Clicks989
Elista
8

Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt

„Kirche in Not“-Aktion am 18. November: Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam zu machen

München-Wien (kath.net/KIN)
„Kirche in Not“-Aktion am 18. November: Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam zu machen. In Österreich nehmen mehr als 50 Kirchen, Stifte, Klöster und Monumente teil, erstmals auch das Parlament in der Wiener Hofburg.
Wien, 10. November 2020
Immer noch werden Millionen von Christen in etlichen Ländern – vor allem im arabischen Raum, Asien und Afrika – nur ihres Glaubens wegen unterdrückt, verfolgt und vielerorts auch ermordet. Darüber wird bei uns in der westlichen Welt viel zu wenig berichtet. „Christ sein war noch nie so gefährlich wie heute“ – betont Herbert Rechberger, Nationaldirektor von „Kirche in Not“-Österreich (ACN) – „deshalb wollen wir mit der roten Beleuchtung von Kirchen, Klöstern und Monumenten hierzulande auf unzählige Übergriffe gegen Christen aufmerksam machen - nach wie vor eine bittere Realität!

Der „Red Wednesday“-Aktion hat sich heuer auch das österreichische Parlament in der Hofburg angeschlossen, das am 18. November abends in rotes Licht getaucht sein wird: „Mit der Beleuchtung der Hofburg möchte ich als Präsident des Österreichischen Nationalrats ein Zeichen setzen und zur Bewusstseinsbildung im Kampf gegen Christenverfolgung beitragen“ – so Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalrats – „Es ist absolut inakzeptabel, dass Menschen aufgrund ihres Glaubens zu Opfern von Gewalt und Unterdrückung werden!“
Den Auftakt des „Red Wednesday“, eine bereits 2015 weltweit von „Kirche in Not“ ins Leben gerufene Kampagne, bildet heuer Österreich. Mehr als 50 Kirchen und Monumente in allen österreichischen Bundesländern sind daran beteiligt. Zum ersten Mal machen auch Klöster und Stifte mit – etwa Admont in der Steiermark und Geras in Niederösterreich.
Zahlreiche Länder auf vier Kontinenten - von Brasilien über Kanada bis Australien - werden sich dem „Red Wednesday“ anschließen und viele ihrer Kirchen oder Bauwerke (so etwa die weltberühmte Christusstatue über Rio de Janeiro oder die Burg in Bratislava) in rotem Glanz zum Leuchten bringen. Damit wollen sie weltweit ein starkes Zeichen der Unterstützung für all jene Menschen setzen, die in vielen Ländern der Welt wegen ihres christlichen Glaubens gewaltsame Diskriminierung erleiden. Christen, die in einem Umfeld leben müssen, in dem ihnen die freie Religionsausübung als grundlegendes Menschenrecht bis heute verweigert wird.
Aktuelle Beispiele von Christenverfolgung finden Sie unter: www.christenverfolgung.org
Foto: Die Christusstatue „Cristo Redentor“ in Rio de Janeiro © Kirche in Not

kath.net/news/73407
Miserere_nobis
Wenn euch die Welt haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat. 19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihrige lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum haßt euch die Welt. 20 Gedenket an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch …More
Wenn euch die Welt haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat. 19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihrige lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum haßt euch die Welt. 20 Gedenket an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie mein Wort befolgt, so werden sie auch das eurige befolgen. 21 Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und es ihnen gesagt hätte, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde. 23 Wer mich haßt, der haßt auch meinen Vater. 24 Hätte ich nicht die Werke unter ihnen getan, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie [dieselben] gesehen und hassen doch sowohl mich als auch meinen Vater; 25 doch solches geschieht, damit das Wort erfüllt werde, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Sie hassen mich ohne Ursache[a].
26 Wenn aber der Beistand kommen wird, welchen ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir zeugen; 27 und auch ihr werdet zeugen, weil ihr von Anfang an bei mir gewesen seid.
Johannes 15
Escorial
Das Anstrahlen mit irgendwelchen Lichtern ist Quatsch... Die Bischöfe müssten Last Licht des Geistes anmachen und die Menschen zum Rosenkranz aufrufen...sonst wird die rote Farbe ihr eigenes Blut. Die Kommunisten stehen fanatisch immer mehr auf und der Kampf im Geiste und Leibe wird immer heftiger. Die Verantwortlichen müssen ainfach mal den Mund aufmachen. So viel Feigheit ist schlimm. Es …More
Das Anstrahlen mit irgendwelchen Lichtern ist Quatsch... Die Bischöfe müssten Last Licht des Geistes anmachen und die Menschen zum Rosenkranz aufrufen...sonst wird die rote Farbe ihr eigenes Blut. Die Kommunisten stehen fanatisch immer mehr auf und der Kampf im Geiste und Leibe wird immer heftiger. Die Verantwortlichen müssen ainfach mal den Mund aufmachen. So viel Feigheit ist schlimm. Es herrscht auch zusätzlich Angst vor Sanktionen durch Bergoglio und seine Schergen..auch das ist Quatsch. Den Bergoglio muss man als Irrlehrer verurteilen, nicht beachten und Satan und der Hölle mit Gebet und Rat mutig entgegnen. Und zwar alle gemeinsam!
Waagerl
Escorial:
Die Bischöfe müssten Last Licht des Geistes anmachen und die Menschen zum Rosenkranz aufrufen...sonst wird die rote Farbe ihr eigenes Blut. Zitatende


Nacht als Strafe oder als Wohltat

8 Jene, die immer versprachen, Furcht und Verwirrung von der kranken Seele zu bannen, krankten nun selber an einer lächerlichen Angst.
alfredus
Christen in Not ... ! Das ist das Schicksal der Christen in Drittländern, besonders durch den kriegerischen Islam ! Politiker scheint das nicht zu stören, selbst die Kirche schweigt zu diesem Thema. Jetzt beginnen auch im Westen die Kirchenfeinde ihre bösen Unternehmen, durch Brände und Schändungen von Kirchen. Hinzu kommt die geistige Not der Christen, die durch schweigende Hirten vervielfacht …More
Christen in Not ... ! Das ist das Schicksal der Christen in Drittländern, besonders durch den kriegerischen Islam ! Politiker scheint das nicht zu stören, selbst die Kirche schweigt zu diesem Thema. Jetzt beginnen auch im Westen die Kirchenfeinde ihre bösen Unternehmen, durch Brände und Schändungen von Kirchen. Hinzu kommt die geistige Not der Christen, die durch schweigende Hirten vervielfacht wird ! Eine Steigerung des Unglaubens ist nicht mehr möglich, so dass die kleine treue Herde immer kleiner wird.
jeremiajohnsen
Schöne Geste. Ob es es was bringt ?!
Elista
Es bringt nur dann was, wenn Menschen dadurch aufgerüttelt werden, wenn sie anfangen zu beten...
jeremiajohnsen
Da mögen Sie wohl Recht haben.
Gelobt sei der Herr.
Elista
Christen werden überall auf der Welt um ihres Glaubens willen verfolgt - zunehmend auch bei uns.
Beten wir, dass wir alle auch in der Prüfung standhaft bleiben!
178 - Aktuelle Christenverfolgung bei uns
31 - verfolgte Christen