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Erntehelfer
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Escorial
Das ist typisch Bergoglio, genauer der Teufel, der "diabolos"(Durcheinanderwerfer)...wäre ich Müller, hätte ich nein gesagt. Keine Ahnung ob sich ein Kardinal weigern kann, ich denke ja, weil es um Kompetenzen geht. Die Absicht kann nur sein, einen "Günstling" an den bayrischen Platz zu senden, weil Müller den deutschen Homosextreibern ein störender frommer Kritiker ist. Somit wäre die Spaltung …More
Das ist typisch Bergoglio, genauer der Teufel, der "diabolos"(Durcheinanderwerfer)...wäre ich Müller, hätte ich nein gesagt. Keine Ahnung ob sich ein Kardinal weigern kann, ich denke ja, weil es um Kompetenzen geht. Die Absicht kann nur sein, einen "Günstling" an den bayrischen Platz zu senden, weil Müller den deutschen Homosextreibern ein störender frommer Kritiker ist. Somit wäre die Spaltung der katholischen Kirche in Deutschland (und bald danach weltweit) besiegelt. Der Schachzug vom Bergoglio ist klar: Den Rücktritt vom Marx nimmt er nicht an und lässt ihn in München-Freising. Statdessen holt er Müller nah an sich heran und hält den deustchen Homosextreibern den Rücken für das geplante Schisma frei. Und was bringt dem Müller ein Richteramt? Er wird von den Bergogliokardinälen bei allen Entscheidungen überstimmt und ist, statt gegen Bergoglio vorzugehen, zusätzlich mit belanglosem Papierkram beschäftigt. Wirklich übel.
alfredus
@Ottaviani Für Franziskus hat die Berufung von Kardinal Müller schon eine Bedeutung, denn nicht ohne Grund beruft er einen Mann, der ihn mehr oder weniger immer wieder kritisiert ! Man könnte vermuten, dass Müller eine Art Alibi-Funktion übernimmt, dass eben Franzikus nicht nur seine Anhänger beruft. Villeicht hofft man den Kardinal damit gefügiger zu machen.
Sahnetorte
Das oberste Gericht des Vatikans ist sicher kein Routine-Job,
aber auch keine Vollzeit-Tätigkeit.
Das Interessante daran ist aber die Frage, warum der derzeitige
Papst Franziskus das getan hat.
Da in letzter Zeit auffällt, dass Franziskus nicht mehr ganz so
stürmisch auf der Seite der angeblichen Reformer marschiert
(sehr zum Bedauern z.B. der deutschen Sitzungskatholiken),
dürfte es sich hier …More
Das oberste Gericht des Vatikans ist sicher kein Routine-Job,
aber auch keine Vollzeit-Tätigkeit.
Das Interessante daran ist aber die Frage, warum der derzeitige
Papst Franziskus das getan hat.
Da in letzter Zeit auffällt, dass Franziskus nicht mehr ganz so
stürmisch auf der Seite der angeblichen Reformer marschiert
(sehr zum Bedauern z.B. der deutschen Sitzungskatholiken),
dürfte es sich hier um ein taktisches Spielchen handeln.
Es soll den treuen Katholiken signalisieren, dass sie auch
willkommen sind.
Ottaviani
Das ist ein Routinevorgang es bedeutet, dass der Kardinal an der einmal jährlichen Vollversammlung teilnimmt und vor Entscheidungen konsultiert wird
jede Kurienbehörde hat solche Kardinäle praktisch haben diese keine Bedeutung