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Prophetischer Kardinal: Ermutigung zur Einwanderung ist Missdeutung des Evangeliums

Die Verteidigung der Einwanderung ist eine „Missdeutung des Evangeliums“ durch Priester und Bischöfe, die von politischen und sozialen Fragen „betört“ sind. Das sagte Kardinal Robert Sarah der französischen Zeitschrift Valeurs Actuelles (25. Mai):

„Es ist besser, den Menschen zu helfen, in ihrer Kultur zu gedeihen, als sie zu ermutigen, in ein Europa voller Dekadenz zu gelangen.“

Sarah betonte, dass Einwanderer, die nach Europa kommen, ohne Arbeit und Würde irgendwo geparkt werden: „Ist es das, was die Kirche will?“

Er forderte die Kirche auf, diese „neue Form der Sklaverei“ nicht zu unterstützen.

Bild: Robert Sarah, Twitter, #newsMzoxqwnfoc
Alexander VI.
OMG, ich warte jetzt noch drauf, dass die päpstlichen Sandalen den Schlappen des Heilandes nachempfunden sind und welche ekklesiologische Bedeutung dies für die Welt hat, Hw. Dr. Gregorius Hesse würde einen Vogel zeigen.
Walpurga50
Am wichtigsten wäre die wenig Kind Politik sonst gehen wir unter...www.youtube.com/watch
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Vered Lavan
Hier ist S.E. Kardinal Sarah bei Papst Benedikt XVI.: 🙏🏼👏❤ Su santidad Benedicto XVI .
Bibiana
Gestern war hier noch ein ausführlicherer Bericht darüber von Kardinal Sarah. WESENTLICHES bleibt heute aber aus. Daran sieht man, wie mangelhaft doch immer so berichtet wird...
MMB16
Und eines der neuen Sklavenschiffe hat es bis in den Deutschen Dom geschafft!
de.wikipedia.org/wiki/Sklavenschiff
Von MARTIN | In Deutschland sind die beiden Kirchen die größten finanziellen Profiteure des Menschenhandels von Afrika nach Europa. Warum werden ausgerechnet diese wichtigsten Kriegsgewinnler der Umvolkung von jeglichem Protest verschont? Auf der Todesstrecke von der Subsahara nach Zentraleuropa gibt es – finanziell gesehen – zwei Hauptprofiteure. Zum einen die Menschenhändler in Libyen, deren Dienstleistungsunternehmen die Überfahrt nach Europa organisieren und für die Reise in ihren hochseetüchtigen Schlauchbooten bis zu 5.000 Euro pro Passagier berechnen – ein Milliardengeschäft. Zum anderen die deutschen Kirchen, die in Deutschland für Kost und Logis der afrikanischen Reisenden von den Kommunen fürstlich entlohnt werden: Bei Vollverpflegung kassieren Caritas und Diakonie Spitzensätze von über 1.200 Euro Steuergeld pro Monat – und das bei Unterbringung im Feldbettzimmer und minimalen Personalkosten dank der Ausbeutung ehrenamtlicher Helfer. Selbst bei „nur“ rund 200.000 eingeschlep
Goldfisch
spenden an Caritas udgl. einstellen! Alles so gut es geht öffentlich machen, damit allen die Augen aufgehen.,
michael7
Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen oder fliehen müssen, aber ein Ideal ist das nicht, da hat Sarah völlig recht!
Wir müssen überlegen, wie wir den Menschen in Not wirklich effektiv helfen können, ohne dass sie als "Flüchtlinge" in einem fremden Land leben müssen!
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