Clicks106
Heilwasser
3

Christliche Gebote und Zwangsmaßnahmen

Christliche Gebote und Zwangsmaßnahmen

Die ganze Bibel und damit die christliche Lehre handelt
von Gottes- und Nächstenliebe. Der Dreifaltige Gott
will aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele und unserem
ganzen Gemüte geliebt werden (Vgl. Mt 22,37). Jesus stellt
fest: „Dieses ist das größte und erste Gebot.“ Und Er fügt
sogleich hinzu: „Ein zweites aber ist diesem ähnlich: Du
sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.“ Und Er
schließt ab mit der Belehrung: „An diesen zwei Geboten
hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“

Damit sagt Jesus, dass Gesetz und Propheten, worin die
10 Gebote enthalten sind, auf Gottes- und Nächstenliebe
basieren.

Wenn man genau liest, erkennt man, dass das erste Gebot
der Gottesliebe das „größte“ genannt wird, was jedem
einleuchtet, da alles zur größeren Ehre Gottes getan werden
soll. Doch, und das ist durchaus erstaunlich, betont Jesus,
dass ein zweites Gebot jenem ersten ähnlich (in der Hl.
Vulgata steht hier „simile“ = ähnlich) kommt. Er will damit
besagen, dass wir nicht behaupten können, Gott wirklich
zu lieben, wenn wir das zweite Gebot missachten. St. Augustinus
formuliert es sinngemäß so: wie kannst du Gott wahrhaft lieben,
den du nicht siehst, wenn du deinen Nächsten nicht liebst, den
du siehst? Auch das ist einleuchtend.

Nun steht auch in der Bibel, die Regierungen sind eingesetzt,
um das Gute zu belohnen und das Böse zu bestrafen. Solange
dieses Prinzip eingehalten wird, muss man Gehorsam leisten.
Nur leider wird dieses Prinzip immer mehr ausgehöhlt und
verdreht. Wenn Terror und Tötung legalisiert oder wenigstens
geduldet werden, wie das jetzt schon der Fall ist, dann weiß
man, dass man die Gefahr des falschen Gehorsams meiden
muss. Man kann Dinge bis zu einem gewissen Grad erleiden,
doch nur solange es Sinn macht.

Und an dieser Stelle kommen wir nun zu dem Kniff, den die
aktuellen Zwangsmaßnahmen anwenden. Man propagiert
Fremdschutz vor Selbstschutz, denn das sei ja so nächsten-
liebend. Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass es eine
Infektionsschutzrichtlinie ist, muss man sich fragen, welcher
Kniff dahintersteckt. Es fällt gleich auf, dass es dem Gebot
der Nächstenliebe nicht entspricht, wie fälschlicherweise
viele meinen, denn es heißt ja nicht, liebe deinen Nächsten
mehr wie dich selbst, sondern wie dich selbst. Wenn ich also
selber merke, dass das Luftabschnüren durch Maske dauer-
haft meiner Gesundheit schadet, vielleicht sogar massiv
schadet, wie kann ich dann von meinem Nächsten verlangen,
dass er eine Maske aufsetzen soll? Wenn man dann noch
weiß, dass keine einzige der gängigen Masken einen Viren-
schutz garantiert, ja auf vielen Verpackungen sogar drauf-
steht, dass der Hersteller keinen Virenschutz garantiert, und
sich dann auch noch wissenschaftlich absichert durch die
Erkenntnis, dass Maskenmaschen viel zu groß für das Ab-
halten von Viren sind, dann wird man wohl einsehen müssen,
dass das angewendete Prinzip des Fremdschutzes nicht
logisch ist, auch dann nicht, wenn man es kurzerhand zum
Selbstschutz umdeklariert. Man behauptet ja, die erste
Maskenpflicht habe den Fremdschutz garantiert, die FFP2-
Maskenpflicht den Selbstschutz. Das macht keinen Unter-
schied, wenn alle ausnahmslos die Maske tragen müssen.
Fakt ist, die FFP2-Masken sind genauso windige Dinger
wie die blauen Chirurgenmasken, die wenigstens noch
Keime abhalten können.

Egal wie es in den Medien hingestellt wird, in der Be-
völkerung geistert nach wie vor die Ansicht des Fremdschutzes
herum und die Frage ist, welche Konsequenzen dies hat. Es
ist ja auch in Bezug auf die Tests (die sehr ungenau sind und
sogar teils gefährlich) und die Impfungen so, dass man davon
ausgeht, alle zu schützen, wenn man es selber tut. Somit bleibt
vorrangig das „Framing“ des Fremdschutzes erhalten, ein
behauptetes „zum Wohle aller“.

Wie kann es aber zum Wohle aller sein, wenn sich jeder, ob
gesund oder krank, selber schaden soll durch Maske, Test
und Impfung? Man kann doch nicht einfach so die ganzen
Impfschäden und -Todesfälle, die bereits in großer Zahl
eingetreten sind, ignorieren, nur weil das angeblich zum
Wohle aller sei? Da dies aber behauptet wird, sollte allen
ENDLICH ein Licht aufgehen!

Erkenntnis:
Der vorgeschobene Fremdschutz ist eine Verdrehung der
christlichen Nächstenliebe, die nicht darauf ausgelegt ist,
sich selber Schaden zuzufügen. Auch Christus hat sich
selber nicht Schaden zugefügt, sondern das Urteil klaglos
angenommen, um unsere Sünden zu sühnen. Er hat auch
gesagt, es gibt keine größere Liebe als sein Leben für
seine Freunde hinzugeben, was aber nicht bedeutet,
dass man seine Gesundheit fahrlässig aufs Spiel setzen
soll, damit der andere geschützt wird. Es geht ja hier um
ein Infektionsgeschehen. Wie kann der Nächste vor Ansteckung
geschützt werden, wenn man sein eigenes Immunsystem
durch Maske und Test schädigt und durch die Impfung
zerstört? Das macht doch keinen Sinn!

FAZIT:
Der gegenseitige Infektions-Schutz wird nur dann maximal,
wenn das Immunsystem aller maximal gestärkt wird! Solange
eine Pandemie andauert, ist Abstand halten sinnvoll, doch
Schwächung des Immunsystems garantiert nicht und dies
entspricht keinesfalls dem Gebot der Nächstenliebe, weil
darin auch die gesunde Selbstliebe enthalten ist.

ERGO:
Niemand kann sich auf Christus berufen, um die (indirekten)
Zwangsmaßnahmen zu rechtfertigen. Christus hat es uns
oft gesagt: lasst euch bloß nicht impfen !!! Und noch was:
Christus hat nie zu Gewalt aufgerufen. Nur friedliche Demos
sind erlaubt und im Ernstfall Verteidigung des Vaterlandes!
Dies muss man sogar als Pflicht betrachten.

Christliche Nächstenliebe ist das: auf den Herrn, unsern
Gott, hören, und den Nächsten vor Gefahren warnen!

Heilwasser
Heilwasser
Der gegenseitige Infektions-Schutz wird nur dann maximal,
wenn das Immunsystem aller maximal gestärkt wird! Solange
eine Pandemie andauert, ist Abstand halten sinnvoll, doch
Schwächung des Immunsystems garantiert nicht und dies
entspricht keinesfalls dem Gebot der Nächstenliebe, weil
darin auch die gesunde Selbstliebe enthalten ist.