts für mich selbst, denn ich zählte mich nicht zu den Lebendigen. Ich bat für die diejenigen, die sich außerhalb der Kirche befanden.“

Während dieser Jahre verliebte sich Maria Teresa in einen jungen Arzt, der ihre Zuneigung erwiderte. Ein Licht der Hoffnung inmitten so vieler Leiden war in ihrem Leben aufgeleuchtet – das aber allzu bald wieder erlosch. Denn als sie eines Abends gemeinsam auf dem Weg zum Nachtdienst waren, wurden sie auf der Engelsbrücke von einer Patrouille angehalten. Noch ehe sie ihre Papiere vorzeigen konnten, schoss ein Polizist auf den Arzt. Maria Teresa versuchte, den Verletzten ins Krankenhaus zu schleppen, doch starb er noch auf dem Weg dorthin. Ein unsäglicher Schmerz mehr!

Nach dem Krieg studierte Maria Teresa auf Wunsch ihrer Familie Pädagogik, um einen standesgemäßen Beruf ausüben zu können. Doch bevorzugte sie es, weiterhin als Krankenschwester zu arbeiten. Mit ihren 26 Jahren strebte sie nach totaler Hingabe, aber eigentlich wusste sie nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollte: „Entweder alles oder nichts“, war ihr Lebensmotto. „Ich habe alles getan, was möglich war, das Unmögliche werde ich noch tun.“

Nach dem Tod der Großmutter im Mai des Jahres 1951 blieb die 31-jährige Maria Teresa allein zurück. „Niedergedrückt, erschöpft, von Angst überwältigt, dass ich sterbe, ohne etwas getan zu haben, was einen Wert hätte, unternahm ich in einem verzweifelten Willensakt noch einmal einen Beichtversuch und schwor mir; dass es das letzte Mal sein würde. Ich bereitete mich eine ganze Woche lang durch intensives Gebet und harte Abtötungen darauf vor... Mein Pfarrer P. Cristoforo Campana stieß mich nicht weg, so wie ich es erwartet hatte, er wunderte sich gar nicht, er verurteilte mich nicht... Eine sechzehnstündige Beichte, in drei Etappen unterteilt, erlaubte es mir endlich, diese schreckliche Last von meinen Schultern abzuwerfen, und gab mir die Ruhe wieder.“

Als P. Cristoforo Maria Teresa im März 1952 besuchte, wurde er Zeuge einer mystischen Gnade, von der sie ihm bereits seit zwei Monaten in Briefen berichtet hatte. Da er ihr zunächst geraten hatte, die „Stimme“, von der sie schrieb, zu ignorieren, wollte er sich nun doch vergewissern, ob sein Rat richtig war. Er erzählt: „Während sie mit mir redete, sah ich, wie sie die Augen halb schloss, sich innerlich entfernte, indem sie mit ,jemandem Unsichtbaren‛ sprach, der für sie jedoch ganz gegenwärtig war. Dies dauerte eine viertel oder halbe Stunde, und dann war alles wieder normal. Sie schämte sich vor mir und sagte: ,Es ist nicht meine Schuld. Sie sind immer noch hier?‛“ P. Cristoforo erkannte, dass es Maria Teresa unmöglich war, diese „mystischen Gespräche“ zu ignorieren, obwohl sie sich im Gehorsam darum bemühte. Da es in diesen Dialogen immer um spirituelle Inhalte ging und sie in allem mit der Lehre der Katholischen Kirche übereinstimmten, entschied er: „Wenn GOTT das für Seine Ziele möchte, so möge Sein Wille geschehen: Ich will kein Hindernis sein für den Weg, den Gott diese Seele führen möchte.”

Jeden Dienstag und Freitag wiederholte sich dieses Phänomen. An einem dieser Tage sprach dann die „Stimme“ durch Maria Teresa zu P. Cristoforo: „Ich möchte in diesem Geschöpf Meine Passion wiederholen. Du als ihr Seelenführer kannst es annehmen oder ablehnen, denn du bist die Autorität, die Mich vertritt. Doch wisse, dass es Mein Wille ist.“ - „Aber wer bist Du?“, fragte P. Cristoforo, obwohl er innerlich verstanden hatte, wer zu ihm sprach. „Ich bin JESUS“, erhielt er zur Antwort. „Diese Seele hat sich Mir angeboten, und Ich habe angenommen. Sie wird ein Opfer zum Heil vieler sein.“ Nun hatte P. Cristoforo keinen Zweifel mehr an der Echtheit dieser mystischen Gabe.

Seit Januar 1952 hatte JESUS Maria Teresa bereits innig mit Seinem Erlöserleiden vereint. Jeden Freitag von 12 bis 15 Uhr erlitt sie an Leib und Seele den dreistündigen Todeskampf Jesu - ein Sühneleiden, das sie GOTT für die Rettung der Seelen zum Opfer brachte. Der Herr kündigte P. Cristoforo durch Maria Teresa, die in Ekstase war, an, dass Er Seiner Leidensbraut am kommenden Karfreitag, am 11. April 1952, auch Seine Wundmale schenken wolle. Genau um 15 Uhr ereignete sich die Stigmatisation Maria Teresas an den Händen, Füßen und der Seite. Die Stigmen wurden jedoch nur dann sichtbar, wenn ihr Seelenführer die Notwendigkeit dazu sah und es im Gehorsam wünschte.

Die Ersten, für die Maria Teresa GOTT ihr Leben aufopferte, waren die Priester, begonnen bei ihrem geistigen Vater. In einem glühenden Hingabeakt an die GOTTESMUTTER schrieb sie: „Nimm mein Lebensopfer als Lösegeld für sie an und mach deine Auserwählten heilig.“

Am 4. Januar 1953 starb Ivana Puschkin, die Enkelin des berühmten russischen Dichters Alexander Puschkin. Sie war insgeheim Katholikin, organisierte die Untergrundkirche in Russland und opferte ihr Leben für die Rettung ihres Volkes auf. Dabei nahm sie bewusst die Seele Stalins aus, da dessen Verbrechen so ungeheuerlich grausam waren. An einem Freitag während der dreistündigen Agonie Maria Teresas sprach Jesus durch sie zu P. Cristoforo über den Tod dieser Frau. JESUS bat den Seelenführer, Maria Teresa zu fragen, ob sie bereit sei, diese Opferseele mit allen Konsequenzen zu ersetzen, die mit der Hingabe für Russland und alle vom atheistischen Materialismus beherrschten Länder verbunden waren. Noch in der Leidensekstase antwortete Maria Teresa ohne Zögern: „Wenn der Herr es will und wenn Er mir die nötige Kraft dazu gibt, nehme ich an.“ Am selben Tag bekam sie am ganzen Körper starke Schmerzen, und ihr Geist wurde von einer ungeheuren Traurigkeit niedergedrückt. Es dauerte lang, bis sie sich an diese neue Art intensiver Leiden gewöhnt hatte. Zu den physischen Schmerzen vertraute Gott ihr demütigende Leiden an, wie z. B. verleumderische Kritik und üble Nachrede seitens der Mitmenschen. Auch Satan bekam die Erlaubnis, sie körperlich zu quälen und sogar zu verwunden, was sie sehr schwächte.

Als Anfang März 1953 publik wurde, dass Stalin im Sterben lag, wandte Sich JESUS liebevoll und mit großem Respekt durch Maria Teresa an P. Cristoforo: „Jetzt bitte lch dich um etwas, aber nur; wenn du es erlaubst und sie es annimmt. Ich möchte Stalin, bevor er stirbt, trotz all seiner Verbrechen die Möglichkeit anbieten, gerettet zu werden, so wie Ich es allen Erlösten anbiete.

Wenn ihr beide dazu bereit seid, bitte Ich darum, die ,drei Stunden‛ für die Seele Stalins aufzuopfern. Doch erschrick nicht über die Leiden.“ Maria Teresa willigte ein, dieses Sühneleiden anzunehmen.
Ihr Seelenführer schrieb im Nachhinein: „Ich werde dieses unaussprechliche Leiden nie vergessen. Ich weinte vor Entsetzen bei dessen Anblick und wollte ,Genug! Genug!' schreien.“ Josef Stalin starb am 5. März 1953 in Moskau. Wir wissen nicht, ob er die ihm zugewendete Gnade angenommen hat. Stalin war evtl. eine jener Personen, über die die hl. Faustyna geschrieben hat: „Manchmal gelangt die Barmherzigkeit GOTTES im letzten Augenblick zum Sünder in sonderbarer und geheimnisvoller Weise. Nach außen scheint es, als wäre alles verloren, aber so ist es nicht ... Nach außen gibt uns diese Seele keine Zeichen der Reue und Zerknirschung, weil sie auf äußere Dinge nicht mehr reagiert. O wie unerforscht ist die Barmherzigkeit GOTTES ... Selbst während des Sterbens schenkt der barmherzige GOTT der Seele diesen lichten inneren Augenblick, und wenn die Seele will, hat sie die Möglichkeit, zu GOTT zurückzukehren.“ (Tagebuch Nr. 16)

Noch ein interessanter Nachtrag:

Seit der russischen Oktoberrevolution 1917 wurden Bischöfe, Priester und Gläubige in der gesamten Sowjetunion, in allen Ostblockländern bis nach China ihres Glaubens wegen verfolgt, in Arbeitslager verschleppt oder ermordet. Die Bemühungen der kommunistischen Regierungen bestanden darin, sämtliche Informationskanäle zu unterbinden, die über die Schreckenszustände hinter dem Eisernen Vorhang hätten berichten können. In dieser extremen Notsituation, wo keine menschliche Hilfe möglich war, griff Gott ein. Er kam den verfolgten Christen auf unterschiedlichste Weise zu Hilfe; ganz außergewöhnlich wirkte Er durch Maria Teresa Carloni.

Nachdem Papst Pius XII. von dieser italienischen Mystikerin gehört hatte, wollte er sie persönlich treffen. Daraufhin lud er sie wiederholt zum Abendessen ein und ließ sich dann bis in die Morgenstunden über alles genau informieren, was sich hinter dem Eisernen Vorhang zutrug. Sie wusste es durch Bilokation, wie wir weiter unten lesen können. Oft weinte er, wenn Maria Teresa ihm von den Qualen der Bischöfe, Priester und Gläubigen in den Konzentrationslagern erzählte. Neben den 14 offiziellen Audienzen war Maria Teresa mit dem Heiligen Vater immer auf übernatürliche Weise in Kontakt, wenn die Not der verfolgten Kirche es erforderte. Am 30. September 1956 erfüllte sich sogar der Wunsch des Papstes, einmal Zeuge der Karfreitagsleiden Maria Teresas sein zu dürfen. Dazu kam sie nach Castelgandolfo, der Sommerresidenz des Papstes, wo sie die Passion CHRISTI auf dem päpstlichen Bett erlitt, während der Heilige Vater weinend neben ihr kniete. Er war sich bewusst, dass diese Sühne den Christen hinter dem Eisernen Vorhang mehr half als alle diplomatischen Verhandlungen.

Einer von jenen, denen Maria Teresa helfen durfte, war der Erzbischof von Zagreb und Primas Jugoslawiens, der sel. Alojzije Stepinac (1898-1960), der 1945 in einem politischen Schauprozess zu 16 Jahren Gefängnis mit Zwangsarbeit verurteilt worden war. Nach sechs Jahren Haft entließ man den Bischof in seine Heimatgemeinde Krašić, wo er unter strengster polizeilicher Bewachung bis zu seinem Tod unter Hausarrest lebte. Obwohl er sein Bischofsamt nicht offiziell ausüben konnte, verlieh Papst Plus XII. Alojzije Stepinac im Januar 1953 die Kardinalswürde. Trotz der Christenverfolgung war es einigen Untergrundpriestern seiner Diözese gelungen, seelsorglich tätig zu sein und im Geheimen Gläubige zu versammeln, die Hl. Messe zu feiern und die Sakramente zu spenden. Gerne hätte der Erzbischof bei solch einem Treffen in den Bergen teilgenommen, aber sowohl die Wachen als auch die schwere Erkrankung seiner Beine, die er sich im Arbeitslager zugezogen hatte, machten es ihm unmöglich. Doch die Güte GOTTES fand einen anderen, einen göttlichen Weg. An einem Sonntagnachmittag 1954 fragte JESUS Maria Teresa, ob sie bereit sei, die Leiden des Kardinals zu übernehmen, damit er unbemerkt zu seinen Gläubigen in die Berge gehen könne. Nachdem sie zugestimmt hatte, wurde sie augenblicklich von heftigen Schmerzen in den Beinen befallen, so dass sie sich zu Bett begeben musste. Spät in der Nacht vergingen die Schmerzen, und sie konnte ihre Beine ohne die geringste Einschränkung wieder gebrauchen. In der Zwischenzeit war es dem Primas gelungen, im Geheimen seine Gläubigen zu treffen. Dieser Sonntag war der Anfang eines Auftrags, den GOTT Maria Teresa anvertraute, nämlich die Leiden verfolgter Christen, vor allem der Bischöfe hinter dem Eisernen Vorhang, auf sich zu nehmen, damit sie CHRISTUS treu bleiben und die ihnen Anvertrauten stärken konnten.

Die schrecklichen Torturen brachten die verfolgten Christen oft so sehr an die Grenze ihrer Belastbarkeit, dass sie vor dem körperlichen und psychischen Zusammenbruch standen. Um diesen treuen Glaubenszeugen beizustehen, schenkte GOTT Maria Teresa die Gabe der Bilokation. Während sie physisch in ihrer Wohnung in Urbania in Italien weilte, war sie gleichzeitig bei jenen, die ihre Hilfe brauchten. Der Erste, zu dem GOTT sie sandte, war der Primas von Polen Stefan Wyszynski (1901-1981), als er sich am 6. Dezember 1954 aufgrund der ihm zugefügten Foltern in äußerster Bedrängnis befand und kaum mehr durchhalten konnte. Von diesem Zeitpunkt an wurde Maria Teresa oft vom Herrn in Konzentrationslager geschickt, wo sie Christen in ihren Leiden tröstete, Bischöfe und Priester ermutigte, so manchem zur Flucht verhelfen konnte und viele Informationen über die Untergrundkirche erhielt. In Bilokation konnte sie durch verschlossene Tore und Stacheldrahtzäune gehen, wusste, wo die Minen lagen, und war nur für diejenigen sichtbar, zu denen sie geschickt wurde. Auf diese Weise war es ihr möglich, den Päpsten Pius XII., Johannes XXIII., Paul Vl. und Johannes Paul II. Informationen aus der Untergrundkirche zu überbringen, die niemand wissen konnte - eine Informationsquelle von unschätzbarem Wert! So kam Maria Teresa mit den Repräsentanten der Untergrundkirche der Sowjetunion, der Tschechoslowakei, Bulgariens, Jugoslawiens, Chinas und Südostasiens in Kontakt.

1957 schenkte Papst Pius XII. Maria Teresa seinen Bischofsstab, den er selbst von Papst Benedikt XV. zu seiner Bischofsweihe am 13. Mai 1917 bekommen hatte, in Dankbarkeit dafür, dass sie die Last seines Hirtenamtes in solch einem Ausmaß mittrug. Maria Teresa ihrerseits fühlte sich dieses Geschenkes nicht würdig und schenkte den kostbaren Bischofsstab an den polnischen Bekennerbischof Kardinal Wyszynski weiter.

Pius XII. beauftragte Maria Teresa, drei geheime Treffen zu organisieren, bei denen inhaftierte kirchliche Würdenträger verschiedener kommunistisch regierter Länder einander begegnen und sich austauschen konnten. Für das Überleben der Untergrundkirche waren solche Geheimtreffen notwendig, aber deren Verwirklichung menschlich gesehen absolut ausgeschlossen. Nur dank ihrer von Gott geschenkten mystischen Gaben war Maria Teresa imstande, diese geheimen Treffen in die Wege zu leiten, und zwar in Innsbruck, Athen und Nürnberg. Sie selbst konnte auf natürliche Weise - ohne Bilokation - daran teilnehmen. Mit viel Geschick half ihr dabei ein junger Ungar mit dem Decknamen Philipp Trotzki, ein hochbegabter Funktionär, der wegen seiner Fähigkeiten vom ungarischen Regime und vom internationalen Kommunismus hochgeschätzt war. Tatsächlich aber handelte es sich um einen Seminaristen, dem Kardinal Mindszenty, von GOTT dazu gedrängt, kurz vor seiner Verhaftung die Geheimnisse der ungarischen Kirche anvertraut hatte, obwohl jener erst 16 Jahre alt war. Daraufhin verbarg sich Philipp und tauchte erst nach drei Jahren wieder auf, und zwar (zum Schein) als militanter Kommunist. Durch seine Intelligenz und Dynamik machte er rasch Karriere, wurde Vizedirektor des Gefängnisses, in dem Mindszenty inhaftiert war, und bekleidete sogar Schlüsselpositionen im ungarischen Außenministerium. Dies alles aber tat er nur, um der Kirche zu dienen. Kardinal Mindszenty vertraute ihm völlig und weihte ihn deshalb im Gefängnis geheim zum Priester und drei Jahre später auf ausdrücklichen Wunsch von Pius XII. - ebenfalls im Geheimen - zum Bischof. Schon als junger Priester brachte er den Christen in den Gefängnissen die Hl. Kommunion. Dank seiner internationalen Beziehungen und seiner Stellung im Außenministerium machte Philipp es möglich, den Primas Jugoslawiens, Erzbischof Stepinac, für die Reise aus dem Hausarrest frei zu bekommen, und sorgte dafür, dass auch der Primas von Ungarn, Kardinal Mindszenty, das Gefängnis für einige Tage verlassen konnte. Mit gefälschten Pässen und zivil gekleidet trafen sich die beiden Erzbischöfe vom 5. bis 9. Juni 1955 in Innsbruck mit Maria Teresa, Philipp Trotzki und Adolf P., einem österreichischen Priester der ungarischen Untergrundkirche. Maria Teresa verfasste im Anschluss daran einen ausführlichen Bericht, den sie dann Papst Pius XII. übergab. Im Archiv wird heute noch ein Brief aufbewahrt, den Alojzije Stepinac an P. Cristoforo schrieb und der mit den Worten beginnt: „Schönes Österreich, aber noch viel schöner die Seele Maria Teresas!“ Völlig aufgezehrt von seinem aufopfernden Einsatz starb Philipp mit nur 24 Jahren kurz nach dem letzten Geheimtreffen von Nürnberg, das am 31. Mai 1956 stattfand, Ende Juni desselben Jahres an einer unheilbaren Lungenkrankheit.

Als Papst Johannes XXIII. am 25. Januar 1959 das Ökumenische Konzil ankündigte, lag es ihm sehr am Herzen, Mittel und Wege zu finden, dass auch die kirchlichen Würdenträger hinter dem Eisernen Vorhang daran teilnehmen konnten. Dazu nutzte er die wertvollen Kontakte, die Maria Teresa mit der verfolgten Kirche hatte.

Anfang Dezember 1959 begab sich die Mystikerin 17 Tage lang in Bilokation in viele Länder der verfolgten Kirche (Polen, China, Indonesien, Nordkorea, Sibirien, Russland, die Ukraine, Litauen, Lettland, Estland, die Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Rumänien, Bulgarien, Albanien und Ostdeutschland) und versammelte - immer bei Nacht - die jeweiligen Repräsentanten der christlichen Kirchen, um gemeinsam mit ihnen Richtlinien für den Klerus der Untergrundkirche auszuarbeiten, die sie dann Papst Johannes XXIII. vorlegte.

Mehrmals hatte Maria Teresa auch den ukrainischen Erzbischof Jossyf Slipyj (1893-1984) während seiner 18-jährigen Inhaftierung in verschiedenen Gulags von Sibirien besucht. Sie nahm Informationen des Oberhauptes der mit Rom vereinten griechisch-katholischen Kirche der Ukraine für den Heiligen Vater entgegen oder überbrachte ihm Neuigkeiten der Untergrundchristen seiner Heimat, zu denen sie sich ebenfalls in Bilokation begeben hatte.

Auch wenn die verfolgten Christen der Ukraine ihren Hirten nicht sahen, konnten sie über Maria Teresa mit ihm in Kontakt sein. Ein unvergleichlicher Sieg JESU über das atheistisch-militante Regime war seine Freilassung, die Papst Johannes XXIII. 1963 von Chruschtschow erwirkte. Als Konzilsvater konnte der Erzbischof und spätere Kardinal nach Rom kommen und dort erstmals auf freiem Fuß Maria Teresa begegnen. Man kann sich vorstellen, wie berührend ihr erstes Treffen in Rom im März 1963 war, denn nun standen sich jene gegenüber, die sich eigentlich schon vor langer Zeit durch Bilokation in Sibirien kennengelernt hatten.

Papst Johannes XXIII. erkannte die Größe der Berufung Maria Teresas so eindrücklich, dass er ihr wie schon sein Vorgänger Pius XII. die verfolgte Kirche erneut anvertraute. Als sie am 3. Juni 1963 den sterbenden Heiligen Vater in Bilokation besuchte, übergab er ihr sein geistiges Testament:

„Ich habe mein Leben für das Konzil und die Kirche des Schweigens geopfert. Jetzt sterbe ich, du jedoch musst leben. Baue auf meinem Lebensopfer den Sinn deines Lebens und gib dich ganz dafür hin.

Das ist das Erbe, das ich dir hinterlasse.”

Auch Papst Paul Vl. erhielt von Maria Teresa die neuesten Informationen der verfolgten Christen im Osten. In Hochachtung für alles, was Kirche und Papst dieser großherzigen Sühneseele verdankten, schenkte er ihr dieses kostbare Kreuz und verlieh ihr zusätzlich eine hohe Auszeichnung des Vatikans, das sogenannte Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice.

Die Wahl Papst Johannes Pauls II. war für Maria Teresa eine große Freude, denn sie kannte Kardinal Wojtyla bereits von einem ihrer Treffen mit Kardinal Wyszynski, dem damaligen Bischof von Warschau. Johannes Paul II., der die gesamte Dokumentation der geheimen Missionen, die Maria Teresa Papst Plus XII. hinterlassen hatte, studierte, empfing die begnadete Mystikerin äußerst liebevoll und fürsorglich erstmals am 20. Januar 1979 in Privataudienz. Diese beiden großen Seelen wären sich gerne öfter begegnet, aber Maria Teresas körperliche Schwäche erlaubte es ihr nicht mehr, viel zu reisen. Doch schenkte ihr Gott nach dem Attentat am 13. Mai 1981 die Möglichkeit, in Bilokation einige Stunden am Krankenbett des Papstes in der Gemelli-Klinik zu verbringen. Von 20.30 Uhr bis 1.00 Uhr morgens war sie bei ihm und berichtete danach ihrem Seelenführer alle Einzelheiten.

Maria Teresa wurde immer tiefer in ihre Berufung, Sühneopfer zu sein, hineingenommen. Im Laufe der Jahre musste sie sich mehreren Operationen unterziehen, litt ständig an Rückenschmerzen und Atembeschwerden. Sie aß wenig, und ihr Schlaf wurde oft im Einsatz für andere unterbrochen. Äußerlich lebte sie zurückgezogen in ihrer bescheidenen Wohnung in Urbania, sammelte und verschickte für die verfolgte Kirche Geld, Hilfsgüter und religiöse Gegenstände und schrieb im Gehorsam ihre Erlebnisse nieder. Kaum jemand aus dem Ort wusste, dass diese bescheidene, stille und allein lebende Frau die Last einer so großen und verantwortungsvollen Mission für die Kirche auf ihren Schultern trug. Maria Teresa starb am 17. Januar 1983 im Alter von 63 Jahren. Auf ihrem Grabstein stehen die Worte, die sie selbst gewählt hat: „Mihi vivere CHRISTUS est, et mori lucrum.“ - „Für mich ist Christus das Leben und Sterben ein Gewinn.“

4.) Die russische Pianistin Marija Judina (1899-1970) und Stalin:

Maria Judina, zum orthodoxen Glauben konvertierte Jüdin, war Stalins Lieblingspianistin, was mit Sicherheit dazu beitrug, sie vor dem Schlimmsten zu retten. Dmitri Schostakowitsch berichtete: „Einmal rief er [Stalin] im Radiokomitee an […] und fragte, ob sie eine Platte von Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 hätten, das er am Vortrag im Radio gehört hatte, gespielt von Maria Judina, fügte er hinzu. Man meldete Stalin, selbstverständlich sei eine Platte vorhanden. Das war gelogen. Es gab keine Platte, man hatte das Konzert als Live-Sendung aus dem Studio gebracht. Stalin die Wahrheit zu sagen, wagte keiner. Alle hatten Todesangst vor den unvorhersehbaren Folgen eines ,Nein‘. Ihm bedeutete ein Menschenleben weniger als nichts. Man konnte nur ,Ja‘ sagen, untertänigst beipflichten, sich dem Irren unterwerfen. Stalin befahl, ihm die Platte mit dem Mozartkonzert in der Interpretation der Judina auf die Datscha zu schicken. Das Radiokomitee geriet in Panik. Irgendwie musste die Situation gemeistert werden. Sie riefen die Judina, versammelten das Orchester und produzierten nachts in höchster Eile die Platte. Alle bebten und zitterten vor Angst, ausgenommen Judina. Maria Judina erzählte später, sie hätten den Dirigenten nach Hause schicken müssen – er war vor schlotternder Angst unfähig zu dirigieren – und einen anderen geholt. Auch der schlotterte und machte das Orchester konfus. Erst der dritte Dirigent brachte die Sache irgendwie unter Dach und Fach. In der Geschichte der Schallplattenproduktion ist dies wohl ein einzigartiger Fall: dreimaliger Wechsel der Dirigenten bei einer einzigen Einspielung. Immerhin, früh am nächsten Morgen wurde eine einzige Platte von dieser Aufzeichnung in historischer Rekordzeit gepresst und an Stalin geschickt, ein Rekord auch an Speichelleckerei. Kurz danach erhielt Maria Judina auf persönlichen Befehl Stalins ein Kuvert mit 20.000 Rubel. Daraufhin schrieb sie ihm einen Brief. Sie hatte dem Sinne nach folgendes geschrieben: Ich danke Ihnen, Iossif Wissarionowitsch, für Ihre Hilfe. Ich werde Tag und Nacht für Sie beten und GOTT bitten, Ihnen Ihre schweren Sünden an Volk und Land zu verzeihen. Der Herr ist gnädig, Er wird verzeihen. Das Geld stifte ich für die Renovierung der Kirche, in die ich gehe. Diesen selbstmörderischen Brief schickte Maria Judina an Stalin. Stalin las den Brief und sagte kein Wort. Man wartete nur auf eine Bewegung seiner Brauen, um Judina zu verhaften. Der Haftbefehl war schon vorbereitet. Die kleinste Geste hätte genügt – und nichts wäre von ihr übriggeblieben. Doch Stalin schwieg. Schweigend legte er den Brief beiseite. Das Brauenzucken unterblieb. Maria Judina geschah nichts. Man behauptet, die Platte mit dem von ihr gespielten Mozartkonzert habe auf seinem Plattenspieler gelegen, als man ihn tot in seiner Datscha fand. Das letzte, was er gehört hat.

5.) Ich meine, einmal gelesen zu haben, dass jemand durch eine Privatoffenbarung erfahren habe, dass die Seele Josef Stalins gerettet sei, aber jedenfalls bis zum Ende der Welt im Fegefeuer bleiben müsse. Leider kann ich hierfür keine Quelle angeben, aber nach all dem vorher Geschriebenen ist es durchaus möglich, dass Stalin gerettet ist, ja es ist sogar wahrscheinlich.

Unfassbar groß und wunderbar ist ja GOTTES Barmherzigkeit mit dem reuigen Sünder!

Bildquelle: проза.зя - Josef Stalin mit seinem Sohn Wassili und seiner Tochter Swetlana.
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"In Bilokation konnte sie durch verschlossene Tore und Stacheldrahtzäune gehen, wusste, wo die Minen lagen, und war nur für diejenigen sichtbar, zu denen sie geschickt wurde. Auf diese Weise war es ihr möglich, den Päpsten Pius XII., Johannes XXIII., Paul Vl. und Johannes Paul II. Informationen aus der Untergrundkirche zu überbringen, die niemand wissen konnte - eine Informationsquelle von unschätzbarem Wert!"

(Hervorhebung hinzugefügt)

Nochmals: Unfassbar, den heiligmäßigen Papst Pius XII. neben Ketzern Roncalli, Montini und Wojtyla zu nennen! Pius XII., der noch zu Lebzeiten im Vatikan von den Feinden drangsaliert wurde, dürfte es sein, von dem die Muttergottes in Fatima sagte: "Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben"! Ihm waren die Verfolgten im Untergrund ein Anliegen!

Sollen die Häupter im Vatikan nach Pius XII., die einen Pakt mit dem Bösen abgeschlossen und sich für Abkommen mit Kirchenfeinden stark gemacht haben, Wert darauf gelegt haben zu erfahren, wie jene in der Untergrundkirche verfolgt werden, um ihnen dann Hilfe bringen zu können? Wir warten auf eine Erklärung.

Zu den Verrätern gehören nicht nur Roncalli und Montini, sondern natürlich auch Ratzinger und Bergoglio. Sie haben doch die dem Ewigen Rom die Treue halten wollenden Katholiken im Untergrund das Leben zusätzlich schwer gemacht, diese wurden verraten nicht nur von Jorge, sondern auch von Johannes Paul II. und Benedikt XVI., sie haben doch die kommunistischen Bischöfe anerkannt und ihre Sache gefördert und unterstützt. Sie wollten, dass sich die Untergrundkirche der falschen Aktion der falschen CPA annähern sollten.

So steht die Antwort noch aus, von welcher "Informationsquelle von unschätzbaren Wert" hier die Rede ist und was sie für die Verräter zu bedeuten hatte? Und was die Mystikerin hier für eine Rolle spielte?

Benedikt XVI. war es doch, Euer wahrer lieblicher Papst, der die Privilegien für das Überleben der Untergrundkirche widerrief und die Untergrundkirche aufrief, sich bezüglich ihrer spirituellen Bedürfnisse an die Feinde, eben an die Kommunistische Partei, die CPA (Chinese Patriot Association) zu wenden.

Benedikt XVI. war es, von dem 2007 der miserable Brief stammt an die Katholiken in China, der nichts anderes bedeutete als die Übergabe der Untergrundkirche an den Kommunismus.

Jorge Bergoglio war es doch, der diese Niedertracht Ratzingers 2018 fortsetzte mit seinem heimlichen Abkommen der vollständigen Unterwerfung unter die chinesischen Atheisten. Er gab dem kommunistischen Regime das Recht, Bischöfe zu wählen!!!, und forderte die Untergrundkirche auf, sich mit der kommunistisch kontrollierten Partei zusammenzuschließen. Das hatte eine neue Verfolgung von Priestern und Gläubigen zur Folge, die Schließung/ Abriss von katholischen Kirchen und Schulen, die nicht den staatlichen Standards entsprechen.

Also um welche Info-Quellen dreht es sich, die hier die Verräter erhielten und von "unschätzbaren Wert" gewesen sein sollen? Und die auserwählte Mystikerin sollte von den Verrätern nichts gewusst haben? Ach, und sie durfte, Maria Teresa, als ebenso auserwählte Seele wie Wojtyla, gar in die Gemelli-Klinik eilen zu Besuch und Ketzer beim Tod begleiten? Staunenswert!
Sunamis 49
buch empfehlung
Rodenstein
Mich hat, als Abkömmling einst stittenstrenger Highlander, eher eine anderer Zug Stalins beeindruckt (wenn man so davon reden kann).

Er war ein großer Freund von Spielfilmen und ließ sich daher oft Hollywoodfilme vorführen. Allerdings mußten diese vorher entsprechend präpariert sein, d.h. alle Szenen mit halbnackten Weibern, Knutschereien und ähnlichem Schmus mußten sorgfältig herausgeschnitten …More
Mich hat, als Abkömmling einst stittenstrenger Highlander, eher eine anderer Zug Stalins beeindruckt (wenn man so davon reden kann).

Er war ein großer Freund von Spielfilmen und ließ sich daher oft Hollywoodfilme vorführen. Allerdings mußten diese vorher entsprechend präpariert sein, d.h. alle Szenen mit halbnackten Weibern, Knutschereien und ähnlichem Schmus mußten sorgfältig herausgeschnitten werden. Als man dies einmal etwas nachlässig besorgt hatte, wurde er rasend, sprang brüllend auf ("Soll das hier ein Bordell sein?!"), warf Stühle um und ließ alle Verantwortlichen samt Beteiligten verhaften.

Auch soll er, so gut er konnte, seine Tochter unter Verschluß gehalten und nie zugelassen haben, daß sie (und früher seine Ehefrau) im Kreml allein mit solchen Wüstlingen wie zB. Berija waren; offenbar hatte für Stalin zumindest das 6. Gebotes noch eine gewisse Bedeutung. Bezeichnenderweise kann man ihm wirklich viel Schlimmes und Schreckliches vorwerfen, Unzucht, Ausschweifungen und Perversionen gehören meines Wissens nicht dazu.
DrMartinBachmaier
Ein Ketzer ermordet Seelen, ein Massenmörder Leiber, die alle wieder auferstehen. Es ist auf jeden Fall sinnvoller, darüber zu diskutieren, ob Stalin gerettet ist als ob irgend so ein Oligarchen-Lieblings-Ketzer gerettet sein könnte.
Mir vsjem
"Dazu kam sie nach Castelgandolfo, der Sommerresidenz des Papstes, wo sie die Passion CHRISTI auf dem päpstlichen Bett erlitt, während der Heilige Vater weinend neben ihr kniete."
Und niemand hier stoßt sich an diesem dubiosen Bericht?

Unglaubwürdig und dunkel ist ferner:
"In Bilokation konnte sie durch verschlossene Tore und Stacheldrahtzäune gehen, wusste, wo die Minen lagen, und war nur für …More
"Dazu kam sie nach Castelgandolfo, der Sommerresidenz des Papstes, wo sie die Passion CHRISTI auf dem päpstlichen Bett erlitt, während der Heilige Vater weinend neben ihr kniete."
Und niemand hier stoßt sich an diesem dubiosen Bericht?

Unglaubwürdig und dunkel ist ferner:
"In Bilokation konnte sie durch verschlossene Tore und Stacheldrahtzäune gehen, wusste, wo die Minen lagen, und war nur für diejenigen sichtbar, zu denen sie geschickt wurde. Auf diese Weise war es ihr möglich, den Päpsten Pius XII., Johannes XXIII., Paul Vl. und Johannes Paul II. Informationen aus der Untergrundkirche zu überbringen, die niemand wissen konnte - eine Informationsquelle von unschätzbarem Wert!"

Informationen aus der Untergrundkirche?

Wo war dann die Information an Pius XII., warum die von ihm heimlich hinter den Eisernen Vorhang gesandten und getarnten Priester niemals mehr zurückkehrten. Zwei Jahre lang gab es darüber keine Information und Pius XII. konnte sich dies nicht erklären und war in großer Sorge. Wo war da die "Informationsquelle von unschätzbarem Wert" dieser genannten Mystikerin an Eugenio Pacelli?
Sie wusste "wo die Minen lagen", was mit den gesandten Priestern geschah, wusste sie nicht? Das aber wäre eine wahre "Informationsquelle von unschätzbarem Wert" gewesen.
Die von Pius XII. hinübergesandten Priester kamen alle um; sie wurden sofort nach ihrer Ankunft erschossen, weil es einen Agenten im Vatikan gab, der Verrat beging und die Kommunistenführer jedes Mal benachrichtigte. Es war der Privatsekretär Msgr. Montinis, des späteren Paul VI. Die Verbindung von Maria Teresa mit den beiden Pro-Kommunisten ist nicht glaubwürdig. Sie hätte ja in ihre Hände gespielt.
Was interessierte Paul VI. und Johannes Paul II., bitte schön, Auskünfte über die Untergrundkirche? Was für Informationen waren für diese Gestalten denn von "unschätzbarem Wert"?
Und wie kann Paul VI. und Johannes Paul II. neben dem großartigen Papst Pius XII. gesetzt werden, der alles andere war als ein Marxist?
Montini sammelte in Mailand - dorthin wurde er von Pius XII. strafversetzt - Kommunisten und Sozialisten um sich, nannte sie "herzliche, persönliche Freunde" und auch Roncalli war so ein Umarmer der Linken. Was scherten sich diese beiden um die Verfolgten im Untergrund? Wo doch Paul VI. die Exkommunikation der kommunistischen Verfolger aufhob. Welche "unschätzbaren Informationen" waren dies dann, die diese beiden erhalten haben sollen?
Kaum hatte Montini die Oberherrschaft im Vatikan usurpiert, tauchte auch sein Agent wieder als Zivilangestellter im Vatikan auf.
Und genau sie sollten sich um die in kommunistischen Ländern Verfolgten interessiert haben? Und warum hat Roncalli beim Konzil nicht den Kommunismus verurteilt, sondern die Feinde der Kirche eingeladen, nicht aber die Verfolgten?
Warum ignorierte die angebliche Mystikerin Maria Teresa Carloni all die Schandtaten dieser Frevler Montini und Roncalli?

"Als Papst Johannes XXIII. am 25. Januar 1959 das Ökumenische Konzil ankündigte, lag es ihm sehr am Herzen, Mittel und Wege zu finden, dass auch die kirchlichen Würdenträger hinter dem Eisernen Vorhang daran teilnehmen konnten. Dazu nutzte er die wertvollen Kontakte, die Maria Teresa mit der verfolgten Kirche hatte."

Welche "kirchlichen Würdenträger" lagen ihm denn am Herzen?
Nichts lag ihm am Herzen! Die Feinde der Kirche lud er doch ein, nicht die kirchlichen Würdenträger der Untergrundkirche.
Aquila
@Mir vsjem Wie können Sie schreiben: Interessierte Paul VI. und Johannes Paul II., bitte schön, Auskünfte über die Untergrundkirche? Was für Informationen waren für diese Gestalten denn von "unschätzbarem Wert"?
Wie kann man diese beiden heiligen Päpste despektierlich „Gestalten” nennen? In der Ewigkeit werden wir erfahren, was der hl. Johannes Paul II. alles für die Untergrundkirche getan …More
@Mir vsjem Wie können Sie schreiben: Interessierte Paul VI. und Johannes Paul II., bitte schön, Auskünfte über die Untergrundkirche? Was für Informationen waren für diese Gestalten denn von "unschätzbarem Wert"?
Wie kann man diese beiden heiligen Päpste despektierlich „Gestalten” nennen? In der Ewigkeit werden wir erfahren, was der hl. Johannes Paul II. alles für die Untergrundkirche getan hatte!
Mir vsjem
Zu schreiben "diese beiden heiligen Päpste" - damit hört jede Diskussion auf.
Was er alles für den Untergrund getan hat, meinen Sie wohl?
DrMartinBachmaier
Was Paul VI. betrifft, kenne ich halt die Geschichte, dass Pius XII. per Fallschirm Bischöfe in der Sowjetunion abspringen ließ, damit diese dort wieder katholische Priester weihen können, Kommunist Montini (Paul VI.) aber den Plan verriet, sodass alle Bischöfe erschossen wurden. Mir vsjem bezieht sich offenbar auf dieselbe Geschichte.

Zudem wage ich ebenso an den Bilokations-Geschichten der …More
Was Paul VI. betrifft, kenne ich halt die Geschichte, dass Pius XII. per Fallschirm Bischöfe in der Sowjetunion abspringen ließ, damit diese dort wieder katholische Priester weihen können, Kommunist Montini (Paul VI.) aber den Plan verriet, sodass alle Bischöfe erschossen wurden. Mir vsjem bezieht sich offenbar auf dieselbe Geschichte.

Zudem wage ich ebenso an den Bilokations-Geschichten der Maria Teresa zu zweifeln; klingt mir alles zu heldenhaft. Deswegen habe ich lieber das Beispiel der Judina zitiert; da geht's um real Erlebtes.
Mir vsjem
Das mit dem "per Fallschirm" ist mir nicht bekannt. Es reichen ja die anderen Machenschaften seit Jahrzehnten und der Deal des Vatikans mit den Feinden geht ja bis heute unaufhörlich weiter.
DrMartinBachmaier
Ich habe das von einer 70jährigen Frau gehört, die beruflich Schriften vom Englischen ins Deutsche übersetzt hat, und sie hat diese Geschichte von einem englischsprachigen Buch.
Eugenia-Sarto
Liebe @Aquila ! Das ist ein sehr berührender Bericht. Danke! Ich glaube das alles. Viele Aussagen - auch die über den heiligmäßigen Papst Pius XII. sind ganz typisch und entsprechen dem Wesen und Verhalten von Pius XII. Der ganze Bericht ist ein Trost für die Kirche, zu sehen, wie Gott sich auf geheimen Wegen seiner Kirche erbarmt.

Vergelt´s Gott!
Katholik25
War da nicht etwas mit Johannes XXIII wo er zusammen mit Faschisten gegen die Italienische Regierung gekämpft hat?
Winfried
Haben die Betroffenen auch für die Millionen Opfer des Stalinismus und des Nationalsozialismus gebetet? Scheinbar nicht. Gilt hier: Täterschutz vor Opferschutz? Das kennen wir irgendwoher.
Elista
Sicher gibt es wesentlich mehr Menschen, die für Opfer beten als wie für Täter.
Sunamis 49
Heiliger Joseph bitte bete mit uns, für die Rettung der Seelen!
Sunamis 49
Warum übernehmen wir keinen der Mächtigen in Kirche und Welt, um für deren Bekehrung zu beten?
Damit könnten wir eine Bitte von der Bergpredig erfüllen, siehe hier:
Mt 5:44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde [, tut Gutes denen, die euch hassen,] und betet für sie, die euch verfolgen [und verleumden],
Mt 5:45 auf daß ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen …
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Warum übernehmen wir keinen der Mächtigen in Kirche und Welt, um für deren Bekehrung zu beten?
Damit könnten wir eine Bitte von der Bergpredig erfüllen, siehe hier:
Mt 5:44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde [, tut Gutes denen, die euch hassen,] und betet für sie, die euch verfolgen [und verleumden],
Mt 5:45 auf daß ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Mt 5:46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner das gleiche?
Mt 5:48 Seid also vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
Rodenstein
@Elista
Darauf würde ich in den heutigen Zeiten der völligen Verblödung nicht wetten wollen. Die Heilsvermessenheit hat viele Gesichter. Das filmverdorbene Gemüt des Jetztmenschen ist von frühester Jugend an gewohnt, mit den Bösen mitzufiebern, dessen Opfer werden dagegen nicht wahrgenommen (Beweis: wer weiß hier schon über die gewaltigen demographischen "Verschiebungen" durch den Bürgerkrieg …More
@Elista
Darauf würde ich in den heutigen Zeiten der völligen Verblödung nicht wetten wollen. Die Heilsvermessenheit hat viele Gesichter. Das filmverdorbene Gemüt des Jetztmenschen ist von frühester Jugend an gewohnt, mit den Bösen mitzufiebern, dessen Opfer werden dagegen nicht wahrgenommen (Beweis: wer weiß hier schon über die gewaltigen demographischen "Verschiebungen" durch den Bürgerkrieg 1918 - 22 und die spätere sogen. Entkulakisierung Bescheid? Ja eben.)

Freilich kann und darf man niemandem vorschreiben, für wen er zu beten hat oder nicht und es ist ein gutes Gebot der Nächstenliebe für die Bekehrung der Sünder (bzw. auch eines besonderen Sünders) zu beten und Opfer zu bringen. Mir stößt nur dieses reflexhafte, unüberlegte R.I.P-Gebrummse und vergleichbares Gepose auf, wenn irgendein erwiesenes Verbrecher*n seinen Erdenlauf beendet hat.

Automatisch wird das Schlechtmensch*n begreint, der Schaden, den solche Leute angerichtet, die Schicksale, die sie zerstört, ja, die Seelen, die sie in die Hölle gestürzt haben, sind den Mitleidsangeber*nnen keinen Gedanken wert.
DrMartinBachmaier
Mir hat ein stets sehr gut informierter Diplomat mal gesagt, dass die Mutter von Stalin dessen Seele der Gottesmutter anvertraut habe. Sie habe ihr aber nur seine Seele, nicht aber seinen Leib anvertraut. , den somit der Teufel nach seinem Belieben nutzen konnte.
Dieser stand also nicht unter dem besonderen Schutz der Gottesmutter.
Winfried
Wollen Sie damit sagen, dass Stalin (wider seinen Willen) besessen war und für seine Umtriebe (millionenfacher Mord, auch an Gesinnungsgenossen) gar nichts konnte? Hinterher trifft das gleiche auch auf Hitler zu. 🥶
DrMartinBachmaier
@Winfried: Nein, siehe meine Korrektur.
DrMartinBachmaier
Die Sache mit der jüdischen zum orthodoxen Glauben konvertierten Pianistin Judina ist schon ein deutliches Zeichen, dass Stalin gerettet sein könnte. Ich zitiere:

Sie [Judina] hatte dem Sinne nach folgendes geschrieben: Ich danke Ihnen, Iossif Wissarionowitsch, für Ihre Hilfe. Ich werde Tag und Nacht für Sie beten und GOTT bitten, Ihnen Ihre schweren Sünden an Volk und Land zu verzeihen. Der …More
Die Sache mit der jüdischen zum orthodoxen Glauben konvertierten Pianistin Judina ist schon ein deutliches Zeichen, dass Stalin gerettet sein könnte. Ich zitiere:

Sie [Judina] hatte dem Sinne nach folgendes geschrieben: Ich danke Ihnen, Iossif Wissarionowitsch, für Ihre Hilfe. Ich werde Tag und Nacht für Sie beten und GOTT bitten, Ihnen Ihre schweren Sünden an Volk und Land zu verzeihen. Der Herr ist gnädig, Er wird verzeihen. Das Geld stifte ich für die Renovierung der Kirche, in die ich gehe. Diesen selbstmörderischen Brief schickte Maria Judina an Stalin. Stalin las den Brief und sagte kein Wort. Man wartete nur auf eine Bewegung seiner Brauen, um Judina zu verhaften. Der Haftbefehl war schon vorbereitet. Die kleinste Geste hätte genügt – und nichts wäre von ihr übriggeblieben. Doch Stalin schwieg. Schweigend legte er den Brief beiseite. Das Brauenzucken unterblieb. Maria Judina geschah nichts. Man behauptet, die Platte mit dem von ihr gespielten Mozartkonzert habe auf seinem Plattenspieler gelegen, als man ihn tot in seiner Datscha fand. Das letzte, was er gehört hat.
Bete und arbeite
Laut Überlieferung meiner Eltern in den 70er Jahren soll Maria Simma bestätigt haben, dass Stalin bis zum Weltenende im Fegefeuer sein wird.
DrMartinBachmaier
Durchaus möglich, @Bete und arbeite
Winfried
@Bete und arbeite
Dieses Fegfeuer möchte ich nicht haben, zumal ich das bezweifle.
a.t.m
Na klar, Menschen wie Luther, Stalin, Mao, Hitler, usw. werden alle im Himmel sein, Menschen wie Pater PIO, PIUS X, Erzbischf Lefebvre usw. aber vermutlich alle in der Hölle. Aber das passt genau zu dem was uns seit dem Unseligen VK II eingeredet werden soll, nämlich das "Gut = Böse und Böse = Gut" dazu würde ja passen "Hölle = Himmel und Himmel = Hölle".

Gottes und Mariens Segen auf allen Wege…More
Na klar, Menschen wie Luther, Stalin, Mao, Hitler, usw. werden alle im Himmel sein, Menschen wie Pater PIO, PIUS X, Erzbischf Lefebvre usw. aber vermutlich alle in der Hölle. Aber das passt genau zu dem was uns seit dem Unseligen VK II eingeredet werden soll, nämlich das "Gut = Böse und Böse = Gut" dazu würde ja passen "Hölle = Himmel und Himmel = Hölle".

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
DrMartinBachmaier
Was ich mir auch immer überlege ist: Wie wäre es ohne ihn gewesen? Er war es nicht, der den Kommunismus erfunden hat. Stalin selbst hat auch einen Superkommunisten wie Lew Dawidowitsch Bronstein (Leo Trotzki) hops gehen lassen.
Petros Patrikios
@a.t.m. Sie wollen gerne, dass Sünder in die Hölle kommen. Jesus sieht die Sache aber anders. Das trostvolle Ereignis mit dem Schaecher am Kreuz ist bei Ihnen nicht angekommen. Dieser Raubmoerder ist der erste Heilige der Kirche Christi. Voraussetzung für die Rettung ist natürlich Reue, wenn auch in den letzten Sekunden.
a.t.m
@Petros Patrikios Mir geht es nur um das "Wir kommen ja so und so alle in den Himmel" und genauso wird versucht zu verhindern das Sünder ihre eigenen Sünden erkennen und daher auch keine Buße tun. Siehe eben die nun jetzt aktuelle Forderung der Segnung sodomitischer Unzüchtiger, Kommunion für Ehebrecher, kirchliche Ehrung von Massenmördern, usw. sprich die Sünde soll gesegnet werden. Und wie es …More
@Petros Patrikios Mir geht es nur um das "Wir kommen ja so und so alle in den Himmel" und genauso wird versucht zu verhindern das Sünder ihre eigenen Sünden erkennen und daher auch keine Buße tun. Siehe eben die nun jetzt aktuelle Forderung der Segnung sodomitischer Unzüchtiger, Kommunion für Ehebrecher, kirchliche Ehrung von Massenmördern, usw. sprich die Sünde soll gesegnet werden. Und wie es scheint gefällt dieses Seelenverdammenden Verhalten auch noch bei. Und wo habe ich geschrieben das ich Seelen dem Namen nach in die Hölle wünsche, oder wollen sie hier nur gegen mich hetzen?

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Magee
Diese tiefe theologische Erkenntnis formulierte 1964 schon Willy Millowitsch, indem er sang: "Wir sind doch alles kleine Sünderlein ... Englein können wir im Himmel sein.." Und der unfehlbare Jupp Schmitz verkündete es bereits in vorkonziliaren Zeiten: "Wir kommen alle, alle in den Himmel.." 🥳
Bibiana
Nun das ist ja Karneval! Aber die Berichte von Dr.MartinBachmaier sind schon bedenkenswert. Was wissen wir schon vom Ende eines Menschen, die Ewigkeit betreffend?
Petros Patrikios
@joseph Nirschel. Der Suizid Hitlers ist wohl eine Fake der Alliierten gewesen. Stalin hat bis in seine letzten Tage unbeirrt daran festgehalten, dass Hitler lebt. Ein sehr ernst zu nehmender Zeuge. Hitler soll noch viele Jahre in Argentinien gelebt haben. Da wäre dann reiflich Zeit gewesen, sich zu bekehren.
Hubertus_
Die Vorstellung, Hitler sei im Fegefeuer und Küng jedoch in der Hölle ist zugegeben enorm amüsant. Man müsste diese These der politischen und klerikalen Brd Öffentlichkeit nahelegen.
DrMartinBachmaier
Über Hitler zu sprechen ist schwierig. Ich empfehle deswegen, einen Film von Prof. Dr. Michael Vogt anzusehen: Geheimakte Rudolf Hess
Petros Patrikios
@Aquila. Danke für diesen sehr informativen Beitrag. Ich kann noch ein wenig beitragen. Die Alumnen in der geistlichen Akademie von Tiflis standen unter der Aufsicht von hartherzigen russischen Mönchen, welche die Seminaristen schikanierten. Das fördert nicht gerade den Glauben. Noch ein Wort zu der Seherin, die Päpste nach Pius XII. haben wohl leider nicht auf Ratschläge reagiert oder aber sie …More
@Aquila. Danke für diesen sehr informativen Beitrag. Ich kann noch ein wenig beitragen. Die Alumnen in der geistlichen Akademie von Tiflis standen unter der Aufsicht von hartherzigen russischen Mönchen, welche die Seminaristen schikanierten. Das fördert nicht gerade den Glauben. Noch ein Wort zu der Seherin, die Päpste nach Pius XII. haben wohl leider nicht auf Ratschläge reagiert oder aber sie hat sich in diesen Personen getäuscht
RellümKath
Ob das beim braunen Adolf auch so gemacht wird? Stalin hat sicherlich nicht bereut. Schließlich war er nicht einfach ein alter Mann, sondern seine letzte Tat, Medizinern den Prozess zu machen, war voll im Gange. Da ist nix von Reuhe. Nicht ohne Grund lies man ihn sterben ohne ärztlich Begleitung.
DrMartinBachmaier
In der Zeitschrift G/Geschichte las ich, dass er gegen Ende seines Lebens öfters gesagt haben soll: "Mit den Deutschen zusammen wären wir unschlagbar gewesen." Er hatte überhaupt keinen Respekt vor den Alliierten, seinen Bündnispartnern. Die mögen nur seinen Hass auf sein Umfeld verstärkt haben.
Und er hätte nach dem Krieg ein ungeteiltes einheitliches Deutschland genehmigt. Vom Denken gegenüber …More
In der Zeitschrift G/Geschichte las ich, dass er gegen Ende seines Lebens öfters gesagt haben soll: "Mit den Deutschen zusammen wären wir unschlagbar gewesen." Er hatte überhaupt keinen Respekt vor den Alliierten, seinen Bündnispartnern. Die mögen nur seinen Hass auf sein Umfeld verstärkt haben.
Und er hätte nach dem Krieg ein ungeteiltes einheitliches Deutschland genehmigt. Vom Denken gegenüber uns Deutschen war er auf jeden Fall besser als seine Partner Roosevelt und Churchill.
Dennoch betrafen seine Verbrechen nicht nur die Russen, sondern auch die Deutschen, vor allem die in den Gulags.
RellümKath
@DrMartinBachmaier Stimmt! Allerdings aus Kalkül, da schon Lenin sagte: " Wer Deutschland hat, hat die Welt!"
Andererseits, wenn die anderen Alliierten gut für Deutschland hätten sein wollen, wäre es in ihren Ländern zum Aufstand gekommen. Und die Sowjets haben den Zaren auf Lenins Befehl ermordet- verwandt mit dem engl. König und der Queen. Geht also nicht. In Amerika sind Massen aus Russland …More
@DrMartinBachmaier Stimmt! Allerdings aus Kalkül, da schon Lenin sagte: " Wer Deutschland hat, hat die Welt!"
Andererseits, wenn die anderen Alliierten gut für Deutschland hätten sein wollen, wäre es in ihren Ländern zum Aufstand gekommen. Und die Sowjets haben den Zaren auf Lenins Befehl ermordet- verwandt mit dem engl. König und der Queen. Geht also nicht. In Amerika sind Massen aus Russland Geflohene - geht also nicht. In Frankreich gab und gibt es sehr viele aus dem ehemals russischen Hochadel - geht also auch nicht. Wieso soll ein Plan Russlands/Stalins dann angenommen werden?
Josef Nirschl
Ich glaube, der Selbstmord des Führers dürfte ein Problem sein
DrMartinBachmaier
Hitler hat doch nicht Selbstmord begangen. Er ist mit dem U-Boot nach Argentinien geflohen.