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Felix Staratschek
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ie Gleichstellungs-Lüge: Der Staat missbraucht den Gleichheitsgrundsatz, um Mann und Frau gleichermaßen schlecht zu behandeln

Die Gleichstellungs-Lüge: Der Staat missbraucht den Gleichheitsgrundsatz, um Mann und Frau gleichermaßen schlecht zu behandeln.

Von Dr. Johannes Resch, Mitglied der ÖDP und der Familienpartei

..... Elterngeldgesetz:
Eine Lehrerin, die ihr erstes Kind zwei Jahre lang selbst betreut und deshalb auf Erwerbsarbeit verzichtet, erhält bei einem weiteren Kind mit zwei Jahren Abstand ein Elterngeld von 375 Euro pro Monat.
Ihre Kollegin, die in vergleichbarer Situation ihr Kind ab dem 2. Lebensjahr in eine Krippe gibt, um wieder voll erwerbstätig zu sein, erhält dagegen bei einem Folgekind ein Elterngeld von 1.980 Euro.
Der „Geschwisterbonus“ wurde in beiden Fällen berücksichtigt. Bei einem Unterschied des Elterngeldes von fast 1:6 kann sicher von „gleichen Chancen“ keine Rede sein. Eine Nichtbefolgung der staatlichen Vorgaben wird mit einer Minderleistung von 19.260 Euro (12 mal 1.605 Euro) bestraft .....

Den ganzen Text finden Sie hier:
viertuerme.blogspot.com/…/die-gleichstell…
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Wilgefortis
@Felix Staratschek
Den sogenannten "Schreiberplan" finden Sie als PDF unter Wilgefortis eingestellt zum Nachlesen.
Dr. Jürgen Borchert hat mir diesen gemailt.
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ich habe in der Zeitung eine lange Liste gelesen, worin Frauen benachteiligt seien. Da kann man sich vorstellen, was auf uns Männer zukommt. Ich kann das nicht leisten. Ich bin froh, daß ich im Alter ein Dach über dem Kopf habe und ein Clo, das nicht weit weg ist und wo nicht ständig jemand anderer drauf sitzt.
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prince0357
Von den Schweden abgeschaut.
Siehe Der Fels 02/2002 Jan-Olaf Gustafsson
Bibiana
Jaja, und die Mutter, die der Kinder (Familie) wegen zu Hause bleibt, sieht am Ende ihrer "Familienphase" alle Felle davonschwimmen. Denn ihre Arbeit wird weder bezahlt noch verrentet -
denn Geld wie Rente gibt es nur für ausserhäusliche "Tätigkeiten", dazu garniert mit einigen, wenigen Anrechnungszeiten für Kindererziehung. Kein Wunder, wenn die Frauen heute alle arbeiten gehen wollen - und …More
Jaja, und die Mutter, die der Kinder (Familie) wegen zu Hause bleibt, sieht am Ende ihrer "Familienphase" alle Felle davonschwimmen. Denn ihre Arbeit wird weder bezahlt noch verrentet -
denn Geld wie Rente gibt es nur für ausserhäusliche "Tätigkeiten", dazu garniert mit einigen, wenigen Anrechnungszeiten für Kindererziehung. Kein Wunder, wenn die Frauen heute alle arbeiten gehen wollen - und viele viele Kinder, die sich manch einer so wünscht... bleiben dann aus.
Theresia Katharina
Klar doch, der Staat will die Frauen übers Geld zwingen, die Kinder mit 1 Jahr dann auch in die Fremdbetreuung zu geben, damit die Mutter wieder voll ihre Arbeitskraft dem Staat zu Verfügung stellen und damit auch 70 % Steuern abdrücken kann.
Damit die arbeitende Mutter das nicht merkt , bekommt sie ein erhöhtes Almosen gegenüber der selbstbetreuenden Mutter. Aber die Steuern aus der …More
Klar doch, der Staat will die Frauen übers Geld zwingen, die Kinder mit 1 Jahr dann auch in die Fremdbetreuung zu geben, damit die Mutter wieder voll ihre Arbeitskraft dem Staat zu Verfügung stellen und damit auch 70 % Steuern abdrücken kann.
Damit die arbeitende Mutter das nicht merkt , bekommt sie ein erhöhtes Almosen gegenüber der selbstbetreuenden Mutter. Aber die Steuern aus der abgeschöpften und ausgebeuteten Mutter kommt vor allem den Migranten zugute, die bleiben daheim, machen vorsichtshalber in der Regel auch keinen Sprachkurs, schaffen nichts und bleiben daheim, bis sie die kritische Grenze von 8-15 Kindern gezeugt haben, dann bekommen sie staatliche Unterstützung im vierstelligen Eurobereich und leben in Freuden und ohne Druck auf unsere Kosten weiter!
CollarUri likes this.
Wilgefortis
Meiner Erfahrung nach passen sich die meisten Migranten sehr schnell mit der Kinderzahl an.
Wenn die Frauen nicht arbeiten, erhalten diese auch nur die 375 €, und das nur, wenn der Lebensunterhalt gesichert ist. Beziehen diese "Hartz 4" gibt es nichts.
Wilgefortis
Es ist der falsche Ansatz, solche Unterschiede zwischen arbeitenden und nicht arbeitenden Müttern zwischen 2 Kindern zu machen.
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