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Schweizer Nuntius: Coronavirus-Lockdown hat die Erneuerung der Kirche durch den Alten Ritus gefördert

Für den Schweizer Nuntius Thomas Gullickson, 69, sind die Einschränkungen unter dem "Lockdown-Regime" von Covid-19 übertrieben.

Bei einer Online-Konferenz der englischen "Latin Mass Society" am 18. Juli berichtete er, dass er als Nuntius - wie die meisten Nuntien - "selbst in normalen Zeiten etwas isoliert lebe". Die Coronavirus-Ausgangssperre hat sein Leben also kaum verändert.

Gullickson bezeichnete den ursprünglichen Römischen Ritus als "die älteste Form des katholischen Gottesdienstes". Er ist der Meinung, dass die Live-Stream-Übertragungen der Alte Liturgien besser angekommen sind, als jene im Novus Ordo. Er ist dankbar für diese unerwartete Gelegenheit, den Alten Ritus einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Ein junger Dominikaner-Pater sagte ihm, dass sich die Zahl der Gläubigen des Alten Ritus seit der Wiederaufnahme des öffentlichen Gottesdienstes verdoppelt habe. Der Priester führte das wachsende Interesse auch auf die Live-Streams zurück. Dadurch wurden, wie gewöhnlich, vor allem junge Familien angezogen.

Nach der Pensionierung will Gullickson sein Latein aufpolieren, weil ihm sein Kirchenrechts-Latein beim Verstehen der Brevierhymnen nicht viel hilft.

Es ist kein Geheimnis, dass Gullickson seines Amtes müde ist und plant, sich zurückzuziehen, sobald die Diözese Chur einen neuen Bischof erhält. Seine Kandidatenlisten wurden mehrmals abgelehnt. Hinter seinem Rücken wurde eine neue Liste mit kirchenfeindlichen Kandidaten erstellt. Die Liste scheint den Namen des Abtes von Einsiedeln zu enthalten. Die Wahl durch das Domkapitel wird voraussichtlich Ende des Sommers stattfinden.

#newsJlveyttofm

rumi
Die neue Messe ist nicht viel anders als eine gewöhnliche Geburtstagsfeier oder jede andere Feier. Geselligkeit und fröhliches Beisammensein. Man kann solche Versammlungen mögen, gern haben, lieben. Man trifft sich, gibt sich die Hand wünscht sich Frieden, Gesundheit, Wohlergehen, hält mit Jesus gemeinsam Mahl, bittet Gott um Beistand, singt zusammen, murmelt zusammen ein paar Gebete herunter. …More
Die neue Messe ist nicht viel anders als eine gewöhnliche Geburtstagsfeier oder jede andere Feier. Geselligkeit und fröhliches Beisammensein. Man kann solche Versammlungen mögen, gern haben, lieben. Man trifft sich, gibt sich die Hand wünscht sich Frieden, Gesundheit, Wohlergehen, hält mit Jesus gemeinsam Mahl, bittet Gott um Beistand, singt zusammen, murmelt zusammen ein paar Gebete herunter. So eine halbe Stunde dann wird es allmählich langweilig und man ist froh, dass man endlich den priesterlichen Segen erhält und die Glückwünsche des Priesters mit auf den Weg nehmen darf.

Was ist dann beim eigentlichen Messopfer anders. Nichts von allem dem ist vorhanden, was die neue Messe so neu macht. Alles vollzieht sich in einer archaischen Sprache, die niemand mehr versteht. Wie kann man sich dann im Gottesdienst noch gegenseitig anlachen, sich mit andern freuen, die Darbietungen geniessen und gemeinsam Gott loben, mit Gott reden in einer Sprache, die veraltet und tot ist.

Es ist eine Gnade, diese tridentinische Messe, die nie verboten wurde und immer gültig war seit Pius V. Sie ist die natürliche und ordentliche Messe, niemals ausserordentlich, das wäre eine Lüge. Es ist das Mysterium des unblutigen Opfers, das Leiden Jesu Christi am Altare Gottes, das sich bei Pater Pio oft mehrere Stunden hinzog:
Vom ersten Moment "In nomine patris...introibo ad altare Dei (zum Altare Gottes will ich hintreten..." bis zum letzten Moment "In initio erat verbum et verbum erat apud deum et deus erat verbum... Gott ist das Wort von Anfang an, die Allgegenwart Gottes ist jetzt, hier und überall für alle Zeiten. Und die Gläubigen treten hinaus mit dem Schutz und der Hilfe des Hl. Erzengel Michael gegen Satan und seine Helfer im täglichen Leben.
Kann in Dankbarkeit es noch Grösseres geben als das Mysterium als in der Gegenwart Gottes in die Welt hinauszugehen um von neuem in grosser Dankbarkeit wieder und immer wieder an seinen Altar zu treten um dereinst an seinen Thron treten zu dürfen!

Die allermeisten Bischöfe heute sind die schwarzen Gesellen der Freimaurer zur Errichtung der Weltherrschaft ohne Gott.
Politik und Staat, Wissenschaft und Erziehung, Sozial- und Finanzwesen sind im Grunde dreiste Lügner um des eigenen Vorteils willen. Sogar die exakten Wissenschaften sind materialistische Lügner im Glauben an den Atheismus. Es ist bloss ein anderer Glaube gegen Jesus Christus und seine Wahrheit. Das dem so ist, kann jeder selbst nachvollziehen am Beispiel Einstein. Keiner bestreitet die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Worin besteht aber die versteckte dreiste Lüge Einsteins? Das ist das Glaubensbekenntnis, die Lichtgeschwindigkeit sei die absolute Geschwindigkeit, was nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden weder falsifizierbar noch verifizierbar ist.

Nehmen wir Jesus Christus als die einzige Wahrheit an, Wahrheit ist nicht teilbar, bloss die Teilchen der Physik, bis auch diese nicht mehr teilbar sind. Denn nur was von Christus und seiner Kirche, der "reinen" katholischen Kirche ausgeht ist Wahrheit.
Sunamis 49
elisabethvonthüringen
Natürlich wird die Alte Messe coronabedingt fröhliche Urständ feiern...wien.orf.at/stories/3058544/ wenn alle still betend in die gleiche Richtung schau'n, pustet man sich ja nicht gegenseitig an...
Eugenia-Sarto
Gott segne diesen katholischen Nuntius, der seine Liebe zur Tradition entdeckt hat.
michael7
Möge Gott ihn und noch viele andere Katholiken führen, dass sie den Schatz der katholischen Überlieferung wieder entdecken und der Verfolgung so allmählich ein Ende bereiten!
Elista
Am 29. Mai fragte ich in die Runde, ob es eigentlich nur negative Auswirkung auf den Lockdown gab?
Gab es eigentlich nur negative Auswirkungen???
Damals war wenig Positives zu lesen
Hier sehen wir nun doch mal eine positive Auswirkung 😊
Fantasticmax
Kann ich nur zustimmen.
Keine Feiern in der Fastenzeit, Bordelle geschlossen.....
Goldfisch
Eine positive ist: KEINE Kommunionhelfer! (vorerst mehr) !! 🤪
michael7
Sogar das Internet (Gottesdienst-Übertragungen) hat offensichtlich auch positive Seiten ... 😊